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Archiv  • Vorige Woche: KW 43
KW 44: 30.10. - 4.11.2023

Samstag, 4., Sonntag, 5. November 2023

 

Stadtbücherei Kleve vom 07.11.2023 bis zum 10.11.2023 geschlossen
Von Dienstag, 07.11.2023 bis Freitag, 10.11.2023 bleibt die Stadtbücherei Kleve aufgrund einer Teamschulung geschlossen. Ursprünglich sollte die Schulung bereits vom 24.10.2023 bis zum 27.10.2023 stattfinden.

Dieser Termin wurde jedoch seinerzeit kurzfristig durch den Veranstalter des Seminars abgesagt. Die Außenrückgabe und die Online-Angebote werden in diesem Zeitraum jedoch wie gewohnt zugänglich sein. Am Montag, 06.10.2023 und Samstag, 11.11.2023 wird die Bücherei zu den gewohnten Zeiten geöffnet sein.


Aufsichtsbehörde: Ratsbeschluss war rechtswidrig

Dinslaken - Die untere staatliche Verwaltungsbehörde gibt der Bürgermeisterin Michaela Eislöffel recht: Der Ratsbeschluss vom 06.06.2023 war rechtswidrig. Darin hatte der Stadtrat beschlossen, dass die Durchführung einer Beschäftigenbefragung der städtischen Mitarbeiter erfolgen soll. Stellvertretend für die untere staatliche Verwaltungsbehörde gab der Landrat des Kreis Wesel nun in einem Beschluss vom 26.10.2023, der Verwaltungschefin recht.


Zur Begründung führte die Aufsichtsbehörde aus, dass der „Rat mit seinem Beschluss vom 06.06.2023 seine Entscheidungskompetenz überschritten hat und der Beschluss damit rechtswidrig ist.“ Der Ratsbeschluss wurde damit aufgehoben und die sofortige Vollziehung der Aufhebung angeordnet. Im Juni 2023 hatte der Stadtrat in der 18. Ratssitzung auf einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU, Grünen, UBV und Die Partei für die Durchführung einer Beschäftigungsbefragung in der Verwaltung gestimmt. Im Antrag wurden detailliert Vorgaben hinsichtlich Art und Umfang der Befragung gemacht und ein Mitspracherecht des Rates bei der Benennung der zu beauftragenden externen Beratungsagentur eingefordert.


Der Vorschlag der Verwaltung – auch unter Verweis auf die hierfür zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel – eine Beschäftigtenbefragung im Rahmen der vom Rat im Juni 2022 beschlossenen Erstellung eines Personalentwicklungskonzepts einzubinden, wurde vom Rat mehrheitlich abgelehnt. Der Ratsbeschluss wurde von Bürgermeisterin Michaela Eislöffel als unvereinbar mit der Gemeindeordnung unter Darlegung der Rechtslage beanstandet. Gleichwohl verblieb der Rat in der Ratssitzung vom 26.09.2023 bei seinem Beschluss, so dass die Angelegenheit dem Landrat als Aufsichtsbehörde vorgelegt werden musste.


Bürgermeisterin Michaela Eislöffel hatte den Ratsbeschluss beanstandet, weil der Rat sich mit seiner Entscheidung über ihre Befugnisse als Bürgermeisterin hinweggesetzt und damit ihre Organisations- und Personalhoheit verletzt hat. „Klares Ziel ist die Erarbeitung eines zukunftsweisenden Personalentwicklungskonzeptes – das wurde im Rat auch so beschlossen. Ich bin verantwortlich für die Leitung und Beaufsichtigung der gesamten Verwaltung und somit auch des Personals. Wir holen uns die Expertise eines externen Beratungsunternehmens ein und erarbeiten dieses notwendige Konzept systematisch und nachhaltig gemeinsam unter Einbeziehung der Führungskräfte und Mitarbeitenden. Mir ist bewusst, wie wichtig zufriedene und gut geförderte Mitarbeitende für eine Stadtverwaltung sind und deshalb ist es unsere Aufgabe, das Personal bestmöglich zu unterstützen und unsere Personalentwicklung auch zu evaluieren. Das ist jedoch Aufgabe der Verwaltungsspitze und nicht des Stadtrats.“



Planung für Veranstaltungshalle in Krefeld geht weiter
Die Stadt Krefeld plant weiter die Entwicklung des Kesselhauses auf dem Mies-van-der-Rohe-Campus als neuen zentralen städtischen Veranstaltungsort und als Nachfolger des maroden Seidenweberhauses. Einen entsprechenden Beschluss hat der Stadtrat am Donnerstagabend gefasst. Die Stadt will die Immobilie von einem externen Entwickler umbauen lassen und anschließend erwerben.

Dafür hat Marcus Kruse, bislang Gesellschafter des Projektentwicklers KölblKruse, bereits eine Projektgesellschaft gegründet. Bisher ist von Gesamtkosten des Projekts in Höhe von ca. 111 Mio. Euro die Rede, auf die ein Risikozuschlag von 20 % angerechnet wird. Die Kosten für die Sanierung des Seidenweberhauses waren mit ca. 180 Mio. Euro angegeben worden; eine Summe, die von Gegnern des Projekts angezweifelt wird. Die neue Halle soll ab August 2029 zur Verfügung stehen.

Niederrhein Tourismus eröffnet Büro im Flughafen Weeze wieder
Die Niederrhein Tourismus GmbH kehrt mit einem Büro an den Reisemarkt im Flughafen Weeze zurück. Ab 1. Januar 2024 wird es wieder mit einem Mitarbeiter besetzt sein. Im Zuge der Corona-Pandemie war das Büro geschlossen worden. „Jetzt steigt die Zahl der Fluggäste am Flughafen Weeze wieder deutlich an. Somit können wir mit unserem NT-Büro wieder Präsenz zeigen und Informationen bereit halten für Reisende, die am Flughafen Weeze landen“, sagt NT-Geschäftsführerin Martina Baumgärtner.


Zuletzt hatte die Region zwischen Rhein und Maas bereits mit einem neuen Ausfahrtsschild am Airport Weeze auf sich aufmerksam gemacht. Der Mitarbeiter, der diese Stelle antreten wird, hat neu bei Tourismus Niederrhein angefangen und arbeitet sich nun in der Viersener Zentrale von NT in die Materie ein. Er soll künftig die Interessenten über Ausflugsziele am Niederrhein, über Wandertouren und Fahrradstrecken, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten informieren. Das Interesse an der Region ist groß, dies zeigen die steigenden Übernachtungszahlen. Auf den neuen Mitarbeiter kommt aber noch eine weitere Aufgabe zu. Er soll für das Thema Datenmanagement am nördlichen Niederrhein zuständig sein.

 

„Wir wollen digitaler werden und brauchen dafür eine solide Datengrundlage“, sagt Martina Baumgärtner. Damit soll es für die Gäste einfacher werden, sich zu orientieren und einen Überblick über die Angebote am Niederrhein zu erhalten. „Wir sind im Marketing bereits deutlich digitaler geworden, aber noch ist nicht alles so vernetzt, wie es für die Reisenden praktisch wäre“, sagt Martina Baumgärtner. Um die Region wettbewerbsfähig gestalten zu können brauche man die digitale Sichtbarkeit. „Sie trägt entscheidend dazu bei, unsere Region zwischen Rhein und Maas erfolgreich präsentieren zu können.“

Die Geschäftsführerin von Niederrhein Tourismus, Martina Baumgärtner (l.), und die Leiterin der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve, Brigitte Jansen, am Counter von NT am Flughafen Weeze. Foto: Annika Zingel Den Niederrhein als Urlaubsregion bekannt zu machen und die Region gemeinsam präsentieren: Das sind die Ziele der Kreise Heinsberg, Kleve, Viersen und Wesel. Sie haben sich zur Niederrhein Tourismus GmbH zusammengeschlossen.

Infoabend des Pflegekinderdienstes
Moers - Der Pflegekinderdienst der Stadt Moers sucht Pflegemütter und Plegeväter. Ausführliche Informationen über die spannende Aufgabe erhalten Interessierte am Montag, 6. November, ab 19 Uhr, in den Räumen des Pflegekinderdienstes in Utfort, Rathausallee 141. Die zu betreuenden Kinder können nicht in ihren Familien leben, da ihre Eltern sie aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht ausreichend versorgen und erziehen können.


Hier bieten Pflegefamilien einen verlässlichen Lebensort und bereichern selbst so ihren Alltag. Der Pflegekinderdienst betreut etwa 110 Kinder in Dauer- und Bereitschaftspflegefamilien. Er bietet u. a. eine fachliche Beratung und Begleitung durch persönliche Ansprechpartner sowie Schulungen, Fortbildungen, Pflegegeld und Zusatzleistungen. 

Samenernte aus der ‚Saatgutbibliothek‘ kann abgegeben werden
Moers - Im letzten Februar hatte die Bibliothek Moers in Kooperation mit der vhs Moers – Kamp-Lintfort die Saatgutbibliothek eröffnet. Interessierte konnten sich Samenkörner abholen und im Garten oder in Balkonkästen aussäen. Zahlreiche Gartenfreunde hatten das Angebot angenommen. Nun ist es an der Zeit, die Samen aus der diesjährigen Ernte zurück in die Bibliothek zu bringen.


Dazu sollte das neugewonnene Saatgut beschriftet, in handelsüblichen Mengen (wenige Gramm bzw. ca. 10 Körner) sowie unbedingt in Briefumschläge oder kleine Tütchen verpackt (sind in der Bibliothek erhältlich) abgegeben werden (Foto: Bibliothek Moers).

Das Saatgut kann in der Bibliothek Moers, Hanns-Dieter-Hüsch-Bildungszentrum, Wilhelm-Schroeder-Straße 10, dienstags bis freitags von 10.30 Uhr bis 18.30 Uhr und samstags von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr abgegeben werden.


Amtsblatt vom 03.11.2023

Die Stadt Moers hat ein Amtsblatt veröffentlicht. Alle veröffentlichten Amtsblätter finden Sie unter https://www.moers.de/rathaus-politik/amtsblaetter Amtsblatt Nr. 21 vom 02.11.2023


Sinnvoll und zukunftsfähig: Neues städtisches Gebäude in der Wittfeldstraße

Moers - Für das städtische Zentrale Gebäudemanagement hat die Stadtbau dieses Objekt in der Wittfeldstraße gekauft und hergerichtet. Hallen und Außenbereiche werden von verschiedenen Fachbereichen der Stadt und der Stadtbau genutzt.

 Foto: Wohnungsbau

In der ehemaligen Gaststätte im Bahnhof werden künftig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbau Moers GmbH in neu eingerichteten Büros arbeiten. Dieses war eines der sechs Projekte, die die Wohnungsbau/Stadtbau der Moerser Politik auf einer Rundfahrt Ende Oktober gezeigt hat. Vor allem aufgrund der vielen Aufgaben im Bereich Neubau musste die städtische Tochter neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Sie haben künftig genau gegenüber der Zentrale ihre Büros. Auch die Stadtverwaltung musste Stellen schaffen.


Für das Zentrale Gebäudemanagement hat die Stadtbau ein Objekt in der Wittfeldstraße 34 hergerichtet. Hallen und Außenbereiche werden von verschiedenen Fachbereichen der Stadt und der Stadtbau genutzt. Alle Teilnehmenden der Rundfahrt waren sich einig, dass der Ankauf sinnvoll und zukunftsfähig ist. 


Zwei Projekte in Meerbeck
Weitere Haltepunkte waren u. a. die Barbaraschule – sie wird im Rahmen des Projekts ‚Neu_Meerbeck‘ in ein Bürgerzentrum umgebaut - und ein Neubauobjekt der Wohnungsbau in der Fuldastraße in Meerbeck. Dort entstehen sechs öffentlich geförderte, barrierefreie Wohnungen, acht Appartements, zwei kleine, frei finanzierte Appartements sowie eine Gruppenwohnung in Zusammenarbeit mit den Caritas Werkstätten Niederrhein und die Außenstelle der Wohnungsbau.


Projekte wie diese liegen Wohnungsbau/Stadtbau-Geschäftsführer Jens Kreische besonders am Herzen: „Trotz derzeit schlechter Rahmenbedingungen, wie hohen Zinsen und hohen Baukosten, wollen wir möglichst auch weiterhin den Moerser Bürgerinnen und Bürgern günstigen Wohnraum zur Verfügung stellen.“  

Workshop: Obstbaumschnitt am Hochstamm
VHS Moers - Wer sich nicht traut seine Obstbäume zu beschneiden, weil das nötige Know-how fehlt, kann jetzt Abhilfe schaffen: Am Samstag, 11. November, bietet die vhs Moers – Kamp-Lintfort ab 10 Uhr auf der NABU Streuobstwiese in Rheinberg Orsoy, gegenüber vom Friedhof, Bendstege, den Workshop ‚Obstbaumschnitt am Hochstamm‘ an.


Der Kurs richtet sich an absolute Anfängerinnen und Anfänger. Die Teilnehmenden können an unterschiedlich entwickelten und beschnittenen Hochstämmen üben. Zusätzlich erfahren sie alles Wissenswerte zu den Themen Erstschnitt, Erziehungsschnitt und Vitalität von Bäumen. Mitzubringen sind eine Ast- und Gartenschere und – falls vorhanden – eine Baumsäge oder eine herkömmliche Säge. Außerdem sind festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung erforderlich. Wer an diesem Tag keine Zeit hat, der kann sich den nächsten Termin zum Obstbaumschnitt am Samstag, 9. Dezember, ab 10 Uhr bereits vormerken.



vhs-Gesundheitsforum am 16. November mit zwei Veranstaltungen
Moers - Gleich zwei Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen bietet das vhs-Gesundheitsforum am Donnerstag, 16. November, an: Im Alten Landratsamt in Moers gibt es ab 18 Uhr den Vortrag ‚Hochsensibel in einer häufig unsensiblen Welt‘ mit Katrin Winkler.

 (Foto: Pressestelle St. Bernhard-Hospital)

Dabei wird der Frage nachgegangen, was sich hinter dem Begriff ‚Hochsensibilität‘ verbirgt und welche besonderen Herausforderungen sich daraus für den Alltag ergeben. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und zum Erfahrungsaustausch. Bereits um 17 Uhr findet in Kamp-Lintfort eine Info-Veranstaltung zum Thema ‚Kleine Drüse, große Wirkung: neues zur Bauchelspeicheldrüse‘ statt.

Dr. Theodor Heuer und Prof. Dr. Gernot M. Kaiser informieren gemeinsam über die Funktion und die möglichen Erkrankungen dieses wichtigen Organs. Außerdem sprechen die beiden Ärzte über Diagnostik und Behandlungsmethoden. Veranstaltungsort der Kooperation mit dem St. Bernhard-Hospital ist die Aula der Europaschule Kamp-Lintfort, Sudermannstraße 4, in Kamp-Lintfort. Interessierte können telefonisch unter 0 28 41/ 201 565 sowie online unter www.vhs-moers.de für die Veranstaltungen anmelden.

Welt-Pankreaskrebstag im Bethanien  
Moers - Das Pankreaskrebszentrum lädt am Donnerstag, 16. November, zum Aktionstag in der Bethanien Akademie Moers ein. Unter dem Motto „Alles rund um die Bauchspeicheldrüse“ erwartet Patient:innen und Interessierte ein umfangreiches Programm des von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Pankreaskrebszentrums des Krankenhauses Bethanien Moers. Am Donnerstag, 16. November, ab 16.30 Uhr sind dazu alle eingeladen, sich in der Bethanien Akademie (Bethanienstr. 15, 47441 Moers) zu informieren.  

Mit einem Vortrag zum Thema „Was sollte ich wissen zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs?“ von Prof. Dr. Ralf Kubitz, Leiter des Pankreaskrebszentrums und Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie & Onkologie im Krankenhaus Bethanien Moers, startet der Aktionstag. Im Anschluss wird Dr. Hans-Reiner Zachert, Leiter des Pankreaskrebszentrums und Chefarzt der Klinik für Allgemein- & Viszeralchirurgie im Krankenhaus Bethanien Moers, über die moderne operative Therapie der Bauchspeicheldrüse sprechen.

Rund um den Schwerpunkt „Krebsberatung – Hilfe für Betroffene und Angehörige“ dreht sich der Vortrag von Katharina Klaffki, Psychologin in der Krebsberatungsstelle Niederrhein e. V., und Anke van den Bosch, Sozialpädagogin in der Krebsberatungsstelle Niederrhein e. V. Privatdozent Dr. Peter Liebisch, Facharzt der auf dem Campus Bethanien ansässigen Onkologischen Praxis Moers, erläutert zum Abschluss, was Patient:innen erwartet, wenn ihre Bauchspeicheldrüse operiert wurde.  

