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Archiv 2021
 
Juni 2021

Xanten: Spezialkräfte überwältigte gewalttätigen Psycho
Spezialkräfte der Polizei konnten am Nachmittag gegen 18:30 Uhr einen 28-Jährigen Mann in einem Einfamilienhaus an der Kalkarer Straße ohne Probleme überwältigen. Der Mann mit psychischen Vorerkrankungen hatte sich in dem Haus verschanzt, randaliert und Familienmitglieder geschlagen. Seine Familie konnte das Haus unverletzt verlassen und hatte gegen 14.40 die Polizei Wesel informiert.
Nach gut vier Stunden konnte der Einsatz ohne Verletze beendet werden. Folgemaßnamen werden geprüft.


Dinslaken: Handy geraubt
Samstag gegen 01.32 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann aus Dinslaken im Stadtpark vor dem Haupteingang zum Rathaus beraubt. Der alkoholisierte Mann geriet in einen verbalen Streit mit einer 6 - 7 köpfigen Gruppe. Er entfernte sich von der Gruppe. 3-4 Personen traten an ihn heran und schlugen ihn ins Gesicht. Als er am Boden lag nahmen ihm die Täter sein Handy ab.
Die südländisch wirkende Personengruppe flüchtete in Richtung Althoffstraße. Es wurde türkisch gesprochen. Beschreibung des Täters, der den Geschädigten niedergerissen hat: ca. 180 cm groß, ca. 17-19 Jahre alt, schmale Figur, schwarzes T-Shirt, schwarzes Basecap,- Mützenschirm nach hinten getragen - lockige Haare.
Sachdienliche Angaben in der Sache nimmt die Polizei Dinslaken unter Rufnummer 02064-622-0 entgegen.


Moers/Rheinberg: Dieb baut Katalysator mit Eisensäge aus

Ein unbekannter Täter lag am Donnerstag gegen 15:15 Uhr auf einem öffentlichen Parkplatz an der Moerser Bender in Moers unter einem schwarzen Opel Astra und hat mit einer Eisensäge den Katalysator des Wagens "ausgebaut". Ein Zeuge hatte den Mann beobachtet. Als der Täter den Zeugen bemerkte, fuhr er mit einem VW Passat mit polnischen Kennzeichen vom Parkplatz. Der Zeuge beschreibt den Mann als 170 cm bis 175 cm groß, kräftig gebaut, vollständig tätowierte Arme und dunkelblonde, kurze Haare.
Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.

Auch einem 56-jährigen Autobesitzer aus Xanten haben unbekannte Täter den Katalysator gestohlen. Er hatte einen roten VW Polo auf einem Parkplatz an der Straße An der Rheinberger Heide in Rheinberg am Mittwoch gegen 03:45 abgestellt. Als er gegen 13:30 Uhr mit dem Auto wegfahren wollte, war der Wagen ungewöhnlich laut. In der Werkstatt stellten die Mitarbeiter fest, dass der Katalysator fehlt.
Sachdienliche Hinweise zu diesem Fall bitte an die Polizei in Rheinberg, Tel.: 02843 / 9276-0.

Das LKA NRW verzeichnet im Augenblick eine steigende Zahl von Katalysatoren-Diebstählen. Die Experten gehen davon aus, dass die Rohstoffe aus den gestohlenen Katalysatoren in einem Rückgewinnungsverfahren durch die Täter extrahiert und danach verkauft werden oder der gesamte Katalysator weiter verkauft wird.

Durch den Ausbau des Katalysators entstehen unter dem Fahrzeug sehr hohe Abgastemperaturen, die eine erhöhte Brandgefahr darstellen. Darüber hinaus könnten während der Fahrt die verbliebenen, lockeren Abgasanlagenteile das Kraftfahrzeug stark beschädigen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.

Bei verdächtigen Beobachtungen sollten Bürgerinnen und Bürger umgehend die Polizei unter der 110 informieren.
Den besten Schutz bieten zwar Garagen oder ein gesicherter Stellplatz, doch bereits das Abstellen des Kraftfahrzeugs an gut beleuchteten und belebten Straßen ist eine sinnvolle und effektive vorbeugende Maßnahme.

Elektronische Kfz-Sicherungen (z. B. Neigungssensoren) können einen Diebstahl verhindern. Diese Sicherungen lassen sich in Kombination mit einer Alarmanlage oder einem GPS einbauen. Dies ist allerdings mit monatlichen Kosten verbunden. Wird ein Kraftfahrzeug mit einem Wagenheber angehoben, löst der Sensor einen Alarm aus, der beispielsweise zum Smartphone des Eigentümers gesendet wird.


Duisburg, Hünxe, Dinslaken: Hausdurchsuchungen mit Polizei und Steuerfahndung
Erfolgreicher Großeinsatz der Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung und der Polizei. Am Mittwochmorgen hat die Polizei mehrere Wohnungen und Geschäftsräume in Hünxe, Dinslaken und Duisburg durchsucht. Hintergrund ist ein umfangreiches Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Kreispolizeibehörde Wesel wegen des Verdachtes des Betruges und der Steuerhinterziehung gegen mehrere Beschuldigte.
Neben der Polizei war auch die Steuerfahndung an der Durchführung des Einsatzes beteiligt.
Zwei Beschuldigte wurden durch Spezialeinheiten der Polizei festgenommen.
Im Rahmen des Einsatzes konnten durch die Ermittler zahlreiche Vermögenswerte festgestellt und für das weitere Verfahren gesichert werden.


Wesel: Anhänger kippte auf Kreuzung um
Ein umgefallener Spritzmittelanhänger eines Treckers hat heute mehr als drei Stunden eine Kreuzung in Lackhausen blockiert.
Gegen 08.00 Uhr wollte ein Treckerfahrer mit einem Spritzmittelanhänger von der Emmericher Straße in die Nordstraße einbiegen. Beim Abbiegen ist der Anhänger des Treckergespanns umgefallen und hat dabei eine Fußgängerampel beschädigt. Gleichzeitig sind Spritzmittel und Hydrauliköl ausgelaufen. Die Beseitigung der ausgelaufenen Stoffe hat die Feuerwehr übernommen. Mit Hilfe einer Spezialfirma konnte der Anhänger des Treckers wieder aufgestellt werden.
Für den Einsatz musste die Umfallstelle teilweise komplett gesperrt werden.


