2024 Dezember 2024 |
Dinslaken:
Ereignisreicher Tag führte auch auf die A3
Am heutigen Montag (23.12.) wurde die
Einheit Hauptwache kurz nach Dienstübernahme zur
Unterstützung des Rettungsdienstes auf die Südstraße
und anschließend auf die Gneisenaustraße alarmiert.
Wenig später, gegen 11:15 Uhr, wurde ein PKW-Brand
auf der Gerhard-Malina-Straße gemeldet. Vor Ort
konnten die Einsatzkräfte schnell eine defekte
Standheizung an einem Transporter als Ursache
ausfindig machen und ohne weitere Maßnahmen wieder
abrücken.
Nahezu zeitgleich wurde durch
Anwohnende auch ein ausgelöster Heimrauchmelder im
Dinslakener Stadtteil Bruch gemeldet. Die
Kreisleitstelle alarmierte daraufhin weitere
Einsatzkräfte der Hauptwache und der Einheit
Stadtmitte zum Kreuzungsbereich Hedwigstraße /
Bertastraße. Die Lageerkundung der Feuerwehr ergab
zwar keine Anzeichen auf Rauch oder Feuer, jedoch
war der Alarmton des Rauchmelders deutlich
wahrnehmbar. Die Einsatzkräfte teilten sich auf, um
den genauen Standort des Rauchwarnmelders zu finden
und entdeckten nach 20 Minuten dann letztlich einen
defekten Melder auf einem Dachboden eines
Einfamilienhauses an der Hedwigstraße.
Noch
während der Suche ging eine Meldung über einen
schweren Verkehrsunfall ein. Diesmal ging es für den
Rettungsdienst und Einheiten der Hauptwache,
Stadtmitte, Hiesfeld sowie Oberlohberg auf die
Autobahn A3. Laut ersten Informationen sollte es
sich um einen Verkehrsunfall, ausgelöst durch einen
eCall, ohne Sprechkontakt handeln. Die Einsatzkräfte
erkundeten daraufhin die A3 weiträumig und fanden
zwei voneinander unabhängige Verkehrsunfälle. Bei
dem Verkehrsunfall auf Dinslakener Einsatzgebiet gab
es glücklicherweise keine verletzten Personen. Die
Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und sorgte
für den Abtransport der beschädigten Fahrzeuge.
An der anderen Einsatzstelle war die für diesen
Autobahnabschnitt zuständige Oberhausener Feuerwehr
bereits tätig. Hier unterstützte die Feuerwehr
Dinslaken lediglich bei der Absicherung der
Einsatzstelle und der Rettungsdienst bei der
medizinischen Versorgung. Insgesamt wurden drei
verletzte Personen zur weiteren Versorgung in
umliegende Krankenhäuser transportiert.
Kaum
waren alle Dinslakener Einsatzfahrzeuge wieder an
ihrem Standort kam eine weitere Alarmmeldung, dieses
Mal löste die Brandmeldeanlage der Eissporthalle in
Dinslaken aus. Bei Eintreffen der ersten
Einsatzkräfte befanden sich alle Gäste bereits
gesammelt außerhalb des Gebäudes. Nach kurzer
Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden,
angebranntes Essen hatte für die Rauchbildung
gesorgt.
Oberhausen:
Vollbrand eines China-Restaurant am CentrO

Am gestrigen Abend (19.12.) meldeten um
17:19 Uhr mehrere Anrufer der Leitstelle der
Feuerwehr Oberhausen eine starke Rauchentwicklung
und Flammenschein aus einem leerstehenden Restaurant
in unmittelbarer Nähe der CentrO-Promenade.
Unverzüglich rückten Einsatzkräfte zur gemeldeten
Örtlichkeit aus und bestätigten das Meldebild vor
Ort. Das ehemaliges China-Restaurant stand beim
Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Sofort wurde
ein massiver Löschangriff unter Einsatz von zwei
Wenderohren über Drehleitern sowie drei weiteren
B-Rohren eingeleitet. Aufgrund der hohen
Brandintensität war es den Einsatzkräften nicht
möglich, in das Gebäude vorzudringen, weshalb die
Brandbekämpfung ausschließlich von außen erfolgte.
Parallel musste infolge der starken Rauchentwicklung
der nahegelegene Weihnachtsmarkt durch die Polizei
geräumt werden. Die Einsatzkräfte waren die
gesamte Nacht über im Einsatz, um das Feuer
vollständig zu löschen. Bis in den heutigen
Nachmittag hinein wurden Glutnester lokalisiert und
abgelöscht. Verletzt wurde bei diesem Einsatz
niemand. Die Feuerwehr Oberhausen war mit 80
Einsatzkräften im Einsatz. Die Brandursache wird
durch die Polizei ermittelt. Ein großes
Dankeschön gilt der Freiwilligen Feuerwehr, dem
Arbeiter-Samariter-Bund, dem Deutschen Roten Kreuz,
dem Kirchenzentrum, der Polizei, und dem CentrO für
die gute Zusammenarbeit.
Bocholt: Unfall zwischen Zug und Auto

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt
Bocholt wurden heute (15.12.) um ca. 9:20 Uhr zu
einem Verkehrsunfall zwischen einem Regionalzug und
einem PKW zum Bahnübergang an der Schaffeldstraße
alarmiert. Vor Ort war der Zug offensichtlich mit
dem PKW kollidiert und ca. 50 m hinter dem
Bahnübergang in Fahrtrichtung Wesel zum Stehen
gekommen. Der PKW befand sich nicht mehr an der
Einsatzstelle. Durch den Rettungsdienst wurden alle
Zuginsassen befragt. Verletzt wurde niemand. Mit
Hilfe der Feuerwehr konnten alle Insassen den
Regionalzug über eine Rettungsplattform verlassen.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit
insgesamt zwölf Einsatzkräften und vier Fahrzeugen
vor Ort.
Moers: Müllbehälter
in Flammen Am Donnerstag (12.12.24)
wurde die Feuerwehr Moers gegen 17:30 Uhr zur
Leipziger Str. nach Moers-Mattheck alarmiert.
Dort brannten mehrere Müllbehälter neben einem
Mehrparteienhaus. In den Folgeminuten meldeten
weitere Anrufer brennende Müllbehälter am Dresdener
Ring sowie der Düsseldorfer Str. in unmittelbarer
Nähe. An der Düsseldorfer Str. stand zudem ein 10
m³-Absetzcontainer mit Hausmüll in Flammen. An
allen Einsatzstellen konnte ein Übergreifen der
Flammen auf Wohngebäude und weitere Müllbehälter
verhindert werden. Die Einsatzkräfte löschten die
Brände unter Atemschutz und kontrollierten die
Umgebung anschließend mit einer Wärmebildkamera. Die
Brandursache ist derzeit unbekannt. Im Einsatz
war die Hauptwache mit zwei Löschfahrzeugen sowie
die Einheiten Stadtmitte/Asberg der Freiwilligen
Feuerwehr.
Schermbeck:
Tragehilfe und Ölflecken Die Feuerwehr
Schermbeck wurden in dieser Woche bereits zwei mal
alarmiert. Vergangenen Montag um 17:23 Uhr wurde
der Löschzug Schermbeck zu einer Tragehilfe für den
Rettungsdienst am Klein-Else-Weg alarmiert. Die
Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst beim
sicheren Transport eines Patienten aus einem schwer
zugänglichen Bereich zum Rettungswagen. Anschließend
endete der Einsatz für die Feuerwehr um 18:26 Uhr.
Heute um 16:40 Uhr (12.12.) wurde der Löschzug
Schermbeck dann mit dem Einsatzstichwort "Ölspur"
zum Lichtenhagen alarmiert. Vor Ort entdecken die
Einsatzkräfte Ölflecken. Da es sich hier um
keinen Einsatz für die Feuerwehr handelte, endete
der Einsatz um 17:02 Uhr.
Dinslaken: Wasserschaden und Rauchmelder
Gegen Mitternacht (10.12.) mussten die Einsatzkräfte
der Hauptwache aufgrund eines Wasserschadens am
Bahnhofsplatz ausrücken. Durch die Feuerwehrleute
wurde eine Tauchpumpe eingesetzt, um die vorhandenen
Wassermassen abzupumpen. Insgesamt dauerte der
Einsatz ca. 1,5 Stunden. Im Verlauf der Nacht,
musste die Einheit Hauptwache wieder ausrücken.
Diesmal ging es zur Bahnstraße mit dem
Alarmstichwort Heimrauchmelder. In diesem Fall
musste die Feuerwehr nicht tätig werden und konnte
bereits nach 30 Minuten wieder zur Wache einrücken.
Goch: Brand im Bad, Frau im
Krankenhaus Eine 63jährige Frau wurde
nach einem Brand in Goch-Kessel (10.12.) mit
Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus
eingeliefert. Sie kam mit Brandrauch in Kontakt, als
die Waschmaschine im Badezimmer ihrer Wohnung Feuer
fing. Die alarmierten Feuerwehr-Einsatzkräfte aus
Kessel und Asperden unter der Leitung von
Stadtbrandinspektor Stefan Bömler leiteten umgehend
die Brandbekämpfung ein. Hierzu wurden
Atemschutztrupps unter anderem über eine Steckleiter
eingesetzt. Auch die Drehleiter aus der Stadtmitte
war vor Ort. Es gelang, eine Ausbreitung der Flammen
auf andere Räume des freistehenden
Mehrfamilienhauses zu verhindern. Das Badezimmer ist
jedoch arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Die
Löscharbeiten dauerten rund eine Stunde. Die
Brandursache ist unklar, die Höhe des entstandenen
Sachschadens steht nicht fest.
Voerde: Lkw legte sich auf die Seite
An der BETUWE-Baustelle der Bahn auf Höhe der
Schwanenstraße ist am Freitag gegen 13:00 Uhr bei
Entladetätigkeiten ein LKW umgestürzt. Da dieser auf
die Fahrerseite kippte, wurde der Fahrer in der
Fahrerkabine eingeschlossen. Insbesondere dadurch,
dass der LKW auf eine Böschung kippte, blieb der
Fahrer des Fahrzeugs jedoch weitestgehend
unversehrt. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle
eintraf, waren bereits Bergungs-LKWs vor Ort. Die
Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich über
eine Steckleiter durch die obenliegende Beifahrertür
Zugang zur Fahrerkabine, um den Fahrer dadurch aus
dem Fahrzeug zu befreien. Er wurde mit leichten
Verletzungen von einem Rettungswagen ins Krankenhaus
gebracht. Da aus dem LKW Hydraulikflüssigkeit
austrat, wurde sicherheitshalber auch die untere
Wasserbehörde des Kreises Wesel zur Einsatzstelle
alarmiert. Nach deren Eintreffen war der Einsatz für
Feuerwehr beendet.
Bocholt:
Reifenbrand auf der B67 Die Feuerwehr
Bocholt rückte am frühen Freitag Morgen (6.12.) mit
drei Fahrzeugen und 10 Mann FM/SB zu einem
Fahrzeugbrand auf die B67 aus. Der LKW Reifen des
Fahrzeugs konnte schnell gelöscht werden. Da der LKW
Fahrer besonnen sein Fahrzeug noch auf der
Abfahrtsspur zur Dingdener Strasse unversehrt
abstellen konnte, wurde ein grösserer Schaden
vermieden. Die Löschversuche mittels Feuerlöscher
vom Fahrer reichten nicht ganz, so dass wir mit
etwas Wasser nachhelfen mussten. Es kam während der
Einsatzdauer zu kurzen Verkehrseinschränkungen. Die
Einsatzstelle konnte aber nach ca 20 Minuten bereits
der Polizei übergeben werden.
Kleve: Brennendes Sofa Am
Sonntagabend (1. Dezember 2024) um kurz nach acht
Uhr wurden die Löschzüge West (Rindern /
Donsbrüggen) und Nord-West (Wardhausen-Brienen /
Düffelward / Keeken), sowie die Drehleiter des
Löschzugs Kleve zu einem Zimmerbrand an der
Spyckstraße alarmiert. Gemeldet war ein brennendes
Sofa im Aufenthaltsraum einer Wohneinrichtung. Vom
Brandereignis betroffen waren elf Personen, bei
einer davon bestand der Verdacht, dass sie Rauchgase
eingeatmet hatte. Das Feuer im gemeinsamen
Aufenthaltsraum der Einrichtung konnte durch einen
Atemschutztrupp schnell unter Kontrolle gebracht
werden. Durch das Brandereignis sind die Wohnungen
in der Einrichtung allerdings vorerst unbewohnbar,
weshalb für die elf Bewohner kurzerhand
Unterbringungen organisiert werden mussten.
Zwischenzeitlich kamen sie beim naheliegenden
Gebäude des Technischen Hilfswerkes (THW) unter.
Das betroffene Gebäude wurde schließlich mittels
Überdrucklüfter vom Rauch befreit und mit Hilfe der
Drehleiter von außen nachkontrolliert. Bei der
Alarmmeldung war auch von zwei Meerschweinchen die
Rede, die sich in einer Wohnung befinden sollten.
Diese konnten unverletzt aufgefunden werden.
Ebenfalls wurden zwei Vögel und mehrere Fische
gerettet. Im Laufe des Abends konnten alle elf
betroffenen Personen durch die Zusammenarbeit aller
beteiligten Organisationen (Landschaftsverband
Rheinland, Rettungsdienst, Technisches Hilfswerk,
Feuerwehr und Ordnungsamt) in umliegenden
Einrichtungen bzw. bei Angehörigen untergebracht
werden.
|
November 2024 |
Freiwillige Feuerwehr
Hamminkeln: Motorradunfall Der Löschzug
Dingden wurde in den Nachmittagsstunden (1.11.) vom
Rettungsdienst zur Liederner Straße alarmiert. Hier
gab es einen Alleinunfall mit einem Motorrad. Die
Aufgabe bestand darin, den Rettungsdienst bei der
patientenorientierten Rettung zu unterstützen. Ein
tiefer Wassergraben musste überbrückt werden bzw.
umgangen werden. Der Brandschutz wurde gestellt, das
Auslaufen von Betriebsmitteln kontrolliert und das
Betreuen von Ersthelfern und Augenzeugen übernommen.
Nach etwa einer Stunde konnte die Einsatzstelle
an die Polizei übergeben werden.
|
Oktober 2024 |
Kleve: Rote Panda
turnte durch Baumkronen Gemeinsame
Pressemitteilung der Feuerwehr Kleve und des
Tiergartens Kleve Zu einer Tierrettung der
besonderen Art wurde gestern Abend (29. Oktober
2024) gegen Viertel vor sieben die Erkundergruppe
der Feuerwehr Kleve gerufen. MitarbeiterInnen des
Klever Tiergartens hatten die Rote Panda-Dame Kamala
außerhalb ihrer eigentlichen Anlage gesichtet. Mit
Hilfe einer Wärmebild-Drohne konnte das Tier nach
kurzer Zeit in einer Baumkrone im angrenzenden Wald
gefunden werden. Tiergartenleiter Martin Polotzek
stieg selbst gemeinsam mit einem erfahrenen
Feuerwehrmann in den Korb der Drehleiter, um die
Panda-Dame wieder nach Hause zu bringen.
Der
Anruf kam abends um Viertel vor sieben: Ob man auch
in der Lage sei, mit der Drohne im Dunkeln am
Tiergarten nach einem Roten Panda zu suchen. "Kein
Problem", meinte Brandinspektor Florian Pose. "Bei
Übungen sind wir schon öfter auf Kaninchen, Hasen,
Füchse und Rehe gestoßen. Warum sollte es beim Roten
Panda nicht auch funktionieren?" So machte sich ein
fünfköpfiges Team von Feuerwehr-Fernpiloten von der
Löschgruppe Reichswalde auf den Weg in den
Tiergarten.
Am Tiergarten angekommen konnten
die TiergartenmitarbeiterInnen berichten, dass
Kamala noch vor Kurzem an der Trampeltier-Anlage
gesichtet wurde. Die Suche konzentrierte sich also
auf den angrenzenden Park im Bereich des ehemaligen
Schützenhauses. Die Drohne wurde in die Luft
gebracht und schon nach wenigen Minuten konnte in
einer Baumkrone eine Wärmesignatur erkannt werden,
die deutlich größer war als die zuvor gefundenen
Vögel. Über Funk wurden die MitarbeiterInnen des
Tiergartens zur Fundstelle navigiert. "Mit bloßem
Auge hätten wir in der Dämmerung keine Chance
gehabt", so Tiergartenleiter Martin Polotzek. "Die
Drohne hat uns den entscheidenden Vorteil gebracht,
Kamala bei schwierigen Lichtverhältnissen in den
Bäumen zu finden."
Kamala saß in etwa 15 m
Höhe in einer Eiche. Eine gewöhnliche Leiter
vorzunehmen war nicht möglich. Nach kurzer Beratung
wurde die Drehleiter des Löschzugs Kleve
nachgefordert, die auf dem Wegenetz des alten Parks
am Stillen Winkel in Stellung gebracht werden
konnte. Polotzek stieg gemeinsam mit einem
Feuerwehrmann und einem Kescher in den Korb der
Drehleiter und konnte gemeinsam mit der Hilfe der
Feuerwehrleute sowie den TiergartenmitarbeiterInnen
Kamala aus dem Baum keschern und anschließend in den
Stall der Roten Pandaanlage zurückbringen. "Mein
besonderer Dank gilt den beteiligten
Feuerwehreinheiten aus Reichswalde und Kleve für ihr
herausragendes Engagement sowie unseren
MitarbeiterInnen, die an diesem außergewöhnlichen
Abend mit vereinten Kräften Kamala schnell und
sicher wieder in ihr gewohntes Zuhause bringen
konnten", so Polotzek. Eine Gefahr für Menschen
bestand durch den Panda auf Abwegen nicht. Auch
Panda-Dame Kamala hat den Ausflug unbeschadet
überstanden. Ihr Gehege wird in den kommenden Tagen
nun überarbeitet, damit sie sicher im Reich der
Roten Pandas leben kann. Der Einsatz dauerte
insgesamt etwa drei Stunden. Im Einsatz waren die
Erkundergruppe aus Reichswalde mit letztendlich
sieben Kräften und die Drehleiterbesatzung vom
Löschzug Kleve mit drei Kräften unter der Leitung
von Brandinspektor Florian Pose.
Weeze: Großbrand bei Kartoffelgroßhändler
Am Freitag, 25.10.2024, wurde die Feuerwehr
Weeze mit den Einheiten Weeze und Wemb gegen 12:15
zu einem Gebäudebrand auf dem Holtumsweg alarmiert.
Schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle war eine
Rauchsäule über der Einsatzstelle zu erkennen. Bei
Eintreffen stellte sich heraus, dass bereits mehrere
Teile des im vorderen Bereich befindlichen Technik-
und Bürogebäudes in Vollbrand standen sowie die
Lagerhalle im hinteren Teil des Gebäudekomplexes
ebenfalls durch das Feuer betroffen war. Umgehend
wurden mehrere Löschangriffe über die Drehleiter und
bodengebundene Angriffstrupps durchgeführt.
