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April 2026 |
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Dinslaken: Schwerer Unfall
Am Donnerstagnachmittag (9.4.) gegen 15:15 Uhr wurde die
Feuerwehr zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem
Verkehrsunfall auf der Bergerstraße alarmiert. Dort kam es
zu einer Kollision zwischen einem Fahrradfahrer und einem
Pkw. Der Pkw-Fahrer sowie Zeugen leisteten bis zum
Eintreffen der Rettungskräfte unverzüglich Erste Hilfe. Ein
Rettungshubschrauber wurde ebenfalls mit alarmiert und traf
kurz nach der Feuerwehr an der Einsatzstelle ein. Trotz der
schnellen und professionellen Maßnahmen erlag der Patient
noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Die Ersthelfer
wurden durch das nachalarmierte Psychosoziale Notfallteam
betreut. Gegen 16:00 Uhr konnte der Einsatz für Feuerwehr
und Rettungsdienst beendet werden. Die weitere
Unfallaufnahme sowie die Ermittlungen zur Unfallursache
wurden durch die Polizei und das zuständige
Verkehrskommissariat übernommen.
Xanten: Brand an der Südsee Dienstag,
07.04.2026, 20:04 Uhr - Aus ungeklärter Ursache geriet am
Dienstagabend eine Mülltonne an der Xantener Südsee in Wardt
in Brand. Die alarmierte Löscheinheit Wardt löschte die
brennenden Überreste des vollständig zerstörten Behälters
ab. Nach etwa 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte der
Feuerwehr ihren Einsatz beenden.
Schermbeck: Zimmerbrand am Ostersonntag Die
Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck wurden heute um 08:45
Uhr mit dem Einsatzstichwort "Zimmerbrand" zum Üfter Weg
alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke
Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen der ersten
Einsatzkräfte stand ein Zimmer in einem Anbau bereits in
Vollbrand. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht
mehr im Gebäude. Zur Brandbekämpfung wurden drei Trupps
unter Atemschutz eingesetzt. Das Feuer konnte zügig unter
Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss erfolgten
Nachlöscharbeiten, um verbliebene Glutnester abzulöschen.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die
Polizei übergeben. Der betroffene Anbau ist derzeit nicht
bewohnbar, das Hauptgebäude kann weiterhin genutzt werden.
Kleve: Acht Personen und dreri Haustiere
gerettet In der Nacht zum 1. April 2026 wurde
der Löschzug Kleve um 1:16 Uhr zu einem piependen
Rauchmelder auf der Meißnerstraße alarmiert. Noch während
der Anfahrt informierte die Polizei die Leitstelle über eine
leichte Rauchentwicklung in einer Wohnung eines
Mehrfamilienhauses. Beim Eintreffen der ersten
Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus einem Fenster im
ersten Obergeschoss. Umgehend wurde ein Trupp unter
Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt,
während parallel eine Wasserversorgung aufgebaut wurde. Auch
im Treppenraum des Erdgeschosses war bereits eine starke
Rauchentwicklung festzustellen. Da zunächst unklar war, ob
sich noch Personen im Gebäude befanden, wurde ein weiterer
Trupp unter Atemschutz zur Personensuche eingesetzt.
Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe auf "B3 Gebäudebrand"
erhöht. Daraufhin wurden der Löschzug Kellen sowie der
Einsatzleitwagen aus Wardhausen-Brienen nachalarmiert. In
der betroffenen Wohnung stand ein Raum in Vollbrand, mehrere
Fenster waren bereits durch die Hitze geplatzt. Das Feuer
konnte durch die Einsatzkräfte zügig abgelöscht werden. Eine
Person wurde über die Drehleiter aus dem Gebäude gerettet.
Sieben weitere Bewohner konnten das Haus selbstständig
verlassen. Parallel wurde der Treppenraum belüftet und
die stark verrauchten Wohnungen kontrolliert. Weitere
Personen wurden dabei nicht angetroffen. Insgesamt wurden 8
Personen sowie 3 Haustiere gerettet. Eine Person wurde mit
dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus
transportiert. Eine weitere Person wurde durch den
Rettungsdienst gesichtet, musste jedoch nicht weiter
behandelt werden. Nach Abschluss der Lösch- und
Lüftungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei
übergeben. Ein Großteil des Mehrfamilienhauses ist infolge
des Brandes derzeit unbewohnbar. Im Einsatz waren rund 30
Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kleve unter der
Leitung von Stadtbrandinspektor Heinrich Graven jun. Der
Einsatz konnte nach etwa zwei Stunden beendet werden.
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März 2026 |
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Bocholt: Autobrand gelöscht
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt Bocholt wurde
heute (31.3.) um 12:25 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf der
Franzstraße alarmiert. Vor Ort brannte ein PKW. Der Fahrer
konnte das Fahrzeug bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte
unverletzt verlassen. Er wurde durch den Rettungsdienst
betreut. Der PKW wurde durch einen Trupp der Feuerwehr,
geschützt mit Atemschutzgeräten, gelöscht. Insgesamt waren
die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt Bocholt mir
drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften vor Ort.
Dinslaken: Kellerbrand gelöscht, Hund und Katzen
wohlauf Am heutigen Nachmittag wurde die
Feuerwehr Dinslaken gegen 16.00 Uhr in den Monikaweg zu
einem Zimmerbrand gerufen. Vor Ort waren die Bewohner
bereits außerhalb des Gebäudes. Ein Bewohner berichtete,
dass es im Keller brennen würde und erste Löschversuche mit
einem Pulverlöscher unternommen worden waren. Der
Eingangsbereich war verraucht, so dass ein erster
Angriffstrupp unter Atemschutz in den Keller vorging. Im
Keller stellte der Trupp fest, dass das Feuer bereits
gelöscht war, jedoch eine Entrauchung notwendig sei. Ein
zweiter Trupp erkundet zeitgleich einen Zugang über den
Garten. Die Bewohner teilten mit, dass ein Hund und zwei
Katzen vermisst werden würden. Der Hund, ein Berner
Sennenhund) konnte schnell von einem Trupp gefunden uns ins
Freie geführt werden. Der Hund, wie auch beiden Katzen waren
wohlauf. Nachdem das Gebäude durch den Einsatz von
Hochleistungslüstern rauchfrei war, konnten die Bewohner
zurück ins Gebäude. Der Einsatz der Einheiten Hauptwache,
Stadtmitte, Eppinghoven, des Rettungsdienstes und der
Polizei waren nach circa einer Stunden beendet.
Schermbeck: Wohnung geöffnet, keine Person
angetroffen Am heutigen Tag wurden um 11:35 Uhr
die Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck mit dem
Einsatzstichwort "Person in Wohnung" zur Schetterstraße
alarmiert. Dort verschafften sich die Einsatzkräfte
gewaltsam Zugang zur betroffenen Wohnung. Bei der
anschließenden Erkundung konnte jedoch keine Person
angetroffen werden. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss
an die Polizei übergeben. Der Einsatz endete um 12:14
Uhr.