Rheinberg: Anhänger und Maschinen geklaut
Einen doppelachsigen Kfz-Anhänger, eine Kabelschälmaschine und einen Glashebebock haben Unbekannte aus einer Lagerhalle gestohlen. Der Anhänger ist mit dem amtlichen Kennzeichen WES-QS-199 ausgestattet. Die Täter brachen in der Zeit zwischen Montag, 20.00 Uhr, und Dienstag, 08.45 Uhr, in das Gebäude an der Straße Alte Landstraße ein.
Zeugenhinweise nimmt die Polizei Rheinberg unter der Telefonnummer 02843 / 9276-0 entgegen.


Wesel: Kupferplatten und Kabel gestohlen
Die Polizei hat einen Einbrecher vorläufig festgenommen. Der 36-Jährige aus Wesel stahl aus einer Firma an der Delogstraße mehrere Kupferplatten und Elektrokabel. In das Gebäude war er am Montag eingedrungen. Ein Firmenmitarbeiter bemerkte während seines Kontrollgangs Geräusche und wurde auf den Einbrecher aufmerksam.


Dinslaken: Exhibitionist im Fitnessstudio
Ein Exhibitionist hat sich in schamverletzender Weise der Mitarbeiterin eines Fitnessstudios gezeigt. Der Frau fiel der Mann am vergangenen Montag gegen 18.30 Uhr auf, als er im Treppenhaus des Studios an der Saarstraße stand.
Der Exhibitionist trug eine bräunliche Pyjamahose, die vermutlich kariert war. Sein Erscheinungsbild wirkte etwas verwahrlost. Hinweise nimmt die Polizei Dinslaken unter der Telefonnummer 02064 / 622-0 entgegen.


Alpen: Erst 'Erste Hilfe' geleistet, dann Senior beklaut
Zwei junge Männer haben einem Senior nach einem Sturz Erste Hilfe geleistet (21.6.). Doch nach der guten Tat folgte eine schlechte: Sie stahlen dem 88-Jährigen Bargeld. Der Senior hatte am vergangenen Samstag in seinem Garten An der Vorburg Erdbeeren gepflückt. Dabei stürzte er eine Kellertreppe herunter. Die zwei Männer hörten die Hilfeschreie und kletterten über einen Zaun in den Garten. Sie halfen dem Verletzten ins Haus. Im Badezimmer des Seniors kümmerten sie sich um die Verletzungen des Mannes. Als die Männer wieder gegangen waren, bemerkte der Gestürzte, dass in seiner Geldbörse, die in der Küche lag, Geld fehlte.

Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu den Dieben geben können.
Beide Täter sind etwa zwischen 16 und 20 Jahre alt, circa 180 cm groß und haben eine schmächtige Figur. Der Täter mit hellblonden Haaren trug ein weißes T-Shirt und eine weiße Umhängetasche mit der Aufschrift "TAP". Sein Komplize hat dunkelblonde Haare und war mit einem dunkelblauen T-Shirt sowie einer dunklen Shorts bekleidet.
Hinweise nimmt die Polizei Xanten unter der Telefonnummer 02801 / 71420 entgegen.


Schermbeck: Parkplatz-Beulen
Die Polizei sucht Zeugen, um eine Unfallflucht auf einem Parkplatz an der Malberger Straße aufzuklären.
Ein 53-jähriger Mann aus Münster hatte am Sonntag (20.6.) gegen 12.05 Uhr seinen grauen Mercedes auf dem Parkplatz eines Gasthofes abgestellt. Als er gegen 14.00 Uhr zurückkam, stellte er unterhalb des hinteren amtlichen Kennzeichens mehrere Dellen fest.
Die Polizei sucht Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Hinweise auf dem Verursacher geben können.
Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.


Xanten: Motorrad 'Ducati' gestohlen
Unbekannte stahlen am Sonntag (20.6.), in der Zeit von 18:00 Uhr bis 21:15 Uhr, ein Motorrad vom Parkplatz P7 an der Siegfriedstraße. Die Ducati ist auf das Kennzeichen KR-RS 21 zugelassen.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Xanten, Tel.: 02801 / 71420, entgegen.


Dinslaken: Auto nach 'Beinahe-Unfall' mit Motorrad gesucht
Ein 41-jähriger Oberhausener befuhr bereits am Freitag (18.6.) gegen 05.10 Uhr mit einem Motorrad die Gerhard-Malina-Straße in Richtung Hünxer Straße. Im Bereich der Eisenbahnbrücke musste er einem dunklen Fahrzeug ausweichen, welches von rechts kam. Zu einem Zusammenstoß kam es nicht. Der Oberhausener stellte jedoch im Anschluss eine leichte Verletzung am Bein fest, die durch das Ausweichen entstanden sein könnte.
Die Wunde wurde in einem Krankenhaus ambulant versorgt.
Wir bitten nun den den unbekannten Fahrzeugführer sowie weitere Zeugen, sich bei der Polizei in Dinslaken, Tel.: 02064 / 6220, zu melden.


Neukirchen-Vluyn: Mindestens sechs Autos zerkratzt
Unbekannte beschädigten am Freitag (18.6.), in der Zeit von 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr, mindestens sechs Autos an der Schöttenstraße. Sie hinterließen an den Fahrzeugen jeweils mindestens einen Kratzer im Lack. Dieser befand sich jeweils auf der dem Gehweg zugewandten Seite.
Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Neukirchen-Vluyn, Tel.: 02845 / 30920.


Dinslaken: Kleinkraftrad-Fahrer schwer verletzt, nach Aufnahmen Handy beschlagnahmt

Am 18.06.2021 um 19:00 Uhr kam es in Dinslaken im Kreuzungsbereich Hünxer Straße / Max-Eyth-Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 71-jähriger Mann aus Dinslaken befuhr mit seinem Kleinkraftrad die Hünxer Straße in Fahrtrichtung Hünxe. Nach bisherigen Ermittlungen kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß mit dem PKW einer 58-jährigen Frau aus Wesel. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich der 71-jährige Mann schwer. Vorsorglich landete ein Rettungshubschrauber am Unfallort. Nach notärztlicher Erstversorgung konnte der verletzte Kleinkraftradfahrer durch den Einsatz eines Rettungswagens dem katholischen Krankenhaus in Dinslaken zugeführt werden.