Nach den Fachvorträgen sind alle Teilnehmer:innen eingeladen, sich an mehreren Informationsständen weiteres Wissen anzueignen und sich an einzelnen Stationen unter anderem eine Ultraschalluntersuchung, Mikroskopie-Einblicke oder eine Schlüssellochoperation demonstrieren zu lassen.Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich,

Dr. Hans-Reiner Zachert und Prof. Dr. Ralf Kubitz, Leiter des Pankreaskrebszentrums, laden zum Aktionstag ein.

 

Was brauchen Insekten? Mehr als Blumen, Luft und Liebe
Vortrag der VHS Kleve im Rahmen der Reihe „Thema: Klima - von global bis lokal“ in Kooperation mit dem Klimaschutzmanagement der Stadt Kleve. Wie kaum eine andere Meldung über den Zustand der Natur hat der Bericht der Krefelder Entomologen 2017 über den dramatischen Rückgang der Fluginsekten insgesamt die Welt aufgeschreckt. Der Bericht hat deutlich gemacht, dass das Funktionieren der Natur insgesamt auf der Kippe steht.

Damit sind auch die Fruchtbarkeit der Böden und die Produktion von Lebensmitteln in Gefahr. Kein Wunder, dass den kleinen Krabbeltieren bis dato ungeahnte Sympathien entgegengebracht werden. Alle wollen den Insekten helfen: Firmen, Einzelpersonen, Kommunen, Landwirte...  Aber wie geht das? Von den 35.000 Insektenarten in Deutschland lebt nur ein Teil von Nektar oder Blütenpollen. Und auch denen reicht das Angebot einiger Blumen nicht für ihr ganzes Leben.

Der Biologe Dietrich Cerff von der NABU-Naturschutzstation Niederrhein gibt einen kleinen Einblick in die schier unendliche Vielfalt der Lebensweisen von Insekten. Daran schließt sich an, wie der Einzelne, aber auch Kommunen oder Landwirte und Firmen Insekten helfen können. Termin: Donnerstag, 16.11.2023, 19.30 Uhr, in Kranenburg, Große Str. 72. Veranstaltungsnummer Y511032, Anmeldung erforderlich bis 13.11.2023 (schriftlich, persönlich, per E-Mail oder online unter „www.vhs-kleve.de“) bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve. Weitere Informationen unter Telefon 02821/84-716.  


Schnupperkurs 3D-Zeichnen und 3D-Drucken
In diesem Schnupperseminar werden alle erforderlichen Schritte von der Vorlage oder Idee, über die 3D-Zeichnung, der Vorbereitung zum Druck sowie dem eigentlichen Druck im 3D-Drucker an einem praktischen Beispiel vorgestellt. Es werden auch unterschiedliche Druckmaterialien vorgestellt und Drucktechniken in 3-D erklärt. Der Kurs richtet sich ausdrücklich an Einsteiger*innen ohne Vorerfahrungen.

Dieses Seminar ist auch für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Dieses Kompaktseminar findet statt am Samstag, 25.11.2023, 9.30 – 13.30 Uhr. Veranstaltungsnummer Y644290, Anmeldung bis 15. November (schriftlich, persönlich, per E-Mail oder online unter „www.vhs-kleve.de“) bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve. Weitere Informationen unter Telefon 02821/84-716.


Stadt Kleve nimmt an Auftaktkonferenz "Prozesskette Nachhaltigkeit NRW" teil
Kleves Technischer Beigeordneter Christian Bomblat nahm mit Dirk Posdena, Leiter des Fachbereichs Klimaschutz, Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Kleve Mitte Oktober an der Auftaktkonferenz des Projektes „Prozesskette Nachhaltigkeit NRW“ in Dortmund teil.

Technischer Beigeordneter der Stadt Kleve Christian Bomblat (Mitte) mit Dr. Klaus Reuter, Geschäftsführer der LAG21 NRW (rechts) und Dirk Posdena, Leiter des Fachbereiches Klimaschutz, Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Kleve.

 

Das Projekt konzentriert sich auf die Vernetzung und den Austausch von Informationen im Bereich kommunales Nachhaltigkeitsmanagement. Während der Konferenz hatten teilnehmende Gemeinden die Gelegenheit, Erfahrungen im Bereich Nachhaltigkeitsstrategie, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Nachhaltigkeitshaushalt auszutauschen und sich untereinander zu vernetzen.


Das Konferenzprogramm beinhaltete Diskussionen über die Rolle der Kommunen bei der Umsetzung der Agenda 2030, Präsentationen von Gemeinden als treibende Kräfte für lokale Transformation im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement, Interviews mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern über Erfahrungen und Herausforderungen sowie vertiefende Diskussionen über Unterstützung bei der Implementierung nachhaltigen Managements auf kommunaler Ebene.


Gemeinden mit bewährten Instrumenten des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements präsentierten ihr Vorgehen in diversen Vorträgen. Am Ende der Konferenz fanden parallel drei Workshops statt, die speziell auf die Bedürfnisse der Projektkommunen in den Bereichen Nachhaltigkeitsstrategien, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Nachhaltigkeitshaushalte zugeschnitten waren. Die Stadt Kleve nahm am Workshop zum Thema Nachhaltigkeitsstrategie teil. Die Auftaktkonferenz bot nicht nur wertvolle Einblicke, sondern auch eine Plattform für den interkommunalen Erfahrungsaustausch, der die Nachhaltigkeitsbemühungen in NRW stärkt.

 

Ehrenamtspreis 2023: Karten für die Preisverleihung sind jetzt erhältlich
Die diesjährigen Preisträger*innen des Dinslakener Ehrenamtspreises stehen fest. Am Freitag, den 17. November 2023, findet die Preisverleihung im Rahmen der Veranstaltung „Dinslaken, Ehrensache!“ in der Kathrin-Türks-Halle statt.

„Es ist für die politischen Vertreter*innen, die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und mich Ehrensache, allen ehrenamtlich tätigen Menschen in unserer Stadt zu danken. Das ehrenamtliche Engagement ist eine unverzichtbare Säule unserer Stadtgesellschaft. Mit ‚Dinslaken, Ehrensache!‘ möchten wir allen Ehrenamtler*innen die verdiente Wertschätzung und Anerkennung entgegenbringen. Die Veranstaltung bietet eine gute Gelegenheit, miteinander zu feiern und ins Gespräch zu kommen“, betont Bürgermeisterin Eislöffel, die mit ihren Stellvertretern sowie anderen Ausschussvorsitzenden zur diesjährigen Jury gehört.


Verliehen werden am 17. November der Maria-Euthymia-Preis mit seinen drei Genres Kultur, Sport und Soziales, ergänzt durch ein weiteres Genre Kinder/Jugend sowie einen Sonderpreis für besondere Verdienste im ehrenamtlichen Sektor. Ebenfalls wird an diesem Abend der Heimat-Preis der Stadt Dinslaken verliehen. Die Heimat-Preis-Jury hat Ende Oktober getagt und setzte sich aus der Bürgermeisterin, ihren Stellvertretern und ihrer Stellvertreterin zusammen. Neben der Preisverleihung stehen bei der Veranstaltung am 17. November der gemeinsame Austausch, das Miteinander-Feiern und das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund.


Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Dinslakener*innen, die ehrenamtlich tätig sind und sich für kostenlose Eintrittskarten interessieren, erreichen das zuständige Team der Stadtverwaltung per E-Mail an ehrenamtspreis@dinslaken.de.
In der E-Mail sollte kurz mitgeteilt werden, für wen und wie viele Karten reserviert werden sollen. Weitere Interessierte können in der Stadtinfo am Rittertor kostenlos Karten erhalten (solange der Vorrat reicht). Die Stadtinfo ist dienstags bis samstags von 10 bis 13 Uhr und außerdem dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Bundesweiter Vorlesetag am 17.11. in der Stadtbibliothek
Dinslaken - Im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages, am 17. November, werden in der Stadtbibliothek Dinslaken zwei Vorleseaktionen von 15 bis 17 Uhr angeboten. Es wird sowohl im Erwachsenenbereich, als auch in der Kinderbibliothek etwas vorgelesen.

Im Erwachsenenbereich stellt Frau Dr. Meise ihren Roman „Einäugig - Eine ungewöhnliche Spurensuche“ vor und in der Kinderbibliothek werden von Frau Dr. Yousef und den Vorlesepaten der Bibliothek verschiedene Geschichten zum Thema „Vorlesen verbindet“ vorgelesen. Passend zu diesem Motto wird es zudem eine kleine Bastelaktion für Kinder geben.


Sonderausstellung: Hanns Kralik - Mensch wie stolz das klingt
Das Grafschafter Museum im Moerser Schloss zeigt bis zum 24. März 2024 die Ausstellung »Hanns Kralik - Mensch wie stolz das klingt« und präsentiert zahlreiche Werke des in Moers aufgewachsenen und von den Nationalsozialisten internierten Künstlers im Spannungsfeld zwischen Kunst und Politik. Hanns Kralik (1900 - 1971) wurde als Sohn eines Bergmanns im österreichischen Burgenland geboren.


Seine Familie zog nach Moers, als er drei Jahre alt war. Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, begann er mit 14 Jahren auf der Zeche Rheinpreußen im Bergbau unter Tage zu arbeiten und besuchte am 1920 die Kunstgewerbeschule in Krefeld. 1933 inhaftiert im KZ Börgermoor ist er an der Entstehung des „Moorsoldatenliedes“ beteiligt. Er gestaltete das Liedblatt zu dem Text von Johann Esser (unter Mitwirkung von Wolfgang Langhoff) und der Melodie von Rudi Goguel. 

Nach Flucht und Emigration nach Frankreich beteiligte er sich mit seiner Frau Lya an der Résistance. Von 1945 - 1950 war Hanns Kralik Kulturdezernent in Düsseldorf. Danach lebte er als freier Künstler in Düsseldorf.  Die Ausstellung ist in Kooperation mit Erinnern für die Zukunft in Moers e.V. und dem Nachfahren Kraliks Ralf Zimmermann mit Unterstützung der Kulturstiftung der Sparkasse am Niederrhein entstanden. 
Weitere Infos zur Sonderausstellung Hanns Kralik

 • Rahmenprogramm zur Ausstellung Lichtspiele im Alten Landratsamt - Kinoabend in historischem Ambiente
Jeden ersten Donnerstag im Monat lädt das Grafschafter Museum zum Kinoabend im Alten Landratsamt ein. Gezeigt werden Filme im Rahmen des Programmes zu den aktuellen Sonderausstellungen im Museum und weiteren Themenschwerpunkten. Datum der Veranstaltung:02.11.2023 - 02.11.2023 Ort der Veranstaltung:Altes Landratsamt

 • Lesung Volker Kutscher "Transatlantik" Eigentlich wollte Charlotte Rath, geborene Ritter, schon längst im Ausland sein, doch halten die Umstände sie in Berlin fest. I Datum der Veranstaltung:06.11.2023 - 06.11.2023 Ort der Veranstaltung:Altes Landratsamt Lichtspiele im Alten Landratsamt - Kinoabend in historischem Ambiente

 • Jeden ersten Donnerstag im Monat lädt das Grafschafter Museum zum Kinoabend im Alten Landratsamt ein. Gezeigt werden Filme im Rahmen des Programmes zu den aktuellen Sonderausstellungen im Museum und weiteren Themenschwerpunkten. Datum der Veranstaltung:07.12.2023 - 07.12.2023 Ort der Veranstaltung:Altes Landratsamt Lichtspiele

 • Jeden ersten Donnerstag im Monat lädt das Grafschafter Museum zum Kinoabend im Alten Landratsamt ein. Gezeigt werden Filme im Rahmen des Programmes zu den aktuellen Sonderausstellungen im Museum und weiteren Themenschwerpunkten. Datum der Veranstaltung:04.01.2024 - 04.01.2024 Ort der Veranstaltung:Altes Landratsamt

 • Workshop "Zeichnen und drucken wie der Künstler Hanns Kralik" -Altersempfehlung: 8 - 14 Jahre -Teilnahmegebühr: 5 Euro Datum der Veranstaltung:14.01.2024 - 14.01.2024 
Ort der Veranstaltung:
Grafschafter Museum im Moerser Schloss

 • Vortrag Ulrich Krempel "Der Künstler Hanns Kralik" -Ort: Rittersaal -Eintritt: 3 Euro Datum der Veranstaltung:17.01.2024 - 17.01.2024 Ort der Veranstaltung:Grafschafter Museum im Moerser Schloss

 • Auf den Spuren von Hanns und Lya Kralik Führung durch die neu Dauerausstellung im Alten Landratsamt Datum der Veranstaltung:25.01.2024 - 25.01.2024 Ort der Veranstaltung:Grafschafter Museum im Moerser Schloss

 • Bilderbuchkino der Bibliothek Moers -Altersempfehlung: Vorschulalter -Reguläre Museumseintritt Datum der Veranstaltung:27.01.2024 - 27.01.2024 Ort der Veranstaltung:Grafschafter Museum im Moerser Schloss

 • Workshop "Zeichnen und drucken wie der Künstler Hanns Kralik" -Altersempfehlung: 8 - 14 Jahre -Teilnahmegebühr: 5 Euro Datum der Veranstaltung:28.01.2024 - 28.01.2024 Ort der Veranstaltung:Grafschafter Museum im Moerser Schloss

 • Lichtspiele "Die Mörder sind unter uns" Jeden ersten Donnerstag im Monat lädt das Grafschafter Museum zum Kinoabend im Alten Landratsamt ein. Gezeigt werden Filme im Rahmen des Programmes zu den aktuellen Sonderausstellungen im Museum und weiteren Themenschwerpunkten. Datum der Veranstaltung:01.02.2024 - 01.02.2024 Ort der Veranstaltung:Altes Landratsamt

 

 

Freitag, 3. November 2023

Schwache Konjunktur bremst den Arbeitsmarkt weiterhin aus
Im Oktober 2023 waren in der Metropole Ruhr insgesamt 262.470 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat 9.327 Personen mehr ohne Arbeit (+ 3,7 Prozent). Im Vergleich zum September 2023 ist die Zahl der Arbeitslosen lediglich um 51 Personen zurückgegangen. Der sonst übliche Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Oktober fiel in diesem Jahr schwächer aus als in den vergangenen Jahren.


Grund hierfür ist die nach wie vor schwierige gesamtwirtschaftliche Lage und die schwächelnde Konjunktur. Viele Betriebe sind dadurch sehr zurückhaltend in ihrem Einstellungsverhalten. Positiv wirkte sich hingegen der Ausbildungsstart auf die Jugendarbeitslosigkeit aus. Die Arbeitslosenquote bleibt im Vergleich zum Vormonat unverändert und liegt in der Metropole Ruhr weiterhin bei 9,7 Prozent. Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichnen dabei die kreisfreien Städte Gelsenkirchen (14,6 Prozent) und Duisburg (12,7 Prozent).


Mit 6,8 Prozent weist der Kreis Wesel ruhrgebietsweit die niedrigste Arbeitslosenquote auf. Unter den kreisfreien Städten sind es Bottrop (7,9 Prozent), Mülheim an der Ruhr (8,1 Prozent) und Hamm (8,6 Prozent). Auch in NRW ist die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 95 Personen gesunken.

Die Arbeitslosenquote in NRW liegt damit ebenfalls unverändert bei 7,2 Prozent. Hinweis für die Redaktion: Die in der Meldung genannten Arbeitslosenzahlen für das Ruhrgebiet wurden vom Statistikteam des Regionalverbandes Ruhr (RVR) errechnet. Sie weichen von den Daten der NRW-Arbeitsagentur ab, da auch die Zahlen für den Kreis Wesel eingebunden werden. idr



Ausbildung: Wunschberuf auf den zweiten Blick
Konsenspartner wollen Ausbildungsmarkt weiter stärken
  
Der Ausbildungsmarkt am Niederrhein erholt sich nach Corona spürbar, doch der Fachkräftemangel ist noch längst nicht überwunden. Jugendliche und Ausbildungsbetriebe finden oft schwer zueinander. Darüber diskutierten die Konsenspartner auf der Regionalen Ausbildungskonferenz am 2. November. Viele Jugendliche sind noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, während zahlreiche Betriebe offene Lehrstellen anbieten. Gezielte Angebote sollen helfen, die freien Plätze zu besetzen.  

