Medizin 

Sonderseiten
2025

BZ-Sitemap Apotheken Krankenhäuser Kreis Wesel Ärztl. Bereitschaft 116 117 Privatärztlich 180-1019246 • Zahnärztlich 1805-986700 Feuerwehr, Rettung 112 • Polizei 110 Vergiftungen Bonn 0228/19240, 0228/287-33211 www.gizbonn.de

 

Kostenlose Pflegeberatung beim DRK am 20. Januar
Antworten auf alle wichtigen Fragen rund um Pflegegrade und Leistungen

Wesel/Hamminkeln, 2. Januar 2026 - Pflege? Wir beraten – kostenlos und verständlich!
Was tun, um Pflegeleistungen zu erhalten? Das DRK Niederrhein lädt am Dienstag, 20. Januar 2026 um 18:30 Uhr ins DRK-Zentrum Wesel, Handwerkerstraße 5, ein. Unsere Pflegeexpertinnen geben Antworten auf Ihre Fragen rund um Pflegegrade, Anträge, Begutachtungen und Entlastungsleistungen. Offen für alle – kostenfrei, unabhängig und ohne Anmeldung!
 
Im Mittelpunkt des Abends steht eine zentrale Frage: Was muss ich tun, damit ich Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalte?
Die Fachkräfte des DRK geben verständliche und praxisnahe Antworten auf viele wichtige Themen rund um die Pflege. Dabei geht es unter anderem darum, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um einen Pflegegrad zu erhalten, wie ein Antrag auf Pflegegrad gestellt wird und wie die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst (MD) abläuft. Ebenso wird erklärt, was Verhinderungspflege bedeutet und unter welchen Bedingungen diese in Anspruch genommen werden kann. Auch die Entlastungsleistungen für hauswirtschaftliche Hilfe, auf die viele Pflegebedürftige Anspruch haben, werden thematisiert.

Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen mit der Pflege eines Angehörigen plötzlich konfrontiert sind, ist eine verständliche und unabhängige Beratung besonders wichtig. Das DRK Niederrhein bietet deshalb eine Orientierung im oft unübersichtlichen System der Pflegeleistungen – kompetent, kostenfrei und auf Augenhöhe. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine persönliche und individuelle Beratung bieten Lorena Hermanns und Jessica Köhler auch unter Telefon 0281-3001-11 oder nach Terminabsprache an.

 

Böller, Blut, Notruf 112: DRK warnt vor den Gefahren der Silvesternacht