Während der Rettungsmaßnahmen erstellte ein 46-jähriger Mann aus Dinslaken mit seinem Mobiltelefon Filmaufnahmen, die die Hilflosigkeit des Verletzten zur Schau stellen. Die Polizeibeamten stellten das Mobiltelefon sicher und erstatteten eine Strafanzeige wegen der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen.

Genau das Gegenteil bewiesen die am Unfallort anwesenden Ersthelfer, die bei dem verletzten 71-jährigen vorbildlich Erste Hilfe leisteten und ihn bis zum Eintreffen der Rettungskräfte versorgten. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.


Hamminkeln: Einbrecher geschnappt
Die Polizei konnte einen 25-Jährigen aus Recklinghausen vorläufig festnehmen. Der Mann war mit einer weiteren Person gegen 02.10 Uhr in ein Frisörgeschäft an der Weseler Straße eingebrochen. Als die Polizei vor Ort eintraf, waren die Täter gerade dabei, unter anderem eine Kaffeemaschine, Münzgeld und Frisörgeräte durch ein aufgehebeltes Fenster des Geschäftes zu tragen. Den 25-Jährigen konnte die Streifenwagenbesatzung festhalten. Die zweite Person war beim Eintreffen des Wagens weggelaufen.
Ein Nachbar hatte die beiden Männer bei der Tat beobachtet und die Polizei angerufen.
Die Täter stehen auch im Verdacht, eine andere Tat begangen zu haben. Gegen 01.40 Uhr versuchten Personen in eine Gaststätte an der Straße Auf dem Steinberg in Wesel einzubrechen. Sie haben es aber nicht geschafft, das Gebäude zu betreten. Ein Zeuge hatte die Täter beim versuchten Einbruch beobachtet. Beim Eintreffen der Polizei waren die Täter schon verschwunden.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.


Kreis Wesel: Warnung vor neuem Enkeltrick über WhatsApp
Die Polizei Wesel warnt vor einer neuen Variante des Enkeltricks. Bis jetzt sind drei Personen aus Wesel, Kamp-Lintfort und Moers Opfer geworden. Zum Glück haben alle drei kein Geld überwiesen.
Die Taten laufen immer nach dem gleichen Muster ab:
Die Täter nehmen über einen Messenger-Dienst (wie in den oben genannten Fällen WhatsApp) mit einer dem Opfer unbekannten Rufnummer Kontakt auf. In der Regel wird das Opfer mit "Hallo Mama! Ich habe eine neue Telefonnummer." oder ähnlichem angesprochen. Die Kontaktaufnahme wird damit begründet, dass zum Beispiel das eigene Handy verloren wurde. Als nächstes wird das Opfer aufgefordert, die neue Nummer zu speichern. Kurze Zeit danach geht die nächste Nachricht ein, dass beispielsweise eine offene Rechnung von mehreren Tausend Euro bezahlt werden müsse.
Die oder der angebliche "Tochter" oder "Enkel" habe aber wegen der Umstände keine Möglichkeit, auf Online-Banking zuzugreifen, um so Geld zu überweisen.
Verbunden ist die Info mit der Bitte, Geld auf ein unbekanntes Konto zu überweisen, um so die angeblich offene Rechnung zu bezahlen. Das Geld würde dann in wenigen Tagen an das Opfer zurückgezahlt werden, was jedoch nicht geschieht.

Tipps der Polizei:
Gehen Sie auf keinen Fall auf Geldzahlungsforderungen über Messenger-Dienste ein.
Wenn Sie auf diese Weise von einer oder einem angeblich Bekannten oder Verwandten unter einer fremden Nummer kontaktiert werden, fragen Sie unter den Ihnen zuvor bekannten Erreichbarkeiten persönlich nach, ob tatsächlich die Nummer gewechselt wurde.
Nehmen Sie eine fremde Nummer nicht sofort als Kontakt auf.
Informieren Sie Ihr kontoführendes Geldinstitut, um eventuell getätigte Überweisungen anzuhalten oder rückgängig zu machen.
Wenn sie Opfer geworden sind, informieren Sie die Polizei unter 110. Nur so erhält die Polizei Kenntnis von der Straftat und kann die Täterinnen oder Täter verfolgen.
Außerdem erhält sie dadurch Informationen zum Ausmaß des Deliktes und kann Zusammenhänge herstellen und eventuell
Tatserien erkennen.


Moers: Motorradfahrer schwer verletzt
Am Mittwoch gegen 19.45 Uhr kam es im Ortsteil Scherpenberg zu einem Unfall, bei dem sich ein 31-jähriger Motorradfahrer aus Moers schwer und eine 23 Jahre alte Frau aus Moers leicht verletzte. Eine 23-jährige Frau aus Moers befuhr mit einem Pkw die Scherpenberger Straße aus Richtung Kornstraße kommend in Richtung Homberger Straße in Moers.
Im Kreuzungsbereich Scherpenberger Straße/ Homberger Straße hielt sie an und beabsichtigte, anschließend die Homberger Straße weiter in Richtung Essenberger Straße zu fahren. Als die junge Frau auf die Homberger Straße einfuhr, kam es zum Zusammenstoß mit einem von links aus Fahrtrichtung Duisburg kommenden 31-jährigen Motorradfahrer aus Moers.
Der Motorradfahrer versuchte abzubremsen, stürzte und stieß gegen die linke Fahrzeugseite der Frau. Der 31-Jährige verletzte sich schwer. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. Die Moerserin verletzte sich leicht. Auch sie brachte ein Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Alpen, Xanten, Moers: Betrüger scheitern an wachsamen Senioren
Gestern Nachmittag waren Betrüger wieder auf der Suche nach Opfern. Doch in den Fällen, die der Polizei gemeldet wurde, scheiterten sie. Die überwiegend älteren Leute machten das einzig richtige: Sie legten auf.

Am Dienstag gegen 15.00 Uhr versuchte ein Ganove in Xanten, einen 80-jährigen um einen vierstelligen Betrag zu erleichtern. Als angeblicher Enkel brauchte er Geld, da er einen schweren Verkehrsunfall verursacht hatte. Der 80-Jährige glaubte ihm nicht und beendete das Gespräch.