Bocholt: Eine tote und
mehrere schwerverletzte Personen Um kurz nach
4.00 Uhr (21.3.) wurde die Feuerwehr Bocholt zu einem
Verkehrsunfall mit 2 beteiligten Fahrzeugen auf der
Bundesstraße 473 in Bocholt gerufen. Nach der ersten
Erkundung an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass sich
in den zwei Fahrzeugen insgesamt 6 Personen befanden. In
einem Fahrzeug war bei Eintreffen der Rettungskräfte noch
eine Person eingeklemmt, die noch an der Unfallstelle
verstarb. Die weiteren zum Teil schwer verletzten Personen
wurden durch den Rettungsdienst erstversorgt und in
umliegende Krankenhäuser im Kreis Borken, Kreis Wesel und
nach Gelsenkirchen gefahren. Vor Ort waren insgesamt 3
Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Bocholt, 5 Rettungswagen, 1
Notarzt, der Leitenden Notarzt des Kreis Borken sowie ein
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst. Die Bundesstraße
473 ist für die Unfallaufnahme durch ein spezialisiertes
Unfallaufnahmeteam der Polizei derzeit noch gesperrt.
Dinslaken: Brand in Kleingartenanlage
Am gestrigen Abend (21.3.) wurde die Feuerwehr Dinslaken zu
einem Brand in einer Kleingartenanlage an der
Gneisenaustraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten
Einsatzkräfte standen zwei Parzellen bereits in Flammen.
Eine besondere Herausforderung stellte die Wasserversorgung
dar. Um eine ausreichende Löschwasserversorgung
sicherzustellen, musste eine längere Wegstrecke überbrückt
werden. Hierzu wurde eine umfangreiche Wasserversorgung
aufgebaut. Zusätzlich erschwert wurde der Einsatz durch
insgesamt drei Propangasflaschen, die sich in den
betroffenen Parzellen befanden. Diese stellten eine
erhebliche Gefährdung dar und wurden unter entsprechenden
Sicherheitsmaßnahmen gekühlt und gesichert. Durch das
schnelle und koordinierte Eingreifen der Feuerwehr konnte
eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden.
Personen wurden nicht verletzt. Die Löscharbeiten sowie
die Nachkontrolle und das Wiederherstellen der
Einsatzbereitschaft der im Einsatz beteiligten Fahrzeuge
dauerten insgesamt dreieinhalb Stunden. Im Einsatz waren die
Einheiten Eppinghoven, Stadtmitte und die Hauptwache der
Feuerwehr Dinslaken
Kleve: Fit für
medizinische Notfälle bei Hochwasser Sonderausbildung
der Löschgruppe Schenkenschanz stellt Erstversorgung bei
Hochwasser sicher

Wenn der Rhein Hochwasser führt, kann es für den Ortsteil
Schenkenschanz schnell zu einer besonderen Lage kommen. Wird
die Straße in Richtung Salmorth überspült, ist der Ort
zeitweise von der Landseite abgeschnitten. In solchen
Situationen können auch Rettungswagen die "Schanz" nicht
mehr erreichen. Doch was passiert dann bei einem
medizinischen Notfall? Mit genau dieser Frage hat sich
die Löschgruppe Schenkenschanz der Freiwilligen Feuerwehr
Kleve intensiv beschäftigt. In den vergangenen Monaten
nahmen elf Mitglieder der Einheit freiwillig an einer
rettungsdienstlichen Sonderausbildung teil, um Patienten bei
medizinischen Notfällen zunächst eigenständig
erstzuversorgen und für einen Transport mit dem
bereitgestellten Krankentransportwagen zum Fähranleger
vorzubereiten. Die Ausbildung fand an drei Übungsabenden
im Jahr 2026 statt. In jeweils etwa eineinhalb bis zwei
Stunden wurden wichtige Grundlagen der medizinischen
Erstversorgung vermittelt und praktisch geübt. Ziel war es,
die Einsatzkräfte darauf vorzubereiten, Patienten bei
medizinischen Notfällen zunächst selbstständig zu versorgen,
wenn externe Hilfe aufgrund der Hochwasserlage nicht sofort
verfügbar ist. Zu den Ausbildungsinhalten gehörten unter
anderem das Anlegen eines Stiffnecks zur Stabilisierung der
Halswirbelsäule, das Schienen von Frakturen, das Messen von
Blutdruck und Sauerstoffsättigung sowie Maßnahmen der
Reanimation mit Herz-Lungen-Wiederbelebung. Darüber hinaus
wurden das strukturierte Vorgehen an Einsatzstellen und die
Beurteilung der Lage trainiert. Ein besonderer Schwerpunkt
lag auf dem sogenannten XABCDE-Schema, das Einsatzkräften
eine klare Struktur bei der Patientenversorgung gibt.
Ergänzend wurden Maßnahmen zur Atemwegssicherung, Lagerung
und Beatmung von Patienten sowie der Umgang mit Betroffenen
und deren Angehörigen geübt. Für solche Einsatzlagen stehen
der Löschgruppe Schenkenschanz zwei speziell ausgestattete
Notfallrucksäcke zur Verfügung. Damit können wichtige
rettungsdienstliche Basismaßnahmen durchgeführt werden, bis
ein Transport des Patienten möglich ist. Wenn der
Hochwasseralarmplan der Stadt Kleve in Kraft tritt, wird
zusätzlich ein Krankentransportwagen innerhalb der
Hochwasserschutzmauern im Ort stationiert. Von dort aus kann
im Bedarfsfall ein Transport zum Fähranleger erfolgen, um
Patienten anschließend weiter in medizinische Versorgung zu
bringen. Drei Mitglieder der Löschgruppe Schenkenschanz sind
während dieser Zeit ständig vor Ort. Sie werden dafür von
ihren Arbeitgebern freigestellt oder arbeiten - sofern
möglich - im Homeoffice. Bei medizinischen Notfällen im Ort
wird die Löschgruppe direkt gemeinsam mit dem Rettungsdienst
alarmiert. So kann unmittelbar mit der Erstversorgung
begonnen werden. Durchgeführt wurde die Ausbildung von
Michael Welbers und Ralf Winkels von der DRK-Bereitschaft
Kleve-Geldern. Mit ihrem Fachwissen aus dem Rettungsdienst
vermittelten sie den Feuerwehrmitgliedern praxisnahe Inhalte
und begleiteten die Übungen. Die Teilnahme der Mitglieder
der Löschgruppe erfolgte freiwillig - ein starkes Zeichen
für das Engagement der Kameradinnen und Kameraden für ihren
Ort. Mit der zusätzlichen Ausbildung ist die Löschgruppe
Schenkenschanz nun noch besser darauf vorbereitet, den
Einwohnerinnen und Einwohnern auch bei Hochwasser schnell
und kompetent helfen zu können.
Feuerwehr Dinslaken zieht
positives Fazit zum landesweiten Warntag Der
landesweite Warntag am vergangenen Donnerstag (12.03.2026)
diente dazu, die vorhandenen Warnsysteme zu testen und die
Bevölkerung für das Thema Bevölkerungswarnung zu
sensibilisieren. Um zu prüfen, ob das Stadtgebiet bereits
durch moderne elektronische Sirenen versorgt ist, wurden
sechs Sirenen älterer Bauart abgeschaltet. Während des
Warntages waren Einsatzkräfte der Feuerwehr im gesamten
Stadtgebiet unterwegs, um festzustellen, ob an zuvor
festgelegten Punkten Sirenen zu hören waren, und
dokumentierten, wie gut die Sirenen vor Ort akustisch
wahrgenommen werden konnten. Die Ergebnisse zeigen, dass
das Sirenennetz in Dinslaken grundsätzlich gut aufgestellt
ist und eine flächendeckende Warnung der Bevölkerung
zuverlässig funktioniert. Die Warnsignale waren in allen
Stadtteilen deutlich zu hören. Es wird parallel noch auf
eine Beschallungsanalyse gewartet, die Optimierungspotenzial
aufzeigen könnte.
