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März 2026 •Baustellen •
Aktuelle Meldungen von 'Autobahn' |
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Start einer
zukunftsweisenden Sanierung: Rheinberger
Straße und Mühlenstraße werden fit für die
nächsten Jahrzehnte Die Enni
beginnt zu Beginn der NRW-Osterferien am 30.
März 2026 mit einer der notwendigen
Modernisierungen im Herzen der Moerser
Innenstadt. Die Rheinberger Straße und die
Mühlenstraße, zwei zentrale Achsen der
innerstädtischen Infrastruktur, werden in den
kommenden Monaten umfassend erneuert – von den
Schmutz- und Regenwasserkanälen über
Stromleitungen bis hin zu neuen Oberflächen und
einer optimierten Radwegeführung. Mit dem
Projekt setzt die Stadt Moers gemeinsam mit Enni
einen weiteren wichtigen Baustein in Sachen
„Sanierungen“ um. Sorgfältig
geplant und transparent informiert
Der Baubeginn des ersten Bauabschnitts steht
kurz bevor, dabei wurde dieser bewusst in die
Frühjahr- und Sommermonate gelegt. „Wir haben
uns ganz klar für einen Start in den Osterferien
entschieden“, erklärt Diane Schiffer, zuständig
für Planung und Bau bei Enni. „In dieser Zeit
steigen viele Bürgerinnen und Bürger auf das Rad
um, damit ist der Verkehrsknotenpunkt insgesamt
weniger stark frequentiert. Das hilft uns, die
unvermeidbaren Einschränkungen so gering wie
möglich zu halten.“ Start der
ersten Bauphase Der erste
Bauabschnitt konzentriert sich auf den Kanalbau
in der Rheinberger Straße und dauert rund 16
Wochen an. Die Lage des Kanals macht eine
Vollsperrung der Straße unvermeidbar. Die
Arbeiten starten im Kreuzungsbereich Rheinberger
Straße und Mühlenstraße und wandern in Richtung
Baerler Straße. Die Baustelle wird in drei
Abschnitten organisiert, um wichtige
Zufahrtsbereiche möglichst lange offenhalten zu
können. Alle Gruben werden aus
Sicherheitsgründen auf maximal 15 Meter
begrenzt. Die Erreichbarkeit der Häuser Nummer
32–40 und 55 bleibt gewährleistet – inklusive
der Befahrbarkeit mit Drehleitern. Enni hat die
Planungen sorgfältig darauf ausgerichtet,
Rettungswege, Anlieferungen und
Anliegerinteressen so oft es geht
berücksichtigen zu können. Die Bürgerinnen und
Bürger dürfen sich darauf verlassen, dass die
Maßnahme so umsichtig wie möglich durchgeführt
werden wird. Entlastung für
Schulen: Provisorischer Kreisverkehr für mehr
Sicherheit Damit der Schulverkehr im
Umfeld der Seminarstraße verlässlich
funktioniert, wird Enni in Abstimmung mit der
Stadt Moers ab dem 30. März einen provisorischen
Kreisverkehr in der Seminarstraße/Gabelsberger
Straße einrichten. Ein temporäres Parkverbot auf
der westlichen Straßenseite unterstützt einen
sicheren Verkehrsfluss während der Stoßzeiten.
Im Zuge der neuen Verkehrsführung während der
Baumaßnahme, wird es auch Änderungen im
öffentlichen Nahverkehr der NIAG geben. Alle
Informationen zu den Änderungen finden Sie
hier. Umleitungskonzept
während der Bauphase 1 Es wurde für
jede Bauphase ein Umleitungskonzept für Pkw und
Lkw entwickelt. Die Zufahrt zur Mühlenstraße ist
in der ersten Phase gesperrt, die Baerler Straße
bleibt zunächst weiterhin befahrbar. Es wird mit
Beginn der Vollsperrung der Rheinberger Straße,
frühzeitig und klar ausgeschildert, wie man über
die Wilhelm‑Schröder‑Straße und die Klever
Straße in beide Richtungen fahren kann -
Radfahrende und Fußgänger sind davon nicht
betroffen und können die Baustelle passieren!
Ergänzend stehen die Routen über die Repelener
Straße und die Unterwallstraße sowie über die
Rheurdter Straße und die Repelener Straße in
beide Richtungen zur Verfügung. Für den
Hauptdurchgangsverkehr wird zusätzlich eine
großräumige Umleitung eingerichtet. Diese führt
in beide Fahrtrichtungen über die
Verbandsstraße, die Römerstraße sowie die
Ruhrorter Straße und wird ebenfalls frühzeitig
ausgeschildert. Ziel der Verkehrsführung ist es,
den Innenstadtbereich spürbar zu entlasten,
Verkehrsströme zu entzerren und trotz der
notwendigen Sperrung eine möglichst flüssige
Erreichbarkeit sicherzustellen.