Auch in Alpen und im Ortsteil Menzelnen versuchten Betrüger, die sich als Neffen und Enkel ausgaben, die Seniorinnen und Senioren über den Leisten zu ziehen. Glücklicherweise ließen sich die vermeinlichen Opfer nicht ins Boxhorn jagen.

In Moers war es dann die angebliche Schwägerin, die Geld brauchte und im Ortsteil Meerbeck ebenfalls der Neffe, der einen schlimmen Unfall verursacht hatte.

In allen Fällen wäre natürlich ein Bekannter der selbsternannten Familienangehörigen gekommen und hätte stellvertretend das Geld in Empfang genommen.

Obwohl alle der uns gestern bekannten Fälle einen guten Ausgang nahmen, noch einmal unsere Bitte und Warnung:
Legen Sie auf, wenn Geldforderungen an Sie gestellt werden! Rufen Sie die Angehörigen selbständig zurück oder verständigen Sie im Zweifelsfall die Polizei! Übergeben Sie niemals Geld an Fremde!!

Je gewievter und schockierender dieser Anruf auch ist, denken Sie daran: Schlimme Nachrichten wird Ihnen NIEMAND telefonisch mitteilen!!!!

Passen Sie auf sich auf und rufen Sie die Polizei, wenn Sie unsicher sind!



Xanten: Exhibitionist am Ufer der Xantener Südsee
Am Dienstag zeigte sich ein Unbekannter zwei 19-jährigen Xantenerinnen am Ufer der Xantener Südsee (im Bereich des Vossekuhlsweg) gegen 13.00 Uhr in schamverletzender Weise. Der Exhibitionist flüchtete anschließend auf einem schwarzen Fahrrad in Richtung Lüttingen.
Beschreibung: 40 - 50 Jahre alt, ca. 180 cm groß, durchtrainierte Figur, sonnengebräunte Haut. Der Unbekannte trug eine blaue Jeansbadehose und eine grüne Kappe.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Xanten, Tel.: 02801 / 71420.


Kamp-Lintfort: Mann bedroht Passanten
Ein 56-jähriger Mann aus Rheinberg hat heute (15.6.) am Busbahnhof an der Kamperdickstraße mehrere Passanten angepöbelt. Im Verlauf des Streits entzündete der Mann ein Papiertaschentuch, das er in eine PET-Flasche gesteckt hatte. Der Mann drohte damit, die Flasche in Richtung einer 50-jährigen Frau aus Kamp-Lintfort zu werfen.
Er sah jedoch davon ab und warf die Flasche in einen Mülleimer. Dort geriet die Flasche mit dem Müll in Brand. Das Feuer konnte durch Zeugen gelöscht werden. Die Polizei nahm den 56-jährigen Rheinberg vorläufig fest.
Bei dem Einsatz wurden keine Personen verletzt.


Dinslaken: Rosa Hollandrad sicher gestellt
Die Polizei sucht den Besitzer eines rosa Hollandrads.
Es handelt sich um das Modell Altec Roma. Das Fahrrad wurde am vergangenen Mittwoch um 06.45 Uhr auf dem Bahnhofsplatz in Dinslaken gefunden. Es war mit einem Speichenschloss gesichert, mehrere Speichen waren herausgebrochen.
Die Polizei Dinslaken bittet den Besitzer, sich unter der Telefonnummer 02064/6220 bei ihr zu melden.


Alpen: Motorradfahrer schwer verletzt
Am Montag (14.6.) gegen 10.15 Uhr kam es in Veen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem sich ein Motorradfahrer so schwer verletzte, dass Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden kann. Eine 81 Jahre alte Autofahrerin aus Alpen befuhr mit einem PKW die Veener Straße aus Richtung Xanten kommend. Als sie nach links in die Dorfstraße abbog, kam es zum Zusammenstoß mit einem 71-jährigen, entgegenkommenden Motorradfahrer aus Schermbeck. Dieser stürzte und verletzte sich dabei schwer.
Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus, in dem er stationär verblieb. Die 81-Jährige blieb unverletzt.


Dinslaken: Junger Radfahrer nach Unfall gesucht
Die Polizei sucht einen Radfahrer, der sich bei einem Unfall verletzt hat und weggefahren ist. Darüber hinaus bittet sie Zeugen, sich zu melden, wenn sie am Montag (14.6.) gegen 07.50 Uhr einen Unfall auf der Hans-Böckler-Straße beobachtet haben. Der Radler war auf dem Radweg unterwegs gewesen. Als er in Höhe der Karl-Heinz-Klingen-Straße einem Schild ausweichen wollte, touchierte er den Außenspiegels eines Autos, das auf der Rechtsabbiegerspur stand. Am Auto entstand Sachschaden. Der Radler stürzte und verletzte sich.
Als der Autofahrer ankündigte, einen Krankenwagen und die Polizei zu rufen, fuhr der Radler weg.
Der Radler ist circa 16 bis 18 Jahre alt, 185 cm groß, hat dunkle, kurze und lockige Haare, ein südländisches Erscheinungsbild und sprach nicht gut Deutsch. Er war auf einem silbernen oder weißen Herrenrad unterwegs.
Die Polizei Dinslaken bittet den Radfahrer und Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02064 / 622-0 mit ihr in Verbindung zu setzen. Als Zeugen kommen unter anderem Handwerker infrage, die hinter dem Auto in einem weißen Lieferwagen im Rückstau warteten.


Rheinberg: Kind verdächtig angesprochen
Am Samstag zwischen 15.30 Uhr und 17.00 Uhr, sprach im Bereich der Kantstraße ein unbekannter Mann ein Kind an, als er in einem Auto an diesem vorbei fuhr. Der Unbekannte forderte den 9-Jährigen auf, in das Auto zu steigen, ansonsten würde den Eltern etwas passieren. Das Kind lehnte dies ab, worauf der unbekannte Autofahrer davon fuhr.
Bei dem beobachteten Auto handelte es sich um einen roten VW Bus, der mit einem Kennzeichen aus Duisburg unterwegs war. Der Junge berichtete dann zu Hause von dem Vorfall, die Polizei wurde anschließend informiert.