 

Die duale Ausbildung bleibt für die Konferenz-Teilnehmer das wichtigste Werkzeug im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Programme wie die landesweite Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ erleichtern den Wechsel von Schule zu Beruf, indem die Jugendlichen schon früh Karriere-Chancen durch eine betriebliche Ausbildung kennenlernen. Der Übergang müsse aber weiter verbessert werden, indem insbesondere individuelle Schwierigkeiten beim Zusammenkommen von Betrieb und Auszubildenden ausgeräumt werden.  


Deshalb haben die Akteure des Ausbildungskonsens im Oktober eine Nachvermittlungs-Aktion gestartet. Sie ermöglicht den Teilnehmern die Chance auf eine passende Lehrstelle. Der Appell an die Unternehmen lautet: freie Ausbildungsplätze melden und Bewerbern eine Chance geben, eventuell fehlende Qualifikation durch Talent und Motivation wettzumachen. Auch während der Ausbildung unterstützen die Konsenspartner, beispielsweise mit „assistierter Ausbildung“.  


Ausbildungsstart noch nicht zu spät
Für Jugendliche gilt: Wer noch auf der Suche nach einer Ausbildung ist, sollte sich schnell an die Agenturen für Arbeit wenden. Sie beraten und helfen, gegebenenfalls Alternativen zum Wunschberuf zu finden. Dabei geht es nicht um „irgendeine“ Ausbildung: Im Fokus steht, Jugendliche und Betriebe bestmöglich zusammenzubringen, um die Stellen langfristig zu besetzen.  


Interessierte können hier noch offene Ausbildungsplätze finden: Agenturen für Arbeit www.arbeitsagentur.de, Jobcenter Kreis Kleve www.meinjob-kreis-kleve.de, Handwerkskammer Düsseldorf www.hwk-duesseldorf.de, Niederrheinischen IHK www.ihk-lehrstellenboerse.de  
oder sich direkt an folgende Adressen wenden:
ausbildungsberatung@niederrhein.ihk.de, duisburg@arbeitsagentur.de, wesel@arbeitsagentur.de.    

Zahlen der Arbeitsagenturen Duisburg, Wesel und Kleve
Der Agenturbezirk Duisburg verzeichnet einen Rückgang der gemeldeten Ausbildungsstellen von 201 auf aktuell 2.819. Davon sind 2.742 betriebliche Ausbildungsstellen: 172 weniger (minus 5,9 Prozent) als im letzten Ausbildungsjahr. Die Zahl der Bewerber sank von 3.223 auf aktuell 3.057 (minus 5,2 Prozent). Ende Oktober waren 107 Bewerber noch ohne Ausbildung, 22 mehr (plus 25,9 Prozent) als im Vorjahr. 363 Ausbildungsplätze können noch besetzt werden, das sind 90,1 Prozent mehr als 2022.      


Im Bezirk der Agentur für Arbeit Wesel, der die Kreise Kleve und Wesel umfasst, gab es 4.347 gemeldete Ausbildungsstellen, 4.244 davon betrieblich. Das bedeutet einen leichten Rückgang in beiden Kreisen im Vergleich zum Vorjahr: 97 weniger (minus 2,2 Prozent) Ausbildungsplätze insgesamt und 131 weniger (minus 3,0 Prozent) betriebliche Ausbildungsstellen. Auch die Zahl der Bewerber ist gesunken auf 3.892 (minus 1,8 Prozent). Ende September hatten 271 Bewerber noch keine Ausbildungsstelle, 22 weniger (minus 7,5 Prozent) als im Vorjahr. Dem gegenüber standen noch 486 unbesetzte Ausbildungsstellen: 45,1 Prozent mehr als 2022.  

Der regionale Ausbildungskonsens tagte in der Niederrheinischen IHK, v.l.: Matthias Wulfert (Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung Niederrheinische IHK), Janine Peters (Leiterin Ausbildungsmarkt und Fachkräfte Niederrheinische IHK), Dr. Frank Bruxmeier (Geschäftsführer Bildungszentrum Handwerk Duisburg), Frank Böttcher (Geschäftsführer Jobcenter Duisburg), Marcus Zimmermann (Geschäftsführungs-Vorsitzender Agentur für Arbeit Duisburg), Dominik Blechschmidt (Operativ -Geschäftsführer Agentur für Arbeit Wesel), Günter Holzum (stellvertretender Geschäftsführer Jobcenter Kreis Wesel), Elisabeth Schulte (Geschäftsführerin Unternehmerverband Soziale Dienste und Bildung), Dr. Christian Henke (Geschäftsführer Handwerkskammer Düsseldorf), Angelika Wagner (Deutscher Gewerkschaftsbund, Regionsgeschäftsführerin Niederrhein), Axel Roghmanns (Leiter Kommunale Koordinierungsstelle Stadt Duisburg), Michaela Walde (Kommunale Koordinierungsstelle Kreis Wesel), Susanne Kirches (Leiterin Regionalagentur NiederRhein).  Foto: Niederrheinische IHK

•  Die Mitglieder der Regionalen Ausbildungskonferenz sind: Vertreter der Gebietskörperschaften Duisburg, Kleve, Wesel, der Agenturen für Arbeit Duisburg und Wesel, der Jobcenter Duisburg, Kreis Wesel und Kreis Kleve, der Berufskollegs, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Industriegewerkschaft Metall, des Unternehmerverbandes Ruhr-Niederrhein, der Apothekerkammer Nordrhein, der Regionalagentur NiederRhein, der Handwerkskammer Düsseldorf sowie der Kreishandwerkerschaften und der Niederrheinischen IHK.    


•  Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 70.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.

 


COVID-19: Dritter angepasster Impfstoff für Impfung in der EU zugelassen
Die Kommission hat mit dem von Novavax entwickelten Impfstoff Nuvaxovid, einen weiteren an Spikevax XBB.1.5 angepassten COVID-19-Impfstoff zugelassen. Es ist der erste angepasste Impfstoff auf Proteinbasis, der für diese Herbst- und Wintersaison zugelassen wurde. Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides rief vor der Wintersaison über 60-Jährige, Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Grunderkrankungen sowie schwangere Frauen auf, sich mit den neuesten aktualisierten Impfstoffen gegen die sich derzeit ausbreitenden COVID-19-Varianten impfen zu lassen. 
„Impfungen sind nach wie vor unser wirksamstes Instrument gegen COVID-19. Und wir erweitern jetzt das Portfolio um eine eiweißbasierte angepasste Impfstoff-Option.“ Bewertung im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens Die Zulassung von  Nuvaxovid XBB.1.5 ist ein weiterer wichtiger Schritt im Kampf gegen die Seuche. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat den Impfstoff einer eingehenden Prüfung unterzogen.


Im Anschluss an diese Bewertung hat die Kommission den angepassten Impfstoff im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens zugelassen, damit die Mitgliedstaaten genügend Zeit haben, sich auf ihre Impfkampagnen im Herbst und Winter vorzubereiten. Im Einklang mit früheren 
Empfehlungen der EMA und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) werden Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, die geimpft werden müssen, aufgefordert, sich unabhängig von ihrer COVID-19-Impfgeschichte eine Einzeldosis verabreichen zu lassen. Hintergrund

Mit der EU-Impfstoffstrategie stellt die Kommission weiterhin sicher, dass die Mitgliedstaaten Zugang zu den neuesten zugelassenen COVID-19-Impfstoffen haben. So können sie die gefährdeten Mitglieder ihrer Bevölkerung schützen und der epidemiologischen Entwicklung des Virus begegnen. Novavax hat seinen COVID-19-Impfstoff so angepasst, dass er gegen den SARS-CoV-2 Omicron-Stamm XBB.1.5 wirkt. Dies steht im Einklang mit der ECDC-EMA-Erklärung zur Aktualisierung der COVID-19-Impfstoffzusammensetzung für neue SARS-CoV-2-Varianten.

Es wird erwartet, dass der angepasste Impfstoff auch die Breite der Immunität gegen die derzeit dominanten und neu auftretenden Varianten erhöht. Genehmigung der Kommission
EMA-Empfehlung EU-Impfstoffstrategie Sichere COVID-19-Impfstoffe für Europäer


Bethanien: Die Gefäßchirurgie lädt zum Gefäßtag 2023 ein  
Moers - Bei dem Aktionstag am Mittwoch, 15. November, im Krankenhaus Bethanien Moers klären Experten rund um Gefäßerkrankungen auf. Aussackungen der Bauchschlagader, Verkalkungen der Becken- und Beinschlagadern und chronische Wunden an den Beinen: Zu diesen und weiteren Themen können sich Patient:innen am Mittwoch, 15. November, ab 16 Uhr in der Bethanien Akademie (Bethanienstr. 15, 47441 Moers) informieren.  

Zunächst wird Dr. Jan-Ole Düsterwald, Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie & Phlebologie, erläutern, wie Aussackungen der Bauchschlagader diagnostiziert und behandelt werden können.

Über Verkalkungen der Becken- und Beinschlagadern spricht im Anschluss Prof. Dr. Bruno Geier (Foto Bethanien) , Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie & Phlebologie. Um die Ursache und Behandlung von chronischen Beinwunden (offenes Bein) wird es abschließend im Vortrag von Dr. Harald Freis, Leitender Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie & Phlebologie, gehen.  

Nach den Vorträgen sind alle Teilnehmer:innen eingeladen, sich eine Stentimplantation in die Bauchschlagader am Modell demonstrieren zu lassen und außerdem die Angio-Suite zu besichtigen.   Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich.    


Bruce Springsteen and The E Street Band am 5. Juli 2024 in Hannover
Einziges Deutschlandkonzert in der Heinz von Heiden Arena 22 europäische Stadion-Shows ergänzen die Welttournee 2024

Bruce Springsteen and The E Street Band at BST Hyde Park, London, U.K. on July 8, 2023 (ROB DEMARTIN)

Bruce Springsteen and The E Street Band kommen 2024 zu ihrem einzigen Deutschlandkonzert nach Hannover. Am 5. Juli tritt die gefeierte Formation in der Heinz von Heiden Arena auf.  Bruce Springsteen and The E Street Band haben im Sommer 2023 in Europa „die größte Show der Welt“ (Billboard) abgeliefert und werden 2024 mit einer Stadiontournee mit 22 Konzerten triumphal auf den Kontinent zurückkehren.


Die Welttournee 2024 beginnt am 5. Mai in Cardiff, Wales, und führt Springsteen and The E Street Band nach Nordirland, Irland, England, Frankreich, die Tschechische Republik, Italien, Spanien, die Niederlande, Belgien, Deutschland, Dänemark, Finnland, Schweden und Norwegen – ehe sie am 25. Juli im Londoner Wembley-Stadion endet. Die Europatournee 2023 von Springsteen and The E Street Band verkaufte über 1,6 Millionen Tickets und wurde von vielen als eine der besten Shows in der Karriere der Band gelobt.

Der Daily Telegraph rühmte sie gar als „eine der größten Shows aller Zeiten", zudem gab es Fünf-Sterne-Kritiken von The Times, The Independent, NME und vielen anderen Publikationen in den 14 Ländern. Zu den Höhepunkten gehörten der Auftakt in Barcelona, der zwei Nächte lang „Euphorie auslöste" (El Correo), sowie Auftritte vor über 130.000 Fans bei zwei Terminen im Londoner Hyde Park und die 4  Konzerte in Deutschland, wo sie über 300.000 Besucher begeisterten.


Als Springsteen and The E Street Band am Ende des Sommers nach Nordamerika zurückkehrten, wurde ihr erstes US-Stadionkonzert seit sieben Jahren – im Wrigley Field in Chicago – als „etwas, das seinesgleichen sucht" (Chicago Tribune) und als einer der „glanzvollsten Momente des Wrigley Field" (Chicago Sun-Times) gelobt. Ein dreitägiger Auftritt im MetLife Stadium in New Jersey am Labor Day-Wochenende wurde als „atemberaubend und zeitraubend" (Salon) und „eine fröhliche Angelegenheit, bei der niemand Abschied nehmen wollte" (Rolling Stone) gewürdigt. 


Live Nation & United Promoters Present BRUCE SPRINGSTEEN AND THE E STREET BAND 2024 World Tour 05.07.2024 Hannover Heinz von Heiden Arena. Einziges Konzert in Deutschland
Telekom Prio Tickets: Mo., 06.11.2023, 10:00 Uhr (Online-Presale, 48 Stunden) www.magentamusik.de/prio-tickets
Allgemeiner Vorverkaufsstart: Mi., 08.11.2023, 10:00 Uhr www.livenation.de/artist-bruce-springsteen-and-the-e-street-band-1975 www.ticketmaster.de www.eventim.de  

Lesung „Jeder soll von da, wo er ist, einen Schritt näher kommen“ von Navid Kermani
Dinslaken - Am 6. November 2023 um 19:30 Uhr lädt der Dinslakener Integrationsrat zu einer Bücherlesung und Diskussion mit Pfarrer Claus Brandis in das Dachstudio über der Stadtbibliothek in der Friedrich-Ebert-Straße 84 ein. Pfarrer Claus Brandis wird Auszüge aus dem Buch „Jeder soll von da, wo er ist, einen Schritt näher kommen“ von Navid Kermani vorlesen und eigene Einsichten zum Thema Integration und Interkulturalität teilen. Anschließend findet eine Diskussionsrunde statt, bei der das Publikum Fragen stellen und Ideen austauschen kann.


„Der Integrationsrat Dinslaken hat diese Veranstaltung organisiert, um das Bewusstsein für die Bedeutung der Integration und des respektvollen Zusammenlebens in unserer Gemeinschaft zu stärken. Das Buch von Kermani hat zahlreiche Leser*innen auf der ganzen Welt berührt und inspiriert. Dies ist eine Gelegenheit, gemeinsam zu reflektieren und Ideen zu entwickeln, wie wir alle einen Schritt näher zueinanderkommen können“, so der Integrationsbeauftragte der Stadt Dinslaken, Senol Keser. Der Eintritt ist frei, und alle Interessierten sind herzlich willkommen.



Sportausschuss tagt
Am Donnerstag, den 9. November 2023, tagt der Sportausschuss der Stadt Dinslaken. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr im Ratssaal des Rathauses. Tagesordnungen und Infos zu Ausschuss- und Ratssitzungen gibt es im Ratsinformationssystem auf der Homepage der Stadt Dinslaken.


Orchesterkonzert am 11.11.2023
Wesel - Die ca. 50 jungen Musiker*innen der beiden Streichorchester der Musik- und Kunstschule geben am 11.11.2023 in der Aula ihr Jahreskonzert.

Die jungen Streicher*innen unter der Leitung von Veronika Hagen und das Jugendorchester unter der Leitung von Ghislain Portier waren in den Herbstferien zur Orchesterfreizeit, um sich intensiv auf das Konzert mit Werken von A. Menken, D. Gallo, P. Wedgwood, Chr. M. Bernotas, W. A. Mozart, D. Schostakowitsch, L. Anderson und B. Briten vorzubereiten. Eintritt erfolgt nur über Tickets, welche kostenlos im Sekretariat erhält sind. Kontakt Claudia Schwarz Telefon: 02 81 / 2 38 90 E-Mail: musikschule@wesel.de

 

Donnerstag, 2. November 2023


Noch bis zum 15. November für das kommende Kindergartenjahr anmelden!
Wesel - Das Kreisjugendamt Wesel bittet Eltern, die im nächsten Kindergartenjahr ab 1. August 2024 einen Betreuungsplatz für ihr Kind benötigen, ihren Betreuungsbedarf bis Mittwoch, 15. November 2023, zu melden. Für die Anmeldung kann das Online-Verfahren KITA-ONLINE genutzt werden. Auf der Internetseite www.kreis-wesel.de/kitaonline kann das Bedarfsmeldesystem geöffnet werden, dort sind auch alle weiterführenden Informationen zum Online-Verfahren zu finden.


Eltern können sich dort über die verschiedenen Kindertageseinrichtungen und ihre Betreuungsangebote in ihrer Kommune informieren. Bis zu drei Kindertageseinrichtungen können benannt und die entsprechenden Betreuungsangebote (wie z. B. Stundenumfang, Betreuungsbeginn etc.) im System ausgewählt werden. Die Bedarfsmeldung ersetzt jedoch nicht das persönliche Gespräch in der Kindertageseinrichtung. Es ist daher notwendig, sich zunächst einen persönlichen Eindruck von den Kitas zu machen, die in Frage kommen.