Aufgrund der großen Rauchentwicklung ließ sich die
Lage und die Brandausbreitung erschwert einschätzen,
sodass frühzeitig weitere Einheiten der Feuerwehren
Goch, Kevelaer, des Kreis Kleves mit dem ELW 2 und
dem AB Atemschutz zur Unterstützung hinzugezogen
wurden.
In der Spitze waren über 150
Einsatzkräfte mit drei Drehleitern im Einsatz. Circa
35 Atemschutztrupps kämpften gegen das Feuer. Zur
Durchführung von Belüftungsmaßnahmen wurde
abschließend das LUF (Löschunterstützungsfahrzeug)
der Feuerwehr Kleve angefordert und in den Einsatz
gebracht. Ebenfalls früh im Einsatzgeschehen
wurde die Bevölkerung im Raum Weeze aufgrund der
hohen Rauchbelästigung über diverse Systeme gewarnt.
Durch Messungen der kreiseigenen Messeinheit konnte
gegen Nachmittag Entwarnung gegeben werden. Für die
Zeit des Einsatzes wurde der Holtumsweg in Höhe der
Einsatzstelle vollständig gesperrt. Verletzt wurde
bei dem Großbrand niemand. Ein besonderer Dank
gilt der Firma Chefs Culinar, die kurzfristig die
Versorgung der zahlreichen Einsatzkräfte
sichergestellt sowie einen Parkplatz als
Bereitstellungsraum zur Verfügung gestellt hat.
Gemeindebrandinspektor und Leiter der Feuerwehr
Michael Winthuis lobt den Einsatz und die sehr gute
Zusammenarbeit der Rettungskräfte aus den
unterschiedlichen Kommunen.
Moers: Kleintransporter brannte an der Kirschenallee
Am Sonntag (06.10.24) wurde die Feuerwehr
Moers um 04:45 Uhr zur Kirschenallee nach
Moers-Meerbeck gerufen. Auf einem Parkplatz stand
ein abgestellter Kleintransporter in Brand, das
Feuer hatte bereits den Motorraum sowie den
Innenraum mit Ladefläche erfasst. Zur
Brandbekämpfung unter Atemschutz wurde die
Kirschenallee von der Polizei komplett gesperrt.
Abschließend wurde das Fahrzeug mit einer
Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester
kontrolliert. Die Brandursache ist derzeit
unbekannt. Nach einer Stunde war der Einsatz für
zwei Löschfahrzeuge der Hauptwache beendet.
Bocholt: Schwan aus misslicher Lage am
Aasee befreit

Die Feuerwehr Bocholt wurde um 12:10 Uhr (4.10.)
durch den Tiernotruf zum Aasee alarmiert. Ein Schwan
hatte einen Angelhacken im Schnabel und war in der
Angelschnur verfangen. Der Schwan schwamm auf dem
Wasser, sodass die Feuerwehr Bocholt mit dem
Mehrzweckboot den Schwan einfangen und aus der
misslichen Lage befreien musste. Der Angelhacken
konnte vor Ort nicht entfernt werden, da dieser zu
tief im Hals steckte. Der Schwan wurde dem
Tiernotruf zur weiteren Behandlung übergeben.
Die Feuerwehr war mit 3 Fahrzeugen, dem
Mehrzweckboot und 9 Personen vor Ort.
|
September 2024 |
Gemeinsamer
Aktionstag vom Jugend-Einsatz-Team der DLRG und der
Jugendfeuerwehr Kleve Am 21. und 22.
September trafen sich das Jugend-Einsatz-Team der
DLRG mit der Jugendfeuerwehr, um gemeinsam im Rahmen
des Aktionstages 24 Stunden lang als Team
verschiedene Einsatzszenarien zu meistern.
Nach dem gemeinsamen Antreten an der Feuerwache in
Rindern wurden die Jugendlichen in gemischte Teams
aus Feuerwehr und DLRG eingeteilt und bekamen je ein
Fahrzeug zugewiesen, mit welchem sie sich vertraut
machen sollten, um bei den Übungen gut vorbereitet
zu sein. Im Anschluss bauten sie ihre Feldbetten in
der Wache auf und wurden daraufhin zu den
verschiedenen Übungsszenarien "alarmiert". In diesen
Einheiten übten sie unter anderem das Retten von
Verletzten durch das Boot, das Löschen von
Kleinbränden oder das Behandeln verschiedener
Verletzungen. Außerdem lernten sie die Möglichkeiten
technischer Rettungsgeräte und die Gefahren, welche
von Gefahrstoffen ausgehen und lernten auch, mit
diesen im Einsatzfall umzugehen.
Nach diesen
gemeinsamen Übungen in den gemischten Teams wurden
die Jugendlichen in Gruppen aus nur DLRGlern oder
Feuerwehrlern eingeteilt und hatten nun die
Möglichkeit, zu Abend zu essen. Währenddessen
bereiteten einige Betreuer mit mehreren Darstellern
die große Abendübung vor. Dafür wurden einige der
Personen täuschend echt geschminkt, andere konnten
sich mit ihrer "Rolle" vertraut machen. Um circa
20:30 Uhr wurden dann alle Fahrzeuge zu einem
Grillunfall mit mehreren Verletzten am Altrhein
alarmiert. Nachdem die größtenteils von Jugendlichen
gestellten Führungskräfte die Lage erkundet hatten,
begann die Feuerwehr mit dem Löschen der Brände, dem
Retten der Verletzten aus dem Gefahrenbereich und
dem Ausleuchten der Einsatzstelle. Währenddessen
begannen die DLRG-Jugend-Einsatzkräfte mit dem
Suchen und Retten von Verletzten aus dem Wasser. Sie
richteten eine so genannte Patienten-Ablage ein und
behandelten dort die Personen. Trotz der täuschend
echten Darstellung der Verletzten und Beteiligten,
die versuchten, das junge Einsatz-Team aus der Ruhe
zu bringen, behielten die Jugendlichen einen kühlen
Kopf und konnten alle Verletzten retten, die
Beteiligten beruhigen und versorgen und den Einsatz
zügig und gut abarbeiten.
Nach dem Einsatz
bedankte sich der Leiter der Feuerwehr, Ralf Benkel,
bei den Jugendlichen und lobte ihre Bereitschaft für
das Ehrenamt. Im Anschluss bauten die jungen
Einsatzteams alle Materialien zurück, räumten die
Einsatzorte auf und konnten zurück zur Wache nach
Rindern fahren. Nach einer kurzen Feedbackrunde
ließen die Jugendlichen den Abend am Lagerfeuer
gemütlich ausklingen und gingen danach zu Bett. Am
nächsten Morgen wurde gemeinsam gefrühstückt und
aufgeräumt.
Insgesamt blicken wir auf ein
Wochenende zurück, bei dem das Jugend-Einsatz-Team
der DLRG und die Jugendfeuerwehr zeigen konnten, was
sie bereits können und bei dem es viel Neues zu
lernen gab.
Dinslaken: Hund
aus Notlage befreit Am 21. September
gegen 17.00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer
Tierrettung in die Selmastraße gerufen. Ein Hund war
in einer Fuge zwischen zwei Garagen eingeklemmt.
Versuche den Hund per Hand mit entsprechendem
Werkzeug aus der Fuge zu befreien blieben erfolglos.
Daraufhin entschied sich die Besatzung dazu eine
Zugangsöffnung in der Stahlbetonwand zu schaffen.
Hierzu wurde der Abrollbehälter Rüst, welcher
entsprechendes Werkzeug enthält, zur Einsatzstelle
hinzugezogen. Anschließend war es möglich den Hund
aus der Fuge zu befreien und gesund an die besorgte
Besitzerin zu übergeben. Im Einsatz waren die
Einheiten Hauptwache und Stadtmitte.
Goch: Zwei Verletzte bei Wohnungsbrand
Aus unklarem Grund ist in einem Zweifamilienhaus an
der Straße Am Zollamt in Goch-Kessel heute früh
(31.8.) ein Feuer ausgebrochen. Die Freiwillige
Feuerwehr der Stadt Goch war mit mehreren
Löscheinheiten im Einsatz. Ein 19jähriger Bewohner
des Hauses kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung
ins Krankenhaus, ein Feuerwehrmann verletzte sich
bei den Löscharbeiten leicht und wurde vor Ort
behandelt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens
ist unklar, die Polizei hat Ermittlungen zur
Brandursache aufgenommen. Um 7.45 Uhr wurden
zunächst die Löscheinheiten Kessel und Asperden
sowie die Drehleiter der Löscheinheit Stadtmitte
alarmiert. Gemeldet war ein Zimmerbrand in dem von
sechs Personen bewohnten Zweifamilienhaus. Drei
Personen befanden sich zum Zeitpunkt des
Brandausbruches im Gebäude, sie hatten das Haus bei
Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen. Das
Feuer breitete sich schnell aus und wurde zu einem
Wohnungsbrand. Nachdem neben der Drehleiter weitere
Kräfte der Löscheinheit Stadtmitte nachgefordert
wurden, ließ Stadtbrandinspektor Stefan Bömler im
weiteren Einsatzverlauf auch die Löscheinheit Hassum
alarmieren. In der Spitze waren knapp 60
Einsatzkräfte vor Ort. Vier Trupps wurden unter
schwerem Atemschutz in dem Gebäude eingesetzt.
Den Einsatzkräften gelang es, zwei Hunde, die sich
in je einem Käfig im Inneren des Hauses befanden zu
retten, auch eine Katze konnte gerettet werden. Eine
weitere Katze starb im Brandobjekt, von einer
dritten Katze fehlt jede Spur. Insgesamt dauerte der
Feuerwehreinsatz rund 3 Stunden.
|
August 2024 |
Kleve: "Donsbrügger
Feuerzauber" am 31.8.24

Die Löschgruppe
Donsbrüggen veranstaltet am Samstag, dem 31. August
2024 ab 18:00 Uhr ihren alljährlichen Feuerzauber.
Bei kalten Getränken und Gegrilltem kann man ein
paar gemütliche Stunden am Feuerwehrgerätehaus
verbringen.Für gute Stimmung haben die Wehrleute
natürlich auch gesorgt. So wird das DJ-Team von MD
Sound für die musikalische Unterhaltung sorgen.
Abgerundet wird der Abend durch den Auftritt des
Party-Schlagersängers Jan Grün, welcher seine Songs
zum Besten gibt.
Bocholt:
Ast von Fahrbahn beseitigt und Rauchwarnmelder löst
Fehlalarm aus
In den späten
Abendstunden gegen 21:20 Uhr (17.8.) alarmierten
besorgte Nachbarn die Feuerwehr Bocholt und meldeten
einen ausgelösten Rauchwarnmelder in einem
Reihenmittelhaus in der Wichernstraße. Die Feuerwehr
rückte mit dem Löschzug aus, konnte den defekten
Rauchwarnmelder zügig ausfindig machen und
deaktivieren. Kurz zuvor waren bereits
Einsatzkräfte auf der Viktoriastraße tätig und
beseitigten einen ca. 30cm dicken Ast von der
Fahrbahn. Die Feuerwehr Bocholt war mit insgesamt 10
Einsatzkräften ca. eine Stunde im Einsatz.
Dinslaken: Ereignisreicher
Tag Der
Wochenendstart (17.8.) hielt für die Einsatzkräfte
des Rettungsdienstes der Feuerwehr eine große Anzahl
an Einsätzen bereit. Von Schichtbeginn um 8 Uhr bis
22 Uhr rückten die Rettungswagen der Dinslakener
Wehr bereits zu 32 Notfällen aus. Hierbei wurden sie
bei 5 Einsätzen auch durch ein Löschfahrzeug
unterstützt. Die meisten Einsätze waren dabei auf
Krankheiten mit innerer Ursache, wie z.B.
Kreislaufversagen, zurück zu führen. So wurden der
Rettungsdienst beispielsweise in einem Fall zum
Sportgelände des SUS 09 alarmiert. Dort war der
Trainer der ersten Herrenmannschaft kurz vor Beginn
des ersten Saisonspiels kollabiert. Er wurde bei
Eintreffen der Einsatzkräfte bereits professionell
durch Dennis Strewginski, den Leiter der
Fußballabteilung der hauptberuflich ebenfalls bei
der Feuerwehr Dinslaken beschäftigt ist, sowie zwei
weitere fachkundige Ersthelfer versorgt. Der
Rettungswagen konnte so an die gute Vorbehandlung
anschließen und den stabilisierten Patienten in ein
Weseler Krankenhaus transportieren.
Dinslaken: Heckenbrand vor
Eintreffen der Feuerwehr gelöscht
Heute (16.8.) gegen
14:03 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken aufgrund
einer starken Rauchwolke zur Dorfstr. Ecke Kirchstr.
im Ortsteil Hiesfeld alarmiert. Wie sich beim
Eintreffen herausstellte, hatte eine Hecke gebrannt.
Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr war diese aber
durch anwesende Personen abgelöscht worden. Aufgrund
dessen musste die Feuerwehr lediglich die
Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrollieren.
Nach ca. 30 Minuten konnten die eingesetzten Kräfte
der Hauptwache und der Einheit Hiesfeld wieder zu
ihren Standorten einrücken.
Voerde: Unwettereinsätze
Am gestrigen frühen
Abend (13.8.) wurden die 5 Voerder
Feuerwehreinheiten zu einigen unwetterbedingten
Einsätzen gerufen. Innerhalb einer knappen halben
Stunde gingen 15 Notrufe für das Voerder Stadtgebiet
bei der Kreisleitstelle ein. Insbesondere war der
Ortsteil Friedrichsfeld betroffen. 13-mal wurden
Wasserschäden gemeldet. Im Einzelnen waren
Häuser an der Lessingstraße, Wilhelmstraße,
Kastanienallee, Hugo-Müller-Str., Am Bauhof,
Bülowstraße, Poststraße und Am Markt betroffen. In
Voerde war die Unterführung an der Steinstraße
vollgelaufen und in Möllen gab es an der Dinslakener
Str. einen Wasserschaden. An der Grenzstraße war ein
Blitz in ein Erdungskabel der Bundesbahn
eingeschlagen. A nwohner hatten einen hellen
Feuerschein wahrgenommen und den Notruf gewählt.
Die Einsatzkräfte überprüften den Bereich, konnten
aber keinen Brand entdecken. Vorsorglich wurde der
Notfallmanager der Bahn informiert. Ebenso
kontrollierten die Einsatzkräfte eine Steckdose in
einem Haus an der Straße Schmaler Weg, die nach
einem Blitzeinschlag gequalmt hatte.
Xanten:
Unwettereinsätze Dienstag, 13.08.2024 -
Am Dienstagabend zog eine Unwetterfront über weite
Teile NRWs. Gegen 19:00 Uhr erreichte sie auch das
Xantener Stadtgebiet. Der Bereich Xanten blieb
dabei jedoch weitgehend verschont. Um 19:30 Uhr
wurde die Einheit Xanten-Nord zur Uedemer Straße in
Marienbaum gerufen. Aufgrund des Sturms hatte sich
das Dach einer Scheune gelöst und war auf eine
angrenzende Wiese gestürzt. Glücklicherweise hielt
sich zu diesem Zeitpunkt niemand in Nähe des
Gebäudes auf, sodass es bei Sachschäden blieb. Die
Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden. Da
die Einheit Nord noch in diesem Einsatz gebunden
war, wurden um 19:56 Uhr die Kräfte aus Xanten-Mitte
zur Marienbaumer Straße in Vynen gerufen. Hier
sollte ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt sein, es
konnte jedoch keine Einsatzstelle gefunden werden.
Vermutlich handelte es sich um eine Einsatzstelle in
benachbarten Gemeinden, in denen es ebenfalls eine
Marienbaumer Straße gibt. Insgesamt verlief der
Durchzug der Unwetterfront für die Feuerwehr Xanten
damit sehr glimpflich.
Kleve: Brand in einem landwirtschaftlichen Betrieb
Zur Zeit (5. August 2024) ist die Feuerwehr Kleve im
Einsatz an der Emmericher Straße. Dort ist in der
Scheune eines landwirtschaftlichen Betriebes ein
Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen der Feuerwehr
stand die Scheune bereits in Vollbrand. Allerdings
konnte durch den schnellen Einsatz etwa die Hälfte
des Gebäudes gerettet werden. Es kamen keine
Personen zu Schaden. Sechs junge Kälbchen in
direkter Nähe zur brennenden Scheune wurden in
Sicherheit gebracht. Der Gebäudekomplex befindet
sich in direkter Nähe zur Emmericher Straße,
weswegen die Rauchentwicklung für viele
Verkehrsteilnehmer wahrnehmbar war. Zuerst alarmiert
wurden gegen 16:58 Uhr der Löschzug Kellen und der
Löschzug Nord-Ost (Griethausen / Schenkenschanz /
Warbeyen). Einsatzleiter Ralf Benkel teilte die
Einsatzstelle in zwei Abschnitte ein. Von der Seite
der Emmericher Straße wurde die Brandbekämpfung zum
Schutz der Gebäude eingeleitet, während von der
Rückseite des Gebäudes das brennende Stroh mit Hilfe
eines Radladers auf dem Feld ausgebracht und dort
abgelöscht wurde. Eine besondere Herausforderung
bestand beim Aufbau der Wasserversorgung. Von
mehreren Seiten der Einsatzstelle wurden zunächst
ein Löschbrunnen und ein Hydrant als
Wasserentnahmestelle genutzt. Später wurde der
Löschzug Kleve nachalarmiert, um eine Wasserleitung
zu einem weiteren Hydranten legen. Auch die
Logistikgruppe und die Drohnengruppe, sowie der
Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Kleve wurden
nachgefordert. Der Einsatz dauert zur Zeit (19:15
Uhr) noch an. Es sind derzeit 98 Kräfte der
Feuerwehr Kleve im Einsatz.
Goch: Haus nach Trocknerbrand unbewohnbar
Am frühen Samstag Abend (3.8.) kam es auf der
Feldstraße in Goch zu einem Brand in einem
Wohngebäude. Im Kellergeschoss eines Reihenhauses
brannte ein Wäschetrockner. Bei Eintreffen der
Einsatzkräfte drang bereits starker Rauch aus einem
offenen Fenster im Obergeschoss. Ob sich Personen in
dem Gebäude befinden war zu diesem Zeitpunkt nicht
bekannt, jedoch sollte sich laut Anwohnern ein Hund
in dem Haus befinden. Zwei Trupps der Löscheinheiten
Goch und Asperden, unter der Leitung von
Stadtbrandinspektor Marc Derksen, durchsuchten das
Gebäude und löschten den brennenden Trockner ab. Es
stellte sich hierbei heraus, dass die Bewohner nicht
zuhause waren und sich der Hund im Garten befand. Im
Anschluss an die Löscharbeiten wurde das Gebäude
mittels Hochdrucklüfter belüftet. Aufgrund der
starken Beaufschlagung mit Brandrauch ist das
Gebäude aktuell nicht bewohnbar. Bereits am
Donnerstag wurde die Feuerwehr Goch zu einem
brennenden Trockner auf der Pannenhofstraße
alarmiert. Glücklicherweise kamen auch hier keine
Personen zu schaden.