Beschreibung des Unbekannten: 30 - 40 Jahre alt, dunkle Haare.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zur Person geben können oder andere verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben.
Die Polizei rät Eltern, mit ihren Kindern über derartige Sachverhalte zu sprechen.
Erklären Sie ihnen dabei auch, wie sie sich beim Ansprechen durch Unbekannte verhalten sollen.
Außerdem bittet die Polizei darum, verdächtige Wahrnehmungen umgehend der örtlichen Polizeidienststelle bzw. über die 110 zu melden.


Moers: Jugendliche randalierten auf Friedhof
Einer Zeugin fiel das Trio als erstes auf: Die bemerkte am Sonntagabend gegen 17.45 Uhr drei Jugendliche, die auf dem Friedhof in Repelen an der Johann-Steegmann-Allee zunächst sämtliche Wasserhähne aufdrehten. Die Zeugin folgte dem Trio und drehte die Hähne nacheinander zu. Anschließend bemerkte sie und ein weiterer Zeuge die Drei auf dem Dach der Leichenhalle. Zudem vernahmen die Zeugen starken Brandgeruch aus den Toilettenräumen der Aussegnungshalle, woraufhin sie die Polizei riefen.
Die Polizisten nahmen die Jugendlichen im Alter von 15 Jahren und ein 13-jähriges Kind mit zur Wache. Alle machten keinerlei Angaben zu den Vorfällen. Ihre Erziehungsberechtigten bestellten die Beamten zur Wache und übergaben die drei Moerser in deren Obhut.
Die Feuerwehr erschien vor Ort und löschte einen Papierrollenhalter sowie einen Papierhandtuchhalter. Zudem waren beide Toilettenräume komplett unter Wasser gesetzt worden, so dass das Wasser bereits auf den Vorhof der Leichenhalle lief.
Die beiden 15-Jährigen erwartet jetzt ein Strafverfahren. Der 13 Jahre alte Junge ist aufgrund seines Alters nicht strafmündig.
Wann die Toilettenanlagen an der Aussegnungshalle wieder nutzbar sind, steht zurzeit nicht fest. Der zuständige Träger erhielt noch am Sonntagabend Kenntnis über den Schaden.


Rheinberg: Nach Badeunfall v. 9.6. ist der Vermisste tot aufgefunden worden
Am 12.06.21 wurde in Nimwegen in der Waal der 29-Jährige, der im Bereich Rheinberg-Orsoy nach Schwimmen im Rhein abgetrieben worden war, tot aufgefunden. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich nicht ergeben. Es ist von einem tragischen Unglücksfall auszugehen.


Moers: Schwarzer Ford Mondeo beschädigt
Wer hat am 09.06.21 einen schwarzen Ford Mondeo beschädigt? Das fragt das Verkehrskommissariat der Polizei in Moers.
Eine 32-jährige Frau aus Rheinberg hatte den Wagen an diesem Tag gegen 09.10 Uhr auf dem Parkdeck Neuer Wall in Moers abgestellt. Gegen 13.00 Uhr ist sie mit dem Wagen nach Hause gefahren. Dort stellte sie später eine Beschädigung an der rechten Fahrzeugseite fest.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die etwas in diesem Zusammenhang beobachtet haben. Hinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.


Wesel: Verkehrsunfall mit Verletzten
Am Freitag, 11.06.2021, 17:56 Uhr kam es in Wesel an der Kreuzung Am Schornacker / Am Pliesterfeld zu einem schweren Verkehrsunfall mit schwer verletzten Personen. Eine 31-jährige Frau aus Wesel befuhr mit ihrem Pkw die Schermbecker Landstraße (B58) aus Wesel kommend in Fahrtrichtung Hünxe. In Höhe der Straße Am Schornacker hielt sie verkehrsbedingt vor einer rotlichtzeigenden Ampelanlage an. Ein hinter ihr fahrender 91-jähriger Mann aus Wesel sah dieses zu spät und fuhr mit seinem Pkw ungebremst auf den Pkw der Frau auf. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die 31-jährige Frau und der sich ebenfalls im Pkw befindliche 5-Monate alte Säugling der Frau wurden mittels Krankenwagen vorsorglich zu einem Krankenhaus nach Wesel verbracht. Der 91-jähige Fahrer und dessen 87-jährige Beifahrerin wurden durch den Zusammenprall schwer verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Wesel verbracht. Eine Lebensgefahr konnte bei dem 91-jährigen Mann und seiner 87-jährigen Ehefrau nicht ausgeschlossen werden.


Moers: Frau belästigt
Am Donnerstagnachmittag gegen 15.15 Uhr bedrängte und belästigte ein 27-jähriger Mann aus Xanten eine 30-jährige Moeserin am Bahnhof, als diese dort auf den Bus wartete. Der Xantener versuchte, die Frau anzufassen und gegen ihren Willen zu berühren. Ein neben der Moerserin stehender Passant mischte sich ein und kam ihr zu Hilfe. Er stieß den 27-Jährigen weg und vertrieb den Xantener mit einer lauten Ansprache. Daraufhin ergriff er die Flucht.
Gegen 16.20 Uhr entdeckte eine Streifenwagenbesatzung den Xantener anhand der Personenbeschreibung in einem Park an der Homberger Straße. Der 27-Jährige flüchtete daraufhin in Richtung Essenberger Straße, wo er von den Beamten eingeholt werden konnte. Der Xantener wehrte sich gegen die Streifenwagenbesatzung, schlug und trat die Beamten und konnte erneut flüchten.

Ein 59-jähriger Moerser, der mit einem Hund spazieren ging, erfasste die Situation und konnte den Flüchtigen festhalten. Er stürzte mit dem Flüchtigen zu Boden, hielt den Mann aber bis zur vorläufigen Festnahme durch die Polizisten fest.  Diese legten dem Mann Handfesseln an und brachten ihn zur Wache. Dort entnahm ein Arzt dem offenbar Angetrunkenen eine Blutprobe.

Die 25-jährige Polizeibeamtin und ihr gleichalter Kollege erlitten leichte Verletzungen, konnten aber ihren Dienst fortsetzen. Der 59-jährige Moerser und der Beschuldigte blieben unverletzt.

Der unbekannte Passant, der der Moerserin am Bahnhof geholfen hatte, wird gebeten, sich bei der Polizei in Moers zu melden.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.