Ein Betreuungsplatz wird nur vergeben, wenn vorab auch eine persönliche Vorstellung in der Kindertageseinrichtung erfolgt ist. Durch die Bedarfsmeldung in KITA-ONLINE erhalten Eltern nicht automatisch einen Betreuungsplatz für ihr Kind. Über die Platzvergabe entscheiden allein die Kindertageseinrichtungen anhand der jeweiligen Aufnahmekriterien.


Die Zusage wird in der Regel nach Abschluss der Kindergartenbedarfsplanung im Frühjahr ausschließlich durch eine Kindertageseinrichtung übermittelt. Zum Kreisjugendamt Wesel gehören die Kommunen Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Neukirchen-Vluyn, Schermbeck, Sonsbeck und Xanten. Weitergehende Auskünfte erteilt das Jugendamt des Kreises Wesel unter den Rufnummern: 0281/207 7104, -7132, -7119.

Inflationsrate fällt auf 2-Jahres-Tief
Die Veränderung der Verbraucherpreise ist laut einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2023 erstmals seit zwei Jahren wieder unter die Vier-Prozent-Marke gefallen. Gegenüber dem Oktober 2022 liegt die Preissteigerung bei 3,8 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bleiben die Verbraucherpreise gegenüber September 2023 voraussichtlich unverändert.


Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +4,3 % Dämpfend auf die Inflationsrate wirkte im Oktober 2023 insbesondere der Rückgang der Energiepreise um 3,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Hier kam ein Basiseffekt infolge des sehr hohen Energiepreisniveaus im Vorjahr zum Tragen. Demgegenüber waren Nahrungsmittel im Oktober 2023 mit +6,1 % weiterhin deutlich teurer als im Vorjahresmonat. Mit dem 
persönlichen Inflationsrechner des Statistischen Bundesamtes können Verbraucherinnen und Verbraucher übrigens eine persönliche Inflationsrate berechnen und ihre monatlichen Konsumausgaben für einzelne Güterbereiche entsprechend des eigenen Verbrauchsverhaltens anpassen. Matthias Janson
Infografik: Inflationsrate fällt auf 2-Jahres-Tief | Statista

 

Deutsches BIP-Wachstum zuletzt wieder unter EU-Schnitt
Das Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegt einer Schnellschätzung von Eurostat zufolge im dritten Quartal des laufenden Jahre 0,2 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt aller Länder der Europäischen Union. Wie die Statista-Grafik außerdem zeigt, entwickelte sich das deutsche BIP in den vergangenen zwei Jahren öfter unterdurchschnittlich. Besonders auffällig war dies im zweiten Quartal 2022 (EU 27 = +0,7% gegenüber DE = -0,1%) und im dritten Quartal 2021 (EU 27 = +2,0% gegenüber DE = +0,7%).


Besonders stark gestiegene Energiepreise und ein schwächelnder Exportsektor waren einige der Gründe für das unterdurchschnittliche Wachstum in Deutschland. Alle führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland prognostizieren für das Jahr 2023 einen 
Rückgang der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik. Die jüngste Prognose wurde vom Internationalen Währungsfonds (IWF) veröffentlicht. Der IWF schätzt derzeit, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt ein negatives Wachstum von -0,5 Prozent gegenüber dem Jahr 2022 aufweisen wird.


Das 
Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum und die zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden.
Infografik: Deutsches BIP-Wachstum zuletzt wieder unter EU-Schnitt | Statista



Einladung zum ersten ‚Bürgermeister-Gespräch / Görüºme‘ am 8. November
Moers - Zum ersten ‚Bürgermeister-Gespräch / Görüºme‘ lädt Christoph Fleischhauer am Mittwoch, den 8. November von 19 bis 21 Uhr, ein. Es findet im Rittersaal im Moerser Schloss (Kastell 9, 47441 Moers) statt. Das Thema des Abends lautet ‚Christen, Muslime, Juden: Wege zur Vermeidung von Konflikten in Deutschland‘. Obwohl diese Religionen die gleichen Wurzeln haben, kommt es immer wieder zu Konflikten.


Deshalb geht es in der offenen Diskussion um die Frage, wie wir miteinander umgehen in Zeiten wie diesen und wie ein Zusammenleben in Moers aussehen kann. Als Gäste hat Bürgermeister Christoph Fleischhauer Martin Behnisch-Wittig, Christlich-jüdische Gesellschaft, und Arzu Orhan, stellvertretende Vorsitzende der DITIB Türkisch Islamische Gemeinde zu Moers e. V. – Meerbecks, eingeladen. Der Eintritt ist frei. Um telefonische Anmeldung unter 0 28 41 / 201 226 oder per E-Mail wird gebeten.


Neuer Termin: Lesung ‚Unser Deutschlandmärchen‘ am 8. November
Moers - Für seinen ersten Roman ‚Unser Deutschlandmärchen‘ erhielt der Lyriker Dinçer Güçyeter den Preis der Leipziger Buchmesse 2023. Nun macht er Station in Moers. Die ursprünglich für Ende Oktober vorgesehene Lesung der vhs Moers – Kamp-Lintfort ist auf Mittwoch, 8. November, verschoben.

Karten für die Veranstaltung, die um 19 Uhr im Alten Landratsamt, Kastell 5b, beginnt, sind noch erhältlich. Gefördert wird der Abend durch das Bundesprogramm ‚Demokratie leben!‘ - das europaweit größte Programm zur Demokratieförderung, Vielfaltstärkung und Extremismusprävention.  Anmeldungen für den Abend sind unter 0 28 41/201 – 565 oder online unter 
www.vhs-moers.de möglich.



Ausschuss für Digitalisierung und Integrationsrat tagen

Am Mittwoch, den 8. November 2023, tagt der Ausschuss für Digitalisierung. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr im Ratssaal des Rathauses. Ebenfalls am 8. November findet die Sitzung des Integrationsrates statt. Sie beginnt um 17 Uhr im Großen Sitzungssaal des Stadthauses in der Wilhelm-Lantermann-Straße. Tagesordnungen und Infos zu Ausschuss- und Ratssitzungen gibt es im Ratsinformationssystem auf der Homepage der Stadt Dinslaken.

Gesundheitsaktion STADT - LAND - ZU FUSS: Picknick-Touren im Kreis Wesel
Der Kreis Wesel beteiligt sich zum zweiten Mal an der deutschlandweiten Gesundheitsaktion „Stadt-Land-zu Fuß“, bei der Teilnehmende in verschiedenen Landkreisen und kreisfreien Städten fußläufige Kilometer sammeln. Mit Picknick-Touren im Spätherbst regt die EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel zur individuellen Teilnahme an dieser Aktion an.


Unter dem Motto „Zu Fuß zum Genuss“ stehen im Zeitraum vom 2. bis 18. November 2023 zwei Vorschläge für Rundwanderungen zur Auswahl. Zwei Mitgliedsbetriebe der Genussregion Niederrhein halten ein ausgewähltes Sortiment regionaler Picknick-Zutaten vor. Sie können online vorbestellt und im jeweiligen Hofladen abgeholt und bezahlt werden. In Schermbeck verläuft der rund sieben Kilometer lange Rundwanderweg A3 durch die idyllische niederrheinische Landschaft mit Wiesen und Feldern, in denen sich im Spätherbst und Winter mit etwas Glück zahllose arktische Wildgänse beobachten lassen.


Die regionalen Zutaten für ein Picknick gibt es im Hofladen Bauer Graaf in Schermbeck. Die Anreise ist bequem mit der X-Bus Linie 5 (Wesel / Borken) möglich. Bei Kamp-Lintfort führt der knapp acht Kilometer lange Rundwanderweg A1 durch eine von der Nenneper Fleuth geprägte Niederung. Dort liegt auch der Biolandhof Frohnenbruch, der ein Vollsortiment ökologisch angebauter und hergestellter regionaler Produkte für das Picknick anbietet. Hofladen und Café befinden sich in einer ehemaligen Ritterburg, die an drei Seiten von Wasser umgeben ist.


Die Bushaltestelle Frohnenbruch ist ca. 100 Meter vom Hof entfernt, hier hält die Buslinie 32 (Moers / Kamp-Lintfort oder Geldern / Issum). Weitere Informationen zur Online-Bestellung sowie die GPS Daten für die Rundwanderungen gibt es unter www.kreis-wesel.de/de/themen/stadt-land-zu-fuss/ Mit der Registrierung über die Homepage www.stadtlandzufuss.de/registrieren/ können Teilnehmende sich einem bestehenden Team anschließen oder ein eigenes Team gründen.

Archäologische Grabungen: Informationen über ehemaligen Rittersitz?
Moers - Wie war der genaue Verlauf der Festungsmauer im Bereich der heutigen Haagstraße und der Kleinen Allee?

Rückansicht des ‚Haus Impel‘ vom Kastell aus gesehen, um 1880. (Quelle: Stadtarchiv Moers)

Dieser Frage geht in den nächsten Wochen eine archäologische Maßnahme nach. Fachleute der Firma Archäologie Wroblewski werden dort mit Bagger und Schaufel gezielt graben. Hintergrund ist die mögliche Entwicklung des Quartiers Haagstraße. Mit sogenannten Suchschnitten sollen die Lage und Gründungstiefe dieses Abschnitts der oranischen Befestigungsanlage ermittelt werden. Dazu werden Gräben angelegt, mit denen man hofft, in der Tiefe auf Festungsmauerwerk zu stoßen. 


Reste der Festungsanlage Moers war zu oranischer Zeit von einer gewaltigen Festungsanlage umgeben. Massive Mauern und tiefe Gräben schützten Alt- und Neustadt sowie das Schloss. Diese Anlage war von Moritz von Oranien nach Maßgabe damals neuester Technik Anfang des 17. Jahrhunderts in Auftrag gegeben worden, nachdem die bisherigen Verteidigungsanlagen den Entwicklungen der Belagerungstechnik nicht mehr gewachsen waren. 1763 ordnete Friedrich II. von Preußen die Schleifung an. Die Wälle der inneren Verteidigungsanlage wurden abgetragen und mit dem dort gewonnenen Material die Gräben verfüllt. Reste dieser Festungsanlage befindet sich noch heute versteckt im Erdboden, mehr oder weniger tief unter der Stadt. 

 

Spätgotisches Haus war Rittersitz
„Spannend wird, ob die Suchschachtungen auch Auskunft über die genaue Lage von ‚Haus Impel‘ bringen werden“, erläutert Dr. Stephanie Paaßen von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Moers.
„Das spätgotische Doppelhaus war ehemals Sitz der Grafschafter Adelsfamilie Pelden, genannt Cloudt. Es stand an der Haagstraße, Ecke Kleine Allee.“ Seit dem 19. Jahrhundert befand es sich im Besitz der Ev. Kirche, wurde 1944 durch Bombentreffer zerstört und später abgetragen. 1951 errichtete die Kirche das Tersteegenhaus als neues Gemeindeamt auf diesem Grundstück, allerdings auf anderem Grundriss. Erst auf Grundlage der Ergebnisse der Sondierung kann die weitere bauliche Entwicklung des Quartiers konkret geplant werden.
  

Nebel: Schön und gefährlich
65 % aller schweren Nebelunfälle ereignen sich im 4. Quartal

Schwere Verkehrsunfälle, bei denen Nebel eine Ursache war, passieren am häufigsten im letzten Quartal des Jahres. Wie Destatis)mitteilt, wurden 65 % der schweren Nebelunfälle der Jahre 2018 bis 2022 in den Monaten Oktober bis Dezember gezählt. In den Jahren 2018 bis 2022 registrierte die Polizei insgesamt 2 164 schwere Nebelunfälle – durchschnittlich also 433 pro Jahr. Darunter waren 1 551 Unfälle mit Personenschaden, bei denen insgesamt 2 371 Personen verunglückten, 42 davon tödlich.


Großteil der schweren Nebelunfälle auf Landstraßen
Nebelunfälle geschehen besonders häufig auf Landstraßen: Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre traf dies auf mehr als zwei Drittel (68 %) der schweren Nebelunfälle zu. Mehr als jeder fünfte (22 %) schwere Nebelunfall wurde innerorts verzeichnet, auf Autobahnen waren es 10 %.


Nicht angepasste Geschwindigkeit häufigstes Fehlverhalten bei Nebelunfällen.
Schwere Nebelunfällen sind häufig auf eine nicht an die herrschenden Sichtverhältnisse angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Dieses Fehlverhalten wurde den Beteiligten an schweren Nebelunfällen in den letzten fünf Jahren in insgesamt 39 % der Fälle vorgeworfen. Unter allen schweren Verkehrsunfällen in diesem Zeitraum machte eine nicht angepasste Geschwindigkeit hingegen nur 12 % der festgestellten Fehlverhalten aus.


 

Niederrhein bleibt auf Rekordkurs
1665332 Übernachtungen wurden im Geschäftsgebiet von Niederrhein Tourismus (NT) in den ersten acht Monaten im Jahr 2023 gezählt. Das sind 6,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das geht aus der aktuellen Statistik des Landesbetriebes IT.NRW hervor. Danach wurden in diesem Jahr rund 100000 Gästeübernachtungen mehr gezählt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Unser Aufwärtstrend hält an, auf diese Aufwärtsentwicklung dürfen alle Mitarbeiter in den touristischen und gastronomischen Betrieben am Niederrhein stolz sein“, sagt NT-Geschäftsführerin Martina Baumgärtner: „Es zeigt aber auch, dass die Region bei den Menschen gut ankommt.“

Damit liegt das Geschäftsgebiet des Niederrhein Tourismus mit den Kreisen Kleve, Wesel, Viersen und Heinsberg auch weiterhin über den Zahlen des bisherigen Rekordjahres 2019. Damals lagen die Übernachtungszahlen in den ersten acht Monaten des Jahres bei 1637989. In diesem Jahr sind es also bislang rund 1,7 Prozent mehr. Erfreulich: Auch die Zahl der Gäste aus dem Ausland entwickelt sich positiv. Sie lag in den ersten acht Monaten 2023 mit rund 240000 um rund 5,6 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres.

In den offiziellen Zahlen von Information und Technik NRW werden allerdings nur die Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Gästebetten gezählt. Da am Niederrhein viele kleine Pensionen und Ferienwohnungen vertreten sind, liegt die wirkliche Zahl der Gästeübernachtungen sogar höher.

Die Übernachtungszahlen am Niederrhein liegen weiter auf Rekordkurs. Foto: Patrick Gawandtka

 


Mittwoch, 1. November 2023 - Weltvegantag


„Hot-Chip-Challenge“ – Wie scharf ist noch gesund?
Fachleute prüfen derzeit die Sicherheit von „Hot Chips“, die zurzeit auf dem Markt noch frei erhältlich sind. Über soziale Medien wird vom Hersteller zu einer „Hot-Chip-Challenge“ aufgerufen. Die hat mittlerweile auch die mediale Aufmerksamkeit bei Kindern und Jugendlichen erreicht. Dabei wird bewusst ein besonders scharfer Tortilla-Chip als Ganzes verzehrt. Das hat bei Kindern und Jugendlichen an Schulen bereits mehrfach zu Notarzteinsätzen geführt.


Verantwortlich für den scharf brennenden Geschmack des Chips ist der besonders hohe Gehalt an Capsaicin, ein Inhaltsstoff der Chilischote. Laut Herstellerangabe wurde die schärfste Chilischote der Welt, „Carolina Reaper“, verwendet. Doch nicht jeder Chip ist gleichermaßen scharf gewürzt. Neueste Untersuchungen zeigen, dass der Capsaicingehalt und damit der Schärfegrad eines einzelnen Chips sehr großen Schwankungen ausgesetzt ist. Einzelne Tortilla-Chips weisen einen extrem hohen Gehalt auf, den der Verbraucher nicht zuvor erkennen kann.



Gerade für Kinder und Jugendliche, deren Schleimhäute noch viel empfindlicher als die von Erwachsenen sind, stellt die extreme Schärfe eine gesundheitliche Gefahr dar. Magenschmerzen, Verbrennungen auf Schleimhäuten bis hin zum Kreislaufkollaps, Haut- und Atemwegsreizungen, Schweißausbrüchen, und sogar Panik und daraufhin auch Luftnot sind möglich.


Zwar wird auf der Internetseite des Herstellers und den Verpackungen, die der Form eines Sargs nachempfunden sind, darauf hingewiesen, dass die „Hot Chips“ nicht für Kinder, schwangere und stillende Frauen geeignet sind. Andererseits werden in sozialen Medien gerade Kinder und Jugendliche zur Mutprobe aufgerufen. Gesetzliche Höchstgehalte an Capsaicin in Lebensmitteln liegen bislang nicht vor.


Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) führt momentan eine toxikologische Neubewertung von Capsaicingehalten in Lebensmitteln durch. Aus rechtlichen Gründen ist eine verbindliche Marktrücknahme nicht möglich, daher warnt das BfR Verbraucherinnen und Verbraucher – insbesondere Kinder und Jugendliche – vor der Aufnahme von stark mit Capsaicin gewürzten Lebensmitteln, insbesondere den „Hot Chips“.



St. Martinsumzüge 2023 in Moers
Auch in diesem Jahr ziehen die kleinen und großen Martinssänger  und Martinssängerinnen wieder los und  ‚schmettern' mit ihren Kindergartengruppen oder Schulklassen singend „durch die Straßen auf und nieder". Die bisher angemeldeten Martinszüge finden Sie in der Liste. Hier noch nicht aufgeführte genehmigte Martinszüge können Sie uns gerne per E-Mail mitteilen. Wir werden die Liste dann aktualisieren. Das Gleiche gilt für Änderungswünsche.






Die Landesgartenschau 2029 in Kleve? Jetzt informieren und beteiligen!
Vision 2029: So könnten die Galleien zur LAGA in Kleve aussehen. Stadt | Land | Wasser – unter diesem Motto möchte sich die Stadt Kleve für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2029 bewerben. Eine Landesgartenschau in Kleve bringt hunderttausende Besucherinnen und Besucher im Laufe eines Sommers nach Kleve, zudem zahlreiche Events und einzigartige Gartenanlagen.

Vision 2029: So könnten die Galleien zur LAGA in Kleve aussehen.


Welche Vorteile eine Landesgartenschau in Kleve hätte, wie der Weg bis dahin aussieht und Möglichkeiten zur Beteiligung finden Bürgerinnen und Bürger jetzt unter
www.kleve.de/laga29 auf der städtischen Internetseite. Am 11. November 2023 wird es außerdem eine Informationsveranstaltung auf dem Gelände der Hochschule Rhein-Waal geben. Landesgartenschauen werden in Nordrhein-Westfalen in der Regel alle drei Jahre ausgerichtet und tragen dazu bei, dauerhafte Grün- und Freiflächen zu schaffen oder bestehende Flächen auf künftige Anforderungen auszurichten.


Eine Landesgartenschau ist somit mehr als eine reine "Blümchenschau" - es geht neben malerischen Landschaften vor allem auch um langfristige Entwicklungen. In anderen Worten: Eine Landesgartenschau schafft, was bleibt! Landesgartenschauen bieten einen festen Zeitrahmen, um konkrete städtebauliche, infrastrukturelle und grünplanerische Maßnahmen umzusetzen und bürgernah präsentieren zu können. Sie sorgen nachhaltig für neue Strukturen.


Infrastruktur, die für eine Landesgartenschau auf- oder ausgebaut wird, soll der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern noch weit über das Ende der eigentlichen Veranstaltung nutzen. Konkret geht es etwa um Nahmobilität, Wegenetze, Aufenthaltsqualität und Naherholung. Die Stadt Kleve sieht in der Ausrichtung einer Landesgartenschau vielfältige Vorteile für die Stadt, für Bürgerinnen und Bürger und für lokale Unternehmen. Neben der Schaffung idyllischer Gartenanlagen soll die LAGA Anlass dafür sein, den Spoykanal besser an die Innenstadt anzubinden, die ausgeprägte Gartenhistorie besser in das Klever Stadtbild zu integrieren und die Fußgängerzone an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen.


 Zudem möchte die Stadt Kleve eng mit der Hochschule Rhein-Waal zusammenarbeiten und Bildungsangebote schaffen. Doch wie stehen die Chancen, die LAGA 2029 tatsächlich nach Kleve zu holen? Aus Sicht der Stadt Kleve: gut! Kleve bietet unter dem Motto Stadt | Land | Wasser eine einzigartige Topographie. Neben der dichtbebauten Innenstadt samt ihrer Fußgängerzone und der historischen Schwanenburg eröffnen sich weitläufige Landschaften mit traditionellen Park- und Gartenanlagen sowie typisch niederrheinischer Landwirtschaft. Zudem bietet der Spoykanal das Potenzial, die Stadt vom Hochschulgelände bis zu den Galleien auf dem Wasserweg zu erschließen und zu vernetzen.


Erste Konzeptionen sehen vor, Gartenanlagen in den Galleien mit Blick auf die Schwanenburg zu schaffen. Das Gelände der Landesgartenschau soll von dort aus entlang des Spoykanals über die Fußgängerzone bis zum Hochschulgelände reichen. Bereits im kommenden Jahr muss die Bewerbung zur Landesgartenschau eingereicht werden. Ab sofort besteht die Möglichkeit, sich über die städtische Internetseite auf
www.kleve.de/laga29 über die Vorteile einer Landesgartenschau in Kleve zu informieren.

Bürgerinnen und Bürger können per Online-Umfrage ihre Ideen, Meinungen und Anregungen zu einer möglichen LAGA 2029 in Kleve mitteilen. Am 11. November folgt eine Informationsveranstaltung auf dem Gelände der Hochschule Rhein-Waal. Bis Januar 2024 sollen die Bewerbungsunterlagen erstellt werden, damit sie bis März 2024 eingereicht werden können. Die Entscheidung über einen Zuschlag fällt im Laufe des Sommers 2024.

Balkonkraftwerke als Beitrag zum Klimawandel
VHS Kleve - Balkonkraftwerke sind kleine Photovoltaik-Anlagen, die sich sehr einfach - sowohl als Eigentümer als auch als Mieter - installieren und nutzen lassen. Dieser Abend (Donnerstag, 14.11.2023, um 20.00 Uhr) gibt einen Überblick über die Technik und Einsatzmöglichkeiten, ebenso werden Fördermöglichkeiten angesprochen. Auch für Fragen steht ausreichend Zeit zur Verfügung. In diesem Vortrag wird Christian Bomblat dieses Themenfeld beleuchten und für Fragen und zum Austausch zur Verfügung stehen.


Veranstaltungsnummer Y522020, Voranmeldung bis 8. November (schriftlich, persönlich, per E-Mail an vhs@kleve.de oder online unter „www.vhs-kleve.de“) bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve. Weitere Informationen unter Telefon 02821/84-716.  


Online-Vortrag in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW e.V. im Rahmen der Reihe Thema: Klima - von global bis lokal Wärmedämmung 365
VHS Kleve - Dämmung im Wandel der Jahreszeiten, so sehr winterlicher Schneezauber bei klirrender Kälte und sommerlicher Sonnenschein mit hohen Temperaturen auch faszinieren - in Häusern und Wohnungen sollen weder eisige Kälte noch drückende Hitze herrschen, sondern das ganze Jahr über möglichst gleichbleibende Temperaturen. Dies kann jedoch ungeahnt teuer werden. Allein die Heizung macht bis zu drei Viertel des Energieeinsatzes in privaten Haushalten aus.


Etwa zwei Drittel der Wärme entweichen bei einem nicht gedämmten Einfamilienhaus ungenutzt über Keller, Außenwände und Dach. Die beste Methode, Heiz- und Klimatisierungskosten zu sparen, ist daher, das Haus einzupacken, richtig zu dämmen, zu lüften und zu heizen. Mit welchen Dämmmaßnahmen Heizenergie am effektivsten eingespart werden kann, die Hitze des Sommers draußen bleibt und welche Maßnahmen besonders wirtschaftlich sind, ist bei jedem Haus anders, dennoch gibt es gemeinsame Grundlagen, die wichtig sind.


Energieberater Akke Wilmes von der Verbraucherzentrale zeigt, welche Möglichkeiten man hat, um den Energieverbrauch zu dokumentieren. Es besteht Raum für individuelle Fragen. Der Vortrag findet online statt (Mittwoch, 15.11.2023, 18.30 Uhr) und wendet sich an Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer. Der Link wird vor der Veranstaltung an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschickt. Veranstaltungsnummer Y522053, Anmeldung bis 12. November (schriftlich, persönlich oder online unter „
www.vhs-kleve.de“) bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve. Weitere Informationen unter Telefon 02821/84-716.

Ehrenamtspreis 2023 - Bekanntgabe der Preisträger*innen!
Seit 2013 wird jährlich der Ehrenamtspreis der Stadt Wesel vergeben. Der Haupt- und Finanzausschuss hat am 24. Oktober 2023 beschlossen, erneut zehn Personen und Gruppen auszuzeichnen.

Die Preisträger*innen sind:
- Heinrich Schnieders
- Wilhelm Wegner
- Dr. Rainer Neu
- Gertrud Liman
- Initiative foodsharing – vertreten durch: Monika Hülser und Markus Hülser-Kusch
- Ute Petzel
- Richard Wolsing
- Nicole Wirths
- Ehrenamtler*innen des Projektes „Bildungscoaching – Alle Kinder haben Potenziale“
- Ehrenamtliche Krankenhausseelsorger*innen der Kirchengemeinde St. Nikolaus
Die Würdigung ist verbunden mit einer Ehrenurkunde der Stadt Wesel. In Anlehnung an den „Internationalen Tag des Ehrenamtes“ sollen den Preisträger*innen in einer Feierstunde am Samstag, 02. Dezember 2023, die Ehrenamtspreise der Stadt Wesel verliehen werden.

Kriterien
Bei der Auswahl der zu Ehrenden wurden die folgenden, vom Rat beschlossenen Kriterien zugrunde gelegt: Die Personen, Gruppen oder Vereine engagieren sich freiwillig und unentgeltlich für das Gemeinwohl.


1.Die zu Ehrenden sind seit mindestens drei Jahren ehrenamtlich tätig.
2. Eigenvorschläge sind nicht zulässig.
3. Gruppen und Vereine dürfen aber Personen aus ihren eigenen Reihen vorschlagen.
4. Die Vorschläge sind schriftlich zu begründen.
5. Ehrungen von Personen, Gruppen oder Vereinen in zwei aufeinander folgenden Jahren sind nicht möglich.
6. Es werden nur Vorschläge von im Stadtgebiet Wesel ehrenamtlich Tätigen angenommen.

Ablauf
Nach einem Pressegespräch am 31. Mai 2023 erfolgte der Aufruf in der lokalen Presse, bis zum 8. September 2023 Vorschläge für mögliche Ehrenamtspreisträger*innen einzureichen.
Zeitgleich wurde dieser Aufruf auf der Homepage der Stadt Wesel veröffentlicht. Zudem wurden Weseler Vereine, Verbände und Institutionen angeschrieben mit der Bitte, Vorschläge für mögliche Ehrenamtspreisträger*innen einzureichen.

Mit dem Anschreiben wurde ein Vorschlagsbogen versandt. Über ein Online-Formular auf der städtischen Internetseite konnten Vorschläge zudem digital eingereicht werden. Am 13. September 2023 hat eine Kommission, bestehend aus Vertretern des Seniorenbeirates, des Stadtjugendringes und der Verwaltung, aus den eingegangenen Vorschlägen zehn mögliche Preisträger*innen nominiert. Der Haupt- und Finanzausschuss hat diese zehn Personen und Gruppen in seiner Sitzung am 24. Oktober 2023 gewählt.  Links Ehrenamt



Umweltminister informierte sich über die "Sohlstabilisierung Bockum-Krefeld"
Der Rhein gilt als die bedeutendste und verkehrsreichste Binnenwasserstraße in Europa. "Der Rhein ist eine Lebensader der deutschen Wirtschaft und von großer Bedeutung zur Erreichung der klimapolitischen Ziele und der Entlastung der Straßeninfrastruktur", sagte Nordrhein-Westfalens Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer. Gerade die letzten beiden Sommer haben aber gezeigt, dass dieser Transportweg durch Niedrigwasser-Phasen stark von den Folgen des Klimawandels betroffen ist. Umso mehr braucht die Binnenschifffahrt eine leistungsfähige und zuverlässige Wasserstraßeninfrastruktur, "die auch in extremen Niedrigwasserperioden in der Lage ist, die Industrie und Bevölkerung mit benötigten Gütern zu versorgen", betonte der Minister.

 

Eine Optimierung der Wasserstraßen hilft, die Verkehre auf die Wasserstraße zu verlagern. Eine Maßnahme zur Optimierung ist die "Sohlstabilisierung Bockum-Krefeld" auf dem Rhein zwischen Düsseldorf Wittlaer und Krefeld-Uerdingen. Über den Projektstand informierte sich am Montag, 30. Oktober 2023, Minister Oliver Krischer vor Ort. Dirk Schwardmann, Vizepräsident der Generaldirektion Wasserstraßen: "Die Sohlstabilisierung zwischen Bockum und Krefeld ist eines unserer prioritären Projekte, das gerade mit Hochdruck umgesetzt wird.

Ziel ist es, einem Absinken des Wasserspiegels entgegenzuwirken und damit der Schifffahrt stabile und verlässliche Fahrwasserverhältnisse zu bieten. Positiver Effekt ist auch, dass der Grundwasserspiegel in der Flussaue gehalten wird. Nach weiteren Maßnahmen am Niederrhein kann die Schifffahrt zukünftig bis zu 30 Zentimeter mehr Tiefe nutzen. Das bedeutet ca. 300 Tonnen Ladung mehr pro Schiff und entspricht ca. 20 Lkw-Ladungen. So wird der klimafreundliche Transport auf dem Wasser gestärkt, Straßen und Schienen werden entlastet. Das Projekt ist ein ökologischer und ökonomischer Gewinn."


Die WSV stabilisiert die Rheinsohle, damit der Schifffahrt am Niederrhein auch zukünftig eine sichere und verlässliche Wasserstraße zur Verfügung steht. Die WSV erhält den Niederrhein als leistungsfähigen und klimagerechten Verkehrsträger. Die Arbeiten an der Flusssohle zwischen Rheinkilometer 757,7 und 763,6 haben im vergangenen Jahr im Auftrag des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Rhein (WSA) begonnen. Es ist der erste von vier Bauabschnitten des Projekts "Abladeverbesserung und Sohlstabilisierung zwischen Duisburg und Stürzelberg", das als Vorhaben des vordringlichen Bedarfs im Bundesverkehrswegeplan 2030 verankert ist und eine Bereitstellung einer größeren Fahrrinnentiefe ohne wesentliche Veränderung der Wasserstraße vorsieht. Die Rheinsohle soll vor übermäßiger Erosion geschützt werden.


Die Schiffbarkeit bleibt erhalten, der Grundwasserspiegel wird in der Aue gehalten und Abladebeschränkungen werden verhindert. In den kommenden Jahren werden noch an folgenden Stellen Fahrinnenoptimierungen zur besseren Befahrbarkeit des Rheins bei Niedrigwasser erfolgen: "Lausward", Rheinkilometer 737,0 bis 747,0; "Steinerne Bänke", Rheinkilometer 747,0 bis 757,7 und "Stürzelberg", Rheinkilometer 722,0 bis 737,0. Die Landesregierung wird sich dafür einsetzen, dass auch diese weiteren Abschnitte zügig umgesetzt werden.


Nordrhein-Westfalen ist das Binnenschifffahrtsland Nr. 1. Rund 80 Prozent der deutschen Binnenschifffahrt, die von großer Bedeutung für die Erreichung der Klimaziele ist, findet auf dem Rhein statt. Der CO2-Ausstoß pro transportierter Tonne und Kilometer beträgt laut Bundesumweltamt nur ein Drittel des Ausstoßes bei Lkw-Transporten. "Um mehr Güter auf der Wasserstraße transportieren zu können, hat sich die Landesregierung darauf verständigt, notwendige Infrastruktur Nordrhein-Westfalen zu stärken", sagte Verkehrsminister Oliver Krischer.


Das Ziel in Bund und Land ist eine deutliche Erhöhung des Verkehrsanteils der Binnenschifffahrt am Güterverkehr. Die Verkehrsminister und Verkehrsministerin aus Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg hatten deshalb erst jüngst die "Düsseldorfer Liste" mit 30 dringend erforderlichen Infrastrukturprojekten zur Stärkung der Binnenschifffahrt fortgeschrieben. "Die Binnenschifffahrt braucht eine Entwicklungsperspektive 2030", betonte Minister Oliver Krischer. "Hierzu gehören eine an zunehmende Niedrigwasser angepasste Flotte, ein umsetzungsorientierter Plan gegen den Wassermangel am Rhein und eine funktionierende Infrastruktur."