Goch: Kellerbrand durch Trockner
Vermutlich aufgrund
eines technischen Defektes hat ein Trockner im
Keller eines Reihenhauses an der Pannenhofstraße
gestern Abend (1.8.) Feuer gefangen. Ein Bewohner
bemerkte, dass aus dem Gerät Flammen schlugen und
alarmierte die Feuerwehr. Um kurz vor 20.30 Uhr
trafen Stadtbrandinspektor Stefan Bömler und erste
weitere Kräfte der Löschzüge Stadtmitte ein. Zu
diesem Zeitpunkt trat bereits dichter Brandrauch aus
einem Fenster im 1. Obergeschoss aus. Es musste also
davon ausgegangen werden, dass das ganze Gebäude
bereits verraucht ist. Beide Bewohner hatten das
Haus zu diesem Zeitpunkt schon verlassen und
befanden sich in Sicherheit. Ein Atemschutztrupp
wurde in den Keller zum Löschangriff geschickt. Ein
weiterer Atemschutztrupp öffnete Fenster und Türen
des Hauses, um Abluftöffnungen zu schaffen. Dann
konnte ein Hochdrucklüfter in Stellung gebracht
werden, um den Brandrauch aus dem Gebäude zu blasen.
Zwischenzeitlich hatte der Angriffstrupp aus dem
Keller den gelöschten Trockner ins Freie befördert.
Insgesamt dauerten die Einsatzmaßnahmen rund 60
Minuten. Das Feuer blieb auf seinen Entstehungsraum
begrenzt, durch den Brandrauch ist jedoch das
gesamte Gebäude in Mitleidenschaft gezogen worden.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch
nicht bekannt.
Bocholt:
Gasausströmung an der Krumme Straße in
Bocholt-Mussum
Bei Verlegearbeiten für Glasfaserleitungen wurde
eine Gasleitung beschädigt (1.8.). Durch die
Feuerwehr wurde der betroffene Bereich abgesperrt.
Sowohl im Freien wie auch in den Wohnhäusern sowie
in der Kanalisation wurden Kontrollmessungen
durchgeführt. Hierbei konnten im Regenwasserkanal
erhöhte Messwerte festgestellt werden. Daraufhin
wurde der Regenwasserkanal mittels eines
Belüftungsgerätes belüftet. Während des gesamten
Einsatzverlauf wurde der Brandschutz sichergestellt.
Die Gasleitung wurde durch die Bocholter Energie-
und Wasserversorgungs GmbH in Stand gesetzt.
Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Bocholt waren
für 2,5 Stunden mit insgesamt 12 Einsatzkräften und
5 Fahrzeugen im Einsatz.
|
Juli 2024 |
Kleve:
Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus Am
Samstag, dem 27. Juli wurde die Feuerwehr Kleve
gegen 8:53 Uhr zu einem Wohnungsbrand an der
Emmericher Straße alarmiert. In einem
Mehrfamilienhaus war ein Feuer ausgebrochen. Stand
11:00 Uhr gibt es eine verletzte Person. Es sind
neun von zwölf Einheiten der Feuerwehr Kleve mit
knapp 100 Einsatzkräften und 18 Fahrzeugen im
Einsatz. Es handelt sich um ein verschachteltes
Mehrfamilienhaus mit mehreren Anbauten. Der Brand
ist in einem der Anbauten ausgebrochen und hat sich
über das Dach seinen Weg in weitere Teile des
Gebäudes gesucht. Da es zwischen Dach und
Innenverkleidung brennt, sind die Löscharbeiten
aufwändig. Da die Arbeit besonders für die
Atemschutzgeräteträger sehr kräftezehrend ist, ließ
Einsatzleiter Ralf Benkel umliegende Einheiten der
Feuerwehr Kleve nachalarmieren, so dass aktuell die
Einheiten Kellen, Nord-Ost (Griethausen,
Schenkenschanz, Warbeyen), Nord-West
(Wardhausen-Brienen, Düffelward, Keeken), Kleve und
Reichswalde im Einsatz sind. Im Einsatz sind auch
zwei Drehleitern (aus Kellen und Kleve) und die
Drohnengruppe aus Reichswalde, sowie der
Einsatzleitwagen aus Wardhausen-Brienen. Der Einsatz
dauert zur Zeit (11:00 Uhr) noch an.
Bocholt: Hecke brannte Um ca.
13:15 Uhr (25.7) wurde die Feuerwehr Bocholt zu
einem Heckenbrand an der Lowicker Straße alarmiert.
Vor Ort brannte eine Hecke auf einer Länge von ca.
10 m. Ein zufällig mit seinem LKW vorbeikommender
Mitarbeiter einer Ölspurbeseitigungsfirma konnte,
mit Hilfe seines mitgeführten Wassers, den Brand bis
zum Eintreffen der Feuerwehr eindämmen. Durch die
Feuerwehr wurde der Brand abschließend gelöscht, ein
angrenzendes Wohnhaus kontrolliert und vom
eingedrungenen Rauch befreit. Verletzt wurde
niemand. Die Feuerwehr war mit insgesamt drei
Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.
Dinslaken: Schwarzschwan "auf den
rechten Weg" gebracht Heute (24.7.)
gegen 20:30 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken für
das Stichwort "Tier in Not" alarmiert. Bei
Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus,
dass ein Schwarzschwan, auch Trauerschwan genannt,
sich verlaufen hatte. Mit Hilfe der Polizei konnte
der Schwan gefangen und mit einer Transportbox zum
Rotbachsee gebracht werden. Dort schwamm dieser dem
Sonnenuntergang entgegen. Nach Angaben aus 2022
vom NABU leben in Deutschland nur 60 bis 70 dieser
Schwäne. Ursprünglich kommt diese Art aus
Australien.
Goch: Brennenden
Jaguar auf A57 mit Löschdecke gelöscht
Bei einem PKW-Brand gestern Nachmittag (23.7.) auf
der Autobahn 57 bei Goch setzte die Feuerwehr eine
spezielle Löschdecke ein. Ähnlich wie bei einer
Löschdecke für den Heimgebrauch, zum Beispiel für
brennenden Bratpfannen oder Töpfen, wird die etwa
7,5 m x 3,5 m große Decke direkt auf das brennende
Fahrzeug gelegt und erstickt so augenblicklich die
Flammen. Auch die Entstehung von Brandrauch wird
sofort unterbunden. Löschwasser ist nur noch minimal
für etwaige Nachlöscharbeiten nötig, wenn nach etwa
20 Minuten die Decke wieder entfernt wird. Auch das
schont die Umwelt. Aktuell sind die Löschzüge
Stadtmitte mit einer PKW-Löschdecke ausgestattet,
Ziel ist, auch die übrigen Standorte der
Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Goch damit
auszurüsten.
Der Jaguar F-Type war mit zwei
Personen in Fahrtrichtung Krefeld unterwegs, als der
Fahrer eine Rauchentwicklung im Bereich des Motors
feststellte. Er lenke das Fahrzeug an den
Fahrbahnrand, er und seine Begleitung konnten das
Auto unverletzt verlassen. Bei Eintreffen der ersten
Feuerwehrkräfte stand der Motorbereich bereits in
Vollbrand. Stadtbrandinspektor Stefan Bömler ordnete
den Einsatz der Löschdecke an. So konnte bereits
nach kürzester Zeit ein Löscherfolg erzielt werden.
Schermbeck: Baumkrone fiel auf
Auto Am vergangenen Dienstag (23.7.)
wurde der Löschzug Schermbeck um 11:12 Uhr mit dem
Einsatzstichwort "Hindernis - Baum auf Straße" zur
Straße Zum Elsenberg alarmiert. Hier war ein großer
Teil der Baumkrone auf die Straße und ein parkendes
Auto gestürzt. Der Baum wurde mithilfe der
Motorkettensäge zerkleinert und beiseite geräumt.
Weite Äste im Baum, die drohten abzubrechen, wurden
mithilfe der Drehleiter beseitigt. Für den
Löschzug endete der Einsatz anschließend um 13:07
Uhr.
Weeze: Parookaville 2024
- Feuerwehr zieht positive Bilanz
Nachdem das Parookaville Festival zu Ende gegangen
ist, lässt sich eine äußerst positive Bilanz der
Feuerwehr Einsätze ziehen. Neben Kleinbränden, meist
brennende Mülltonnen, zu denen das Fire and Rescue
Departement auf den Campingflächen ausrückte, wurde
die Brandsicherheitswache insgesamt gemeinsam
gestellt durch die Feuerwehr Goch, Feuerwehr
Kevelaer, Feuerwehr Uedem und die Feuerwehr Weeze,
die in der örtlichen Zuständigkeit die
Einsatzleitung hatte. Auch hier kam es
vereinzelt zu Einsätzen. Unter anderem wurden die
Kameradinnen und Kameraden zu einem Flächenbrand auf
einem Parklpatz abseits des Geländes, einem Brand
eines Müllwagens und einem gemeldeten PKW Brand
gerufen, der sich allerdings als Fehlalarm
herausstellte. Alle Einsatzstellen wurden
umgehend abgearbeitet und eine Ausbreitung des
Feuers verhindert. Dies gilt insbesondere für den
Flächenbrand auf der Schanz. Hier hat ein
technischer Defekt eines Fahrzeuges für einen
begrenzten Flächenbrand gesorgt. Der
Sicherheitsdienst hat umgehend und besonnen regiert
und das Fahrzeug sofort von der Fläche entfernt und
erste Löschversuche eingeleitet. Parallele dazu
wurde die Feuerwehr hinzugezogen, die bereits nach
wenigen Minuten am Einsatzort eingetroffen ist und
die weiteren Maßnahmen abschließen konnte. Noch
während des Einsatzes haben ansässige Landwirte die
vorhandenen Flächen erneut bewässert. Zur
Absicherung wurden aufgrund der örtlichen Nähe
ebenfalls Kräfte der Feuerwehr Kevelaer
hinzugezogen, die aber schnell wieder aus dem
Einsatz herausgelöst werden konnten. Die
Einsatzmaßnahmen führten kurzzeitig dazu, dass der
Verkehr umgeleitet werden musste und es zu
Wartezeiten kam. Wir danken hier allen
Festivalgästen für ihr Verständnis. Die besondere
Atmosphäre des Festivals wurde hierbei auch
insgesamt durch die Gäste widerspiegelt, die die
Kameradinnen und Kameraden, insbesondere an heißen
Tagen aktiv angesprochen und für den Dienst Dank
ausgesprochen haben.
Der Feuerwehralltag in
Weeze und Wemb wurde durch das Festival jedoch nicht
pausiert: In der Nacht zu Donnerstag wurde die
Feuerwehr Weeze mit den Einheiten Weeze und Wemb
gleich drei Mal zu einer ausgelösten
Brandmeldeanlage auf dem Euregiopark alarmiert. In
beiden Fällen handelte es sich um einen böswilligen
Alarm, durch Betätigung eines Handdruckmelders. In
der Nacht von Freitag auf Samstag brannte auf der
Blumenstraße ein PKW mit angrenzender Gartenhütte.
Das Feuer wurde umgehend mit zwei C-Rohren und dem
Schnellangriff gelöscht, sodass eine Ausbreitung des
Brandes auf angrenzende Wohnbebauung und Fahrzeuge
verhindert werden konnte. Zunächst wurde der
Feuerwehr eine weitere Einsatzstelle gemeldet.
Hierbei handelte es sich jedoch um den Flammenschein
der Einsatzstelle auf der Blumenstraße.
Wir
bedanken uns bei allen Kameradinnen und Kameraden
für die Einsatzbereitschaft sowie allen beteiligten
Stellen für die professionelle und vertrauensvolle
Zusammenarbeit.
Nach dem Festival ist vor dem
Festival und so beginnen parallel die Planungen für
Brandsicherheitswache an San Hejmo.
Kleve: Löschzug Rindern lädt am 12. Juli zum
Biwak ein Beim Löschzug Rindern geht es
wieder rund. Die Einheit lädt im Rahmen des
alljährlichen Biwaks ein, gemeinsam ein paar
gemütliche Stunden miteinander zu verbringen.

Herzlich willkommen zum "Biwak" des Löschzuges
Rindern! Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns am
Freitag, den 12.7.2024 ab 19:00 Uhr, einen
geselligen Sommerabend zu erleben. Unser Biwak ist
ein Fest für Jung und Alt und findet auf dem
Freigelände am Feuerwehrhaus in Rindern, Keekener
Straße 3a statt. Für das leibliche Wohl ist
bestens gesorgt. Von der Grillwurst bis hin zu
niederländischen Spezialitäten ist für jeden etwas
dabei. Lassen Sie es sich zu fairen Preisen
schmecken und verbringen Sie einen angenehmen Abend
in gemütlicher Runde. DJ Hubert wird seinen
gewohnt besten Mix auflegen und mit mitreißenden
Beats für eine großartige Stimmung sorgen. Auch
unsere jüngsten Gäste werden nicht zu kurz kommen.
Für sie haben wir eine Hüpfburg aufgestellt, auf der
sie sich austoben und eine schöne Zeit verbringen
können. Um die traditionelle Atmosphäre zu
schaffen, haben wir einen großen Fallschirm über dem
Veranstaltungsort gespannt. Wir freuen uns auf
Euer Kommen zum Biwak am 12.07.2024. Euer Löschzug
Rindern
Dinslaken: Brand in
Tischlerei Am Nachmittag (8.7,) hieß es
"Brand 4 - Gewerbebrand" für die Feuerwehr
Dinslaken, was Vollalarm bedeutet. In einer
Tischlerei war es zu einem Brand in der
Späneabsaugung gekommen. Vor Ort zeigte sich den
Wehrleuten eine starke Verrauchung in der
Werkstatthalle, sodass die vorgehenden Trupps unter
Atemschutz vorgehen mussten. Nachdem die
Absauganlage mit einem Winkelschleifer geöffnet
worden war, konnte der Brandherd lokalisiert werden
und die Löschmaßnahmen brachten schnellen Erfolg.
Durch Löschversuche der Mitarbeiter vor dem
Eintreffen der Feuerwehr konnte der Brand zunächst
eingedämmt werden. Ein Mitarbeiter verletzte
sich jedoch dabei und wurde von einem Rettungswagen
in eine Klinik in Duisburg gebracht. Um die
Halle zu entrauchen war der Einsatz von vier
Hochleistungslüftern nötig. Im Verlauf des Einsatzes
gingen vier Trupps unter Atemschutz in das Objekt
vor. Insgesamt waren 32 Einsatzkräfte aus allen
Einheiten vor Ort, die Einheit Stadtmitte besetzte
in den knapp 2,5 Stunden des Einsatzes die Feuer-
und Rettungswache und stellte den Grundschutz für
das Stadtgebiet sicher. An der Einsatzstelle wurden
die Kräfte der Feuerwehr durch 2 Rettungswagen, ein
Notarzteinsatzfahrzeug, die Polizei und einen
Einsatzleitwagen der Kreisleitstelle Wesel
unterstützt.
Dinslaken:
Facettenreiche Einsätze und Erfahrung gemacht
Innerhalb der feuerwehrtechnischen Ausbildung
erwerben die angehenden Einsatzkräfte eine Vielzahl
an neuen Kompetenzen. Hierzu zählen unter anderem
der Umgang mit Strahlrohren, das Aufstellen von
Leitern, die Rettung von Tieren sowie fahren von
Großfahrzeugen mit Sonder- und Wegerechten. Nach der
Ausbildung und frisch auf den Wachabteilungen werden
die jungen Einsatzkräfte langsam an die neuen
Aufgaben herangeführt. Gestern (6.7.) war es für
einen jungen Kollegen soweit. Er war erstmal als
Fahrer bzw. Maschinist auf dem erstausrückenden
Hilfeleistungslöschfahrzeug der Einheit Hauptwache
eingeteilt. Was er zu Schichtbeginn nicht wusste,
dass er im Laufe der Schicht zu einigen Einsätzen
alarmiert werden wird.
Somit war zweimal das
Einsatzstichwort Tier in Not. Hierbei konnte unter
anderem eine Katze ihrem Besitzer wieder übergeben
werden. Ebenso zweimal rückte die Feuerwehr
Dinslaken mit dem Einsatzstichwort Person in Wohnung
aus. Hier wurde eine Steckleiter aufgestellt, um in
die Wohnung im zweiten OG zu gelangen. Die
Alarmierung zu diesen beiden Einsätzen erfolgte kurz
hintereinander. Aufgrund dessen wurde die Einheit
Stadtmitte alarmiert sowie zur Unterstützung die
Drehleiter aus Voerde. In beiden Fällen konnte
schnell Hilfe geleistet werden. Des Weiteren rückten
die Einsatzkräfte zu einem abgebrochenen Ast und zu
einem Heckenbrand aus. Durch die schnelle Hilfe von
Anwohner konnte der Heckbrand bereits vor Eintreffen
der Feuerwehr gelöscht werden. Die Feuerwehr musste
nur noch eine Kontrolle durchführen.
Aber
auch der Rettungsdienst wurde durch die
Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützt und sie
rückten viermal als First Responder aus. Hier musste
ein gynäkologischer Notfall, eine bewusstlose Person
und zwei internistische Notfälle abgearbeitet
werden.
Somit konnte der junge Kollege eine
Vielzahl an Einsatzerfahrung erlangen, welche für
seine weitere berufliche Entwicklung sehr wertvoll
sein werden. Aber auch die anderen Einsatzkräfte
sammelten ihre Einsatzerfahrung, denn die Tätigkeit
bei der Feuerwehr ist Teamarbeit. Willst du ein Teil
des Teams der Feuerwehr Dinslaken werden, dann
informiere dich jetzt auf der Homepage der Stadt
Dinslaken.
Aber auch die Beschäftigten im
Rettungsdienst hatten insgesamt 39 Einsätze in der
zurückliegenden Schicht abzuarbeiten. Sie mussten
Personen aus Notlagen helfen, medizinisch versorgen,
ins Krankenhaus transportieren und Verlegungsfahrten
zu anderen Krankenhäusern durchführen. Je nach
Notfall wurde auch ein Notarzt hinzugezogen, um dann
gemeinsam die verletzte Person zu versorgen.
Aufgrund ihrer fundierten Ausbildung, die auch bei
der Stadt Dinslaken absolviert werden kann, können
sie dies vertrauensvoll und auf einem hohen
medizinischen Niveau durchführen. Weitere
Informationen bezüglich Ausbildungsstellen und
Neueinstellungen sind auf der Homepage der Stadt
Dinslaken zu finden.