Mehr Verkehrssicherheit und bessere Wege für
Radfahrende nach Abschluss der Baumaßnahme
„Eine neue, klar geführte Radwegeverbindung
ersetzt die bisherige Führung zwischen zwei
Pkw-Fahrspuren. Zusammen mit optimierten
Ampelanlagen und einer neu strukturierten
Verkehrsführung entsteht mehr Übersichtlichkeit
und Sicherheit – insbesondere für Kinder und
Radfahrende“, so Nadine Beinemann von der Stadt
Moers. Parallel erhöhen die bereits erneuerte
Fernwärmeleitung und neue Stromleitungen die
Energieeffizienz und Versorgungssicherheit – ein
wesentlicher Beitrag zu den städtischen
Klimazielen. Ein Projekt für
kommende Generationen Die vorhandene
Infrastruktur der Rheinberger und Mühlenstraße
ist veraltet und stößt damit zunehmend an
Kapazitäts- und Störungsgrenzen. Mit der
Modernisierung im Untergrund werden Schmutz- und
Regenwasserkanäle ebenso wie Stromleitungen
erneuert. Enni modernisiert daher nicht nur zwei
Straßenabschnitte im Auftrag der Stadt, sondern
es wird die Lebensqualität für die nächsten
Jahrzehnte gesichert. Die neue Infrastruktur
soll Moers resilienter, moderner und
zukunftsfähig auch bei Extremwetterverhältnissen
machen. Die Sanierung ist umfangreich.
Genau deshalb wurde die gesamte Maßnahme in den
vergangenen Monaten besonders detailliert
geplant. „Es ist uns wichtig, dass die Menschen
gut informiert sind. Daher werden vor allem die
Bildungseinrichtungen im Umfeld, transparent
über alle Details in Kenntnis gesetzt. Die
kommenden Monate fordern ein Stück Geduld – aber
am Ende entsteht eine sichere, moderne
Infrastruktur, von der alle profitieren werden“,
erklärt Diane Schiffer. Trotz aller Vorkehrungen
ist Enni bewusst, dass es in Zuge der
Bauabschnitte Einschränkungen geben wird.
Insbesondere in den Osterferien laufen
gleichzeitig noch zwei weitere Baustellen „Am
Schürmannshütt“ und „Am Jostenhof“ weiter,
weshalb es zu zusätzlichen Einschränkungen
kommen kann. Die Einbahnstraße „Am Jostenhof“
wird jedoch aufgehoben, sodass dies zu
Entlastung führen wird.
Ausblick: So geht es nach dem ersten
Bauabschnitt weiter Nach dem
Kanalbau in der Rheinberger Straße folgen der
Kanalbau in der Mühlenstraße und anschließend
die Oberflächenerneuerung. Die Arbeiten werden
in mehreren klar getrennten Bauabschnitten
erfolgen, teilweise mit Einbahnstraßenführung
und intelligenter Ampelsteuerung – insbesondere
für Rettungsfahrzeuge und den öffentlichen
Nahverkehr. Aktuelle Infos auf
der Enni-Website Während der
gesamten Bauzeit informiert Enni Anwohner,
Schulen und Verkehrsteilnehmende frühzeitig über
alle wesentlichen Schritte. Dies geschieht über
Anliegerschreiben, Pressemitteilungen aber auch
über die Enni-Website unter:
enni.de/rheinbergerstrasse. Außerdem
informiert die Stadt Moers über
instagram.com/stadt_moers,
facebook.com/stadtmoers und den städtischen
WhatsApp-Kanal.
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Februar 2026 •Baustellen •
Aktuelle Meldungen von 'Autobahn' |
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Neue
Verkehrsregelung auf der Bahnhofstraße ab 9.2.
bis Mitte März Enni weitet Kanalbaumaßnahme
übergangsweise aus In der
Bahnhofstraße in Kapellen läuft derzeit eine der
größten Straßen- und Kanalsanierungsmaßnahmen
der ENNI Stadt &Service (Enni). Seit September
2025 ist die Bahnhofstraße im Abschnitt zwischen
der Moerser Straße und dem Hermann-Thelen-Platz
als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Süden
ausgewiesen. Aus Richtung Krefeld-Traar kommend
ist die Straße aktuell bis zur Zufahrt des
Aldi-Parkplatzes befahrbar. Da Enni nun auch
im weiteren Verlauf neue Kanäle verlegen wird,
muss das Baufeld vorübergehend erweitert werden.