Dinslaken/Voerde/Hünxe/Schermbeck - Polizei kontrollierte Rad-und Pedelecfahrer

Die Unfallstatistik 2020 bot bereits eine traurige Bilanz:
Drei getötete Rad-und Pedelec- Fahrer und eine Steigerung der Unfälle, bei denen Pedelec- Fahrer auf den Straßen im Kreis Wesel im letzten Jahr verunglückten. Auch in diesem Jahr mussten wir bereits über einige Verkehrsunfälle berichten, bei denen sich Pedelec-Fahrer schwer verletzten.
Gestern nahm sich die Polizei in Dinslaken den "Sorgenkindern" an. Sie kontrollierte sowohl in Dinslaken als auch in Voerde, Hünxe und Schermbeck in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Rad-und Pedelecfahrer. Hierbei stellten die Beamten viele Verstöße fest. Ob es sich um Fahren auf der "falschen" Seite handelte, das Fahren über eine rote Ampel, Handynutzung oder das Fahren auf dem Gehweg, die Bandbreite war erschreckend vielfältig.
Sieben Ordnungswidrigkeitsanzeigen, zwei schriftliche Verwarnungen und satte 63 Verwarngelder ist die Bilanz der Kolleginnen und Kollegen am gestrigen Mittwoch.
Auffällig hierbei auch: Die wenigsten Fahrer von Pedelcs oder E-Bikes trugen einen Helm. Bei den Fahrradfahrern ging keiner der Kontrollierten mit gutem Beispiel voran. Dabei kann gerade für diese Zielgruppe ein Helm lebensrettend werden.
Den Polizistinnen und Polizisten ging es bei ihren Kontrollen nicht nur um die Ahndung der Verstöße, sondern vor allem darum, die Radfahrer und ihre motorisierten Fahrer zu sensibilisieren.

Hier noch einmal einige Tipps:
Nicht auf den Kopf gefallen - Helm tragen: Verletzungen aufgrund von Fahrradunfällen sind in der Regel deswegen schwerwiegender, da viele mit dem Rad Fahrende nach wie vor keinen Helm tragen - nur etwa jeder fünfte Erwachsene benutzt einen Fahrradhelm. Seien Sie vor allem für Kinder und Jugendliche Vorbild und tragen Sie auch zum Schutz von sich selbst stets einen Helm - auch wenn es nur kurz "um die Ecke zum Bäcker" geht.
Übung macht den Meister: Gerade ältere Fahrradfahrer sollten sich nach längeren Unterbrechungen erst einmal wieder ans Fahren und an ihr Rad gewöhnen. Geben Sie ihrem Körper die nötige Zeit, sich auf das Zweirad einzustellen und überfordern Sie vor allem nicht sich selbst.
Wie war das nochmal? Auch geistig sollten Sie sich stets fit und sicher fühlen - verinnerlichen Sie Verkehrsregeln und Verkehrszeichen, damit das unbeschwerte Fortbewegen im Straßenverkehr nicht zur Belastung wird.
Hell und grell: Ganz klar ist auch: Machen Sie auf sich aufmerksam! Vor allem auch im Dunkeln - tragen Sie auffällige, helle und / oder reflektierende Kleidung. Stellen Sie sicher, dass vorgeschriebene Beleuchtungseinrichtungen am Rad vorhanden und auch in Takt sind.
Hier geht's lang: Denken Sie auch immer daran: Machen Sie Ihre Fahrabsichten rechtzeitig und deutlich für alle anderen Verkehrsteilnehmer erkennbar - geben Sie Anderen die Möglichkeit, sich einzustellen und sich ihrer Fahrweise anzupassen. Fahren Sie miteinander, nicht gegeneinander!
Schnell fahren, aber sicher: Ganz wichtig auch: Mit dem Pedelec oder E-Bike sind Sie deutlich schneller unterwegs als andere Radfahrer oder Fußgänger. Beachten Sie, dass sich Fahrverhalten, Bremsweg und Reaktionszeit entsprechend verändern und für alle schwieriger einzuschätzen sind! Passen Sie Ihre Fahrweise vor allem immer Ihren eigenen Fähigkeiten an und überschätzen Sie sich nicht.
Wir wünschen jederzeit eine gute und vor allem sichere Fahrt - kommen Sie gesund ans Ziel!


Dinslaken: Senioren abgezockt
Zwei Senioren aus Dinslaken, die im Internet eine Firma zur Schädlingsbekämpfung gesucht hatten, fielen gestern auf zwei betrügerische, angebliche Schädlingsbekämpfer herein. Die Unbekannten hatten zunächst die abgesprochenen Kosten von 80 - 150 Euro für die Bekämpfung von Wespennestern im Dachgeschoss mit 543 Euro erheblich überschritten und dies mit deutlich höherem Arbeitsaufwand begründet. Bei der Bezahlung mit einem tragbaren EC-Gerät tippten die Ganoven dann 1.543 Euro ein und überrumpelten die 76-jährige Dinslakenerin mit einem Trick, die Transaktion zu genehmigen.
Recherchen zu der Firma blieben bis jetzt erfolglos.Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu der betrügerischen Firma aufgenommen.

Tipps der Polizei:
Unseriöse Handwerker, die die Notlagen und die Hilflosigkeit von Menschen finanziell ausnutzen sind unter anderem als Rohrreiniger, Schlüsseldienste und Schädigungsbekämpfer unterwegs.
Oft werden für ihre unfachmännisch durchgeführten Leistungen völlig überhöhte Preise verlangt. Die Kunden werden teilweise unter Druck gesetzt und zur sofortigen Bezahlung gedrängt.
Vergleichen Sie die Preise und schreiben Sie sich die Nummern für wichtige Notdienste wie Schlüsseldienste oder Rohrreiniger auf.
Seien Sie bei der Internetsuche kritisch. Viele unseriöse Anbieter landen mit gekauften Anzeigen weit oben bei den Suchergebnissen. Verschaffen Sie sich über die Internetseiten der Betriebe einen ersten Eindruck.
Einträge in regionalen Telefonbüchern sind nicht immer ein Hinweis auf eine Firma aus der Nähe. Mit Ortsvorwahlen gaukeln Anbieter Nähe vor. Fragen Sie am Telefon nach dem genauen Sitz der Firma.
Informieren Sie sich gut über die ausgewählte Firma. Fragen Sie konkret nach dem Firmensitz und möglichen Anfahrtskosten. Vereinbaren Sie einen festen Preis für die von Ihnen geschilderte Leistung.