Ein besonderer Dank gilt den
Feuerwehrkräften, die den Warntag ehrenamtlich unterstützt
haben und einen wichtigen Beitrag zur Überprüfung des
Warnsystems geleistet haben. Durch ihr Engagement konnte ein
realistisches Bild über die Wahrnehmbarkeit der Sirenen im
Stadtgebiet gewonnen werden.
Moers:
Zwei Katzen aus brennender Wohnung gerettet Am
Dienstag (17.03.26) wurde die Feuerwehr Moers, gegen 09:25
Uhr, zur Reinhold-Büttner Str. in den Moerser Norden
alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte,
standen Teile einer Wohnung im 3. OG bereits im Vollbrand.
Alle Bewohner des Mehrfamilienhauses, mit insgesamt acht
Wohneinheiten, befanden sich in Sicherheit vor dem Gebäude.
Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer und
suchten zwei in der Wohnung vermisste Katzen. Diese konnten
schließlich gerettet und einem benachbarten Tierarzt, zur
weiteren Behandlung, übergeben werden. Mit einer
Wärmebildkamera wurde die gesamte Brandstelle auf mögliche
Glutnester kontrolliert, hierzu mussten auch Teile der
Außenfassade mit Dämmung entfernt werden. Durch den Rauch-
und Brandschaden ist die betroffene Wohneinheit derzeit
nicht bewohnbar. Zur Brandursachenermittlung wurde die
Einsatzstelle an die Kriminalpolizei übergeben. Nach 3
Stunden war der Einsatz für die Hauptwache und die Einheiten
Stadtmitte/Asberg, Scherpenberg und Repelen der Freiwilligen
Feuerwehr beendet.
Schermbeck:
Kompressor brannte Am Dienstagvormittag gegen
10:30 Uhr wurde der Löschzug Schermbeck mit dem Stichwort
"Brand 2 - PKW BRAND" an die Einsatzstelle Weseler Straße
alarmiert (B58). An der Einsatzstelle brannte ein
Kompressoranhänger. Der Brand war durch einen Pulverlöscher
bereits eingedämmt worden. Die Nachlöscharbeiten wurden
durch einen Trupp mit einem C-Rohr durchgeführt. Nach der
Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei endete der Einsatz
für die Feuerwehr gegen 11:15 Uhr.
Dinslaken: Unfälle Am heutigen Dienstag (17.3.)
kam es zu zwei Verkehrsunfällen im Stadtgebiet, die die
Einsatzkräfte der Feuerwehr Dinslaken gefordert haben.
Beim ersten Einsatz unterstützte die Feuerwehr den
Rettungsdienst bei der medizinischen Versorgung der
beteiligten Personen. Hierbei wurden unter anderem Maßnahmen
zur Erstversorgung sowie zur Sicherstellung eines
reibungslosen Ablaufes am Einsatzort durchgeführt und die
ausgelaufenen Betriebsmittel abgestreut und aufgenommen.
Im weiteren Verlauf des Vormittages ereignete sich ein
weiterer Verkehrsunfall mit der Meldung "eingeklemmte Person
in PKW". An der Einsatzstelle stellte sich schnell heraus,
dass die Person lediglich das Fahrzeug nicht eigenständig
verlassen konnte. In diesem Fall unterstützten die
Einsatzkräfte die verletzte Fahrerin beim Verlassen ihres
Fahrzeugs. Anschließend wurde sie zur weiteren Behandlung an
den Rettungsdienst übergeben. Zu den genauen
Unfallursachen sowie zum Ausmaß der Verletzungen können
seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Im
Einsatz waren die Kräfte der Einheiten Stadtmitte,
Eppinghoven und der Hauptwache sowie der Rettungsdienst der
Stadt Dinslaken.
Bocholt: Verletzte
Person bei Brand in der Küche Die Feuerwehr
Bocholt wurde am 16.03. 2026 um 22:50 Uhr zu einem
Brandereignis in einem Mehrfamilienhaus an der Blücherstraße
gerufen. Die Anrufer meldeten Brandgeruch aus einer Wohnung
im Erdgeschoss. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte eine
Person in der Brandwohnung angetroffen werden. In der
Wohnung war es zu einem Entstehungsbrand in der Küche
gekommen. Die Person zog sich eine Rauchgasvergiftung zu und
wurde vor Ort durch den Rettungsdienst sowie den Notarzt
versorgt. Die Feuerwehr konnte den Entstehungsbrand mit
einem Trupp unter Atemschutz zügig ablöschen. Die
betroffene Wohnung wurde anschließend mittels Lüfter vom
Brandrauch befreit. Feuerwehr und Rettungsdienst waren
mit 13 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen im Einsatz.
Xanten: Umgestürzte Bäume und uneinsichtige
Autofahrer Montag, 09.03.2026 - Am Montagabend
wurde die Einheit Birten, gegen 19:24 Uhr, zur Rheinberger
Straße (B57) alarmiert. Dort waren insgesamt drei Bäume auf
die Fahrbahn sowie auf den angrenzenden Radweg gestürzt. Die
Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle gemeinsam mit der
Polizei ab und beseitigten die Bäume mithilfe von
Motorkettensägen. Während der Arbeiten stellten die
Einsatzkräfte fest, dass ein weiterer Baum umzustürzen
drohte. Dieser wurde vorsorglich gefällt, um eine Gefährdung
für den Straßenverkehr zu verhindern. Trotz der
eingerichteten Absperrmaßnahmen kam es während der
Einsatzmaßnahmen zu einem gefährlichen Zwischenfall. Zwei
PKW befuhren die bereits abgesperrte Einsatzstelle.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Dennoch bestand
sowohl für die Fahrzeugführer, als auch für die eingesetzten
Einsatzkräfte eine erhebliche Gefährdung. Gegen 22:11 Uhr
wurden die Einheiten Xanten-Mitte und Lüttingen zu einem
Industriebetrieb auf der Hagdornstraße alarmiert. Dort hatte
die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der
anschließenden Erkundung stellte sich heraus, dass ein
technischer Defekt ursächlich für die Auslösung war.
Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Hamminkeln: Einsätze in Hamminkeln und
Brünen Am Donnerstag, dem 5. März 2026, rückte
die Einheit Hamminkeln zu zwei Fehlalarmen aus, während die
Einheit Brünen eine Dieselspur in Brünen bearbeitete. In
allen Fällen gab es keine Schadenfeuer und keine größeren
Maßnahmen. Erster Einsatz: Brandmeldeanlage in Hamminkeln
Die Löscheinheit Hamminkeln wurde um 10:45 Uhr in der
Raiffeisenstraße zum Stichwort "Brandmeldeanlage" alarmiert.