Von Montag, 9. Februar, bis
voraussichtlich Mitte März ist die
Bahnhofstraße deshalb von Süden aus nur noch bis
zur Industriestraße befahrbar. Der
Aldi-Parkplatz kann in diesem Zeitraum
ausschließlich aus Richtung Moerser Straße
angefahren werden. Die Umleitung führt weiterhin
über die Nieper Straße, Kapellener Straße,
Krefelder Straße und Neukirchener Straße. Nach
Abschluss dieses kurzen Bauabschnitts gilt
wieder die bisherige Verkehrsregelung. Wer
Fragen zur Baustelle hat, kann sich unter der
Rufnummer 104-600 informieren.
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Januar 2026 •Baustellen •
Aktuelle Meldungen von 'Autobahn' |
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Erst neue Stromkabel, dann ein neues Gesicht -
Enni startet Doppel-Baumaßnahme am Jostenhof
Baustelle mit
Begleitservice Die Innenstadtsanierung kommt
in die Fieselstraße in Moers, 26.1. - 10.2026
Baumaßnahmen gehören zum Alltag – auch in Moers,
wo die Modernisierung der technischen
Infrastruktur in der Innenstadt als mehrjähriges
Großprojekt läuft. Bei aller Erfahrung und
Routine gibt es hier nun ein Novum: eine
Baustelle mit Begleitservice. Denn die Enge der
nördlichen Fieselstraße stellt die Planerinnen
und Planer der ENNI Stadt & Service (Enni) vor
besondere Herausforderungen. Ab Montag, 26.
Januar, erneuert das Unternehmen in dem rund 50
Meter langen Abschnitt zwischen Neustraße und
Niederstraße sämtliche Ver- und
Entsorgungsleitungen – also Trinkwasser-,
Strom-, Gas- und Fernwärmeleitungen sowie
Signalkabel und den Regenwasserkanal. Das
Besondere dabei: Auf der nur 4,70 Meter breiten
Straßen kommt schweres Gerät zum Einsatz und
lässt kaum Platz zum Passieren. Eine
Vollsperrung bis Oktober 2026 lässt sich daher
nicht vermeiden. „Während dieser Zeit sorgt
ein Sicherheitsposten dafür, dass Anwohnende
ihre Wohnungen sicher verlassen und erreichen
können – die Arbeiten müssen dann kurz
pausieren“, erklärt Enni-Projektleiterin Diane
Schiffer. Bereits im Dezember hatte Enni die
Anwohnenden in einer Infoveranstaltung
persönlich über den Bauablauf informiert.
„Glücklicherweise haben bisher alle Verständnis
dafür, dass die marode Infrastruktur nach
teilweise 100-jährigem Betrieb nun grundlegend
erneuert werden muss.“ Im Rahmen der
Innenstadtsanierung werden zwischen
Unterwallstraße, Schlosspark, Neuem Wall und
Stadtgraben insgesamt rund 28 Kilometer
Infrastruktur erneuert – inklusive Kanälen,
Energie- und Wasserleitungen sowie moderner
Telekommunikations- und Beleuchtungssysteme.
Bereits fertiggestellt sind Abschnitte im
Rosenthal, in der Meerstraße und in der
Niederstraße. Insgesamt kommen die Arbeiten in
der Innenstadt gut voran, die winterlichen
Temperaturen haben bislang nur für eine
Verzögerung von einer Woche gesorgt. So wird
Enni die Maßnahme auf der Haagstraße Anfang
Februar abschließen. Dann geht’s auch im
südlichen Teil der Fieselstraße zwischen
Haagstraße und Pumpeneck los. Anders als im
nördlichen Bereich muss das Unternehmen hier nur
die Versorgungsleitungen austauschen – Fußgänger
können die Baustelle passieren.
Umfassende
Sanierung der Riswicker Straße in Kleve beginnt
am 5. Januar Ab dem 5. Januar 2026
beginnen an der Riswicker Straße in Kleve
umfassende Sanierungsarbeiten. Die
innerstädtische Verkehrsachse in unmittelbarer
Bahnhofsnähe wird dann von der Einmündung
Van-den-Bergh-Straße bis zur Kreuzung mit dem
Klever Ring grundlegend modernisiert und
umgebaut. So steht in insgesamt acht
Bauabschnitten die Erneuerung der Kanalisation
für Schmutz- und Regenwasser inklusive der
Hausanschlüsse, der Straße samt Gehwegen sowie
der Straßenbeleuchtung an.