Schermbeck: Wohnungsöffnung für Rettungsdienst
Am Donnerstag wurde der Löschzug Schermbeck um 5:03
Uhr mit dem Einsatzstichwort "Person in Wohnung" zum
Bösenberg alarmiert. Hier benötigte der
Rettungsdienst Unterstützung, um in eine Wohnung zu
gelangen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr
verschafften sich über ein Fenster Zugang zu der
Wohnung und konnten die Einsatzstelle dann an den
Rettungsdienst übergeben. Für den Löschzug endete
der Einsatz um 5:38 Uhr.
Kleve: Einladung zum Stadtfeuerwehrfest 2024 am 6.
Juli 2024 in Schenkenschanz Am Samstag,
dem 6. Juli 2024 findet das diesjährige
Stadtfeuerwehrfest der Freiwilligen Feuerwehr Kleve
in Schenkenschanz statt. Die Programmfolge sieht
folgenden Ablauf vor: - 16.30 Uhr Treffen am
Fährkopf - 17.15 Uhr Marsch zum Gerätehaus -
17.30 Uhr Ehrungen am Gerätehaus - 18.00 Uhr
Eintreffen am Zelt - 18.30 Uhr Begrüßung und
Ansprachen - 20.00 Uhr Öffentlicher Tanz Der
Fährbetrieb wird bis 1 Uhr gewährleistet sein.
Goch: Küchenbrand schnell
gelöscht Vermutlich aufgrund eines
technischen Defektes ist gestern Nachmittag (4.7.)
in einem Mehrfamilienhaus an der Leni-Valk-Straße
ein Feuer ausgebrochen. Der Küchenbrand verlief zum
Glück glimpflich und das hatte im Wesentlichen zwei
Gründe: Zum einen war die Wohnung wie vorgeschrieben
mit Rauchmeldern ausgestattet. Eines der Geräte
detektierte den Brandrauch frühzeitig in der
Entstehungsphase des Feuers und schlug an. So
konnten Nachbarn schnell die Feuerwehr informieren.
Der zweite Grund für den glimpflichen Ausgang war
der zügige Löscheinsatz vor Ort. Feuerwehrchef
Stefan Bömler ist meist mit seinem Kommandowagen als
Erstes an der Einsatzstelle. Zur Beladung dieses
Fahrzeuges gehört ein spezielles Löschsystem. Es ist
in der Lage, Löschschaum mit hohem Druck auf einen
Brandherd zu bringen. Gerade für Entstehungsbrände
ist es bestens geeignet. Bömler konnte so gestern
über ein "auf Kipp" geöffnetes Küchenfenster erste
Löschangriffe starten und den Brand so entscheidend
eindämmen. Die nachrückenden Kräfte der Löschzüge
Stadtmitte führten dann unter Atemschutz
Nachlöscharbeiten durch und belüfteten die Wohnung.
Das Feuer blieb auf den Entstehungsraum beschränkt
mit vergleichsweise geringem Sachschaden, dessen
genaue Höhe noch ermittelt werden muss. Nach nur
knapp 30 Minuten waren alle Maßnahmen abgeschlossen.
Verletzt wurde niemand. In der Brandwohnung befand
sich keine Person, die Bewohner der übrigen zwei
Wohnungen hatten das Haus bereits vor Eintreffen der
Feuerwehr sicherheitshalber verlassen.
Moers: Lkw stürzt um Am
Montag (01.07.24) wurde die Feuerwehr Moers zu einem
LKW-Unfall in das Autobahnkreuz Moers alarmiert. Aus
ungeklärter Ursache kam der LKW beim Wechsel von der
A57, Richtungsfahrbahn Krefeld, auf die A40 in
Richtung Venlo, von der Fahrbahn ab und stürzte auf
die Seite. Bei Eintreffen befand sich der
verletzte Fahrer vor seinem Fahrzeug und wurde
umgehend rettungsdienstlich versorgt. Dieser konnte
sein auf der Seite liegendes Fahrzeug durch das
Dachfenster selbstständig verlassen und wurde in ein
umliegendes Krankenhaus transportiert. Die
Feuerwehr unterstützte bei der Patientenversorgung
und stellte den Brandschutz an er Unfallstelle
sicher. Durch den beschädigten Fahrzeugtank trat
Diesel aus, welcher ein Abdichten der umliegenden
Kanäle notwendig machte. Von der aus Holz
bestehenden Beladung ging keine Gefahr aus. Nach
erfolgter Abarbeitung durch einen
Bergungsunternehmer konnte nach knapp 3,5 Stunden
das letzte Fahrzeug die Einsatzstelle verlassen und
diese an die Polizei übergeben.
Xanten: Fünf Einsätze am Wochenende
Zwischen Freitag und Sonntag (28.-30.6.) wurde die
Feuerwehr Xanten zu insgesamt fünf Einsätzen
alarmiert. Die erste Alarmierung erfolgte am Freitag
gegen 17:42 Uhr für die Einheiten aus Xanten-Mitte
und Wardt. Im Bereich der Mörmterer Straße brannte
der Grünsteifen auf einer Fläche von ca. 0,5m².
Dieser konnte zügig mit einem C-Rohr abgelöscht
werden.
Am selben Abend gegen 20:48 Uhr
wurde erneut die Einheit Xanten-Mitte, zusammen mit
der Einheit Lüttingen, zu einem Zimmerbrand zur
Josef-Hehl-Straße alarmiert. Beim Eintreffen
brannten mehrere Mülltonnen sowie eine Hecke in
unmittelbarer Nähe zum Wohngebäude. Durch den
schnellen Einsatz eines C-Rohres, durch einen Trupp
unter Atemschutz, konnte ein Übergreifen des Brandes
verhindert werden.
Am Samstagmorgen gegen
09:50 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage
einer Gesamtschule an der Heinrich-Lensing-Straße
aus. Durch die Kräfte der Einheit Xanten-Mitte
konnte, nach umfangreicher Kontrolle, kein
Brandereignis festgestellt werden.
Eine
brennende Mikrowelle auf der Straße "Wilskamp" rief
erneut die Feuerwehr auf den Plan. Durch einen Trupp
unter Atemschutz konnte die Mikrowelle ins Freie
gebracht und abgelöscht werden. Anschließend wurde
das Wohnhaus maschinell belüftet. Verletzt wurde
niemand. Im Einsatz waren abermals die Einheiten aus
Xanten-Mitte und Lüttingen.
Gegen 14:28 Uhr
verunreinigte ein PKW die Fahrbahn und den Radweg im
Bereich der Kalkarer Straße, im Ortsteil Marienbaum.
Durch die Einsatzkräfte aus Xanten-Nord wurde die
Gefahrenstelle beseitigt.
Kleve: Hund aus dem Kermisdahl gerettet
Heute Morgen (29. Juni 2024) konnte die Feuerwehr
Kleve einen Hund aus dem Kermisdahl retten. Das Tier
war in Höhe der Stadthalle ins Wasser geraten und
konnte nicht selbständig wieder heraus gelangen.
Daraufhin wurden gegen kurz vor acht der Löschzug
Kleve und die Löschgruppe Wardhausen-Brienen mit dem
Mehrzweckboot alarmiert. Als die ersten
Einsatzkräfte über den Landweg eintrafen, wurde
kurzerhand ein Schlauchboot besetzt. Der erschöpfte
Hund ließ sich ins Boot heben und konnte am anderen
Ufer unversehrt dem besorgten Besitzer übergeben
werden. Das Mehrzweckboot aus Wardhausen-Brienen
konnte wieder abdrehen. Im Einsatz waren 23 Kräfte
unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf
Benkel.
|
Juni 2024 |
Bocholt:
Verkehrsunfall Werther Straße Die
Feuerwehr Bocholt wurde am späten Nachmittag (17.6.)
zu einem Verkehrsunfall auf die Werther Straße
gerufen. Vor Ort war die Fahrerin eines PKW, nach
einem Alleinunfall mit einem geparkten PKW, auf der
Seite liegend zum stehen gekommen. Die Fahrerin war
in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und leicht
verletzt. Durch die Feuerwehr wurde das Fahrzeug
zunächst stabilisiert. Im Anschluss wurde die
Fahrerin aus ihrem PKW befreit und durch den
Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus
transportiert. Für die Dauer des Einsatzes war
die Werther Straße voll gesperrt. Feuerwehr und der
Rettungsdienst waren mit 14 Einsatzkräften und 4
Fahrzeugen vor Ort.
Dinslaken: Zwei Unfälle auf der A3 Am
späten Sonntagabend (16.6.) ereigneten sich auf der
Autobahn 3 in unmittelbarer räumlicher und
zeitlicher Nähe zwei Verkehrsunfälle mit mehreren
beteiligten PKW. Insgesamt waren dort sechs
Fahrzeuge betroffen, von denen drei nicht mehr
fahrfähig waren und abgeschleppt werden mussten. Auf
der linken Fahrspur in Fahrtrichtung Oberhausen
waren kurz vor dem Rastplatz Sippenwies erst zwei
und dahinter vier Autos aufeinander gefahren. Zum
Glück wurden nur wenige Personen leicht verletzt,
obwohl einige der Wagen voll besetzt waren und sich
auch Kinder unter den Mitfahrenden befanden.
Die Feuerwehr Dinslaken war aufgrund des
Meldebildes mit einer großen Anzahl an Kräften vor
Ort. Es wurde zunächst auch von in den Fahrzeugen
eingeklemmten Menschen ausgegangen. Gemeinsam mit
dem Rettungs- und Notarztdienst der Hauptwache
wurden zunächst die betroffenen Personen untersucht
und betreut. Die Besatzungen der drei Rettungswagen
aus Oberhausen, Wesel und Dinslaken führten mit dem
Dinslakener Notarzt die Erstversorgung der letztlich
fünf leicht verletzten Patienten durch. Im Anschluss
wurden diese in die umliegenden Kliniken
transportiert und dort weiter untersucht. Die
Kräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle
gegen den fließenden Verkehr ab und leuchteten den
Bereich aus bis der Abschleppdienst seine Arbeiten
beenden konnte. Die ersten Einheiten konnten schon
nach ca. 30 Minuten die Einsatzstelle verlassen.
Insgesamt dauerten die Arbeiten vor Ort für die
beteiligten Feuerwehrleute der Einheiten Stadtmitte,
Oberlohberg und Hauptamt bis gegen 1 Uhr morgens an.
Dinslaken: Eingeklemmte
Person Heute Vormittag (15.6.) waren an
der Kreuzung Hedwigstraße/Dianastraße zwei Fahrzeuge
in ein Verkehrsunfall verwickelt. Da eine Person
erst nicht aus ihrem verunfallten Fahrzeug kam,
wurde die Feuerwehr Dinslaken alarmiert. Bereits
beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle,
war die Person aus ihrem Fahrzeug befreit. Weitere
Maßnahmen musste durch die Feuerwehr nicht
durchgeführt werden, so dass alle eingesetzten
Einheiten der Feuerwehr nach ca. 30 Minuten wieder
zu ihren Standorten einrücken konnte. Neben den
Feuerwehreinheiten Hauptwache und Stadtmitte rückte
ein RTW und ein NEF vom Rettungsdienst zu der
Einsatzstelle aus.
Goch: 1,5
Jährige allein mit Autoschlüssel im verschlossenen
Volvo Zu einem Hilfeleistungseinsatz an
der Hartogstraße in der Gocher Innenstadt wurde
heute früh (14.6.) die Feuerwache II der Löschzüge
Stadtmitte alarmiert: In einem PKW befand sich die
1,5jährige Amelie und hatte den Autoschlüssel in der
Hand, den ihre Eltern draußen vermissten. Das
Fahrzeug war verschlossen, die Eltern alarmierten
die Feuerwehr. Eine Möglichkeit, den Volvo
gewaltfrei zu öffnen gab es nicht, daher mussten
sich die Einsatzkräfte einen Zugang durch eine
Seitenscheibe verschaffen. Die Vorgehensweise in
einem solchen Fall ist Folgende: Zunächst wird die
Fahrzeugscheibe mit Klebeband abgeklebt, damit
möglichst keine Glassplitter unkontrolliert
umherfliegen. Dann wird die Scheibe mit einem
sogenannten Federkörner zerborsten. Die gebrochene
Scheibe kann dann zusammen mit den Klebestreifen
problemlos entfernt werden. Dann galt es nur noch,
in den Volvo zu klettern um die Zentralverriegelung
von innen zu öffnen und Amelie konnte wohlbehalten
in die Arme ihrer Eltern übergeben werden.
Bocholt: Dachstuhl in Flammen
Im Bereich der Dinxperloer Straße brannte der
Dachstuhl eines Wohnhauses. Zwei Bewohner verletzten
sich hierbei leicht wovon einer ins Bocholter
Krankenhaus transportiert wurde. Am Freitagabend
(7.6.) um 21:00 Uhr erreichten mehrere Notrufe die
Einsatzzentrale der Feuerwehr Bocholt und meldeten
Flammen und Rauch im Bereich eines Dachstuhles
direkt an der Dinxperloer Straße. Umgehend wurde die
hauptamtliche Wache und zusätzlich die Freiwillige
Feuerwehr Bocholt alarmiert. Bereits auf der Anfahrt
der ersten Einsatzkräfte konnte das Szenario
bestätigt werden, zusätzlich gab es noch Hinweise
auf Personen im betroffenen Gebäude, so dass der
Einsatzleiter das Einsatzstichwort auf Feuer
Menschenleben in Gefahr erhöhen lies. Vor Ort wurde
umgehend die Brandbekämpfung durch zwei Trupps unter
Atemschutz mit zwei Strahlrohren sowie über die
Drehleiter eingeleitet. Die betroffenen Personen
waren bereits im Freien und konnten direkt vom
Rettungsdienst versorgt werden. Insgesamt erlitten
zwei Personen eine leichte Rauchgasvergiftung. Im
weiteren Verlauf mussten die Einsatzkräfte eine
Löschwasserversorgung über mehrere hundert Meter
verlegen, um die umfangreichen Löschmaßnahmen zu
unterstützen. Das Feuer war gegen 00:00 Uhr unter
Kontrolle. Im weiteren Verlauf der Nacht wurde
Nachlöscharbeiten durch die Feuerwehr durchgeführt.
Durch die Löschmaßnahmen konnte das Übergreifen des
Feuers auf weitere Teile des Reihenhauskomplex
verhindert werden. Insgesamt waren die Feuerwehr und
der Rettungsdienst der Stadt Bocholt mit 15
Fahrzeugen und 90 Einsatzkräften im Einsatz.
Dinslaken: Kellerbrand in
Hiesfeld Am Donnerstag gegen 12:00 Uhr
wurde die Feuerwehr Dinslaken zu einem Kellerbrand
auf die Albrecht-Dürer-Straße im Stadtteil Hiesfeld
alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war
bereits eine leichte Rauchentwicklung zu erkennen.
Nach ersten Erkundungen konnte bestätigt werden,
dass sich keine weiteren Personen im Objekt
befanden. Zur Brandbekämpfung wurde ein Trupp unter
Atemschutz eingesetzt. Der Brandherd konnte nach
kurzer Zeit lokalisiert und gelöscht werden, die
Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch noch eine Weile
hin. Personen kamen nicht zu Schaden. Im Einsatz vor
Ort waren die Einheiten Hauptwache, Stadtmitte,
Hiesfeld und der Rettungsdienst der Feuerwehr
Dinslaken.
Dinslaken:
Dachstuhlbrand auf der Marthastraße
Heute vormittag (11.6.) gegen 10:15 Uhr liefen
mehrere Notrufe bei der Kreisleitstelle in Wesel
ein. Gemeldet wurde eine starke Rauchentwicklung auf
der Marthastr. in Dinslaken. Sofort wurde die
Feuerwehr Dinslaken alarmiert, die kurze Zeit später
an der Einsatzstelle eintraf. Vor Ort brannte es im
Dach eines Anbaus. Der Eigentümer hatte bereits
eigene Löschversuche unternommen. Da der Brand aber
bereits fortgeschritten war, musste er diese
erfolglos abbrechen. Die Feuerwehr verlegte zwei
Löschleitungen, um den Brand zu bekämpfen. Dafür
musste im weiteren Verlauf das Dach des Anbaus
geöffnet werden. Das Übergreifen des Brandes auf ein
Nachbargebäude konnte verhindert werden. Die
Einheiten Hauptwache, Stadtmitte und Eppinghoven
sowie der Rettungsdienst waren mit 24 Einsatzkräften
zwei Stunden vor Ort. Für die Dauer der
Löscharbeiten war die Marthastr. durch die Polizei
gesperrt.
Dinslaken:
Schwerer Unfall auf der A3 Am frühen
Sonntagmorgen (9.6.) wurde die Feuerwehr zu einem
schweren Verkehrsunfall auf der BAB 3 alarmiert.
Kurz vor der Anschlussstelle Hünxe in Fahrtrichtung
Niederlande war dort ein einzelner PKW aus zunächst
unklarer Ursache bei hoher Geschwindigkeit von der
Fahrbahn abgekommen, hatte sich überschlagen und war
auf dem Dach zum Liegen gekommen. Beide Insassen
hatten großes Glück. Sie konnten das Fahrzeug aus
eigener Kraft verlassen und blieben augenscheinlich
leicht verletzt. Beide wurden bis zum Eintreffen der
Einsatzkräfte vorbildlich durch Ersthelfer versorgt,
denen an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich
gedankt werden soll. Im Anschluss übernahmen der
Rettungsdienst und der Notarzt der Dinslakener
Feuerwehr die weitere Untersuchung und Versorgung
der Betroffenen. Sie wurden abschließend zur
Überwachung und Diagnostik in die örtlichen
Krankenhäuser transportiert. Die Feuerwehr sicherte
die Einsatzstelle und stellte den Brandschutz
sicher. Während der Erstmaßnahmen musste die
Autobahn durch die Polizei kurzzeitig voll gesperrt
werden. Nach knapp zwei Stunden Einsatzdauer
erreichten die letzten Kräfte der Einheiten
Oberlohberg, Stadtmitte und Hauptamt ihre
Stützpunkte und beendeten den Einsatz.
Bocholt: Unfall mit verletzten
Personen Die Feuerwehr und der
Rettungsdienst wurde um kurz nach 15:00 Uhr (7.6.)
zu einem Verkehrsunfall zur Barloer Ringstraße
alarmiert. Vor Ort waren zwei Fahrzeuge in einen
Unfall verwickelt. Insgesamt wurden drei Personen
zum Teil schwer verletzt und durch den
Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr sicherte die
Unfallstelle und unterstützte den Rettungsdienst.