Sonsbeck: Motorrad geklaut
In der Zeit von Dienstag, 19.45 Uhr und Mittwoch, 09.00 Uhr, stahlen Unbekannte an der Alpener Straße ein Motorrad aus einer Werkstatt. Das Krad, eine Honda CBR 650, trägt das amtliche Kennzeichen MO-JF71.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Xanten, Tel.: 02801 / 71420.


Orsoy: Mann im Rhein ertrunken
Am Mittwoch, 09.06.2021, gegen 18:56 Uhr meldeten Zeugen, dass es zu einem Badeunfall am westlichen Rheinufer in Höhe der Ortschaft Reinberg-Orsoy gekommen war. Zwischen der Rheinfähre Orsoy und dem Orsoyer Hafen war ein 29-jähriger Mann aus Rheinberg zum Schwimmen in den Rhein gegangen. Nach einigen Metern rief der 29-Jährige um Hilfe und versuchte sich schwimmend ans Ufer zu retten. Der 29-Jährige ging im Wasser unter und wurde von den Zeugen nicht mehr gesehen. Trotz sofort eingeleiteter Such- und Rettungsmaßnahmen unter Einbeziehung eines Polizeihubschraubers, Boote der Wasserschutzpolizei, der Feuerwehr und des DRK, konnte der 29-Jährige nicht gefunden werden.

Wesel: Zigarettenautomat aufgebrochen
Ein Anwohner des Quadenwegs wurde heute (8.6.) gegen 04.15 Uhr durch einen Knall geweckt. Als er nach der Ursache forschte, stellte er einen aufgesprengten Zigarettenautomaten im Bereich Quadenweg/Seydlitzstraße fest. Daraufhin alarmierte er die Polizei. Diese nahm die Ermittlungen auf.
Was die Täter erbeuteten bzw. ob sie Beute machten, ist derzeit unklar.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Wesel, Tel.: 0281 / 1070, entgegen.


Moers: Erwischter Ladendieb zückte Messer
Am Montag (7.6.) gegen 13.00 Uhr drohte ein Unbekannter nach einem Ladendiebstahl in einem Einkaufsmarkt an der Römerstraße mit einem Messer. Ein 57-jähriger Ladendetektiv aus Moers und ein 47-jähriger Mitarbeiter des Marktes aus Neukirchen-Vluyn, die den Dieb angesprochen hatten, verständigten daraufhin die Polizei.
Der Unbekannte flüchtete mit einem Fahrrad in Richtung Peter-Zimmer-Straße.
Es wurde niemand verletzt.
Beschreibung: 25 - 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Figur, gepflegtes Erscheinungsbild. Der Mann hat blonde Haare, die an den Seiten kahl rasiert sind. Er trug eine olivgrüne Hose mit Beintaschen, ein schwarzes Oberteil, einen Mundschutz und einen Rucksack (camouflage) mit einer aufgenähten Deutschlandfahne.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.


Dinslaken: 18-Jähriger überfuhr Verkehrsinsel und landete auf dem Dach
Am Montagabend, 07.06.2021, kam es gegen 21:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Wilhelm-Lantermann-Straße in Dinslaken. Ein 18-jähriger Mann aus Dinslaken befuhr mit einem PKW die Wilhelm-Lantermann-Straße aus Richtung Willy-Brandt-Straße kommend und beabsichtigte weiter geradeaus in Fahrtrichtung Karl-Heinz-Klingen-Straße zu fahren.
In Höhe der Tankstelle beschleunigte der 18-Jährige sein Fahrzeug und setzte zum Überholvorgang an. Er fuhr auf der Gegenfahrbahn an mehreren Fahrzeugen vorbei, die ordnungsgemäß in gleicher Fahrtrichtung unterwegs waren. Während des Überholvorganges verlor der 18-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr über eine Verkehrsinsel und anschließend gegen eine Straßenlaterne und einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW auf das Dach geschleudert.

Foto Feuerwehr Dinslaken
Der 18-Jährige und sein 22-jähriger Beifahrer konnten sich aus dem erheblich beschädigten PKW selbst befreien und wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser in Dinslaken und Duisburg verbracht, wo sie stationär behandelt wurden. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Wilhelm-Lantermann-Straße für etwa 3 Stunden komplett gesperrt. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf ein strafrechtliches Gefährdungsdelikt. Der Führerschein und der PKW des 18-Jährigen wurden sichergestellt. Der DIN-Service kümmerte sich um die Reinigung der Fahrbahn. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Dinslaken unter 02064/622-0 zu melden.


Moers: Nach Notbremsung Zeugen gesucht
Am Mittwoch (02.06.2021) befuhr ein 30-jähriger Moerser auf einem Motorrad gegen 17:45 Uhr die Römerstraße aus Richtung Meerbeck in Richtung Duisburg. Hierbei überholte er zunächst einen Pkw, der in gleicher Richtung unterwegs war. Kurz vor der Aral-Tankstelle querten drei Fußgänger, im Alter von 17 bis 20 Jahren, die Fahrbahn. Der Motorradfahrer vollzog eine Vollbremsung, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Hierbei stürzte er und zog sich leichte Verletzungen zu.
Die Ermittler des Verkehrskommissariats in Moers suchen nun Verkehrsteilnehmer, die den Unfall beobachtet haben.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 1710, zu melden.


Moers: Auto in Brand gesetzt

Samstag Abend (5.6.) gegen 22:30 Uhr brannte auf der Gleiwitzer Straße ein Ford Kuga. Das Fahrzeug stand seit mehreren Stunden geparkt auf der Einfahrt zu einem Einfamilienhaus. Das Fahrzeug wurde offensichtlich vorsätzlich in Brand gesetzt. Eine 73-jährige Zeugin sah kurz zuvor eine Person auf der Gleiwitzer Straße . Die Person kam von der Westerbruchstraße und hielt einen brennenden Gegenstand in der Hand. Diesen legt die Person unter den Pkw und entfernte sich wieder in Richtung Westerbruchstraße.
Beschreibung: vermutlich männlich, ca. 185 cm groß, stabil gebaut, dunkle Kapuzenjacke, weißer Mundschutz, Rucksack. Der ausgebrannte Pkw wurde beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sachdienliche Angaben in der Sache bitte an die Polizei in Moers, Tel: 02841-1710.