Bereits seit
Anfang Dezember rollen die Bagger auf der
Riswicker Straße. Zunächst musste eine
vorhandene Gasleitung im Straßenbereich tiefer
ins Erdreich gelegt werden, damit sie die
folgenden Bauarbeiten nicht behindert.
Ursprünglich sollte die daraus resultierende
Sperrung über die anstehenden Feiertage
aufgehoben werden. Da die Betreiberfirma der
Gasleitung allerdings noch unvorhergesehene
Arbeiten an der Gasleitung erledigen musste,
wird die Sperrung über den Jahreswechsel
aufrechterhalten.
Am Montag, 5. Januar
2026, starten dann die eigentlichen Straßen- und
Kanalbauarbeiten an der Einmündung zwischen
Riswicker Straße und Van-den-Bergh-Straße. Von
da aus zieht die Baustelle abschnittsweise
weiter in Richtung Klever Ring. Die
deutlichste Veränderung wird es direkt vor dem
Neubau des Konrad-Adenauer-Gymnasium geben. Dort
wird die bestehende Verkehrsführung geändert und
ein komplett neuer Kreisverkehr gebaut, der
künftig die Verkehrsströme rund um das
entstehende Schulzentrum regelt. Über den
Kreisverkehr wird die Riswicker Straße mit der
Straße Geefacker sowie der neuen Straße Am
Stellwerk verbunden, die das
Konrad-Adenauer-Gymnasium erschließt.
Durch das etappenweise Vorgehen in acht
Bauabschnitten sollen die Auswirkungen auf den
Straßenverkehr weitgehend minimiert werden,
sodass Anliegerinnen und Anlieger ihre
Grundstücke möglichst immer erreichen können.
Einschränkungen können jedoch nicht immer
vermieden werden.
Folgendermaßen sind
die Bauabschnitte eingeteilt: Bauabschnitt 1:
Kanalbau von der van-den-Bergh-Straße bis
Geefacker Bauabschnitt 2: Straßenbau von der
van-den-Bergh-Straße bis zum neuen Schulgebäude
des Konrad-Adenauer-Gymnasiums Bauabschnitt
3: Straßenbau vom Schulgebäude bis hinter
Geefacker Bauabschnitt 4: Kanalbau von
Geefacker bis Oststraße Bauabschnitt 5:
Straßenbau von Geefacker bis Riswicker Straße,
Hausnummer 56 Bauabschnitt 6: Straßenbau von
Riswicker Straße Hausnummer 56 bis Oststraße
Bauabschnitt 7: Kanalbau Bereich Oststraße
Bauabschnitt 8: Straßenbau Bereich Oststraße
Während der gesamten Baumaßnahme wird die
Riswicker Straße stellenweise voll gesperrt
sein. Umleitungen führen den Straßenverkehr
währenddessen über den Klever Ring und die
Emmericher Straße. Planmäßig dauert das gesamte
Projekt rund zwei Jahre.
Fußgängerbrücke an der Zitadelle in
Wesel aus Sicherheitsgründen gesperrt
Bei einem Ortstermin wurde der Zustand der
hölzernen Oberkonstruktion der Fußgängerbrücke
an der Zitadelle überprüft. Dabei stellte sich
heraus, dass ein wichtiger Querbalken stark
beschädigt ist. Das Holz ist durch Fäulnis
vollständig morsch. Zudem sind Risse an den
Verbindungsstellen sowie eine sichtbare
Durchbiegung der Konstruktion erkennbar. Aus
Gründen der Verkehrssicherheit wurde die Brücke
umgehend gesperrt. Hinweisschilder machen
auf die bestehende Einsturzgefahr aufmerksam.
Das Gewicht der betroffenen Bauteile (obere
Holzkonstruktion) wird auf bis zu vier Tonnen
geschätzt. Bei Sturm oder Schneelast kann nicht
ausgeschlossen werden, dass Teile herabfallen.
Die eigentliche Gehfläche der Brücke ist zwar
standsicher, jedoch geht die Gefahr
ausschließlich von der darüberliegenden
Holzkonstruktion aus.
Die
Sanierungsarbeiten beginnen voraussichtlich
ab dem 19. Januar 2026. Geplant
ist, die beschädigte Oberkonstruktion mithilfe
eines Krans zurückzubauen. Die Sanierung erfolgt
in enger Abstimmung mit der
Denkmalschutzbehörde. Ziel ist es, die
historische Optik der Brücke zu erhalten. Daher
ist geplant, den beschädigten Querbalken durch
einen neuen zu ersetzen. Weitere mögliche
Schäden an den Stützen können erst nach der
Demontage genau beurteilt werden. Die Stadt
Wesel bittet um Verständnis für die notwendigen
Sicherheitsmaßnahmen.
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