Dinslaken: Rauch im
Gewerbegebiet Heute (2.6.) gegen späten
Nachmittag wurde die Feuerwehr Dinslaken zu dem
Stichwort "Verdächtiger Rauch" alarmiert. Ein
aufmerksamer Passant hatte eine starke
Rauchentwicklung aus einem leerstehenden
Industrieobjekt gesehen und über den Notruf die
Feuerwehr informiert. Bei Eintreffen der ersten
Kräfte der Feuerwehr stellte sich der Zugang zum
Objekt schwierig dar. Nachdem ein Zugang geschaffen
wurde konnte das Brandereignis lokalisiert werden
und mit zwei unter Atemschutz vorgehenden Trupps
gelöscht werden. Hierbei arbeiteten die Einheiten
Hauptwache und Stadtmitte den Einsatz von zwei
Seiten des Objektes ab, was zu einem schnellen
Einsatzerfolg führte. Neben den 21 Feuerwehrkräften
war auch die Polizei vor Ort. Nach gut zwei Stunden
konnte die Einsatzstelle verlassen werden.
Bocholt: Drei Verletzte bei Unfall
Am heutigen Samstag (1.6.) gegen 14:00 Uhr wurde der
Rettungsdienst und die Feuerwehr der Stadt Bocholt
zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf
der Dingdener Straße alarmiert. Durch einen Unfall
mit zwei Fahrzeugen waren insgesamt drei Personen
verletzt worden. Alle wurden durch den
Rettungsdienst versorgt und in umliegende
Krankenhäuser transportiert. Eine Person wurde
mittelschwer und zwei Personen leicht verletzt.
Durch die Feuerwehr wurden auslaufende
Betriebsstoffe aufgenommen und der Brandschutz
sichergestellt. Insgesamt war der Rettungsdienst und
die Feuerwehr der Stadt Bocholt mit fünf Fahrzeugen
und 15 Einsatzkräften vor Ort.
Xanten: Brandschutzerziehung in Kindergärten
In den vergangenen beiden Wochen besuchten der
Kindergarten St. Pantaleon und der AWO Kindergarten
Lüttinger Straße die Einheit Lüttingen. Zunächst
wurde den Kindern erklärt, wie man einen Notruf
korrekt absetzt. Hierbei wurde Schritt für Schritt
erläutert was zu tun ist, wenn es brennt und wie
wichtig es ist, schnelle und frühzeitige Hilfe zu
holen. Anschließend wurde ein genauer Blick auf die
Ausrüstung und Fahrzeuge der Feuerwehr geworfen. Es
wurden alle Fragen rund um das Thema ausführlich von
den anwesenden Einsatzkräften beantwortet. Ein
Highlight des Besuchs war der praktische
Löschangriff, bei dem jedes Kind die Chance hatte,
mit einem Strahlrohr einen fiktiven Brand zu
löschen. Diese Termine mit den umliegenden
Kindergärten finden bei den Einheiten der Feuerwehr
Xanten regelmäßig statt, um Wissen für den Notfall
adressatengerecht zu vermitteln.
|
Mai 2024 |
Dinslaken: Ergiebige
Regenfront forderte 72 Einsätze Am
gestrigen Abend gegen 18.20 Uhr (24.5.) zog eine
Regenfront über Dinslaken. Hierbei regnete es
innerhalb kürzester Zeit so stark, dass die
Feuerwehr Dinslaken mit allen Einheiten ausrücken
musste. Neben vollgelaufene Keller und Tiefgaragen,
musste auch Wasser aus einer Baugrube gepumpt
werden. Teilweise kam das Wasser aus den
Gullydeckeln hoch oder drückte sich durch die Wände
in die Keller. Die 80 eingesetzten Einsatzkräfte
hatten mit den 72 Einsatzstellen alle Hände voll zu
tun, so dass die letzte Einsatzstelle erst gegen
0.00 Uhr beendet werden konnte. Wie in einem solchen
Fall vorgesehen, wurde die Einsatzzentrale der
Feuerwehr Dinslaken durch die Einsatzkräfte der
Hauptwache und später durch die Mitglieder der IuK
Einheit besetzt. Hier wurden die Einsätze dann
sortiert und priorisiert und im weiteren Verlauf an
die ausgerückten Einheiten übermittelt. Des Weiteren
wurde der Grundschutz für mögliche Paralleleinsätze,
wie z.B. Feuer mit Menschenleben in Gefahr,
sichergestellt.
Goch:
Unwetterbilanz Das gestrige
Unwetteraufkommen (21.5.) sorgte für einige Einsätze
in weiten Teilen des Gocher Stadtgebietes. Zu
insgesamt 9 Einsätzen fuhren die Einheiten
Stadtmitte, Pfalzdorf, Asperden sowie Hommersum und
Hassum der freiwilligen Feuerwehr Goch. Neben
mehreren umgestürzten Bäumen und abgebrochenen Ästen
beschäftigten sich die Einheiten mit einem
Kleinbrand einer elektrischen Anlage auf der
Feldstraße. Hier war Regenwasser in eine
Unterverteilung gelaufen. Das betreffende Gebäude
wurde durch den Netzbetreiber stromlos geschaltet
und die Einsatzkräfte konnten zur nächsten
Einsatzstelle. Auf einem Teilstück des Ostrings
führte der Starkregen zu einer Überflutung der
Fahrbahn. Das Teilstück wurde aus Sicherheitsgründen
gesperrt. Der erste Einsatz erfolgte zeitgleich mit
dem Beginn des Unwetters gegen 16 Uhr. Von da an
waren die Einheiten unter Leitung von
Stadtbrandinspektor Stefan Bömler nahezu pausenlos
unterwegs, bis um 19:15 Uhr die letzte Einsatzstelle
abgearbeitet war.
Bocholt:
Wohnungsbrand Die Feuerwehr und der
Rettungsdienst der Stadt Bocholt wurden heute
(19.5.) um 15:15 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die
Speerstraße alarmiert. Vor Ort brannte es auf einer
Terrasse und der Rauch hatte sich in die Wohnung
ausgebreitet. Nachbarn waren durch den ausgelösten
Heimrauchmelder aufmerksam geworden und hatten den
Bewohner bereits vor Eintreffen von Feuerwehr und
Rettungsdienst in Sicherheit gebracht und erste
Löschversuche unternommen. Durch einen Trupp der
Feuerwehr, geschützt mit Atemschutzgeräten, wurde
der Brand endgültig gelöscht und die Wohnung vom
Brandrauch befreit. Der Bewohner wurde durch den
Rettungsdienst versorgt und leicht verletzt ins
Krankenhaus transportiert. Feuerwehr und
Rettungsdienst der Stadt Bocholt waren mit insgesamt
elf Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort.
Dinslaken: Viel Betrieb
Bis zur "Halbzeit" der heutigen Dienstschicht
(16.5.) um 20 Uhr wurde die Feuerwehr Dinslaken
bereits zu acht Feuerwehr-Einsätzen alarmiert. Die
Einsatzgründe sind vielseitig gewesen. So
unterstützte heute Vormittag die Besatzung des
Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Einheit Hauptwache
bei zwei Einsätzen den Rettungsdienst bis zum
Eintreffen eines Rettungswagens als sogenannte
"First-Responder". Gegen 17:20 Uhr ereignete sich im
Kreuzungsbereich Augustastrasse / Weseler Strasse
ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW´s. Zufällig
vorbeikommende Einsatzkräfte leisteten hier erste
Hilfe und sicherten die Einsatzstelle bis zum
Eintreffen der Polizei ab. Im Anschluss musste
die Einheit Hauptwache wetterbedingt in den Ortsteil
Hiesfeld ausrücken, um einen Keller mithilfe einer
Tauchpumpe von eindringendem Regenwasser zu
befreien. Abgeknickte Äste wurden in Eppinghoven
beseitigt und im Dinslakener Bruch mussten mit der
Drehleiter lose Dachziegel von einem Dach eines
Wohnhauses entfernt werden, die sonst auf den Gehweg
zu stürzen drohten. Parallel dazu wurde die Einheit
Stadtmitte mit ihrem Hilfeleistungslöschfahrzeug zu
einer hilflosen Person in den Ortsteil Averbruch
alarmiert. Hier konnten die ehrenamtlichen
Einsatzkräfte die betroffene Person mit wenigen
Handgriffen zügig und unverletzt aus ihrer
misslichen Lage befreien.
Schermbeck: Kein Gasaustritt Am
Donnerstagabend (16.5.) um 18:25 Uhr wurden die
Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck mit dem
Stichwort "Gasgeruch/Gasaustritt mit Menschenleben
in Gefahr" an die Einsatzstelle
Heinrich-von-Gemen-Straße alarmiert. Die
Einsatzkräfte stellten den Brandschutz sicher und
ein Trupp unter Atemschutz öffnete die Tür und nahm
eine Gasmessung vor, die im Ergebnis negativ war.
Anschließend wurde die Einsatzstelle an den
Rettungsdienst und die Polizei übergeben. Für die
Feuerwehr endete der Einsatz gegen 19:10 Uhr.
Goch: Brand in einem
Sperrmüllwagen Aus unklarem Grund hat
heute Mittag (15.5.) das Innere eines
Sperrgut-Müllfahrzeuges Feuer gefangen. Der LKW kann
20 Kubikmeter Sperrmüll laden und war zum Zeitpunkt
des Brandausbruchs in Pfalzdorf an der
Braune-Rocker-Straße unterwegs. Durch das Feuer ist
an dem Fahrzeug Sachschaden in unklarer Höhe
entstanden, Menschen wurden nicht verletzt.
Zunächst wurden der Löschzug Pfalzdorf sowie die
Löschgruppe Nierswalde alarmiert. Als die ersten
Kräfte eintrafen, stand das Innere des fast
vollständig befüllten Fahrzeuges augenscheinlich
bereits in Vollbrand. Stadtbrandinspektor Stefan
Bömler entschied, mit einem Schneidbrenner eine
Öffnung in die Müllkammer zu schneiden, um sie von
dort aus mit Löschschaum zu fluten. So konnte ein
Löscherfolg schnell erzielt und das Fahrzeug musste
vor Ort nicht entleert werden. Im Verlauf des
Einsatzes wurden noch die Löschzüge Stadtmitte
nachalarmiert um ein weiteres wasserführendes
Fahrzeug sowie weitere Atemschutzgeräteträger an der
Einsatzstelle zu haben, denn die Löscharbeiten
konnten aufgrund der starken Rauchentwicklung
ausschließlich unter schwerem Atemschutz
durchgeführt werden. Im Anschluss an die
Löscharbeiten beförderte ein Abschleppunternehmen
das Müllfahrzeug zum Betriebshof des
Entsorgungsunternehmens. Ein wasserführendes
Löschfahrzeug der Feuerwehr begleitete die Fahrt, um
sofort eingreifen zu können, sollten sich die
Flammen wieder entfachen. Dies war jedoch nicht
nötig, der Transport des Fahrzeuges verlief
problemlos.
Schermbeck:
Betriebsmittel nach Unfall ausgelaufen
Der Löschzug Schermbeck wurde heute (14.5.) um 13:37
Uhr mit dem Einsatzstichwort "Betriebsmittel laufen
aus" zur Weseler Straße alarmiert. Hier war es
zuvor zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten
PKW gekommen. Glücklicherweise war keine Person im
Fahrzeug eingeklemmt. Der Löschzug Schermbeck
stellte an der Einsatzstelle den Brandschutz sicher,
streute die auslaufenden Betriebsmittel ab und nahm
diese anschließend auf. Anschließend wurde die
Straße von den Einsatzkräften gereinigt und die
Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Für den
Löschzug endete der Einsatz um 14:07 Uhr.
Xanten: Da war was los
Im Zeitraum zwischen Montagabend 19:00 Uhr und
Dienstagmorgen 07:00 Uhr war die Feuerwehr Xanten
bei insgesamt fünf Einsätzen gefordert. Gegen 18:50
Uhr wurde die Einheit Lüttingen zu einer Ölspur im
Bereich der Salmstraße alarmiert. Der
Gefahrenbereich wurde abgesichert und durch eine
Fachfirma gereinigt. Der Löschzug Xanten-Mitte
wurde um 20:46 Uhr zur Unterstützung des
Rettungsdienstes zur Hochstraße angefordert. Ein
Patient wurde schonend aus der Wohnung transportiert
und an den Rettungsdienst übergeben. In der
Nacht zu Dienstag erfolgte abermals eine Alarmierung
für die Einheit Xanten-Mitte. Am Bahnhof Xanten
brannte eine großer Müllbehälter. Dieser konnte mit
einem C-Rohr zügig abgelöscht werden. Um 02:42
Uhr dann die erneute Alarmierung der Einheit
Xanten-Mitte. Dieses Mal sollte ein Baum im Bereich
des Kurparks brennen. Vor Ort stellte sich heraus,
dass eine Gartenhütte im an der Kriemhildstraße
brannte. Durch einen Trupp unter Atemschutz konnte
der Brand mit einem C-Rohr unter Kontrolle gebracht
werden. Die Gartenhütte wurde hierbei vollständig
zerstört. Während der Löscharbeiten kam es zu
einem weiteren Brand einer Mülltonne im Bereich des
Westwalls. Die Einheit Lüttingen übernahm hier die
Löschmaßnahmen. Die Brandursachen sind
Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Dinslaken: Zimmerbrand auf der
Buchenstraße Die Feuerwehr Dinslaken
wurde heute (13.5) gegen 17:15 Uhr zu einem
Zimmerbrand auf der Buchenstraße gerufen. Laut der
Einsatzmeldung waren Menschenleben in Gefahr. Bei
der Erkundung vor Ort stellte sich schnell heraus,
dass sich keine Personen mehr in der betroffenen
Wohnung befanden. Der Angriffstrupp ging unter
Atemschutz in die Wohnung vor und fand einen Topf
mit angebranntem Essen auf dem Herd. Nachdem die
Wohnung quer gelüftet worden war, konnte die
Bewohnerin wieder in ihre Wohnung. Zu dem Einsatz
waren von der Feuerwehr Dinslaken die Einheiten
Hauptwache, Stadtmitte und Hiesfeld, sowie der
Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Während
die Einheit Hauptwache noch an der Einsatzstelle
gebunden war, wurden die Einheit Stadtmitte und der
Rettungsdienst zu einer hilflosen Person in
verschlossener Wohnung gerufen. Auch hier konnte
schnell Entwarnung gegeben werden, es befanden sich
keine Personen in einer Notlage.
Kleve: Eingeklemmte Menschen aus Transporter
gerettet Am Sonntag, dem 12. Mai 2024
gegen 11:56 Uhr wurde die Feuerwehr Kleve zu einem
Verkehrsunfall auf der Klever Straße in Höhe
Düffelward alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde
den anrückenden Einheiten mitgeteilt, dass es
mehrere eingeklemmte Personen geben sollte. Im
Einsatzverlauf konnten zwei schwerverletzte Personen
aus einem stark deformierten Fahrzeug befreit und
dem Rettungsdienst übergeben werden. Sie wurden in
umliegende Krankenhäuser transportiert. Zuerst
alarmiert wurden die Löschgruppe Düffelward, der
Löschzug Rindern, der Löschzug Kellen, sowie der
Rüstwagen des Löschzuges Kleve. Aufgrund der
gemeldeten Situation und der örtlichen Nähe wurde
auch auf der Anfahrt die Feuerwehr aus Millingen aan
de Rijn (NL) nachgefordert. Beim Eintreffen der
ersten Einheiten wurde festgestellt, dass ein
Transporter an einen Baum geprallt und in zwei Teile
gerissen worden war. Die zwei Insassen waren im
vorderen Teil des Fahrzeuges eingeschlossen. Die
Batterie des Elektrofahrzeuges war durch den
Aufprall aus der Karosserie gerissen worden und an
einen aus der Gegenrichtung kommenden Pkw geprallt.
Dessen Insassen blieben aber unverletzt. Die
beiden verletzten Personen aus dem Transporter
konnten mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem
Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben
werden. Aufgrund der Verletzungsmuster wurde eine
der beiden Personen mit dem Rettungshubschrauber
Christoph 9 in ein Krankenhaus geflogen. Um der
Brandgefahr durch die beschädigte Batterie des
Transporters zu begegnen, wurde ein
Wechselladerfahrzeug des Kreises Kleve angefordert.
Die knapp 300 kg schwere Batterie wurde mit einem
Kran in die Mulde des Fahrzeuges gehoben und
abtransportiert. Die Mulde wurde später fernab der
Unfallstelle abgesetzt und mit Wasser geflutet, um
die Batterie zu kühlen. Im Anschluss konnte die
Straße gereinigt und anschließend wieder durch die
Polizei freigegeben werden. Im Einsatz waren ca. 45
Einsatzkräfte unter der Leitung von
Stadtbrandinspektor Ralf Benkel.
Bocholt: Brennende Mülltonnen
Die Feuerwehr Bocholt wurde heute (12.5.) durch
aufmerksame Nachbarn, um 11:50 Uhr zu einem Feuer,
mit unklarer Lage in die Vehlinger Straße alarmiert.
An der Einsatzstelle brannten Mülltonnen an der
Garagenwand neben einer Gartenhütte und einem
Holzstapel. Die Feuerwehr Bocholt hat das Feuer mit
einem Strahlrohr unter schweren Atemschutz, schnell
unter Kontrolle gebracht und konnte ein Übergreifen
verhindern. Es wurde niemand verletzt. Die
Brandursache ist noch unklar. Die Feuerwehr Bocholt
war mit 9 Personen und 3 Fahrzeugen an der
Einsatzstelle.
Bocholt: Auto
blieb nach Unfall auf dem Dach liegen
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt
Bocholt wurde gegen 13:55 Uhr (10.5.) zu einem
Verkehrsunfall auf der Industriestraße in Bocholt
alarmiert. Vor Ort war ein PKW durch einen anderen
PKW gestreift worden, wodurch dieser auf dem Dach
liegen geblieben ist. Die Fahrerin war nicht
eingeklemmt. Bei dem Unfall wurde Sie leicht
verletzt und durch den Rettungsdienst medizinisch
versorgt. Die Feuerwehr kontrollierte das Fahrzeug
auf ausfließende Betriebsstoffe und stellte den
Brandschutz. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst
war mit insgesamt 10 Einsatzkräften und drei
Fahrzeugen vor Ort.
Dinslaken: Container brannte Am Morgen
des 8.5.2024 wurde die Feuerwehr Dinslaken um 6:32
Uhr mit den Einheiten Stadtmitte und Hauptwache zu
einem gemeldeten Containerbrand in das Gewerbegebiet
an der Thyssenstrasse alarmiert. Bei eintreffen
stellten die Einsatzkräfte einen Vollbrand eines
Aufenthaltscontainers auf einem Betriebsgeländes
fest. Eine unmittelbar im Gefahrenbereich
befindliche Person wurde von den Einsatzkräften der
Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Bei ersten
Löschversuchen hatte diese sich Verletzungen
zugezogen. Die Person wurde durch die Besatzung
eines Rettungswagens erstversorgt und zur weiteren
Behandlung in ein örtliches Krankenhaus verbracht.