Die Feuerwehrkräfte erkundeten die Lage mit einer
Wärmebildkamera und gaben schnell Entwarnung. Der Einsatz
dauerte etwa eine Stunde. Zweiter Einsatz:
Heimrauchmelder in Hamminkeln Um 16:03 Uhr folgte der zweite
Alarm in der Marktstraße zum Stichwort "Ausgelöster
Heimrauchmelder". Nach Erkundung wurde kein Feuer
festgestellt, und die Einsatzstelle ging an den Eigentümer
über. Auch hier betrug die Einsatzzeit etwa eine Stunde.
Dritter Einsatz: Dieselspur in Brünen Die Einheit Brünen
wurde um 17:33 Uhr zum Ortseingang auf die Hamminkelner
Straße gerufen. Dort sicherten sie eine gemeldete
Öl-/Dieselspur.
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Februar 2026 |
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Hamminkeln: Ereignisreicher Freitag Am Freitag,
den 27. Februar 2026, war die Löscheinheit 1 - Hamminkeln
gleich mehrfach gefordert. Innerhalb eines Tages rückten die
Einsatzkräfte zu drei unterschiedlichen Einsätzen im
Stadtgebiet aus. Bereits um 5:14 Uhr erfolgte die erste
Alarmierung mit dem Stichwort "Person in Wohnung". Nach
Erkundung der Lage konnte schnell ein Zugang zur Wohnung
hergestellt werden, sodass kein Eingreifen der Feuerwehr
erforderlich war. Nach kurzer Zeit war der Einsatz beendet.
Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte rund 45 Minuten im Einsatz.
Nur rund anderthalb Stunden später, um 6:40 Uhr, folgte die
nächste Alarmierung. Diesmal löste eine Brandmeldeanlage im
Bereich Weikenrott aus. Vor Ort kontrollierten die
Feuerwehrleute den betroffenen Bereich, konnten jedoch kein
Schadenfeuer feststellen. Die Einsatzstelle wurde an den
Betreiber übergeben. Hier waren 16 Kräfte für rund 45
Minuten eingesetzt. Am Nachmittag um 17:09 Uhr ging der
dritte Alarm des Tages ein: Unter dem Stichwort "Hindernis"
wurde die Löscheinheit in den Loikumer Rott gerufen. Nach
einem Verkehrsunfall drohte dort eine beschädigte
Straßenlaterne umzustürzen. Nachdem der Netzbetreiber die
Laterne stromlos geschaltet hatte, wurde sie von der
Feuerwehr entfernt und die Einsatzstelle abschließend an die
Polizei übergeben. Insgesamt waren 13 Einsatzkräfte rund
eine Stunde im Einsatz. Die Löscheinheit Hamminkeln
blickt damit auf einen einsatzreichen Freitag zurück.
Dinslaken:
Lkw-Brand Am heutigen Freitag (27.2.) wurde die
Feuerwehr Dinslaken zu einem LKW-Brand auf dem Gelände des
DIN-Service alarmiert. Beim Eintreffen der ersten
Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die Ladung eines
Müllfahrzeuges aus bislang ungeklärter Ursache in Brand
geraten war. Mitarbeitende des DIN-Service hatten bereits
vor dem Eintreffen der Feuerwehr umsichtig reagiert. Sie
entluden das Fahrzeug und leiteten erste Löschmaßnahmen ein.
Dadurch konnte der Brand auf den Müllberg begrenzt und
gezielt bekämpft werden. Die Feuerwehr löschte den Brand mit
einem Strahlrohr ab. Durch das schnelle und besonnene
Handeln der Mitarbeitenden konnte eine Ausbreitung der
Flammen auf das Fahrzeug verhindert werden. Der Einsatz war
nach rund 30 Minuten beendet. Neben den hauptamtlichen
Kräften waren die Einheiten Stadtmitte und Hiesfeld sowie
der Rettungsdienst im Einsatz.
Goch:
Gebäudebrand verhindert Aus unklarem Grund hat
heute Nacht (25.2.) in Asperden ein Reisemobil gebrannt. Das
Fahrzeug war unmittelbar an einer Scheune auf einem
Grundstück an der Triftstraße abgestellt. Um 23.42 Uhr
wurden Löscheinheiten aus Asperden, Kessel und der
Stadtmitte alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand
das Wohnmobil in Vollbrand. Die Flammen drohten auf die
Scheune überzugreifen. Dies konnten die Löschtrupps durch
eine sogenannte Riegelstellung verhindern. Das Wohnmobil
selbst war nicht mehr zu retten. Nach knapp 20 Minuten
war der Brand unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen
sich in der Folge jedoch noch bis nach 1 Uhr hin. Vor Ort
waren 34 Einsatzkräfte unter der Leitung von
Stadtbrandinspektor Stefan Bömler. Die Ursache für den
Brand ist unklar, auch die Höhe des entstandenen
Sachschadens steht nicht fest.
Schermbeck: Zwei Einsätze In den letzte Tagen
(25.2.) kam es zu zwei Einsätzen für den Löschzug
Schermbeck. Am vergangenen Sonntag wurde der Löschzug
Schermbeck um 12:56 Uhr mit dem Einsatzstichwort
"Betriebsmittel laufen aus" zur Weseler Straße Ecke Tiefer
Weg alarmiert. Vor Ort waren zwei PKW in einen
Verkehrsunfall verwickelt. Personen waren weder eingeklemmt
noch eingeschlossen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr rollten
die Unfallfahrzeuge von der Fahrbahn und übergaben die
Einsatzstelle der Polizei. Der Einsatz endete um 13:59
Uhr. Heute wurde dann der Löschzug Schermbeck um 16:42
Uhr mit dem Einsatzstichwort "Ölspur" zum Schwalbensteg
alarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine rund 50
Meter lange Ölspur vor. Diese wurde mit Bindemittel
abgestreut und im Anschluss aufgenommen.Der Einsatz endete
um 17:29 Uhr.
Moers: Bungalow nach
Brand unbewohnbar Am Sonntag (22.02.26) wurde
die Feuerwehr Moers, um 2 Uhr in der Nacht, zu einem
Zimmerbrand an der Friemersheimer Str. in Moers-Asberg
alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte,
brannte ein Raum eines Bungalows bereits in voller
Ausdehnung. Alle Bewohner konnten sich selbstständig ins
Freie retten und befanden sich auf der Straße vor dem
Gebäude. Nach rettungsdienstlicher Erstversorgung wurden
zwei Personen in örtliche Krankenhäuser transportiert,
nachdem sie giftige Rauchgase eingeatmet hatten. Mehrere
Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer im Innen- und
Außenangriff. Mit einer Wärmebildkamera wurde das Dach sowie
der gesamte Innenraum auf mögliche Glutnester kontrolliert.
Durch den Rauch- und Brandschaden ist das gesamte Gebäude
nicht bewohnbar. Zur Brandursachenermittlung wurde die
Einsatzstelle an die Kriminalpolizei übergeben. Im
Einsatz war die Hauptwache sowie die Einheiten Schwafheim
und Kapellen der Freiwilligen Feuerwehr. Gegen 5:30 Uhr
waren alle Einsatzkräfte wieder Einsatzbereit an ihren
Standorten.