Heizen derzeit meist günstiger als vor einem Jahr
Zu Beginn der Heizsaison sind die Preise für zum Heizen benötigte Energie weiterhin hoch. Sie liegen aber im September 2023 bei einer Reihe von Energieträgern unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Statistisches Bundesamtes. Entspannt haben sich die Preise für leichtes Heizöl und Erdgas: Im September 2023 mussten Verbraucherinnen und Verbraucher gut ein Viertel (-26,0 %) weniger für leichtes Heizöl bezahlen als noch im Vorjahresmonat.


Erdgas verbilligte sich für Endverbraucher im September 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat erstmalig in diesem Jahr (-5,3 %). Hintergrund für diese Entwicklung sind die sehr hohen Preise für leichtes Heizöl und Erdgas im Vorjahr. Infolge der Kriegs- und Krisensituation waren die Energiepreise 2022 enorm gestiegen: So hatten sich die Preise für leichtes Heizöl auf der Verbraucherstufe im September 2022 binnen Jahresfrist mit einem Plus von 108,6 % mehr als verdoppelt, die Teuerung für Erdgas betrug 95,8 %. Für private Haushalte, die alternativ oder ergänzend mit festen Brennstoffen heizen, ergeben sich aktuell ebenfalls Preisrückgänge: Brennholz, Pellets und andere Brennstoffe verbilligten sich im September 2023 um 18,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat.


Im September 2022 hatte sich der Preis hierfür im Vergleich zu September 2021 mehr als verdoppelt (+103,1 %).
Strom hingegen ist teurer als noch vor einem Jahr. Dies trifft auch die privaten Haushalte, die sich für den Einbau einer Wärmepumpe entschieden haben. Auch hier war das Niveau im Vorjahresmonat bereits sehr hoch: Für Strom hatte die Teuerungsrate im September des Vorjahrs bei +20,3 % gelegen. Fernwärme kostet in etwa gleich viel. Wie das Statistische Bundesamt außerdem mitteilt, erhöhten sich die Verbraucherpreise für Haushaltsenergie im September 2023 im Vergleich zum Vorjahresmonat im Schnitt um 6,3 %. Der Preisanstieg der Haushaltsenergieträger übersteigt somit weiterhin die Gesamtteuerung: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im September 2023 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,5 % zu. Matthias Janson
Infografik: Heizen derzeit meist günstiger als vor einem Jahr | Statista

Energiepreise in Deutschland über dem EU-Schnitt
Die Energiepreise in Deutschland liegen mit 112 Index-Punkten über dem Durchschnitt aller Länder der Europäischen Union (100 Punkte). Das zeigt die Statista-Grafik auf der Basis von 
Eurostat-Daten. Damit belegt Deutschland Position sieben des Ländervergleichs. An der Spitze bei den Preisen für Strom, Gas und anderen Brennstoffen liegt Dänemark mit 149 Punkten. Knapp unter dem Durchschnitt ist das Preisniveau in den Niederlanden, in Griechenland, Frankreich und Portugal.

Vergleichsweise niedrig sind die Energiepreise in vielen osteuropäischen Ländern. Der Krieg in der Ukraine und die Abkehr von russischen Energielieferungen haben die Energiepreise in vielen Ländern der Europäischen Union zuletzt deutlich steigen lassen. In Deutschland zeichnet sich bei den Energiepreisen allerdings 
eine leichte Entspannung der Lage ab. So liegen die Preise für Haushaltsenergie im September 2023 bei einer Reihe von Energieträgern unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats.
Infografik: Energiepreise in Deutschland über dem EU-Schnitt | Statista

So stark wirkt die Strompreisbremse
Um die finanziellen Belastungen durch die steigenden 
Strompreise für Verbraucher in Deutschland zu senken, hat die Bundesregierung eine Preisbremse eingeführt. Wie die Statista-Berechnung zeigt, sinkt die monatliche Mehrbelastung für einen Haushalt mit einem Verbrauch von 4.500 kWh pro Jahr durch die Preisbremse von rund 94 Euro auf 48,75 Euro. Das entspricht einer jährlichen Ersparnis von 585 Euro. Auch bei geringeren Verbräuchen sinken die monatlichen Mehrkosten deutlich. Für die Berechnung wurde ein Anstieg der Stromkosten von 30 auf 55 Cent/kWh zu Grunde gelegt.


Der Strompreis wird für private Verbraucher sowie kleine Unternehmen bei 40 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt. Dies gilt für den Basisbedarf von 80 Prozent des Verbrauchs – in der Regel gemessen am Vorjahr. Nur für den übrigen Verbrauch, der darüber hinausgeht, muss dann der reguläre Marktpreis gezahlt werden. Die Strompreisbremse gilt für alle Stromkunden ab Januar 2023. Die Entlastungsbeträge für Januar und Februar werden von den Stromversorgern im März 2023 mit ausgezahlt. Für mittlere und große Unternehmen mit mehr als 30.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch liegt der Deckel bei 13 Cent (Netto-Arbeitspreis) für 70 Prozent des historischen Verbrauchs – in der Regel gemessen am Vorjahr. Auch sie zahlen für den darüber liegenden Verbrauch den regulären Marktpreis.
Infografik: So stark wirkt die Strompreisbremse | Statista


Abfallkalender wird verteilt
Dinslaken - Ab Anfang November 2023 wird der Abfallkalender für das kommende Jahr (2024) an die Dinslakener Haushalte verteilt. Darauf weist das Team der Stadtverwaltung Dinslaken hin. Die Verteilung soll bis Mitte Dezember abgeschlossen sein. Wie bereits im letzten Jahr sind die Abholkarten für die gelben Säcke nicht im Abfallkalender enthalten. Wegen der hohen Verbreitung der Gelben Tonne verzichtet die zuständige Firma Schönmackers auf eine Ausgabe der Servicekarten über den Abfallkalender.

Die Karten für Gelbe Säcke können über die kostenlose Rufnummer 0800-8884373 oder über 
www.schoenmackers.de angefordert werden. Ein entsprechender Hinweis ist auch im Abfallkalender abgedruckt. In diesem Zusammenhang weist die Stadt auch auf die Dinslakener Abfall-App hin. Diese kann kostenlos im App Store und im Google Play Store heruntergeladen werden. Sie ermöglicht den schnellen Zugriff auf die individuellen Termine der Müllabfuhr.

Außerdem empfehlenswert ist das Abfall-Navi im Internet. Dort sind ebenfalls alle Informationen des Abfallkalenders vorhanden. Über das Abfall-Navi kann ein individueller Abfallkalender ausgedruckt werden.

Nächster Schritt zu den 750 Jubiläumsbäumen
 Zum 750-jährigen Jubiläum der Stadt Dinslaken werden 750 neue Bäume gepflanzt. Die Aktion hat bereits im Herbst 2022 gestartet und wird sich noch bis Ende dieses Jahres erstrecken. Der DIN-Service pflanzt 189 Bäume auf öffentlichen Flächen. Sie sind durch Baumböcke in den Jubiläumsfarben erkennbar. Hinzukommen 399 Obstbäume, die im März an die Dinslakener Kleingartenvereine übergeben wurden. Die letzten 162 Bäume werden nun in den Gärten und Vorgärten von Dinslakener Bürger*innen gepflanzt und gepflegt.


Die Bewerberinnen wurden darüber informiert, dass ihre Bäume in den nächsten Tagen ankommen und am 3. November gemeinsam mit Bürgermeisterin Michaela Eislöffel Eislöffel übergeben werden. Es werden verschiedene Obstbäume ausgegeben: Apfel-, Birne-, Kirsch-, Pflaumen- und Mirabellenbäume. „Wir freuen uns, dass sich so viele Bürger*innen bereit erklärt haben, einen Baum bei sich aufzunehmen, und somit dazu beitragen, dass Dinslaken nicht nur die Stadt im Grünen ist, sondern an vielen Stellen im Stadtgebiet grüner wird“, bedankt sich Bürgermeisterin Michaela Eislöffel bei den neuen Baumpat*innen.


Bei Fragen zu den 750 Jubiläumsbäumen oder zum Jubiläumsjahr sind Informationen auf der Internetseite www.750.dinslaken.de oder beim Team Stadtjubiläum unter der Telefonnummer 02064 66-889 erhältlich. Um nichts zu verpassen, empfiehlt das Team Stadtjubiläum für die letzten Jubiläumsmonate die Anmeldung zum monatlichen Jubiläums-Newsletter. Eine Anmeldung erfolgt ganz einfach per Mail mit dem Betreff „Anmeldung Newsletter“ an 750@dinslaken.de.

 

PressReader: Das neue Angebot der Stadtbibliothek Dinslaken
Ab dem 1. November 2023 bietet die Dinslakener Stadtbibliothek für Zeitungs- und Zeitschriftenliebhaber*innen den PressReader an. Es handelt sich hierbei um einen Onlinezugang zu 7.000 nationalen und internationalen Zeitungen und Zeitschriften. Auf der Startseite des OPACs, dem Recherchekatalog der Bibliothek, wird es hierzu einen eigenen Button geben, der die Leser*innen zu diesem Angebot weiterleitet. Die Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheksausweis möglich. Einen Link zum Katalog gibt es auf www.dinslaken.de/bildung-gesellschaft/kultur/stadtbibliothek.

 

Dienstag, 31. Oktober 2023 - Reformationstag / Halloween


Kanalanschluss für neues Wohnhaus in Holderberger Straße wird einige Tage zur Sackgasse  
Moers - Die Zeit drängt. Um den Holderberger Hauseigentümern den Einzug in ihr neues Objekt in der Holderberger Straße zu ermöglichen, muss die ENNI Stadt & Service Niederrhein (Enni) in der Holderberger Straße ab Donnerstag, 02. November, das neue Wohnhaus an den öffentlichen Kanal anschließen. Da Enni hier in rund drei Metern Tiefe und auch in der Fahrbahnmitte arbeiten muss, wird die Straße in Höhe der Hausnummer 71d für Autofahrer einige Tage zur Sackgasse.

Anlieger können ihre Häuser während der Bauarbeiten jederzeit über eine in beide Fahrtrichtungen ausgeschilderte Umleitung über die Moerser-, Bendmann- und Krefelder Straße erreichen. Für Fußgänger und Radfahrer bleibt die Baustelle durchweg passierbar. Enni will die mit dem zuständigen Fachbereich Straßen und Verkehr der Stadt Moers abgestimmte Baumaßnahme spätestens am 8. November abschließen. Wer Fragen hierzu hat, kann sich unter der Rufnummer 104600 informieren.



Neu_Meerbeck: Kreispolizei informiert kostenlos zur Kriminalprävention
Wie man sich am besten vor Trickdiebstahl, dem Enkeltrick, Schockanrufen oder ‚falschen Polizeibeamten‘ schützt, darüber informiert am Mittwoch, 8. November, ein Vortrag im Stadtteilbüro Neu_Meerbeck.  Ab 16.30 Uhr ist Michael Kootz-Landers, Kriminalhauptkommissar der Kriminalprävention in Wesel, an der Bismarckstraße 43b zu Gast.


Es besteht auch Gelegenheit, Fragen zu stellen sowie sich auszutauschen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und telefonisch unter 0 28 41/ 201 – 530 oder per E-Mail unter stadtteilbuero.meerbeck@moers.de möglich

 


NRW-Inflationsrate liegt im Oktober 2023 bei 3,1 Prozent
Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Oktober 2022 bis Oktober 2023 um 3,1 Prozent gestiegen (Basisjahr 2020 = 100). Das ist der niedrigste Preisanstieg seit Juni 2021 (damals +2,5 Prozent). Der Preisindex sank gegenüber dem Vormonat (September 2023) um 0,1 Prozent. Der Verbraucherpreisindex unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – ist zwischen Oktober 2022 und Oktober 2023 um 4,1 Prozent gestiegen.


Zwischen Oktober 2022 und Oktober 2023 stiegen insbesondere die Preise für Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen (+7,1 Prozent) und Nahrungsmittel (+6,1 Prozent; dabei verteuerten sich Brot und Getreideerzeugnisse um 11,1 Prozent und Obst um 10,0 Prozent. Günstiger als im entsprechenden Vorjahresmonat waren u. a. Heizöl (einschließlich Betriebskosten; −18,9 Prozent) und Speisefette und -öle (−11,8 Prozent; darunter Butter: −28,1 Prozent).

Im Vergleich zu September 2023 sanken im Oktober 2023 u. a. die Preise für Möhren (−10,7 Prozent), Kartoffeln (−9,7 Prozent) und Gurken (−7,5 Prozent). Insbesondere für Tomaten (+26,2 Prozent) und Weintrauben (+11,1 Prozent) erhöhten sich die Preise von September 2023 bis Oktober 2023. (IT.NRW)



Reformationstag und Halloween gehen gut zusammen
Reformationstag und Halloween gehen gut zusammen, sagt Pfarrer Dr. Christoph Urban. Was den Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg zu diesem Schluss kommen lässt, verrät er in seiner Videobotschaft zum nahenden Festtag, dem 31. Oktober. Zu sehen ist das Video auf dem Youtubekanal „Evangelisch in Duisburg“. Infos zum Kirchenkreis, den Gemeinden und Einrichtungen gibt es im Netz unter www.kirche-duisburg.de.  

Redetext des Videostatements: <<„Süßes oder Saures“: Bald ist Halloween, der “All Hallows’ Eve”, der Abend vor Allerheiligen. Gruselig verkleidete Kinder ziehen von Haus zu Haus und versuchen, Süßigkeiten zu ergattern. Wenn nicht, dann drohen Streiche. Der irische Brauch spielt mit dem Schrecken: Gruseln gegen die Angst, um die bösen Geister zu vertreiben. Gegen die Angst vor Fegefeuer und Todesstrafen hat Martin Luther seine 95 Thesen veröffentlicht. Daran erinnern wir am Reformationstag, ebenfalls am 31. Oktober. Denn für Luther war es klar: Gott möchte nicht, dass wir in Angst leben, sondern auf Ihn vertrauen. Es sind nicht Strafen und böse Geister, die unser Leben bestimmen, sondern Gottes Liebe und Freude. Deshalb gehen Reformationstag und Halloween gut zusammen: Gegen die Angst und für das Leben.>>



Halloween-Party
Moers - Tauche mit uns in die Tiefen des Schreckens ein, während wir auf unserer U-Boot-Expedition in die düsteren Abgründe der Tiefsee aufbrechen. Treffe auf unheimliche Meeresungeheuer, die in den finsteren Gewässern lauern. Sei bereit, deine Ängste zu überwinden und dich der Dunkelheit zu stellen - komm und feiere mit uns, wenn die Bolltilus 107 Meilen in die Nacht abtaucht!

Tickets ausschließlich an der Abendkasse für 8 Euro! Veranstaltungsdatum 31.10.2023 - 22:00 Uhr - 01.11.2023 - 05:00 Uhr. Zum Bollwerk 107, 47441 Moers. Veranstaltungsort Halle und Kneipe .


Schauriger Spaß: Diese Länder gruseln sich gern

Draußen ist es düster und kalt, drinnen wärmen sich die Menschen vor dem Fernseher. Zu dieser Jahreszeit und gerade an Halloween wird sich gerne gegruselt. Nicht zuletzt wegen eines Überangebots von Horrorfilmen auf den bekannten Streamingportalen steigen die Abrufzahlen dieses Genres ab Oktober deutlich an. Besonders viel Spaß am Schaurigen haben laut Statista Consumer Insights die Menschen in Indien. Rund 59 Prozent der dort Befragten haben angegeben, Filme, Serien und Videos aus dem Genre “Horror” anzusehen.


Ähnlich hoch war der Anteil in Mexiko (57 Prozent). Unter den in Deutschland befragten Personen haben sich etwa zwei Fünftel als Horrorfans herausgestellt. Die Deutschen gehören damit zu den acht Nationen, die sich am ehesten auf einen gruseligen Streifen einlassen, wie die Statista-Grafik zeigt. In der Rangliste der von Statista abgefragten Filmgenres hat “Horror” in Deutschland den siebthöchsten Anteil an Zuschauer:innen. Anders als etwa in Spanien oder den USA, ist die Horrorfilmproduktion trotz der Popularität des Genres in Deutschland eine kleine Nische. Der wahrscheinlich bekannteste Horrorfilm aus Deutschland ist “Nosferatu“ mit Max Schreck aus dem Jahr 1922.