Durch den schnellen Einsatz von zwei Trupps unter
schweren Atemschutz mit Strahlrohren konnte das
Feuer zügig unter Kontrolle gebracht werden und
somit ein Übergreifen auf weitere angrenzende
Container verhindert werden. Nach ca. 90 Minuten
konnten die Löschmaßnahmen eingestellt und die
Feuerwehr zu ihren Standorten einrücken. Die Polizei
hat die Einsatzstelle zu weiteren Ermittlungen
übernommen.
Dinslaken: Feuer
einer brennenden Mülltonne griff auf Auto über
Heute ist um 18:22 (7.5.) Uhr die Feuerwehr
Dinslaken zusammen mit den Einheiten Stadtmitte und
Hauptwache zu einem Brandereigniss auf der
Bahnstrasse in die Innenstadt alarmiert worden. Vor
Ort angekommen, stellte sich heraus, dass sich die
Einsatzstelle in einem Innenhof befand, welcher nur
über die Wilhelm-Lantermann Strasse zu erreichen
gewesen ist. Dort angekommen, brannte vollständig
ein größerer Müllbehälter. Die Flammen griffen zudem
auf das Heck eines PKW´s über, welcher unmittelbar
an dem Müllbehälter abgestellt gewesen ist. Zügig
verlegten die Einsatzkräfte eine ca. 50 m lange
Schlauchleitung zur Wasserversorgung in den Hof. Der
Brand konnte mit einem Trupp unter schweren
Atemschutz zwar schnell gelsöcht werden, ein hoher
Sachschaden am PKW ließ sich jedoch nicht vermeiden.
Nach ca. 40 Minuten war der Einsatz für die
Feuerwehr beendet. Die Polizei hat zu weiteren
Ermittlungen die Einsatzstelle übernommen.
Moers: Autos brannten auf Parkplatz
Am Dienstag (07.05.24) wurde die Feuerwehr Moers,
gegen 3 Uhr in der Nacht, zu einer unklaren
Rauchentwicklung an der Franz-Haniel Str. in
Moers-Scherpenberg gerufen. Noch während der Anfahrt
teilten weitere Anrufer mit, dass zwei PKW auf einem
Supermarkt-Parkplatz der Römerstr. brennen würden.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte standen zwei
abgestellte PKW direkt vor dem Gebäude in Vollbrand.
Umgehend wurde eine Riegelstellung zum Schutz des
Objektes und eine Brandbekämpfung unter Atemschutz
eingeleitet. Durch die bereits zerstörten
Benzintanks trat brennendes Benzin aus, so dass auch
Löschschaum eingesetzt werden musste. Ein weiterer
PKW wurde durch die Wärmestrahlung beschädigt.
Die Fassade und das Dach des Gebäudes wurden über
die Drehleiter mit einer Wärmebildkamera
kontrolliert, es entstand ein Brandschaden an der
Fassade des Supermarkts. Außerdem wurden die
Kanaleinläufe gegen austretende Betriebsmittel und
Löschwasser geschützt. Die Brandursache wird
durch die Kriminalpolizei ermittelt. Nach 1,5
Stunden war der Einsatz für den Löschzug Hauptwache
beendet.
Weeze: Großes Jubiläum -
150 Jahre Feuerwehr Weeze - Mit Festakt und
anschließender öffentlicher Feuerwehrparty im
Gerätehaus Weeze

"Seit 150 Jahren engagieren sich Feuerwehrleute zum
Wohle der Weezer Bevölkerung. Die Feuerwehr hat
somit eine lange Tradition und wenn auch die
Aufgaben über ein Landesgesetz klar geregelt sind,
vereint doch alle Generationen bis heute, dass der
Einsatz weit über den gesetzlichen Rahmen
hinausgeht." bekräftigt der Leiter der Feuerwehr
Weeze, Gemeindebrandinspektor Michael Winthuis im
Grußwort zur Festzeitschrift. Am
Samstag, 4. Mai 2024 soll dies auch in der
Öffentlichkeit gezeigt werden. Ab 13 Uhr
findet am Feuerwehrhaus in Weeze am
Fährsteg ein Tag der offenen Tore mit einem bunten
Programm statt. Zu sehen sind außerdem diverse
Vorführungen sowie für Kinder die Möglichkeit der
Teilnahme an einer Feuerwehrolympiade. Gegen
16.30 Uhr folgt der Festumzug vom Bürgerhaus zum
Feuerwehrhaus mit anschließendem Festakt, bevor ab
20 Uhr die Band Treasure für die nötige Stimmung zur
öffentlichen Feuerwehrparty sorgt! Tickets für
die Abendveranstaltung gibt es im Vorverkauf
vergünstigt in der Cyriakusapotheke oder bei Lotto
Boeijen in Weeze, aber auch im Online Shop. Einen
Link hierzu findet man unter feuerwehr-weeze.de.

Wir laden Sie herzlich ein mit uns zu feiern!
Dinslaken: Zimmerbrand und
weitere Einsätze In der vergangenen
Nacht (30.4./1.5.) wurde die Feuerwehr Dinslaken zu
einem Zimmerbrand auf der Buchenstraße alarmiert.
Ein aufmerksamer Nachbar hatte den ausgelösten
Rauchwarnmelder gehört und die Polizei und die
Feuerwehr verständigt. Der Grund für den Einsatz
konnte schnell entdeckt und behoben werden. Die
Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten dann lediglich
nur noch zur Kontrolle vorgehen. Personen wurden zum
Glück nicht verletzt. Nach ca. 45 Minuten war der
Einsatz beendet und die Kräfte der Einheiten
Hauptwache und Stadtmitte rückten wieder zu ihren
Standorten ein.
Zu dem rückte die Feuerwehr
in der zurückliegenden Schicht noch zu weiteren
Einsätzen aus, um z.B. den Rettungsdienst zu
unterstützen. Bei den Einsätzen mussten ausgelaufene
Betriebsmittel abgestreut, Patienten medizinisch
erstversorgt und verschlossene Türen geöffnet
werden.
|
April 2024 |
Kannst Du eine Retterin oder ein Retter sein? Der
Löschzug Kleve lädt am 27.4. zum Mitmachen ein
Voerde: Kinderentenschar vom
Vordach gerettet und zum Teich gebracht
Zu einem besonderen Rettungseinsatz wurde am
Samstagmittag gegen 12:07 Uhr die Feuerwehreinheit
Voerde gerufen. Frisch geschlüpfte Entenküken
unternahmen ihren ersten Ausflug und landeten auf
dem Dach eines Schreibwarengeschäfts am Alnwicker
Ring Ecke Friedrichsfelder Str. Eine Entenmutter
hatte ihr Nest auf einem Balkon im 4. Obergeschoss
eines Mehrfamilienhauses gebaut und dort gebrütet.
Heute waren die kleinen Küken geschlüpft. Vermutlich
auf der Suche nach einem Ententeich fielen die
Kleinen vom Balkon drei Etagen in die Tiefe und
landeten auf dem Vordach des Schreibwarengeschäfts.
Eine Anwohnerin hatte dies beobachtet und rief die
Feuerwehr. Nach Rücksprache des Einsatzleiters
mit dem Amtsarzt wurden die Entenküken vorsichtig in
einen Korb gesetzt und zu Fuß von den Einsatzkräften
zum ca. 1 KM entfernten Haus Voerde gebracht. Alles
unter dem strengen Blick der Entenmutter, die den
Transport ebenfalls zu Fuß begleitete. Nach der
glücklichen Rettung ist der Wassergraben des Haus
Voerde ab jetzt das neue Zuhause der kleinen
Entenfamilie.
Kleve: Lkw
drückte Kleinbus an Hauswand - 2 Tote, 2
Schwerverletzte In der Nacht zum
Freitag, dem 19. April 2024 kam es an der Kreuzung
B220 / B9 (Emmericher Straße / Klever Ring) in
Kleve-Kellen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein
LKW war aus noch ungeklärter Ursache mit einen
Kleinbus kollidiert und hatte diesen gegen eine
Gebäudeecke gedrückt. Zwei der vier Insassen des
stark verformten Kleinbusses starben, die anderen
zwei wurden schwer verletzt.
Zunächst waren
alle vier Personen im Kleinbus eingeklemmt. Zwei
Personen konnten durch die Feuerwehr mit
hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Sie
wurden schwer verletzt dem Rettungsdienst übergeben.
Die verbleibenden zwei Personen konnten nur noch tot
geborgen werden. Eine weitere Person war leicht
verletzt und wurde vom Rettungsdienst behandelt. Ein
Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz verletzt und
brach sich die Hand.
Der anfängliche Verdacht
auf Gefahrgut in dem LKW hat sich als nicht
zutreffend herausgestellt. Im Einsatz waren die
Einheiten Kellen, Rindern, Kleve und
Wardhausen-Brienen mit ca. 40 Einsatzkräften von ca.
0:30 Uhr bis 2:40 Uhr, sowie die Polizei und der
Rettungsdienst mit 2 Notarzteinsatzfahrzeugen und
vier Rettungswagen.
Hamminkeln-Mehrhoog: Brand in kommunaler
Unterbringungseinrichtung - Staatsschutz ermittelt
Duisburg/Hamminkeln - Feuerwehr und Polizei sind am
Mittwochnachmittag (17. April, gegen 16:40 Uhr) zu
einem Brand in einer kommunalen
Unterbringungseinrichtung an der Handwerkerstraße in
Hamminkeln-Mehrhoog ausgerückt. Bewohner
bemerkten die Rauchentwicklung unter einer
Blechfassade im Erdgeschoss. Als Einsatzkräfte der
Feuerwehr das Fassadenblech entfernten, entdeckten
sie mehrere Brandstellen, u. a. ein angebranntes
Stromkabel. Sie löschten den Schwelbrand und räumten
das Gebäude für die Dauer des Einsatzes vorsorglich;
verletzt wurde niemand.
Der
Staatsschutz der Polizei Duisburg hat die
Ermittlungen aufgenommen. Auf Anordnung der
Staatsanwaltschaft Duisburg wird ein
Brandsachverständiger hinzugezogen. Die Ermittler
suchen Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht
haben. Hinweise werden unter der Rufnummer 0203 2800
entgegengenommen.
Schermbeck: Unwetterschäden Am
Dienstagabend (16.4.) wurde der Löschzug Schermbeck
gegen 19:45 Uhr mit dem Stichwort H2- Sturmschaden"
an die Einsatzstelle "Dämmerwalder Strasse"
alarmiert. An der Einsatzstelle drohte ein
abgebrochener Ast in circa 7m Höhe auf die Fahrbahn
zu stürzen. Der Ast wurde über die Drehleiter
entfernt. Für die Feuerwehr endete der Einsatz gegen
20:30 Uhr.
Dinslaken:
Unwettereinsätze Am heutigen Nachmittag
(15.4.) zog eine Unwetterfront auch über das Gebiet
der Stadt Dinslaken. Gegen 15:50 Uhr erfolgte
seitens der Kreisleitstelle in Wesel die erste
Alarmierung einer Einsatzeinheit der örtlichen
Feuerwehr. Im Ortsteil Oberlohberg war ein Baum auf
ein abgestelltes Auto gestürzt und hatte daran einen
Sachschaden verursacht.
Rasch folgten
weitere unwetterbedingte Einsätze wie umgestürzte
Bäume oder Äste, Dachziegel und Fassadenteile die
auf Verkehrsflächen zu stürzten drohten. Ein
Rollerfahrer wurde durch herabstürzendes Geäst
leicht verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst
der Feuerwehr versorgt und zur weiteren Untersuchung
in ein Dinslakener Krankenhaus transportiert.
In der Nähe des Bahnhofs wurde die Oberleitung
der Bahn durch umstürzende Bäume beschädigt. Auch
hier übernahm die Feuerwehr in Absprache mit
Fachkräften der Deutschen Bahn AG notwendige
Maßnahmen zur Gefahrenabwehr.
Im Verlauf
waren insgesamt 59 Einsatzkräfte aus allen
Löschzügen und dem Rettungsdienst im Einsatz. Sie
arbeiteten insgesamt 17 Einsätze ab. Die
unwetterbedingte Einsatzlage konnte gegen 21:00 Uhr
mit dem Abschluss der Nachsorgemaßnahmen an Geräten
und Fahrzeugen beendet werden.
Xanten: Motorrad brannte nach schwerem Unfall
Samstag, 13.04.2024, 16:30 Uhr - Mit der Alarmierung
"Motorradbrand nach Verkehrsunfall" wurde die
Einheit Xanten-Mitte am Samstagnachmittag zum
Varusring in Xanten alarmiert. Vor Ort waren ein PKW
und ein Motorrad miteinander kollidiert und das
Motorrad dabei in Brand geraten. Während der
lebensgefährlich verletzte Motorradfahrer und die
PKW Insassen vom Rettungsdienst behandelt wurden,
löschte die Feuerwehr das Motorrad ab. Im Anschluss
stellten die Kräfte der Feuerwehr den weiteren
Brandschutz sicher und unterstützen den
Rettungsdienst. Im weiteren Verlauf landete ein
Rettungshubschrauber an der Einsatzstelle um den
Motorradfahrer in ein überörtliches Krankenhaus zu
transportieren. Die Polizei begann mit einer
umfangreichen Unfallaufnahme, während die Feuerwehr
zu ihrem Standort zurückkehren konnte. Um kurz
nach 21 Uhr wurde die Drehleiter aus Xanten-Mitte
erneut zur Unfallörtlichkeit alarmiert, um die
Einsatzstelle für die Unfallaufnahme weiter
auszuleuchten. Der Bereich auf dem Varusring war
für mehrere Stunden durch die Polizei gesperrt.
Schermbeck: Brennender Mülleimer
Um 21:16 Uhr wurde der Löschzug Schermbeck am
vergangenen Freitag (12.4.) mit dem Einsatzstichwort
"Müll-/Containerbrand" zur Schienebergstege
alarmiert. Hier brannte zuvor ein Kleinmüllbehälter.
Dieser wurde von den Einsatzkräften mit der
Kübelspritze abgelöscht. Anschließend wurde die
Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Für den
Löschzug endete der Einsatz um 21:34 Uhr.
Freiwillige Feuerwehr Hamminkeln:
Zwei schwere Unfälle auf Hamminkelner Straße/
Venninghauser Straße Am Samstag (6.4.)
war rund um das "Thunderbike" schon am Vormittag
"der Teufel los". Eine nie gesehene Masse von
Motorräder warteten bereits auf der B473 auf die
Zufahrt zur Güterstraße. Darunter einige Biker,
denen ihre ausgeräumten Auspuffrohre, offen
gestellten Auslassklappen und auch die Wärme wohl zu
Kopf gestiegen ist.

So konnte man am Nachmittag die voll aufgerissenen
Gasgriffe auf der Bundesstraße und auch L480
Richtung Unterbauerschaft hören. Für den ersten
Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Hamminkeln und
einem Rettungshubschrauber sorgte aber ein
unglücklicher Auffahrunfall, als ein auffahrender
Transporter in den Gegenverkehr rutschte und ein
Motorrad traf. Bei der ersten Einsatzstelle auf
der Hamminkelner Straße wurden insgesamt vier
Personen teils schwer verletzt. Die Feuerwehr
unterstützte den Rettungsdienst, streute
ausgelaufene Betriebsmittel ab und stellte den
Brandschutz sicher.
Nach circa 45 Minuten
wurde der Löschzug Hamminkeln zu einem weiteren
Verkehrsunfall auf die Venninghauser Straße
alarmiert. Die abkömmlichen Fahrzeuge vom Löschzug
Brünen fuhren ebenfalls die neue Einsatzstelle an.
Hier kam es erneut zu einem Verkehrsunfall mit
insgesamt 9 teilweise schwerverletzten Personen.
Wieder rutschte ein Fahrzeug nach einem
Auffahrunfall in den Gegenverkehr und traf auf ein
Motorrad mit zwei Personen. Auch hier unterstützte
die Feuerwehr den Rettungsdienst, streute
ausgelaufene Betriebsmittel ab und stellte den
Brandschutz sicher. Außerdem wurde ein eingeklemmter
Hund mit technischem Gerät aus einem Kofferraum
befreit.
Schermbeck: Unrat
gelöscht Um 18:04 Uhr (3.4.) fuhr der
Löschzug Altschermbeck heute zum Rüster Feld.
Hier hatten zuvor 5 Quadratmeter Unrat gebrannt,
welche von den Einsatzkräften abgelöscht wurden.
Anschließend wurde der Bereich mit der
Wärmebildkamera kontrolliert. Für den Löschzug
endete der Einsatz um 18:47 Uhr.
Schermbeck: Auto landete auf Waldweg auf dem
Dach Am gestrigen Abend (2.4.) wurden
die Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck um 20:55
Uhr mit dem Einsatzstichwort "Person eingeklemmt"
zum Waldweg alarmiert. Hier war ein Fahrzeug von der
Fahrbahn abgekommen, hatte zwei Strommasten
umgerissen und war anschließend auf dem Dach liegen
geblieben. Hierdurch war zeitweise der Strom an der
Einsatzstelle ausgefallen. Da sich bei Eintreffen
des Löschzuges Schermbeck die beiden Insassen
bereits selbstständig aus dem Fahrzeug befreit
hatten, konnte der Löschzug Altschermbeck die
Einsatzfahrt abbrechen. Der Löschzug Schermbeck
betreute die Insassen bis zum Eintreffen des
Rettungsdienstes und leuchtete die Einsatzstelle
aus. Zudem wurde der Stromversorger zur
Einsatzstelle gerufen, um den Strom abzustellen.
Der Rettungsdienst brachte die Insassen schließlich
in umliegende Krankenhäuser. Nachdem auch die
Leitungen stromlos geschaltet waren, klemmten die
Einsatzkräfte die Batterie des Fahrzeuges ab.
Während des Abschleppvorgangs wurde zudem die
Einsatzstelle weiter durch den Löschzug Schermbeck
ausgeleuchtet. Anschließend endete der Einsatz
für die Einsatzkräfte der Feuerwehr um 23:18 Uhr.
Kleve: Jahreshauptversammlung des
Löschzugs Rindern Schon im vergangenen
Monat fand im Feuerwehrgerätehaus Rindern die
Jahreshauptversammlung des Löschzuges Rindern statt.
Neben der Wiederwahl von Löschzugführer Daniel
Kuhnke standen einige Beförderungen und Ehrungen an.
Am Samstag, dem 24. Februar 2024 trafen sich die
Mitglieder des Löschzugs Rindern im Feuerwehrhaus an
der Keekener Straße. Zunächst stand die Wahl des
Löschzugführers auf der Tagesordnung. Hier wurde
Daniel Kuhnke von den Kameraden im Amt bestätigt und
wird auch künftig den Löschzug Rindern leiten.