Bocholt: Wohnungsbrand im
Mehrfamilienhaus Am Abend des Rosenmontags
(16.2.) wurde die FW Bocholt zu einem Wohnungsbrand gerufen.
Vor Ort stellte sich heraus, das eine Küche in einer Wohnung
im 3.OG eines Mehrfamilienhauses brannte. Keine Personen in
der Wohnung waren gefährdet. Für die anderen Bewohner
bestand auch zu keiner Zeit eine Gefahr. Sie konnten während
des Einsatzes in Ihren Wohnungen bleiben. Der Angriffstrupp
ging unter Atemschutz in die Brandwohnung vor. Er setzte
eine Rauchschürze an der Wohnungseingangstür um das
Treppenhaus möglichst rauchfrei zu belassen. Unterstützt
wurde die Massnahme durch eine aktive Belüftung eines
Elektro-Lüfters vor der Haustür. Der Brand war schnell unter
Kontrolle und die Brandreste wurden aus der Wohnung
befördert. Durch die noch anwesende Brandsicherheitswache
für den Rosenmontagszug, konnte die hauptamtliche Wache mit
Ihren 11 Kameraden/innen durch 6 weitere freiwillige Kräfte
schlagkräftig ausrücken. Im Einsatz waren zwei
Löschgruppenfahrzeuge eine Drehleiter, ein Kommandowagen und
ein Krankenwagen vom DRK, welcher uns von der Einsatzleitung
des Rosenmontagszuges angeboten wurde. Da bei Alarmierung
alle Rettungswagen der hauptamtlichen Wache im Einsatz
waren. Der Rettungsdienst hatte bis zu diesem Brandeinsatz
auch schon 24 Einsätze in und um den Karnevalszug.
Kleve: Flammen schlagen aus Fenstern
Am heutigen Montag, dem 2. Februar 2026, wurden um 15:07 Uhr
der Löschzug Kleve sowie der Löschzug Süd, bestehend aus dem
Löschzug Materborn und der Löschgruppe Reichswalde,
gemeinsam mit städtischen Bediensteten sowie dem
Einsatzleitwagen der Löschgruppe Wardhausen-Brienen zu einem
Gebäudebrand in der Märkischen Straße im Ortsteil Kleve
alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte
konnte bereits ein erheblicher Feuerschein aus einer Wohnung
im Erdgeschoss festgestellt werden. Mehrere Fensterscheiben
waren bereits geplatzt und aus den Öffnungen schlugen offene
Flammen. Es wurden daher umgehend erste Löschmaßnahmen
eingeleitet. So wurde zur Eindämmung des Brandes zunächst
ein Fensterimpuls mit einem Hohlstrahlrohr in das
Brandfenster abgegeben, um die Flammen zurückzudrängen.
Parallel dazu gingen weitere Trupps unter umluftunabhängigem
Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Durch
das schnelle und koordinierte Vorgehen konnte das Feuer
zügig unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss
wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, um das
Gebäude vom Brandrauch zu befreien. Zudem wurde die
betroffene Wohnung mittels Wärmebildkamera auf Glutnester
untersucht und diese abgelöscht. Die betroffene Wohnung
ist momentan nicht mehr bewohnbar und vollständig
ausgebrannt.Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt;
alle Bewohner konnten sich rechtzeitig aus dem Gebäude in
Sicherheit bringen. Der Einsatz konnte gegen 16:40 Uhr
beendet werden.Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte der
Feuerwehr Kleve im Einsatz.
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Januar 2026 |
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Bocholt/Suderwick/Dinxperlo: Internationale Zusammenarbeit
bei Unfall Am heutigen Morgen (2.1.) um 08:00
Uhr wurde der Feuerwehr Bocholt ein Verkehrsunfall auf der
Straße Brückendeich im Ortsteil Suderwick gemeldet. Ein Pkw
war aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn
abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Straße
Brückendeich verläuft unmittelbar entlang der
deutsch-niederländischen Grenze und teilt den Ort zwischen
beiden Staatsgebieten. Alarmiert wurden die hauptamtliche
Wache der Feuerwehr Bocholt, der Löschzug Suderwick sowie
aufgrund der Grenznähe die Brandweer Dinxperlo. Beim
Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich eine Person
eingeschlossen, jedoch nicht eingeklemmt, im Fahrzeug. Die
technische Rettung der Frau wurde durch die Brandweer
Dinxperlo durchgeführt. Der Löschzug Suderwick stellte
parallel den Brandschutz sicher und übernahm die Absicherung
der Einsatzstelle. Der Rettungsdienst des Kreises Borken
war mit einem Rettungswagen aus Isselburg vor Ort, ebenso
ein Notarzt aus Bocholt. Nach einer kurzen medizinischen
Erstversorgung konnte die Patientin schonend aus dem
Fahrzeug gerettet werden. Anschließend erfolgte der
Transport in ein Krankenhaus nach Doetinchem. Der Einsatz
ist ein hervorragendes Beispiel für die grenzüberschreitende
deutsch-niederländische Zusammenarbeit im Grenzgebiet. Durch
das reibungslose und professionelle Zusammenspiel aller
beteiligten Kräfte konnte der Einsatz zügig und effektiv
abgearbeitet werden.
Einsatzreiche Silvesternacht für
die Feuerwehren
Die Feuerwehr Moers
wurde an Silvester zu insgesamt 21 Brand- und
Hilfeleistungseinsätzen im Stadtgebiet alarmiert,
allein 18 davon galt es im Zeitraum nach dem Jahreswechsel
zu bewältigen. Die durchaus einsatzreiche Nacht begann
nur 3 Minuten nach dem Jahreswechsel, eine ausgelöste
Brandmeldeanlage in Moers-Hülsdonk konnte schnell ohne
Erkenntnisse abgearbeitet werden. Von hier aus ging es
nahtlos bis in die frühen Morgenstunden mit zahlreichen
Brandereignissen weiter. Meist entstanden aus unsachgemäßen
Umgang mit Feuerwerkskörpern, wurden brennende Mülltonen,
Sträucher und Hecken, sowie Reste von Feuerwerksbatterien
abgelöscht.
In Moers-Repelen brannten am Dongratshof
mehrere Müllbehälter direkt an einer Hausfassade. Ein
Übergreifen der Flammen konnte verhindert werden, dennoch
musste die Fassade mit Außendämmung teilweise geöffnet und
abgelöscht werden. Im Bereich Moers-Mattheck brannten
mehrere Müllbehälter auf der Leipziger Str. sowie dem
Dresdener Ring, auch hier in unmittelbarer Nähe des
Gebäudes. In Moers-Hülsdonk griff der Brand mehrerer
Mülltonnen auch auf ein abgestelltes Fahrzeug über, die
Anwohner konnten den Brand bis zum Eintreffen der
Einsatzkräfte eindämmen, dennoch wurde das Fahrzeug im
hinteren Bereich stark beschädigt.
Der Rettungsdienst
musste bis zum Morgen zu 43 Einsätzen ausrücken. Hier wurde
die komplette Bandbreite von übermäßigen Alkoholkonsum,
unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern und
Körperverletzungen behandelt. Das Alltagsgeschäft mit
Einsätzen die nicht in Zusammenhang mit Silvester stehen,
fallen während dieser Zeit selbstverständlich weiter an.