Infografik: Schauriger Spaß: Diese Länder gruseln sich gern | Statista


Infografik: Deutschland gruselt sich vor Zombies, Clowns und Spinnen | StatistaInfografik: Das sind die erfolgreichsten Horrorfilme aller Zeiten | Statista



Wasser, Wetter, Wissen – Wasserwirtschaftssilvester feiern mit der LINEG
Moers - Gesa Amstutz Sekt oder Selters? Ende Oktober zieht die LINEG alljährlich eine Bilanz der vergangenen zwölf Monate. Wie viel Niederschlag ist gefallen? Wie gefüllt sind unsere Grundwasserspeicher? Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf unseren Wasserhaushalt? Antworten gibt es bei einem Draußen- und Drinnen-Termin, inkl. einem Gläschen Prickelwasser.

Bitte festes Schuhwerk anziehen. Wegen der einsetzenden Dunkelheit schauen wir uns zuerst die Messstation an der Großen Goorley an. Danach gibt es Erläuterungen im Verwaltungsgebäude der LINEG. Und natürlich stoßen wir auf das neue Wasserwirtschaftsjahr an. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon: 0 28 41 / 201-565 unentgeltlich.


Jenseits von Moers

Szenische Lesung Jeder Mensch muss sterben. Doch was kommt danach? Hölle oder Himmel, ewiges Leben oder Wiedergeburt.
(Foto: Schlosstheater Moers)

Nicht nur die fünf Weltreligionen haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie es nach dem Tod weitergeht. Jeder Mensch hat seine eigene Phantasie über eine Weiterexistenz oder, was noch schwerer zu imaginieren scheint, Nicht- Existenz nach dem Tod. Bürger*innen vom Niederrhein haben Studierenden der Universität Duisburg- Essen von ihren Jenseitsvorstellungen erzählt und auch davon, wie ein gutes Leben gelingen könnte und über ihre Auffassung eines guten Todes berichtet.


Das Ensemble des Schlosstheater Moers hat aus diesen Gesprächen unter der Leitung von Ulrich Greb eine szenische Lesung erarbeitet, die nun auch im Niederrheinischen Freilichtmuseum zu sehen sein wird. Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 7 Euro Tickets unter 0 28 41 / 8 83 41 10 oder www.schlosstheater-moers.de EVENT DETAILS Veranstaltungsdatum 31.10.2023 - 17:00 Uhr - 18:00 Uhr Veranstaltungsort Freilichtmuseum Grefrath, Am Freilichtmuseum 1, 47929 Grefrath


Heaven & Hill - Halloween INdoor Festival, the Dancing Dead
Moers - The Dancing Dead zwei ist zurück und ist schon fast traditionell. In der Halloween Nacht feiern wir mit euch den tanzenden Tod. Gefeiert wird auf zwei Floors und Verkleiden könnt ihr euch auch aber es ist keine Pflicht. Im ersten Floor "Hauptgruft" erwartet euch David Puentez, Kxxma, Lost Identity, Noel Holler, Nitrax und Miguel Sanchez.

Im zweiten Floor "Kammer des Schreckens" erwartet euch Gabriellucifer, Toby Montana, Manolo und Duttin. Veranstaltungsdatum 31.10.2023 - 21:00 Uhr - 01.11.2023 - 05:00 Uhr. Veranstaltungsort Firma ENNI-Eventhalle, Filder Straße 142, 47447 Moers.

Neue Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter für das Lehramt an Grundschulen
Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller hat in Düsseldorf neue Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter für das Lehramt an Grundschulen begrüßt. Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit: Die nordrhein-westfälische Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller hat am Montag in Düsseldorf neue Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter (LAA) für das Lehramt an Grundschulen begrüßt.

„Ich gratuliere zur Entscheidung für einen der wichtigsten Berufe in unserem Land. Als Lehrerin und Lehrer stellen Sie die Kinder und damit unser aller Zukunft in den Mittelpunkt Ihrer Arbeit. Sie bereiten die Kinder und Jugendlichen von heute auf die gesellschaftlichen Anforderungen von morgen vor. Als angehende Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer haben Sie dabei eine ganz besondere Aufgabe gewählt. Mit Ihrem Unterricht legen Sie das entscheidende Fundament für die gesamte Bildungsbiographie der Kinder”, betonte Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller auf der feierlichen Vereidigung.

Der Vorbereitungsdienst für die neuen Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter beginnt am 1. November 2023. Das Land Nordrhein-Westfalen bietet jedes Jahr zwei Einstellungstermine in den Vorbereitungsdienst an. Zum 1. Mai und 1. November werden jeweils etwa zwischen 3.000 und 4.000 Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter in den Vorbereitungsdienst aller Schulformen eingestellt. Nordrhein-Westfalen hat ausreichend Vorsorge dafür getroffen, dass alle Bewerberinnen und Bewerber, die die rechtlichen Voraussetzungen erfüllen, einen Ausbildungsplatz erhalten. Die Ausbildung erfolgt an den landesweit 33 Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) sowie an den Ausbildungsschulen.  


Für die neuen Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter beginnt nun eine 18-monatige Ausbildung. An einem Tag in der Woche kommen sie zu fachlichen und überfachlichen Seminaren am ZfsL zusammen. An den anderen Tagen findet Ausbildungsunterricht an der Schule statt. Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter erteilen bereits auch eigenverantwortlichen Unterricht im Umfang von bis zu neun Stunden pro Woche.  


Ziel des Vorbereitungsdienstes ist es, die jungen Nachwuchslehrkräfte gut und umfassend auf ihre Arbeit vorzubereiten. Während der Ausbildung geht es darum, die berufsbezogene Professionalisierung zu fördern und die Lehrerpersönlichkeit zu stärken. Standardorientierung, Wissenschaftsorientierung, Handlungsfeldorientierung und Personenorientierung kennzeichnen den Vorbereitungsdienst in Nordrhein-Westfalen.


Ein Kerncurriculum strukturiert die Ausbildung. Unmittelbare Bezüge zur Schulpraxis und zu den Standards der Kultusministerkonferenz sorgen für eine landesweit vergleichbare Qualität. Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter gestalten ihre Ausbildung aktiv mit und bringen eigene Fragestellungen für ihr Handeln als Lehrkraft mit ein. Sie arbeiten in Lerngemeinschaften und sammeln so Erfahrungen, um ihr Selbstverständnis als lebenslang Lernende zu stärken. Am Ende des 18-monatigen Vorbereitungsdienstes steht die Staatsprüfung.  


Bethanien-Infostand zum Weltdiabetestag in der Moerser Innenstadt  
Bei einem Aktionstag am Dienstag, 14. November, am Königlichen Hof klären Expert:innen rund um die Diabeteserkrankung auf. In Deutschland sind aktuell etwa 8,5 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Hochrechnungen gehen davon aus, dass im Jahr 2040 mehr als 12 Millionen Menschen an Diabetes mellitus erkrankt sein werden.

Um Aufklärung zu bieten und Wissen zu vermitteln, stehen Dr. Ali Yüce, Chefarzt der Klinik für Diabetologie & Endokrinologie am Krankenhaus Bethanien Moers, und Kolleg:innen zum Weltdiabetestag am 14. November von 11 bis 13 Uhr in der Moerser Innenstadt am Königlichen Hof (Höhe Homberger Straße 4) und informieren Interessierte.  

Neben dem Angebot einer Blutzuckermessung erwarten die Besucher:innen ein offenes Ohr für Fragen rund um die Zuckerkrankheit, Aufklärungsgespräche und hilfreiches Informationsmaterial.



Elektroauto - eine wirkliche Alternative

VHS Kleve - Am Donnerstag, 9. November, um 19.00 Uhr steht bei der VHS Kleve das Thema Elektromobilität auf dem Programm. Der Referent fährt seit geraumer Zeit selbst E-Autos. Wie diese sich im täglichen Betrieb bewährt haben und was man im Umgang damit beachten muss, darüber berichtet er an diesem Abend und bietet anschließend eine Plattform für Fragen und zum Austausch.


Folgende Themen stehen im Mittelpunkt: 
Was kommt da auf uns zu?  Warum ein E-Auto?  Varianten des E-Autos  Was muss ich beim E-Autokauf beachten?  teckersysteme. Laden in der Garage/im Carport. Öffentliche Ladeinfrastruktur  Bedarfsanalyse.  Was bringt die nahe Zukunft?

Der Vortrag setzt sich ausschließlich mit dem Umgang mit E-Autos im täglichen Betrieb auseinander. Veranstaltung-Nr.: Y522010. Anmeldung bis 6. November (schriftlich, persönlich, per E-Mail am vhs@kleve.de oder online unter „www.vhs-kleve.de“) bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve. Weitere Informationen unter Telefon 02821/84-716.

Bestimmung des persönlichen CO2-Fußabdrucks.
Den persönlichen Ressourcenverbrauch bestimmen und seine Wirkung für Umwelt und Klima einordnen – dafür ist die Berechnung des eigenen CO2-Fußabdrucks sinnvoll. Er gibt an, wie viele Treibhausgas-Emissionen eine Person durch ihren Lebensstil in einem bestimmten Zeitraum verursacht. Dabei werden verschiedene Lebensbereiche wie Wohnen, Mobilität, Ernährung und Konsumverhalten berücksichtigt.

 

Derzeit kennen nur 22 Prozent der Bundesbürger:innen ihren persönlichen CO2-Fußabdruck. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.000 Personen ab 16 Jahren ergeben. Demnach setzen sich jüngere Personen häufiger mit ihrer CO2-Bilanz auseinander als ältere: Am höchsten ist der Anteil mit 35 Prozent unter den 30- bis 39-Jährigen, am niedrigsten in der Generation 60 Plus mit nur 13 Prozent. Etwas höher als im Durchschnitt ist der Anteil der Informierten in Großstädten oder bei Befragten mit hohen Bildungsabschlüssen (je 27 Prozent).  

„Den eigenen CO2-Fußabdruck zu kennen, ist ein wichtiger erster Schritt, um den selbst verursachten CO2-Ausstoß zu reduzieren“, sagt Juliane Petrich, Referentin für Politik und Nachhaltigkeit beim TÜV-Verband. „Alle können mit ihrem individuellen Lebensstil und ihrem Konsumverhalten einen kleinen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz leisten.“ So genannte CO2– oder Klimarechner helfen dabei, die Ergebnisse einzuordnen und Einsparmöglichkeiten zu identifizieren. Vergleichsmaßstab ist dabei zum Beispiel der durchschnittliche CO2 -Fußabdruck eines Haushalts oder einer Person in Deutschland.


Der TÜV-Verband gibt Tipps, wie Verbraucher:innen ihre persönliche CO2-Bilanz möglichst einfach bestimmen können. CO2-Rechner des Umweltbundesamts bietet umfangreiche Übersicht Im Internet gibt es eine Vielzahl von CO2-Rechnern verschiedener Anbieter, darunter Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen wie das Umweltbundesamt (UBA). Das UBA bietet einen CO2-Schnellcheck, die Berechnung einer detaillierten CO2-Bilanz sowie die Erstellung eines persönlichen Zukunftsszenarios an. All diese Angebote des UBAs sind auf einer Internetseite zusammengefasst und intuitiv zu bedienen.

Ähnlich wie bei einer Umfrage müssen die Fragen durch Anklicken eines Kästchens oder durch Tastatureingabe beantwortet werden. Das Ergebnis wird zur besseren Einordnung mit dem Bundesdurchschnitt verglichen. Zusätzlich gibt das UBA hilfreiche Alltagstipps, um den eignen CO2-Fußabdruck zu verringern. Das Ergebnis des CO2-Rechners wird in Form von CO2-Bilanz -Äquivalenten in Tonnen pro Jahr (t CO2e) angegeben.


Petrich: „Neben Kohlenstoffdioxid sind Methan und Lachgas weitere Treibhausgase, die Wärme in der Erdatmosphäre halten und in die Berechnung des CO2-Fußabdrucks einfließen. Der Einfachheit halber wird die Menge der Treibhausgase bei der Messung in die entsprechende Menge CO2 umgerechnet, die im betrachteten Zeitraum die gleiche Erderwärmung verursacht. Das Ergebnis sind CO2-Äquivalente.“


Informationen zum Strom- und Energieverbrauch bereithalten Um sich einen ersten Überblick über den eigenen CO2-Verbrauch zu verschaffen, eignet sich der Schnellcheck des Umweltbundesamts. Dieser liefert in weniger als fünf Minuten ein erstes Ergebnis. „Für Verbraucher:innen, die es genauer wissen möchten, bietet der CO2-Bilanz-Rechner des UBAs eine bessere Orientierung“, sagt Petrich. Zur Eingabe sollten Verbraucher:innen etwas mehr Zeit einplanen (ca. 30 Minuten) und einige Informationen bereithalten.

Wohnen: Informationen zu Haustyp, Baujahr, Wohnfläche, Art der Heizung sowie zum Energieverbrauch
Strom: Informationen zu Strombezug und -verbrauch
Mobilität: Angaben zum eigenen Fahrzeug, Fahrleistung mit dem Auto, Fahrgemeinschaften, dem Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Flug- und Schiffsreisen
Ernährung: Angaben zu Fleisch-, Wurst- und Fischkonsum sowie zum Konsum von Milchprodukten und zum Kaufverhalten bei Lebensmitteln
Sonstiger Konsum: Angaben zum Einkommen und Kaufverhalten Verbraucher:innen, die ihre genauen Verbrauchsangaben nicht parat haben, können sich ihren Verbrauch vom Rechner schätzen lassen.


Ergebnis vergleichen und realistische Ziele setzen 
Nach Angaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) liegt der durchschnittliche CO2-Fußabdruck pro Kopf in Deutschland bei 10,5 t CO2e pro Jahr. Knapp ein Drittel davon wird durch privaten Konsum (z. B. Elektronikgeräte, Kleidung, Freizeitaktivitäten) verbraucht. 19 Prozent entfallen auf das Wohnen, 21 Prozent auf die Mobilität, 17 Prozent auf die Ernährung und 11 Prozent auf die öffentliche Infrastruktur. Das Schlusslicht bildet die Stromversorgung mit 5 Prozent der durchschnittlichen CO2-Bilanz.


Die Zahlen zeigen: Um das Klimaziel von weniger als einer Tonne CO2e pro Person zu erreichen, muss das Konsumverhalten deutlich eingeschränkt werden. Laut der „TÜV Sustainability Studie 2023“ halten mehr als zwei Drittel der Bundesbürger:innen Verzicht im Bereich des privaten Konsums für besonders notwendig für einen besseren Klimaschutz (67 Prozent). „Nachhaltiger Konsum scheitert beim Einkauf oft aus mehreren Gründen. Neben höheren Preisen für umweltfreundliche Produkte fehlt es den Verbraucher:innen häufig an Informationen, um eine fundierte Kaufentscheidung treffen zu können“, sagt Petrich.

„Mit unseren unabhängigen Prüfungen können wir sicherstellen, dass Vorgaben bezüglich des Umwelt- und Klimaschutzes eingehalten werden. Prüfkennzeichen und Siegel geben Orientierung und schaffen für die Verbraucher:innen die notwendige Transparenz, um zwischen verschiedenen Produkten die individuell richtige Wahl zu treffen.“
Hier geht es zum CO2-Fußabdruck-Rechner

   

 


Montag, 30. Oktober 2023 - Weltspartag

Landtag aktuell: Volle Schulkassen: Wie groß sind die Grundschulklassen im Kreis Wesel?
Urheber: Ministerium für Schule und Bildung

 

So geht Sparen auch mit wenig Geld  - Weltspartag: Vier Tipps der Verbraucherzentrale NRW, um mit kleinem Budget Rücklagen zu bilden  
Auch Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben, wollen Rücklagen bilden – für kleine und größere Anschaffungen, zur Unterstützung der Kinder oder für den Ruhestand. Gerade in Krisenzeiten ist jedoch die Sorge groß, dass die eigenen Finanzen perspektivisch nicht reichen, um alle Fixkosten sowie die notwendigen Ausgaben für die Lebenshaltung zu stemmen. „Deshalb raten wir dazu, mit einem kleinen Baustein zu beginnen“, sagt Ralf Scherfling, Finanzexperte der Verbraucherzentrale NRW. „Schon mit Beträgen ab 25 Euro monatlich kann man langfristig Ersparnisse aufbauen. Wichtig ist, dass man überhaupt spart.“  


Schritt 1: Einnahmen und Ausgaben auflisten Der erste Schritt sollte darin bestehen, sich einen genauen Überblick über das eigene Budget zu verschaffen. Ergeben sich möglicherweise Sparpotentiale? Vielleicht eine nicht mehr benötigte Mitgliedschaft, ein zu teurer Handy- oder Energievertrag oder eine letztlich überflüssige Versicherung? Diese Übersicht über wirklich jede einzelne Ausgabe ist entscheidend für die eigenen Finanzen und sollte dauerhaft beibehalten werden. Um den Überblick zu behalten, hilft es manchen, vorwiegend mit Bargeld zu bezahlen. Die Ein- und Ausgaben können in einem Haushaltsbuch notiert werden, entweder auf Papier oder mit einer App wie dem interaktiven Budgetplaner für Jugendliche „Budget+plus“ der Verbraucherzentralen.