Des Weiteren gab es einige Beförderungen und
Ehrungen, die durch die stellvertretenden Leiter der
Feuerwehr Daniel Scholz und Heinrich Graven
vorgenommen wurden. So wurden die Kameraden Ralf
Heicks und Björn Reinders vom Feuerwehrmannanwärter
zum Feuerwehrmann befördert. Der Kamerad Andre
Sievert wurde vom Feuerwehrmann zum
Oberfeuerwehrmann befördert, während Pascal van Lier
vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann
befördert wurde. Jan Gietemann hingegen wurde vom
Oberfeuerwehrmann zum Unterbrandmeister ernannt.
Zuletzt wurde Alexander Krök vom Brandinspektor zum
Brandoberinspektor ernannt.
Im Rahmen der
Ehrungen wurde Kevin Basmer für seinen 10-jährigen
Dienst in der Feuerwehr geehrt. Der Kamerad Thomas
Verrieth wurde für 35 und Peter Winands sogar für 40
Jahre im Dienst der Stadtfeuerwehr geehrt. Den
Abschluss machte Erwin Kuypers, welcher 50 Jahre im
Ehrenamt tätig ist. Ebenfalls wurde Peter Winands
als Vertrauensperson der Wehrleute aus Rindern für
weitere sechs Jahres bestätigt. Zuletzt bedankten
sich die stellvertretenden Leiter der Feuerwehr
Scholz und Graven bei den Kameraden für die
geleistete Arbeit. Anschließend klang der Abend mit
einem gemütlichen Beisammensein im Gerätehaus aus.
Goch: Grundausbildung umfasst 160
Stunden Bei der Freiwilligen Feuerwehr
der Stadt Goch läuft aktuell für 25 junge
Feuerwehrfrauen und -männer die
Grundausbildungsphase. Insgesamt durchlaufen die
Feuerwehr-Azubis vier Lehrgangsmodule mit insgesamt
160 Ausbildungsstunden. Das dritte Modul haben Leon
Bachmann, Julien Berns, Silas Cleff, Matthias
Figger, Bjarne Goltz, Saskia Grootens, Timo
Großkopf, Lutz Hans, Gustaw Hoogveld, Cedric Hoven,
Jonas Huth, Daniel Kersten, Thomas Lingk, Kendrick
Lorenz, Malte Martens, Tim Ophey, Tobias Rohde,
Elias Sanders, Nina Sawalt, Eric Schwarz, Jannik
Viethen, Charleen Wagner, Lars Wagner, Lennart Weber
und Andreas Welbers erfolgreich abgeschlossen.
Hierzu gratulieren herzlich Stadtbrandinspektor
Stefan Pieper, er ist bei der Feuerwehr Goch für die
Ausbildung verantwortlich sowie alle Ausbilder der
Feuerwehr Goch.
Jedes Lehrgangsmodul hat ein
Kernthema. So ging es im abgeschlossenen Modul 3 um
die Brandbekämpfung. Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer lernten in den letzten Wochen wichtige
Grundlagen rund um Löschtaktiken und
Wasserversorgung. Am Ende stand wie nach jedem Modul
eine schriftliche und sowie eine praktische Prüfung:
Alle haben bestanden.
Im Herbst startet das
vierte und letzte Grundausbildungsmodul. Darin geht
es um die technische Rettung zum Beispiel bei
Verkehrsunfällen. Wer bei diesem Modul erfolgreich
beide Prüfungen abschließt, hat die
Feuerwehr-Grundausbildung hinter sich und kann sich
dann zunächst auf Kreisebene und später vielleicht
als angehende Führungskraft im Institut der
Feuerwehr in Münster weiter qualifizieren.
|
März 2024 |
Moers: Rettung über Drehleiter
Am Mittwoch (27.03.24) wurde die Feuerwehr
Moers gegen 18:50 Uhr zur Rheinberger Str. in die
Moerser Innenstadt gerufen. Mehrere Anrufer meldeten
der Kreisleitstelle einen Brand in einem
Mehrfamilienhaus. Noch während der Anfahrt wurde das
Stichwort auf "Menschenleben in Gefahr" erhöht.
Bei Eintreffen drang dichter Rauch aus mehreren
Etagen des Gebäudes, mehrere Personen machten sich
an einem Fenster in der 2. Etage bemerkbar. Diese
gaben an, dass sich insgesamt 8 Personen in der
Wohnung befinden und der Fluchtweg durch den
Treppenraum nicht möglich sein. Das Objekt hat
insgesamt 3 Nutzungseinheiten, die unteren beiden
konnte das Gebäude noch selbstständig verlassen.
Nachdem der Treppenraum zu stark verraucht war, ist
die Flucht für die oberste Etage nicht mehr möglich
gewesen. Umgehend wurde eine Rettung über die
Drehleiter eingeleitet, so konnten insgesamt sechs
Kinder und zwei Erwachsene in Sicherheit gebracht
werden. Alle wurden nach rettungsdienstlicher
Versorgung mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in
ein Moerser Krankenhaus transportiert. Eine weitere,
neunte Person, verletzte sich beim Fluchtversuch
leicht und hatte sich bereits selbstständig in
ärztliche Behandlung begeben. Parallel zur
Menschenrettung wurden mehrere Trupps unter
Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt, diese
konnten eine Heizungsanlage im Keller als Ursache
ausfindig machen. Nach erfolgreicher Brandbekämpfung
musste das Gebäude umfassend belüftet werden.
Dennoch ist dies aktuell nicht mehr bewohnbar. Die
Ursache für den Brand an der Heizungsanlage wird
durch die Kriminalpolizei ermittelt. Für die
Rettungsarbeiten musste die Rheinberger Str. für
rund drei Stunden voll gesperrt werden. Im Einsatz
war die Hauptwache, sowie die Einheiten
Stadtmitte/Asberg der Freiwilligen Feuerwehr.
Dinslaken: Renault mit Motorbrand
Am heutigen Samstag (23.3.) wurde die Feuerwehr
Dinslaken zu einem PKW-Brand auf der
Gerhard-Malina-Str. alarmiert. Beim Eintreffen stand
ein geparkter Renault im Motorraum im Vollbrand. Ein
daneben abgestellter PKW war bereits in
Mitleidenschaft gezogen. Es wurde sofort mit den
Löscharbeiten durch einen Trupp unter schwerem
Atemschutz begonnen und ein weiteres Fahrzeug zur
Unterstützung angefordert. Der Verdacht, das eine
Mauer eines gewerblichen Betriebes in
Mitleidenschaft gezogen wurde, konnte nicht
bestätigt werden. Nach rund einer dreiviertel Stunde
konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde
niemand.
Dinslaken:
Lüftungsmaßnahmen reichten Gestern am
19.03.2024 gegen 20:30 Uhr rückte die Feuerwehr
Dinslaken zu einem Feuer mit Menschenleben in Gefahr
aus. Gemeldet war das Feuer im Ortsteil Hiesfeld.
Bereits die ersten Einsatzkräfte, die unter schwerem
Atemschutz vorgingen, konnte aber schnell Entwarnung
geben. An dieser Einsatzstellen reichten lediglich
Lüftungsmaßnahmen aus, die die Feuerwehr durchführen
musste. Eine Bewohnerin wurde durch den
Rettungsdienst zur Untersuchung in ein örtliches
Krankenhaus gebracht. Die eingesetzten Einsatzkräfte
der Einheiten Hauptwache, Stadtmitte und Hiesfeld
konnten nach ca. einer Stunde wieder zu Ihren
Standorten einrücken. Zusätzlich zu den Einheiten
der Feuerwehr wurden, aufgrund des
Einsatzstichwortes, vom Rettungsdienst ein
Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug alarmiert.
Bocholt: Küchenbrand
Um ca. 14:00 Uhr (15.3.) wurde die Feuerwehr und
der Rettungsdienst der Stadt Bocholt zu einem
Küchenbrand in die Eintrachtstraße alarmiert. Vor
Ort brannte es in einer Küche im Erdgeschoss. Durch
einen Trupp der Feuerwehr, geschützt mit
Atemschutzgeräten, konnte der Brand schnell gelöscht
werden. Da sich der Brandrauch im Gebäude
ausgebreitete hatte, wurden im Anschluss mit einem
elektrischen Hochleistungslüfter umfangreiche
Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. Verletzt wurde
niemand. Insgesamt waren die Feuerwehr und der
Rettungsdienst mit 14 Einsatzkräften und vier
Fahrzeugen vor Ort.
Schermbeck: NRW-Warntag am 14.3.2024 Am
Donnerstag, dem 14.03.2024 findet in NRW der
landesweite Warntag statt. Um 11:00 Uhr
werden daher auch im Gemeindegebiet Schermbeck die
Sirenen ausgelöst. Parallel werden auch die
Warnmittel Warnungs-Apps und Cell-Broadcast
(SMS-Benachrichtigung) auf den Smartphones der
Bevölkerung getestet.
Signalfolge der
Sirenen und Bedeutung: - Dauerton von 1 Minute mit
der Bedeutung "Entwarnung" - Heulton auf- und
abschwellend von 1 Minute mit der Bedeutung "Gefahr,
Radio einschalten und auf Durchsagen achten" -
Dauerton von 1 Minute mit der Bedeutung
"Entwarnung". Die Auslösung der Signale wird in
einem zeitlichen Abstand von 5 Minuten erfolgen.
Xanten: Nach Bus-Brand lief
Diesel aus

Donnerstag, 07.03.2024, 06:40 Uhr - Auf der B57
zwischen Mörmter und Marienbaum kam es am
Donnerstagmorgen zu einem Defekt am Motor eines
Busses. Dabei geriet der Motor kurzzeitig in Brand,
konnte jedoch vom Fahrer mittels Feuerlöscher
eigenständig gelöscht werden. Die eingesetzten
Kräfte der Löschgruppe Wardt kontrollierten den
Motorbereich mittels Wärmebildkamera und sicherten
die Straße gemeinsam mit der Polizei ab. Infolge
des Defektes hatte der Bus eine rund 100 Meter lange
Kraftstoffspur auf der Fahrbahn hinterlassen. Die
Feuerwehr verhinderte durch den Einsatz von
Bindemittel ein Eindringen der Substanz in das
Erdreich, bevor eine Fachfirma die Reinigung der
Fahrbahn übernahm. Der Einsatz der Feuerwehr
dauerte etwa zwei Stunden. Die B57 blieb während der
Bergung des Busses und der Reinigung der Fahrbahn
noch längere Zeit gesperrt.
|
Februar 2024 |
Schermbeck: "Diebels"-Lkw
mit Leergut umgekippt Am
Donnerstagmorgen gegen 9:15 Uhr wurde der Löschzug
Schermbeck mit dem Einsatzstichwort "Betriebsmittel
laufen aus" zu der Einsatzstelle Kreuzung B58
(Weseler Straße) / Loosenberge alarmiert. Hier war
ein mit Leergut beladener LKW verunfallt und auf die
Seite gekippt. Die Einsatzstelle wurde durch die
Einsatzkräfte abgesichert und auslaufende
Betriebsmittel abgestreut. Gegen 9:30 Uhr wurde der
Löschzug Altschermbeck zur Unterstützung
nachalarmiert. Der Fahrer des LKW wurde vom
Rettungsdienst versorgt und die Einsatzstelle
anschließend an die Polizei übergeben. Die Bergung
des LKW durch eine Spezalfirma wird noch mehrere
Stunden in Anspruch nehmen. Für die Feuerwehr endete
der Einsatz gegen 13:05 Uhr.
Kleve: Neubau beim Löschzug Materborn rückt näher
14.2.2024 - Auf der Jahreshauptversammlung des
Löschzugs Materborn konnte Löschzugführer Ernst
Vehreschild den Zeitplan für den Neubau des
Feuerwehrhauses verkünden. Der stellvertretende
Löschzugführer Mickael Bernhagen wurde für sechs
Jahre wiedergewählt. Innenminister Reul gratulierte
per Urkunde zum einhundertjährigen Bestehen des
Löschzugs. Auf der Jahreshauptversammlung des
Löschzugs Materborn der Feuerwehr Kleve stand die
Neuwahl eines stellvertretenden Löschzugführers an.
Der bisherige Amtsinhaber Brandinspektor Mickael
Bernhagen wurde von seinen Materborner Kameradinnen
und Kameraden für sechs Jahre wiedergewählt. Die
Amtszeiten von Zugführer Ernst Vehreschild und
Vertreter Martin Brandt laufen noch drei bzw. fünf
Jahre. Der Löschzug Materborn feierte im Jahr
2022 sein Einhundertjähriges bestehen. Hunderte
Feuerwehrleute kamen zum Stadtfeuerwehrfest in der
Mehrzweckhalle. Nun gratulierte auch
NRW-Innenminister Herbert Reul zum Jubiläum des
Löschzugs - mit einer Ehrenurkunde. Diese wird
sicherlich ihren Platz im neuen Feuerwehrhaus
finden. Die Stadt Kleve baut nämlich ein neues
Feuerwehrhaus am selben Ort - dafür muss der
Löschzug Materborn zeitweise in ein provisorisches
Feuerwehrhaus am Sportzentrum Oberstadt an der
Materborner Allee ziehen. Die vorbereitenden
Arbeiten für das Provisorium laufen bereits - der
Umzug dorthin ist in diesem Frühjahr geplant. Danach
kann die "alte" Feuerwache an der Kapellenstraße
abgerissen und neu gebaut werden. Der Baubeginn ist
noch in diesem Jahr geplant, so dass das Materborner
Brunnenfest am 22. August 2025 hoffentlich an einem
neuen Feuerwehrhaus stattfinden kann.
Xanten: "Müllbrand" im Gewerbegebiet
Dienstag, 13.02.2024, 16:55 Uhr - Mit dem
Einsatzstichwort "Müllbrand" wurde die Löschgruppe
Birten zur Weseler Straße alarmiert. Ein Anrufer
meldete Flammen und Rauch im dortigen Gewerbegebiet.
Auf dem Hinterhof eines Gewerbebetriebes brannte aus
ungeklärter Ursache ein Abfallhaufen. Mittels
Schnellangriffsleitung (100L/Min.) wurde der Brand
gelöscht und die Einsatzstelle konnte nach ca. 30
Minuten an den Eigentümer übergeben werden.
Bocholt: Stromerzeuger in
Karnevalswagen gelöscht Gegen ca. 15 Uhr
(12.2.) wurde der Feuerwehr ein Entstehungsbrand an
einem Karnevalswagen gemeldet. Vor Ort konnte der
Entstehungsbrand bereits durch den anwesenden
Sanitätsdienst mit einem Feuerlöscher unter
Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr konnte den
Brand an einem Stromerzeuger nach Eintreffen schnell
löschen. Hierfür wurde ein Trupp unter Atemschutz
eingesetzt der den Stromerzeuger sowie die
Verkleidung ausbaute. Der Einsatz war nach ca. 30
Minuten beendet. Die Feuerwehr war mit vier
Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort.
Schermbeck: Ölspuren auf der
Bonifatius- und Paßstraße Um 8:50 Uhr
wurde heute der Löschzug Altschermbeck mit dem
Einsatzstichwort "Ölspur" zur Bonifatiusstraße
alarmiert. Hier befand sich eine Ölspur mit einer
Länge von ca. 1 km auf der Fahrbahn. Daraufhin
wurde eine Fachfirma zur Einsatzstelle gerufen und
es wurden Warnschilder aufgestellt. Für den
Löschzug endete der Einsatz um 9:39 Uhr.
Um
15:15 Uhr folgte die zweite Alarmierung an diesem
Tag für die Feuerwehr Schermbeck. Der Löschzug
Gahlen wurde mit dem Einsatzstichwort "Ölspur" zur
Paßstraße alarmiert. Hier befand sich eine Ölspur
auf der Straße, welche von den Einsatzkräften mit
Ölbindemittel abgestreut wurde. Der Einsatz
endete für den Löschzug um 16:03 Uhr.
Bocholt: Kellerbrand in Holtwick
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt
Bocholt wurden am Sonntagabend (4.2.) um ca. 21:55
Uhr zu einem Kellerbrand in einem Wohnhaus am
Mähneweg in Bocholt Holtwick alarmiert. Der Bewohner
war durch die installierten Rauchwarnmelder auf den
Brand aufmerksam geworden und hatte das Haus beim
Eintreffen der Einsatzkräfte bereits unverletzt
verlassen. Ein Trupp der Feuerwehr ging, geschützt
mit Atemschutzgeräten, in den Keller vor und konnte
den Brand schnell löschen. Feuerwehr und
Rettungsdienst waren mit insgesamt elf
Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort.
Goch: Feuer in leerstehender Skaterhalle
Aus bislang unklarer Ursache hat es gestern im
Inneren einer rund 2.000 qm Halle an der
Kettelerstraße gebrannt. Dabei ist Sachschaden von
unklarer Höhe entstanden. Personen wurde nicht
verletzt. Um 14.48 Uhr waren wir alarmiert worden,
Feuer Aus konnte gegen 18 Uhr gemeldet werden.
Nachlöscharbeiten dauerten noch etwa 1 Stunde an.
In der Spitze waren unter der Leitung von
Stadtbrandinspektor Markus Korsten 90 Kräfte aus den
Löscheinheiten Stadtmitte, Asperden, Pfalzdorf und
Hassum sowie die Abrollbehälter Schaum und
Atemschutz des Kreises Kleve vor Ort. Zwei
Rettungswagen der Malteser aus Kleve und Kevelaer in
Bereitstellung sorgten für den medizinischen Schutz
der Einsatzkräfte. Die Löschgruppe Kessel besetzte
für die Dauer des Einsatzes die Hauptwache am Höster
Weg und stellte den Grundschutz für das Stadtgebiet
sicher.
Die Halle wird seit mehreren Jahren
nicht mehr genutzt. Sie diente früher als
Skaterhalle. Mehrere Holzrampen befanden sich noch
darin, an einer der Rampen ist der Brand offenbar
entstanden. Aufgrund der anfangs sehr starken
Rauchentwicklung hat die Feuerwehr die Warnapp NINA
auslösen lassen. Die Warnung konnte gegen 17 Uhr
zurückgenommen werden.
Löscharbeiten waren
anfangs nur von außen möglich. Mehrere Strahlrohre
und die Drehleiter kamen zum Einsatz. In die
Hallenwand wurden mehrere Öffnungen geschnitten um
Löschmaßnahmen durchführen zu können. Nachdem ein
Statiker eine Einsturzgefahr ausgeschlossen hatte,
haben Atemschutztrupps die Halle nach Personen
durchsucht. Gefunden wurde niemand. Weil die Halle
einen Holzboden hatte, wurde sie letztlich mit
Löschschaum geflutet. Ein Übergreifen der Flammen
auf eine angrenzende weitere Halle haben wir
verhindert. Aufgrund der starken Verrauchung dort
mussten jedoch Hochleistungslüfter eingesetzt
werden. Die Polizei hat den Brandort
beschlagnahmt und leitet Ermittlungen zur
Brandursache ein.