In der Silvesternacht standen 6 Rettungswagen und ein
Notarzt zur Verfügung. Für die anfallenden Brandeinsätze
waren die Hauptwache sowie die Einheiten Stadtmitte/Asberg,
Scherpenberg, Hülsdonk und Repelen der Freiwilligen
Feuerwehr im Einsatz.
Für die
Bocholter Feuerwehr und den Rettungsdienst hat das
neue Jahr erwartungsgemäß mit zahlreichen Einsätzen
gestartet. Im Zeitraum vom 31.12.2025, 08:00 Uhr bis zum
01.01.2026 wurden durch die diensthabenden Einsatzkräfte
insgesamt 39 Einsätze abgearbeitet.
Im Rettungsdienst kam es im Rahmen eines Einsatzes
bedauerlicherweise zu einem Angriff auf
Einsatzkräfte. Hierbei wurden zwei Einsatzkräfte
leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch
glücklicherweise fortsetzen.
Die Feuerwehr rückte zu
12 Bränden aus, zu denen es überwiegend in der Zeit von
00:00 Uhr und 05:00 Uhr gekommen war. Hierbei handelte es
sich überwiegend um brennende Papiercontainer und Hecken.
Ebenfalls kam es zu mehreren Fehlarmen bei Objekten mit
Brandmeldeanlage. Glück im Unglück hatte eine Familie
auf der Rheder Straße. Hier meldeten aufmerksame Bürger
gegen 01:00 Uhr ein Feuer an Mülltonnen die direkt an der
Hauswand standen. Das Feuer zerstörte Teile der Fassade und
der Brandrauch zog über eine Abluftöffnung der Küche ins
Erdgeschoss des Hauses. Die Bewohner konnten das Haus
glücklicherweise unverletzt verlassen nachdem Sie durch die
Feuerwehr geweckt wurden. Das Feuer konnte schnell unter
Kontrolle gebracht werden. Das gesamte Haus wurde
anschließend durch die Einsatzkräfte entraucht. Kurz vor
Schichtende kam es zu einem Brand einer Gartenhütte im
Ortsteil Suderwick. Hier war neben den diensthabenden
Einsatzkräften ebenfalls der Löschzug Suderwick der
Feuerwehr Bocholt im Einsatz. Die hauptamtlichen
Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden in der Silvesternacht
durch ehrenamtliche Kräfte, die zwei zusätzlichen Fahrzeuge
besetzten, unterstützt.
Der Rettungsdienst der Stadt
Bocholt wurde durch einen Rettungswagen des Maltester
Hilfsdienstes verstärkt. Somit waren in der Silvesternacht
insgesamt 33 Einsatzkräfte aus Haupt- und Ehrenamt für die
Feuerwehr und den Rettungsdienst im Einsatz.
In Erwartung an ein hohes Einsatzaufkommen an
Sylvester hat die Feuerwehr Dinslaken
sowohl im abwehrenden Brandschutz, als auch im
Rettungsdienst vorgesorgt. Neben der diensthabenden
hauptamtlichen Wachbereitschaft wurde von der ehrenamtlichen
Einheit Stadtmitte am Abend ein weiteres
Hilfeleistungslöschfahrzeug und von der ehrenamtlichen
Einheit Eppinghoven ein Tanklöschfahrzeug besetzt, welche an
der Feuer- und Rettungswache bereit standen. Für den
Rettungsdienst standen am Abend zwei weitere Rettungswagen,
davon einer an der Rettungswache Dinslaken und einer an der
Rettungswache Voerde zur Verfügung. Die Einheiten der
Feuerwehr sind an Sylvester mit insgesamt 12
Einsätzen beschäftigt gewesen. Acht Einsätze fanden
nach Mitternacht statt. Da in der Zeit ab 00:16 Uhr bis
00:35 Uhr mehrere Einsätze zeitgleich stattfanden, wurden
zusätzlich noch die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und
Hiesfeld alarmiert. Über den Tag verteilt, musste die
Feuerwehr in drei Fällen mit dem Stichwort "Person hinter
verschlossener Tür", den Zugang für den Rettungsdienst zu
einem Notfallpatienten gewährleisten. In sechs Fällen
brannten diverse Müllbehälter, Unrat und eine Hecke. Auch
brannte am späten Abend ein Altkleidercontainer am
Johannesplatz. Außerdem wurden nach Mitternacht zwei
PKW-Brände gemeldet, wobei ein PKW am Baßfeldshof aus
ungeklärter Ursache vollständig ausgebrannt ist. Weiter
wurde ein Zimmerbrand am Rutenwallweg gemeldet. Hier konnte
durch die Feuerwehr kein Brandereigniss festgestellt werden,
jedoch wurden zwei Bewohnende vom Rettungsdienst versorgt
und zur weiteren Behandlung in ein örtliches Krankenhaus
gebracht. Für den Rettungsdienst gab es in der
Sylvesterschicht insgesamt 45 medizinische Notfälle
zu bewältigen. 34 davon sind von acht Uhr morgens bis
Mitternacht abgearbeitet worden. Das Einsatzspektrum an
internistischen und chirurgischen Notfällen war vielfältig,
jedoch gab es keine Einsätze mit Verletzungen, die auf
unsachgemäßen Feuerwerksgebrauch zurückzuführen sind. Um
0:13 rückte der Rettungswagen zu dem ersten Notfall im neuen
Jahr aus.
Für die Feuerwehr Xanten
verlief der Jahreswechsel insgesamt ruhig. In der
Silvesternacht musste lediglich ein Einsatz
abgearbeitet werden. Gegen 01:41 Uhr wurde die Einheit
Xanten-Mitte zur Straße Waldblick alarmiert. Dort war ein
Müllcontainer in Brand geraten. Das Feuer konnte zügig mit
einem Strahlrohr abgelöscht werden. Personen kamen nicht zu
Schaden, nach kurzer Zeit war der Einsatz beendet.
Unabhängig vom Silvestergeschehen wurden die Einheiten
Xanten-Mitte, Xanten-Nord und Wardt am Nachmittag zu einem
Verkehrsunfall auf dem Bankscher Weg alarmiert. Nach ersten
Meldungen sollte eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt
sein. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen
Alleinunfall eines Pkw handelte, der gegen einen Baum
geprallt war. Entgegen der Meldungen war keine Person im
Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte lediglich die
Einsatzstelle ab und schaltete das Fahrzeug stromlos.
Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, der Einsatz
konnte zügig beendet werden.
Oberhausen: Um die Sicherheit der Bürgerinnen und
Bürger auch in der Silvesternacht zu gewährleisten, wurden
Einsatz- und Personalstrukturen frühzeitig verstärkt. Neben
dem regulären Dienstbetrieb standen an beiden Feuer- und
Rettungswachen zusätzliche Rettungsmittel zur Verfügung.
Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte sowohl durch die
Besetzung von Fahrzeugen auf den Wachen als auch durch
weitere Einsatzkräfte in ständiger Alarmbereitschaft, um bei
Bedarf kurzfristig eingesetzt werden zu können. Zusätzlich
wurde die Leitstelle personell verstärkt, um das erhöhte
Notrufaufkommen zügig und zuverlässig bearbeiten zu können.