Schritt 2: Notgroschen sichern Die Grundregeln der Geldanlage gelten natürlich auch beim Sparen mit kleinen Beträgen: Zuerst sollten das Girokonto im Plus, Verbraucherkredite getilgt und ein Notgroschen aufgebaut sein. Es sollte nur Geld angelegt werden, das längerfristig nicht benötigt wird. Wenn möglich, ist eine flexible Rücklage von ungefähr drei Nettomonatsgehältern ratsam und die Berücksichtigung der wichtigsten Versicherungen, allen voran die private Haftpflichtversicherung.


Schritt 3: Anlageform auswählen Geldanlage muss gar nicht so kompliziert sein. Wer sich einen detaillierten Überblick verschafft und eine monatliche Summe zur Verfügung hat, muss die eigenen Ziele festlegen. Wofür soll gespart werden? Für die berufliche Fortbildung im nächsten Jahr, für das neue Auto in ein paar Jahren oder für die Altersvorsorge in ein paar Jahrzehnten? Grundsätzlich gilt: Je sicherer die Geldanlage, desto geringer ist die Renditechance. Und langfristig angelegtes Geld steht kurzfristig nicht zur Verfügung. Man sollte also vorab klären, welches Ziel besonders wichtig ist und die für die Laufzeit passenden Produkte wählen.


Das Tagesgeldkonto ist die erste Adresse für die Liquiditätsreserve. Für mittelfristige Geldanlagen von mehreren Monaten bis einigen Jahren können Festgelder und Sparbriefe eine Alternative sein. Wer mehr als zehn Jahre Zeit hat, kann auch über Aktienfonds nachdenken – auch hier kann man regelmäßig kleine Summen sparen. Dieses Geld sollte man aber solange liegen lassen können, bis der Kurs deutlich gestiegen ist.



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Schritt 4: Geld strategisch vermehren Inzwischen gibt es für sichere Geldanlagen wie Tagesgeld, Festgeld oder Sparbrief bei einigen Kreditinstituten wieder Habenzinsen von mehr als drei, teilweise sogar mehr als vier Prozent. Wegen der weiterhin hohen Inflation bedeutet das aber meist immer noch ein reales Minus. Wer sein Geld länger als zehn Jahre anlegen kann, für den könnten Aktien-ETFs eine Alternative sein. Wer die teils starken Schwankungen aussitzen kann, kann durchschnittliche Renditen von sechs oder mehr Prozent pro Jahr erreichen.


Dafür muss man aber in der Lage sein, schlechte Börsenphasen auszuhalten, ohne an sein Geld zu müssen. Wer das kann, ist in der Lage, mit einer monatlichen Sparrate von 25 Euro bei einer durchschnittlichen Rendite von sechs Prozent in 30 Jahren im Idealfall fast 25.000 Euro aufzubauen.   Alles zur Geldanlage unter: www.verbraucherzentrale.nrw/node/18777  

 

Zum Weltspartag: Welche Anlageprodukte sind in Deutschland populär?
Kein Finanzprodukt ist hierzulande so beliebt wie das Sparkonto. 42 Prozent der für die Statista Consumer Insights befragten Erwachsenen gaben an, ein Sparbuch ihr Eigen zu nennen. Und das, obwohl sich diese Form der Geldanlage angesichts extrem niedriger Zinsen kaum noch lohnt. Dahinter folgt mit dem Bausparvertrag ein weiterer Anlage-Klassiker.

Potentiell lukrativer, aber auch risikoreicher sind Aktien - hier sind große Gewinne möglich, aber auch große Verluste. Trotzdem haben 20 Prozent der Befragten in Wertpapiere investiert. Schwankungen sind auch bei Kryptowährungen ein Thema. Die digitalen Währungen haben in den letzten vier Jahren in puncto Verbreitung einen großen Aufschwung erlebt. Gaben 2019 noch fünf Prozent an, in Währungen wie den Bitcoin oder Ethereum investiert zu haben, waren es zuletzt zwölf Prozent.
Infografik: Welche Anlageprodukte sind in Deutschland populär? | Statista

Abwärtstrend bei klassischen Sparkonten
Die 
Deutschen Bundesbank beziffert das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland auf 7.492 Milliarden Euro (Stand: Q2 2023) - das entspricht einem Plus von 94 Milliarden Euro. Anders sieht es dagegen bei den hierzulande laut einer Statista-Umfrage immer noch weit verbreiteten Sparkonten aus. So belief sich das Gesamtvolumen von Spareinlagen und Sparbriefen zuletzt auf rund 531 Milliarden Euro. 2016 waren es noch deutlich über 600 Milliarden Euro. Einen erheblichen Abfluss von gespartem Geld verzeichnete die Bundesbank im Pandemiejahr 2020 (-20,4 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresquartal). Und auch im laufenden Jahr (-21,8 Milliarden Euro) scheinen die Menschen in Deutschland ihre Sparguthaben verstärkt anzugreifen oder umzuschichten, wie der Blick auf die Grafik zeigt.
Infografik: Abwärtstrend bei klassischen Sparkonten | Statista

Wem die Deutschen ihr Geld anvertrauen
Ende 2022 gab es in Deutschland laut 
Erhebung der Deutschen Bundesbank rund 1.500 Kreditinstitute in Deutschland, aufgeteilt in Sparkassen, Privatbanken, Direktbanken, Genossenschaftsbanken und Spezialbanken wie Bausparkassen. Wie unsere Statista Consumer Insights zeigen, dominiert ein Banktyp hinsichtlich des hauptsächlich genutzten Kontos der Befragten. 35 Prozent der Umfrageteilnehmer:innen geben an, ihr Hauptkonto bei einem der 362 Sparkassen-Institute zu haben.


Im Gegensatz zu Privatbanken wie der Deutschen Bank oder der Postbank sind die Sparkassen in der Hand der jeweiligen Kreise, Gemeinden oder Länder, das Geschäftsgebiet ist in der Regel auf den Einzugsbereich des Trägers begrenzt. An zweiter Stelle stehen mit 13 Prozent Volksbanken und Raiffeisenbanken, die zu den sogenannten 
Genossenschaftsbanken zählen. Dabei handelt es sich um Institute, an denen die Kund:innen Anteile erwerben und damit Mitglieder der Bank werden können, was unter anderem in der Auszahlung von Dividenden gemäß des Anteils resultiert.

Mit der ING und DKB schaffen es auch zwei Direktbanken mit fünf respektive vier Prozent der Befragten in die Top 8. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie keine Filialen besitzen und sämtliche Geschäfte online, per Post oder Telefon abgewickelt werden. Während dieser Banktyp gerade in den vergangenen Jahren durch Angebote wie Tomorrow oder N26 bei jüngeren Generationen immer beliebter wurde, entstanden die erste Direktbanken in Deutschland schon in den 1960er Jahren. Mit der Netbank, die von sieben Sparda-Banken gegründet wurde, gab es schon 1998 eine deutsche Bank, die ihre Dienstleistungen ausschließlich im Internet anbot.
Infografik: Wem die Deutschen ihr Geld anvertrauen | Statista

 



Kita-Anmeldung für das Kitajahr 2024/25: Anmeldung in KITA-ONLINE und TPF-ONLINE weiterhin durch Eltern möglich
Wesel - KITA-ONLINE ist ein elektronisches Verfahren, mit dem Eltern den Betreuungsbedarf für ihr Kind in einer Weseler Kindertageseinrichtung dem Fachbereich Jugend der Stadt Wesel melden. Die Nutzung des ONLINE-Verfahrens ist für die Vergabe von Kindergartenplätzen verpflichtend. Ab September 2023 können Eltern selbst, ihr Kind für das nächste Kitajahr über KITA-ONLINE anmelden. Den Link zu KITA-ONLINE finde Interessierte "LINKS".


Wenn das Kind zu Beginn eines Kindergartenjahres (1. August) in einer Kindertageseinrichtung aufgenommen werden soll, sollte die Bedarfsmeldung durch die Eltern bis zum 15. November des Vorjahres über KITA-ONLINE erfolgt sein. Das ist noch keine Garantie für einen Betreuungsplatz in der von den Eltern ausgewählten Einrichtung. Es bleibt jeder Kindertageseinrichtung vorbehalten, über die Platzvergabe abschließend zu entscheiden.


Eltern müssen sich auch weiterhin die Kindertageseinrichtungen vor Ort anschauen. Dann können sie mit KITA-ONLINE den gewünschten Betreuungsumfang in bis zu drei Kindertageseinrichtungen im System auswählen. Dabei werden Sie Schritt für Schritt durch den Bedarfsmeldeprozess geführt. Eltern können KITA-ONLINE digital selbst bedienen oder sie füllen die Bedarfsmeldung über KITA-ONLINE gemeinsam mit der KITA-Leitung in einer Kindertageseinrichtung aus, wenn sie keinen Zugang zum Internet haben.


Wenn Eltern Interesse an Kindertagespflege für ihr Kind haben, können diese auch eine Bedarfsmeldung in TPF-ONLINE vornehmen. Der Link dorthin ist der gleiche wie der in KITA-ONLINE. Nach dieser Bedarfsmeldung wird sich einer Mitarbeiterin der Servicestelle Kinderbetreuung bei den Eltern melden. Sie wird die Eltern eingehend über Kindertagespflege und der damit verbundenen Antragsstellung weiter beraten.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter "LINKS" oder über die Mitarbeiterinnen der Servicestelle Kinderbetreuung unter der Telefonnummern 0281/203-2560 (Frau Pierkes), 0281/203-2558 (Frau Schmidt) oder 0281/203-2571(Frau Büning). Links KITA-ONLINE Informationsblatt zu Kita-Online und TPF-Online Kinderbetreuung Servicestelle

 


Reden ist Silber - Kommunikation ist Gold: Kommunikationstraining

VHS Kleve - Am Samstag/Sonntag, 18./19. November, bietet die VHS in Kleve ein Wochenendseminar zur Rhetorik an. Dieses Seminar vermittelt die wichtigsten Grundtechniken für eine sichere und selbstbewusste Kommunikation. Situationsgerechtes Gesprächsverhalten, natürliche Körpersprache, überzeugende Argumentation und erfolgreiche Abwehr unfairer Taktiken bilden die Schwerpunkte. Das Wochenende ist geprägt von vielen praktischen Übungen - teilweise mit Videoauswertung.


Veranstaltungsnummer Y211004, Anmeldung bis 7. November (schriftlich, persönlich, per E-Mail an „vhs@kleve.de“ oder online unter „www.vhs-kleve.de“) bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve, Info-Telefon 02821/84-716.



Klimawandelanpassung global und lokal: Was können wir tun? - in der Stadt Kleve und darüber hinaus
VHS Kleve - Der Klimawandel betrifft schon jetzt alle Menschen und wird in den kommenden Jahren immer weiter in unseren Fokus rücken. Ob es die Klimaanlage ist, die gekauft wird, weil wir auch in Kleve zunehmend unter Tropennächte leiden, oder ob es die steigenden Lebensmittelpreise sind, der Klimawandel birgt Gefahren ... und viele Chancen.


Was tut die Stadt Kleve und was kann jede Person dazu beitragen, die Zukunft nachhaltiger und fairer zu gestalten? Bei dieser zunehmend hitzigen Debatte brauchen wir Fakten und einen kühlen Kopf. In diesem Vortrag wird Christian Bomblat am Dienstag, 7.11.2023, um 20.00 Uhr im VHS-Haus in Kleve dieses Themenfeld beleuchten und zum – hoffentlich regen - Austausch zur Verfügung stehen. Veranstaltungsnummer Y511016, Voranmeldung erbeten (schriftlich, persönlich, per E-Mail an vhs@kleve.de oder online unter „www.vhs-kleve.de“) bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve. Weitere Informationen unter Telefon 02821/84-716.  

 

Xantener Weihnachtsmarkt
Der etwas andere Weihnachtsmarkt – gemütlich im Herzen der Xantener Innenstadt! Freuen Sie sich auf eine große Auswahl an Weihnachtsbuden, vielfältige Geschenkideen und kulinarische Genüsse. Öffnungszeiten:
Sonntag – Donnerstag 12 – 20 Uhr
Freitag + Samstag 12 – 21 Uhr
Abweichende Öffnungszeiten: 26.11.23 Totensonntag 18 – 20 Uhr 01.12.23 LateNightShopping bis 22 Uhr Verkaufsoffene Sonntage 19.11.2023 10.12.2023

Auch die Weihnachtsverlosung, bei der es attraktive Sachpreise und Gutscheine zu gewinnen gibt, gehört zur Vorweihnachtszeit in Xanten dazu. Sie erhalten in allen Geschäften die IGX-Mitglied sind je 5€ Einkaufswert ein Los. Mit 10 Losen können Sie eine Teilnahmekarte füllen und an der Verlosung zahlreicher Gewinne teilnehmen. Viel Glück! Zeit 17.11.2023 bis 21.12.2023 Ort Innenstadt Xanten Markt 46509 Xanten Telefon: 0171-6821501 

 


Ran an die Maus: PC-Kurs am Nachmittag in Rees
VHS Kleve - Was die jungen Leute wie selbstverständlich können, muss der älteren Generation nicht verwehrt bleiben: Einen Computer-Kurs für ältere Menschen ohne jegliche Vorkenntnisse bietet die VHS in der Realschule in Rees ab 9. November an. An 7 Terminen, jeweils donnerstags, 14.00-16.15 Uhr, werden die Grundtechniken mit der Maus unter Windows sowie erste Erfahrungen in der Arbeit mit Texten, wie auch ein erster Ausflug ins Internet vermittelt.


Veranstaltungsnummer: Y644130, Anmeldung (schriftlich, persönlich, per E-Mail an vhs@kleve.de oder online unter „www.vhs-kleve.de“) im Bürgerhaus in Rees oder bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve. Weitere Informationen unter Telefon 02821/84-716


Dachbegrünung als Beitrag zum Klimawandel
VHS Kleve - Dachbegrünungen werten ein Gebäude nicht nur ökologisch auf, sondern verbessern auch das lokale Klima und erhöhen den Wasserrückhalt. Außerdem reduzieren Gründächer im Sommer Wärmeinseln und im Winter die Heizkosten. Dachbegrünungen werden gefördert, um möglichst viele Dachflächen klimafreundlicher zu gestalten. Was muss bei einer Dachbegrünung beachtet werden? Welche Arten der Dachbegrünung gibt es und wie kann ich einen Förderantrag stellen?


Diese und weiter Frage werden am Dienstag, 21.11.2022, um 20.00 Uhr im VHS-Haus an Beispielen beantwortet. Veranstaltungsnummer Y511052, Anmeldung bis 15. November (schriftlich, persönlich, per E-Mail an
vhs@kleve.de oder online unter „www.vhs-kleve.de“) bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve. Weitere Informationen unter Telefon 02821/84-716.  


Neues Online-Seminar an der VHS Kleve: Meine Datenspuren im Netz
Im Internet hinterlassen wir nicht nur beim Online-Einkauf viele Datenspuren - bewusst oder unbemerkt. In diesem Abendseminar lernen Sie einfache und wirksame Vorgehensweisen und Einstellungen kennen, um die Datenmenge zumindest zu reduzieren. Nicht nur die Wahl der Suchmaschine oder die Eingabe von Adressen beim Mail-Versand bieten hier entsprechende Möglichkeiten.


Das Seminar findet online mit dem Tool BigBlueButton statt, an dem Sie mit einen Link in Ihrem Browser teilnehmen können; Sie müssen keine Software installieren. Seminartermin: Dienstag, 14. November 2023, 18.30 – 21.00 Uhr Veranstaltungsnummer Y644444, Anmeldung bis 6. November (schriftlich, persönlich, per E-Mail an
vhs@kleve.de oder online unter „www.vhs-kleve.de“) bei der VHS Kleve, Hagsche Poort 22, 47533 Kleve. Weitere Informationen unter Telefon 02821/84-716.