Dinslaken:
Brandmeldeanlage und Rettung mit Drehleiter
Gegen 14.00 Uhr (4.2.) rückten die Einheiten
Hauptwache und Stadtmitte der Feuerwehr Dinslaken zu
einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem
Verkaufsbetrieb am Neutorplatz aus. Neben der
Erkundung des betroffenen Bereiches mussten keine
weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr durchgeführt
werden, so dass die Einsatzkräfte bereits gegen
14:40 Uhr zu ihren Standorten einrücken konnten.
Bereits am Vormittag rückte die Hauptwache zu
mehreren Einsätzen zur Unterstützung des
Rettungsdienstes aus. Bei einem dieser Einsätze
musste ein Person mittels der Drehleiter aus einer
Wohnung gerettet werden. In den anderen Fällen
wurden die Patienten bis zum Eintreffen des
Rettungsdienstes durch die Einsatzkräfte der
Feuerwehr medizinisch erstversorgt. Des Weiteren
war bei einem Einsatz augenscheinlich ein Tier in
Not geraten. Zum Glück stellte sich aber heraus,
dass das betroffene Tier ein geübter Schwimmer war
und nur seine Bahnen im Rotbach ziehen wollte. Bei
diesem Einsatz wurde die Hauptwache durch die
Einheit Eppinghoven unterstützt.
|
Januar 2024 |
Dinslaken: Jahresfest 2024
Das Jahr 2024 ist für die ehrenamtlichen
Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hiesfeld ein
besonderes. In diesem Jahr feiert der Löschzug
Hiesfeld sein 112- jähriges Bestehen. Bei der Zahl
112 weiß jeder Bescheid. Wählt man diese
Notrufnummer kommt Hilfe. In Hiesfeld leistet man
diese Hilfe eben seit 112 Jahren. Auch das
Jubiläumsjahr begann, neben den ersten Einsätzen,
traditionell mit dem Jahresfest, verbunden mit dem
Karbonadenessen.
Ca. 200 Gäste hatten sich in
der Aula des Gustav-Heinemann-Schulzentrums
eingefunden, um mit dem Löschzug Hiesfeld zu feiern.
Besonders freute sich der Löschzugführer Rüdiger
Paetzel über die Anwesenheit zahlreiche Förderer des
ehrenamtlichen Engagements sowie über die
Anwesenheit der Vertreter der Verwaltung, der
Fraktionen des Rates, der Hilfsorganisationen und
der benachbarten Löschzüge. Ebenfalls konnten die
Bürgermeisterin, Frau Michaela Eislöffel und der
Leiter der Feuerwehr, Ulrich Borgmann, begrüßt
werden. Beide würdigten in ihren Reden die
Leistungen der Hiesfelder Wehr und betonten die
Bedeutung des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes für
das Allgemeinwohl der Bürger.
Im Rückblick
auf das Jahr 2023 bedankte sich Frau Eislöffel bei
den Einsatzkräften für die Erledigung von fast 90
Einsätzen. Sie erinnerte noch einmal an die
zeitintensiven Einsätze bei den
Starkregenereignissen und an den mehrstündigen
überörtlichen Einsatz zu Weihnachten in Oberhausen
am Ruhrdeich. Auch bedankte Sie sich bei den ca. 60
Frauen und Männer der Einsatzabteilung für die
Bereitschaft sich in der Freizeit unentgeltlich
ständig für den Einsatz am Bürger fort- und
weiterzubilden. Auch ist der Löschzug Hiesfeld ein
wichtiger und verlässlicher Partner für das Vereins-
und kulturelle Leben im Dorf und in der Stadt
Dinslaken. Im Rahmen des Jahresfestes konnten wieder
mehrere Ehrungen und Beförderungen ausgesprochen
werden. Eine besondere Ehrung erhielt Manfred
Lindemans, der für seine 65- jährige Mitgliedschaft
in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet wurde.
Nach den Ehrungen und Beförderungen wurde, das
vom Löschzug traditionell selbst zubereitete
Karbonadenessen serviert. Bei Musik, Tanz und guten
Gesprächen genossen alle anwesenden Gäste den
weiteren Abend.
Bocholt: Feuerwehr
grenzübergreifend in Dinxperlo im Einsatz
Heute Vormittag (10.1.) um ca. 09:50 Uhr wurde der
Löschzug Suderwick der Feuerwehr Bocholt zu einer
vermeintlichen Gasausströmung in die Niederlande
alarmiert. Das Löschfahrzeug aus Suderwick fuhr nach
Dinxperlo und ging im Rahmen einer gemeldeten
Gasausströmung mit Messgeräten vor. Vor Ort konnte
gemeinsam mit dem anwesenden Installateur ein Defekt
am Schornstein erkannt werden, dieser kann nun vom
Eigentümer behoben werden. Der Einsatz war nach gut
30 Minuten beendet.
Schermbeck: Wohnwagen in Flammen Am
Montagabend (7.1.) um 20:30 Uhr wurden die Löschzüge
Schermbeck und Gahlen mit dem Stichwort
"B3-Zimmerbrand" an die Einsatzstelle "Im Aap"
alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle
fanden die Einsatzkräfte einen Wohnwagen vor, der
sich bereits im Vollbrand befand. Der Wohnwagen
wurde mit zwei C-Rohren gelöscht. Zur Betreuung von
betroffen Personen waren ebenfalls zwei
Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. Mit dem
Abschluß der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle
an die Polizei übergeben. Für die Feuerwehr endete
der Einsatz gegen 22:15 Uhr.
Schermbeck: Wasser im Keller Um 13:04
Uhr (6.1.) hatte der Löschzug Schermbeck gestern um
13:04 Uhr einen Einsatz am Schwalbensteg zu
bewältigen. Hier stand Wasser im Kellergeschoss
eines Gebäudes. Mittels Tauchpumpen und Nassauger
wurde das Wasser abgepumpt. Anschließend endete
der Einsatz für den Löschzug um 14:24 Uhr.
Goch: Verletzte bei Wohnungsbrand
Bei einem Wohnungsbrand auf der Straße "Hinter der
Mauer" in der Gocher Innenstadt sind heute (3.1.) in
den frühen Morgenstunden insgesamt 5 Personen
verletzt worden. In einer Wohnung im ersten
Obergeschoss des Mehrfamilienhauses entzündete sich
Tischdekoration an einer Kerze. Die gegen 03:30 Uhr
alarmierten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Goch
unter Leitung von Stadtbrandinspektor Stefan Bömler
löschten das Feuer rasch ab und lüfteten das Gebäude
mittels Hochdrucklüfter. 5 Personen, darunter zwei
Kinder wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung
durch den Rettungsdienst betreut und in umliegende
Krankenhäuser verbracht.
Bocholt: 35 Einsatzkräfte im Silvestereinsatz
Für die Feuerwehr Bocholt war der Jahresübergang
einsatzreich. Insgesamt wurden durch die Feuerwehr
13 Brandeinsätze und 33 Rettungsdiensteinsätze
abgearbeitet. Der Großteil der
Rettungsdiensteinsätze fand in der Nacht statt,
wobei jedoch keine Verletzungen durch
Silvesterfeuerwerk auftraten. Bei den
Brandeinsätzen handelte es sich sowohl um kleinere
Brände, als auch um einen Carport-Brand und eine
brennende Gasflasche, durch die eine Person
Brandverletzungen erlitt. In der Silvesternacht
wurden die hauptamtlichen Einsatzkräfte durch
ehrenamtliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr
unterstützt. Auch für den Rettungsdienst wurde ein
zusätzlicher Rettungswagen 24h besetzt. Insgesamt
waren 35 Einsatzkräfte aus dem Haupt- und Ehrenamt
an der Feuer- und Rettungswache im Dienst.
Dinslaken: 60 Einsatzkräfte im
Silvestereinsatz In der
Silvesternacht waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr
Dinslaken und des Rettungsdienstes stark gefordert.
Zwischen 20:00 Uhr und 6:00 Uhr rückten die
Dinslakener Einsatzkräfte zu insgesamt 16
Brandeinsätzen aus. Oft waren es Kleinbrände,
umstehende Passanten hatten vielerorts bereits vor
Eintreffen der Feuerwehr Löschversuche gestartet. Da
viele Einsätze parallel liefen, waren die Einheiten
Hauptwache, Stadtmitte, Hiesfeld, Oberlohberg und
Eppinghoven zwischenzeitlich alle im Stadtgebiet
tätig. Hauptursache der Einsätze waren brennende
Mülltonnen, Altkleidercontainer, Hecken und Büsche.
Der Rettungsdienst mußte in den Notfalleinsätzen
der Silvesternacht vielfach bei Alkoholvergiftungen
und Verletzungen nach Stürzen oder
Auseinandersetzungen von Personen, qualifizierte
Hilfe leisten. Darunter waren leider auch einige
schwere Verletzungen nach dem unsachgemäßen Gebrauch
von Feuerwerkskörpern.
Insgesammt waren in
der Silvesternacht 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen
Feuerwehr, der Hauptwache und des Rettungsdienst im
Einsatz.
Moers: 54 Einsätze,
keine Gewalt gegen Einsatzkräfte Die
Feuerwehr Moers wurde an Silvester zu insgesamt 10
Brand- und Hilfeleistungseinsätzen alarmiert. Meist
entstanden aus unsachgemäßen Umgang mit
Feuerwerkskörpern, wurden brennende Mülltonen,
Sträucher und Hecken, sowie Reste von
Feuerwerksbatterien abgelöscht.
Auf der
Isergebirgsstr. brannte es im Keller eines
Mehrfamilienhauses, neben der Brandbekämpfung
mussten vier Personen, teils über Leitern, aus dem
verrauchten Gebäude gerettet werde. Nach
rettungsdienstlicher Sichtung konnten später alle
wieder ihre Wohnungen betreten.
Auf der
Lotharstr. brannte es auf einem Balkon, der Brand
konnte schnell ohne größeren Sachschaden abgelöscht
werden. Verletzt wurde niemand.
Der
Rettungsdienst musste bis zum Morgen zu 54 Einsätzen
ausrücken. Hier wurde die komplette Bandbreite von
übermäßigen Alkoholkonsum, unsachgemäßer Umgang mit
Feuerwerksköpern und Körperverletzungen behandelt.
Das Alltagsgeschäft mit Einsätzen die nicht in
Zusammenhang mit Silvester stehen fallen während
dieser Zeit selbstverständlich weiter an.
In
der Silvesternacht waren 4 Rettungswagen und ein
Notarzt im Einsatz. Für die anfallenden
Brandeinsätze waren die Hauptwache und 6 weitere
Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.
Gewalttaten gegenüber unseren Einsatzkräften gab es
nicht zu verzeichnen.
Schermbeck:
Hund verfing sich in Drahtzaun Um 10:02 Uhr
wurde heute der Löschzug Altschermbeck zum ersten
Einsatz in diesem Jahr alarmiert. Das
Einsatzstichwort lautete "Tier in Not" und
Einsatzstelle war die Straße Entenpoete. An der
Einsatzstelle hatte sich ein Hund in einem Drahtzaun
verfangen. Mithilfe des Bolzenschneiders wurde
der Hund aus dem Drahtzaun befreit und an die
Besitzerin übergeben. Für den Löschzug endete der
Einsatz um 10:34 Uhr.
Oberhausen:
Einsatzintensiver Jahreswechsel mit 122 Einsätzen
Einsätze zum Jahreswechsel von Samstag, 31.12.2023,
07:00 Uhr bis Sonntag, 01.01.2024, 07:00 Uhr Für
die Feuerwehr Oberhausen stellte der diesjährige
Jahreswechsel eine sehr arbeitsreiche Nacht dar. Um
das mögliche Einsatzaufkommen zu bewältigen, wurden
bereits im Vorfeld vorbereitende Maßnahmen
getroffen. Auch in diesem Jahr unterstützten wieder
Kolleginnen und Kollegen der Freiwilligen
Feuerwehren Oberhausen Mitte und Süd, Sterkrade und
Königshardt tatkräftig die Berufsfeuerwehr.
Insgesamt mussten die Einheiten des Rettungsdienstes
und des Brandschutzes zu 122 Einsätzen ausrücken.
Noch vor der Jahreswende, um 22:30 Uhr, wurde
die Feuerwehr zu einem tragischen Brandereignis
gerufen. Der Anrufer meldete ein Feuer in einer
Souterrainwohnung an der Sprockstraße im Stadtteil
Oberhausen Sterkrade. Die Einsatzkräfte brachen
umgehend die Wohnungstür auf und drangen in die
Brandwohnung vor. Die schwer verletzte
Wohnungsinhaberin konnte schnell gerettet und in ein
Krankenhaus transportiert werden. Ein Hund konnte
nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden. Das
Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht.
Während des Silvesterfeuerwerks rückten die
Brandschützer zu weiteren 15 Brandeinsätzen aus.
Dabei handelte es sich hauptsächlich um Kleinbrände
von Müllcontainern, Hecken und Unrat. Auch ein
Ladenlokal an der Stöckmannstraße ging in Flammen
auf. Das Feuer konnte im Außenangriff schnell
gelöscht werden. Vorsorglich mussten einige Bewohner
des Wohn- und Geschäftshauses ihre Wohnungen
verlassen.
Im Rettungsdienst und
Krankentransport wurden die Retter zu 86 Einsätzen
gerufen. Die Einsatzszenarien bildeten das ganze
Spektrum der rettungsdienstlichen Versorgung ab, wie
zum Beispiel chirurgische, internistische,
neurologische Notfälle sowie Intoxikationen.
Das Einsatzaufkommen in der Silvesternacht konnte
mit den bereitgestellten Einheiten kontrolliert
abgearbeitet werden. Zusätzliche Kräfte aus
umliegenden Städten mussten nicht angefordert
werden.
Mülheim:
Einsatzkräfte ziehen eine positive Bilanz - Keine
Übergriffe auf Einsatzkräfte Die
Feuerwehr Mülheim an der Ruhr zieht eine positive
Bilanz der Silvesterfeierlichkeiten zum
Jahreswechsel 2023/2024. Die Silvesternacht
verlief in Mülheim an der Ruhr weitgehend ruhig. Vom
Dienstbeginn am Silvestermorgen um 8 Uhr bis zum
Wachwechsel am Neujahrstag um 8 Uhr wurden die
Einsatzkräfte zu 130 Einsätzen alarmiert.
Darunter fielen 22 Brandeinsätze und zwei technische
Hilfeleistungen. In 61 Fällen musste ein
Rettungswagen zu erkrankten oder verletzten
Patienten ausrücken, dabei war bei 15 Einsätzen die
Unterstützung eines Notarztes erforderlich. 45
Einsätze entfielen auf den Krankentransport.
Bei den Brandeinsätzen handelte es sich
hauptsächlich um Kleinbrände verursacht durch
Feuerwerk. Glimmende Feuerwerksbatterien, brennende
Mülltonnen oder der Brand von Unrat machten den
Einsatz der Einsatzkräfte erforderlich. Größere
Brände oder Personenschäden durch Silvesterfeuerwerk
blieben zum Glück aus.
Leider ereignete sich
um 2 Uhr am Neujahrsmorgen ein schwerer
Verkehrsunfall auf der Kölner Straße. Dabei wurde
eine Person von einem Auto erfasst und schwer
verletzt. Nach der Stabilisierung durch den
Rettungsdienst wurde der lebensbedrohlich verletzte
Patient in die Uni-Klinik nach Essen transportiert.
Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr bedankt sich
bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihre besonnene
und sichere Feierkultur. Übergriffe auf
Einsatzkräfte oder der Beschuss mit Feuerwerk auf
Einsatzfahrzeuge konnten glücklicherweise nicht
festgestellt werden.
Ein besonderer
Dank geht in diesem Jahr auch wieder
an die vielen ehrenamtlichen Kräfte vom
Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfallhilfe,
den Malteser und den beiden Löschzügen der
Freiwilligen Feuerwehr die uns in dieser
besonderen Nacht unterstützt und für die Sicherheit
der Mülheimer Bürgerinnen und Bürger gesorgt haben.
Mönchengladbach: Ein
einsatzreicher Jahreswechsel Der
Jahreswechsel 2023/2024 gestaltete sich für die
Feuerwehr Mönchengladbach durchaus einsatzreich.
Insgesamt waren 114 Rettungsdiensteinsätze zu
erledigen. Hiervon waren 72 Einsätze der
Notfallrettung, davon 23 unter Beteiligung eines
Notarztes. Ein Großteil des Einsatzgeschehens
spielte sich nach 0:00 Uhr des Neujahrstages ab.
Viele Einsätze waren auf zu hohen Alkoholkonsum
zurückzuführen. Zeitweise waren alle verfügbaren
Rettungsdienstfahrzeuge im Einsatz. In der Nacht
waren mehrere Kleinbrände von Unrat, Hecken und
Mülltonnen zu verzeichnen. In einigen Fällen musste
das Übergreifen auf angrenzende Gebäude durch die
Feuerwehrkräfte verhindert werden.
Die
Feuerwehr rückte bis heute Morgen um 7:00 Uhr zu
insgesamt 17 Kleinbränden aus. Am Wasserturm kam es
zu einem Küchenbrand im Dachgeschoss eines
Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr konnte rechtzeitig
Maßnahmen ergreifen und verhinderte die Ausbreitung
auf weitere Wohneinheiten und das Dach, jedoch
konnten zwei Katzen nicht mehr lebend aus der
Brandwohnung gerettet werden. Durch Feuerwerk wurde
die automatische Brandmeldeanlage in einer
Tiefgarage in Rheydt ausgelöst. Gegen 2:30 wurde
durch den eCall eines PKWs ein Frontalunfall
gemeldet. Vor Ort bestätigte sich dies, jedoch
konnten keine Personen am verunfallten Fahrzeug
selbst vorgefunden werden. Insgesamt kam es zu 22
Brandschutzeinsätzen und 9 Technischen
Hilfeleistungen.
Im Einsatz waren alle
Standorte der Berufsfeuerwehr. Dazu die Einheiten
Giesenkirchen, Odenkirchen, Rheydt und Stadtmitte
der Freiwilligen Feuerwehr. Die in der
Silvesternacht diensthabenden Kräfte des
Rettungsdienstes der Berufsfeuerwehr (10
Rettungswagen und 2 Notarzteinsatzfahrzeuge) wurden
durch 5 Rettungswagen verstärkt, deren Dienstzeit
bis in den Neujahrsmorgen verlängert wurde. Diese
zusätzlichen Fahrzeuge wurden mit Personal der
Mönchengladbacher Hilfsorganisationen
Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz
(DRK) und Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) besetzt. In
Spitzenzeiten waren 15 Rettungswagen eingesetzt.
|
|