Bereits im Vorfeld des Jahreswechsels hatte die Feuerwehr
Oberhausen die Bevölkerung auf einen verantwortungsvollen
Umgang mit Feuerwerkskörpern hingewiesen. Ziel war es,
Gefahren für Menschen, Tiere und Sachwerte möglichst zu
reduzieren und den Einsatzkräften ein sicheres Arbeiten zu
ermöglichen.
Im Verlauf der Silvesternacht kam es im
gesamten Stadtgebiet zu zahlreichen Einsätzen. Insgesamt
verzeichnete die Feuerwehr Oberhausen: -
Brandeinsätze: 24 - Technische Hilfeleistungen: 9 -
Rettungsdiensteinsätze: 69 Zum Vergleich: Im
Vorjahr wurden im gleichen Zeitraum - Brandeinsätze: 12
- Technische Hilfeleistungen: 5 - Rettungsdiensteinsätze:
70 bewältigt.
Der überwiegende Teil der
Feuerwehreinsätze stand in unmittelbaren Zusammenhang mit
dem Jahreswechsel und umfasste unter anderem Brände von
Müllcontainern oder Unrat. Im Bereich des Rettungsdienstes
handelte es sich überwiegend um typische medizinische
Notfälle. Lediglich ein Einsatz war auf den unsachgemäßen
Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen, bei dem eine
Person durch eine Rakete leicht am Kopf verletzt wurde.
Gegen 22:00 Uhr kam es auf der Mülheimer Straße zu einem
Verkehrsunfall, bei dem vier Personen leicht verletzt
wurden. Vier Rettungswagen transportierten die Verletzten in
umliegende Krankenhäuser. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug
der Freiwilligen Feuerwehr streute auslaufende
Betriebsstoffe ab und unterstützte den Rettungsdienst an der
Einsatzstelle.
Um 1:15 Uhr kam es im Stadtteil
Borbeck zu einem Brand, bei dem eine Gartenlaube vollständig
abbrannte. Die Einsatzkräfte waren bis etwa 2:30 Uhr mit den
Löscharbeiten und der Nachkontrolle vor Ort im Einsatz.
Die Feuerwehr Oberhausen bedankt sich bei allen
eingesetzten Kräften für ihren Einsatz zum Jahreswechsel.
In der Silvesternacht von Dienstag auf Mittwoch
(31. Dezember 2025 auf 1. Januar 2026) verzeichnete die
Feuerwehr Mülheim an der Ruhr insgesamt ein
vergleichsweise ruhiges Einsatzgeschehen. In der Zeit ab
Dienstagabend gegen 21:00 Uhr bis Mittwochmorgen um 06:00
Uhr wurden die Einsatzkräfte zu insgesamt 23
Brandeinsätzen sowie 27 Rettungsdiensteinsätzen
alarmiert. Erfreulicherweise kam es während der
Silvesterschicht zu keinen Angriffen auf Einsatzkräfte.
Der Schwerpunkt der Brandeinsätze lag erwartungsgemäß in den
Stunden nach dem Jahreswechsel: Von den 23 Brandeinsätzen
entfielen 21 Alarmierungen auf die Zeit nach 00:00 Uhr.
Insgesamt handelte es sich bei 18 Einsätzen um Kleinbrände
(brennende Papiercontainer und Mülltonnen) und einen
PKW-Brand, die durch die eingesetzten Kräfte der
Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr zügig abgelöscht
beziehungsweise kontrolliert werden konnten.
Zimmerbrand auf der Leineweberstraße schnell unter Kontrolle
Neben den Kleinbränden wurde die Feuerwehr auch zu einem
Zimmerbrand auf der Leineweberstraße alarmiert. Ein
Hilfeleistungslöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr
Broich befand sich zum Zeitpunkt der Feststellung in
unmittelbarer Nähe bereits mit Löscharbeiten an einem
anderen Einsatz beschäftigt. Anwohner machten die Besatzung
auf einen Brand auf einem Balkon aufmerksam. Die
Einsatzkräfte alarmierten umgehend weitere Kräfte nach und
leiteten parallel die Brandbekämpfung ein. Zeitgleich wurde
der Brand von außen mit einem Strahlrohr bekämpft. Zudem
ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung und
Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Durch das schnelle
Eingreifen konnte das Feuer zunächst von außen eingedämmt
und nach Betreten der betroffenen Wohneinheit im weiteren
Verlauf auf dem Balkon endgültig gelöscht werden. Personen
kamen nicht zu Schaden. Der Einsatz konnte nach rund 40
Minuten beendet werden.
Der Rettungsdienst
verzeichnete im selben Zeitraum insgesamt 27 Einsätze. Auch
hier blieb die Lage insgesamt ruhig, größere besondere
Einsatzlagen traten nicht auf.
Die Berufsfeuerwehr
wurde in der Silvesternacht durch die Kräfte der
Freiwilligen Feuerwehr in Broich und Heißen tatkräftig
unterstützt.
Der Jahreswechsel 2025/2026
gestaltete sich für die Feuerwehr Mönchengladbach
durchaus einsatzreich. Insgesamt waren 105
Einsätze zu erledigen. Hiervon waren 77 Einsätze
der Notfallrettung, davon 18 unter Beteiligung eines
Notarztes. Ein Großteil des Einsatzgeschehens spielte sich
nach 00:00 Uhr des Neujahrstages ab. Von Mitternacht bis
07:00 Uhr am Morgen rückte der Rettungsdienst und der
Brandschutz zu 51 Notfalleinsätzen aus. Viele Einsätze waren
auf zu hohen Alkoholkonsum zurückzuführen, aber auch auf
unsachgemäße Nutzung von Silvesterfeuerwerk. In der Nacht
kam es zu 25 Kleinbränden von Unrat, Hecken und Mülltonnen.
Beim Ablöschen eines Kleinbrandes wurde die Besatzung
eines Löschfahrzeugs massiv durch den Bewurf mit
Feuerwerkskörpern sowie durch Beschuss mit Raketen
behindert. Ein Einsatz der Feuerwehr war erst nach
polizeilicher Absicherung der Einsatzstelle möglich. Um
03:44 Uhr rückte die Feuerwehr zu einem Brand in der Straße
"Am Fußfall" in Schelsen aus. Hier brannte aus bislang
ungeklärter Ursache ein Holzbau neben dem Wohngebäude. Ein
Nachbar hatte zuvor versucht, eine im Gebäude befindliche
Person zu retten, musste diesen Versuch jedoch aufgrund der
starken Rauchentwicklung abbrechen. Umgehend wurde die
Brandbekämpfung über eine Drehleiter sowie durch einen Trupp
am Boden eingeleitet. Parallel dazu konnte eine in ihrer
Gehfähigkeit eingeschränkte Person aus dem Gebäude gerettet
werden. Da sich diese im hinteren Bereich des Gebäudes
aufgehalten hatte, blieb sie unverletzt. Der helfende
Nachbar wurde vorsorglich vom Rettungsdienst auf eine
mögliche Rauchgasvergiftung untersucht. Ein entsprechender
Befund bestätigte sich nicht, sodass keine weitere
medizinische Behandlung erforderlich war. Das betroffene
Wohngebäude und die angrenzenden Nachbarobjekte wurden
anschließend kontrolliert, die Bewohner konnten dann wieder
in ihre Wohnungen zurückkehren.