Alpen: Schwerer Unfall und Rettungshubschraubereinsatz
Freitag (4.6.) gegen 15:25 Uhr kam es in Alpen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 30-jähriger Lkw Fahrer aus Wesel befuhr mit seinem Lkw die Winnenthaler Straße in Fahrtrichtung Xanten. An der Kreuzung Dickstraße / Unterheide beachtete er nicht die Vorfahrt einer 53-jährige Pkw Fahrerin aus Sonsbeck, die die Straße Unterheide in Richtung Dickstraße befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Hierbei wurde der Pkw in einen Vorgarten geschleudert und blieb dort auf dem Fahrzeugdach liegen. Die Frau wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber einem Krankenhaus in Duisburg zugeführt. Lebensgefahr besteht nicht. Der Lkw Fahrer blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.
Der Sachsachaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt.


Moers: Spur geschnitten, Auto beschädigt und abgehauen
Am Freitag (4.6.) gegen 09.55 Uhr kam es an der Kreuzung der Straße Neuer Wall zu einem Verkehrsunfall.
Zwei Autos standen an der rot zeigenden Ampel. Die Geschädigte auf dem rechten Fahrstreifen für den Geradeausverkehr, der unbekannte Fahrzeugführer mit einem vermutlich grauen VW Beatle Cabriolett befand sich auf dem linken Fahrstreifen für den Linksabbiegerverkehr. Als die Ampel auf Grün umschlug, fuhr der Unbekannte mit einem Rechtsschwenker, um dann nach links in die Straße einzubiegen. Beim Rechtsschwenken stieß er gegen den braunen Audi der Geschädigten. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich der Beatlefahrer.
Vermutlich hat das gesuchte Auto ein MO-Kennzeichen. Möglich ist ebenfalls die Kombination Mo-BB??.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.


Xanten: Wilde Flucht mit gestohlenem Wohnmobil
Ein 24-Jähriger, der ein Wohnmobil an der Ringstraße gestohlen hat und über die A57 Richtung Köln flüchtete, ist vorläufig festgenommen worden. Der Besitzer des Wohnmobils beobachtete am Mittwoch, 2.6., gegen 2.15 Uhr den Diebstahl und informierte die Polizei. Während der Anfahrt zum Tatort entdeckte ein Polizist das Fahrzeug, als es in Höhe der Autobahnauffahrt Sonsbeck auf der A57 fuhr. Wenig später verfolgten mehr und mehr Streifenwagen das Wohnmobil.
Dessen Fahrer legte eine gefährliche Fahrweise an den Tag: Teilweise raste er - das Wohnmobil geriet ins Wanken und drohte auf Streifenwagen umzukippen -, ignorierte die Anhaltezeichen der Polizisten und versuchte Streifenwagen gegen die Leitplanken abzudrängen.

Nach etwa 80 Kilometern - in Höhe der Autobahnauffahrt Worringen -stieß er gegen einen Streifenwagen, verlor die Kontrolle über das Wohnmobil und prallte gegen eine Betonwand. Der 24-Jährige verletzte sich leicht. Das Wohnmobil war so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Bei dem Unfall wurden zudem zwei Streifenwagen beschädigt. Den Dieb erwartet nun ein Strafverfahren.


Kamp-Lintfort: Auffahrunfall auf Bundestraße
Am Dienstag gegen 16.15 Uhr befuhr ein 62-jähriger Mann aus Rheurdt mit einem PKW die Rheurdter Straße (B 510).
Vor ihm fuhr ein 30 Jahre alter Kamp-Lintforter mit einem Auto. In Höhe der Kreuzung B 510 / Mühlenstraße / Feldstraße bremste der 30-Jährige seinen PKW ab, da sich aus der Feldstraße eine Rettungswagenbesatzung mit Blaulicht und eingeschaltetem Martinshorn näherte. Er wollte dem Rettungswagen den Vorrang geben, die die Kreuzung überqueren wollten.
Hierdurch kam es zum Zusammenstoß, bei dem der 62-Jährige auf den Wagen des 30-Jährigen auffuhr. Der Kamp-Lintforter verletzte sich leicht. Beide Rettungssanitäter im Alter von 40 und 39 Jahren, versorgten den Verletzten noch vor Ort und brachten ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der 62-Jährige blieb unverletzt.
Polizeibeamte regelten während der Unfallaufnahme den Verkehr.


Voerde: Beim Ausparken Roller angestoßen
Am Dienstag gegen 15.20 Uhr setzte eine 39-jährige Frau aus Voerde ihren Pkw rückwärts aus einer Parktasche am Tillmannsweg zurück. Dabei stieß sie gegen einen vorbeifahrenden Rollerfahrer, der daraufhin stürzte und sich leicht verletzte. Die Voerderin teilte dem Unbekannten mit, dass sie die Polizei informieren wolle. Daraufhin hob der Fahrer seinen Roller auf und entfernte sich zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Roller gehandelt haben. Das Kennzeichen war nach oben hin abgeknickt, so dass die 39-Jährige es nicht erkennen konnte.

Beschreibung des unbekannten Rollerfahrers: Etwa 30 Jahre alt, südländisches Aussehen, schlanke Figur, er sprach gebrochenes Deutsch und trug eine schwarze Hose.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Voerde, Tel.: 02855 / 9638-0.


Hamminkeln: Parkrempler mit Unfallflucht - Zeugen gesucht

Am Montag, 30.5., zwischen 11.30 Uhr und 13.00 Uhr, beschädigte ein unbekanntes Auto auf einem Parkplatz an der Raiffeisenstraße einen parkenden Volvo im Frontbereich. Der Schaden fiel erst einige Zeit später auf. Die Fahrerin erinnerte sich an einen kleinen, weißen Lieferwagen, der vor ihr stand. Auf den Hecktüren befand sich eine Aufschrift. Ob dieser Wagen den Schaden verursachte ist unklar.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hamminkeln, Tel.: 02852 / 966100.