Durch Feuerwerk wurde
die automatische Brandmeldeanlage in einem Supermarkt im
Ortsteil "Am Wasserturm" ausgelöst. Ein Schaden konnte nicht
ermittelt werden.
Im Einsatz waren alle Standorte der
Berufsfeuerwehr und die Einheiten Schelsen, Giesenkirchen,
Neuwerk, Hardt, Odenkirchen und Rheindahlen der Freiwilligen
Feuerwehr. Die in der Silvesternacht diensthabenden Kräfte
des Rettungsdienstes der Berufsfeuerwehr wurden durch vier
weitere Rettungswagen der Hilfsorganisationen Deutsches
Rotes Kreuz (DRK) und Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH)
verstärkt.
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Dezember 2025 |
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Kleve: Wasserschaden in
der Hochschule Rhein-Waal Seit 16:10 Uhr am 28.
Dezember 2025 ist die Feuerwehr Kleve an der Hochschule
Rhein-Waal im Einsatz. Aufgrund eines technischen Defekts
ist es im 3. Obergeschoss von Gebäude 10 erneut zu einem
Wasserschaden gekommen. Neben den örtlich zuständigen
Löschzügen sind auch umliegende Einheiten mit Einsatzmitteln
zur Eindämmung und Aufnahme von Wasser im Einsatz. Derzeit
befinden sich daher rund 70 Einsatzkräfte der Löschzüge
Kleve und Kellen sowie der Löschgruppen Wardhausen-Brienen,
Düffelward und Keeken an der Einsatzstelle. Im
betroffenen Gebäude musste die Stromversorgung vorsorglich
abgeschaltet werden. Mehrere lang laufende, auf eine
Stromversorgung angewiesene Experimente wurden daher in
benachbarte Gebäude verlegt.
Dinslaken: Feuer in Schreinerei Heute Nachmittag
(27.12.) wurde die Feuerwehr Dinslaken gegen 15 Uhr zu einem
Brand in einer Schreinerei an der Wilhelminenstraße
alarmiert. In der Absauganlage für Holzspäne ist es zu einem
Feuer gekommen. Die Angestellten hatten bereits mit mehreren
Feuerlöschern versucht das Feuer zu löschen. Die ersten
Einheiten der Feuerwehr Dinslaken setzten die Löschmaßnahmen
mit zwei C-Rohren fort und öffneten die Anlage, um an die
Glutnester im inneren der Anlage zu gelangen. Das Feuer
konnte dadurch schnell gelöscht werden. Aufgrund der
Meldung -Feuer in einem Gebwerbebetrieb- wurden die
Einheiten Hauptwache, Stadtmitte, Hiesfeld, Eppinghoven und
der Rettungsdienst alarmiert. Schnell konnte Entwarnung
gegeben werden und die ersten Fahrzeuge konnten die
Einsatzstelle verlassen. Die Einheit Hiesfeld verblieb noch
bis zum Ende des Einsatzes in Bereitstellung auf der
Feuerwache an der Hünxer Straße. Nach einer Stunde war der
Einsatz beendet und die Sperrung der Wilhelminenstraße
konnte aufgehoben werden.
Xanten:
Unruhige Feiertage Weihnachtsfeiertage 2025 -
Über die Weihnachtsfeiertage wurde die Feuerwehr Xanten zu
insgesamt sechs Einsätzen alarmiert. Fünf davon erfolgten am
zweiten Weihnachtstag. An Heiligabend, 24.12.2025,
wurden die Kräfte der Einheit Birten gemeinsam mit der
Drehleiter der Einheit Mitte um 22:37 Uhr zur Straße
"Winnenthal" alarmiert. Hier musste dem Rettungsdienst der
Zugang zu einem Patienten hinter verschlossener Wohnungstür
verschafft werden. Anschließend wurde der Patient vom
Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus
transportiert. Am zweiten Weihnachtstag,
26.12.2025, erfolgte um 10:37 Uhr ein Alarm für die
Einheiten Nord und Mitte. Ein gemeldeter Zimmerbrand an der
Kalkarer Straße in Marienbaum stellte sich als Brand eines
Schuppenanbaus heraus. Dieser wurde mit einem C-Rohr (100
L/Min.) abgelöscht und anschließend der Bereich umfassend
kontrolliert. Verletzt wurde niemand. Um 13:52 Uhr wurde
die Einheit Birten und die Drehleiter zur Straße "Zur
Wassermühle" in Birten alarmiert, hier hatte ein
Heimrauchmelder ausgelöst, es war jedoch zu keinem
Schadfeuer gekommen. Um 17:34 Uhr alarmierte die
Leitstelle des Kreises Wesel erneut die Feuerwehr Xanten,
diesmal ging es für die Einheiten Mitte und Lüttingen zum
Ulmenweg in Xanten. Hier war es aus ungeklärter Ursache zu
einem Brand im Keller gekommen, der mit einem C-Rohr
gelöscht werden konnte. Rund vier Stunden später, um
21:20 Uhr, wurden erneut die Einheiten Mitte und Lüttingen
alarmiert. Mit der Meldung "Zimmerbrand" rückten die Kräfte
zur Berta-von-Suttner Straße aus. Im Bereich einer Küche war
es zu einem Entstehungsbrand gekommen, der aber rechtzeitig
abgelöscht werden konnte. Um 23:30 Uhr wurde die Einheit
Mitte dann nochmals tätig, um dem Rettungsdienst auf dem
Holzweg in Xanten Zugang zu einem Patienten zu verschaffen,
der die Wohnungstüre nicht mehr aus eigener Kraft öffnen
konnte. Damit endeten die Weihnachtstage 2025 aus der
Sicht der Feuerwehr Xanten.
Dinslaken: Unfall mit vier beteiligten Autos auf der A3
In der Nacht zum 26.12.2025 wurde die Feuerwehr Dinslaken um
00:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 3 alarmiert.
In Fahrtrichtung Oberhausen sind nach der Anschlussstelle
Dinslaken Süd vier PKW verunglückt. Bereits auf der Anfahrt
berichtete die Kreisleitstelle Wesel den anrückenden Kräften
von mehreren verletzten Personen. Die ersteintreffenden
Einsatzkräfte kümmerten sich umgehend um die Sichtung und
Versorgung der verletzten Personen. Weitere nachrückende
Einheiten beseitigten die Gefahrenstellen, wie z.b.
auslaufende Betriebsstoffe, die von den beschädigten PKW
verursacht wurden. Eine Person wurde mit hydraulischem
Rettungsgerät aus einem PKW befreit. Insgesamt wurden bei
dem Unfall 12 Personen verletzt. Nach rettungsdienstlicher
Erstversorgung sind diese mit mehreren Rettungsmitteln der
benachbarten Feuerwehren und Hilfsorganisationen zur
weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser
transportiert worden. Nach ca. 2,5 std. konnte die
Einsatzstelle zu weiteren Ermittlungen an die
Autobahnpolizei übergeben werden und die Einsatzkräfte der
Feuerwehr einrücken. Für die Dauer der Patientenversorgung
und der Gefahrenabwehr war die BAB 3 in Fahrtrichtung
Oberhausen gesperrt.
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