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Informationen aus Dinslaken, Moers, Kleve und Wesel vom 10. Mai 2021

Stadtradeln - Vom 2. - 22. Mai 2021 - Wesel, Dinslaken, Voerde und Hünxe radeln mit

Moers feiert die Nachbarschaft am 28. Mai
Blumensamen verteilen, gemeinsam spielen, draußen auf Abstand zusammenkommen: Am ‚Tag der Nachbarn' starten die Moerserinnen und Moerser viele kleine Aktionen. Mit Maske im Gesicht und auf Abstand bedacht kommt das nachbarschaftliche Miteinander in Corona-Zeiten häufig zu kurz. Der ‚Tag der Nachbarn' am Freitag, 28. Mai, soll helfen. Der jährliche, bundesweite Aktionstag soll den lokalen Zusammenhalt fördern, Anonymität und Isolation entgegenwirken. „Auf große Nachbarschaftsfeste müssen wir zwar auch dieses Jahr wegen der Pandemie wieder verzichten. Aber im Kleinen können wir trotzdem etwas auf die Beine stellen", ermutigt Bürgermeister Christoph Fleischhauer zum Mitmachen.

Viele coronakonforme Ideen
Fast 20 Aktionen sind bereits auf der Webseite  tagdernachbarn.de für Moers eingetragen. 
„Nachbarschaft - das sind wir alle. Seniorinnen und Senioren, Familien, junge Leute können sich alle einbringen", so Guido Lohmann, Vorstandsvorsitzender des Sponsors Volksbank Niederrhein. Bei einem der bisher geplanten Projekte basteln die Mitarbeiter des Stadtteilbüros Neu_Meerbeck gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sogenannte Seedballs (Samenbälle). Die Bastler pflanzen diese dann ein, sodass der Stadtteil noch blühender, grüner und insektenfreundlicher wird. 

„Die Begegnungs- und Beratungsstätten haben sich schöne Aktionen einfallen lassen", freut sich Barbara Folkerts vom sci:moers. Der sci:moers koordiniert seit 2018 die Aktivitäten zum Tag der Nachbarn. Das Begegnungszentrum in Kapellen lädt beispielsweise zu einem Nachbarschaftsplausch an der Mauer des Zentrums mit einem ‚Mauerblümchen' als Geschenk. Außerdem begeben sich im Moerser Schlosspark Nachbarinnen und Nachbarn jeweils zu zweit auf eine Schnitzeljagd. Am Rathaus geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vergissmeinnicht-Samen und Grußkarten an Passantinnen und Passanten aus.

Nachbarschaftlichste Stadt Deutschlands
Im Jahr 2019 hat die Stadt Moers den Titel ‚Nachbarschaftlichste Stadt Deutschlands' erhalten. „Es wäre schön, wenn wir vor allem in der Pandemie dem Namen alle Ehre machen und Nachbarschaft soweit leben, wie es derzeit möglich ist", bekräftigt Bürgermeister Christoph Fleischhauer. Er ruft die Moerserinnen und Moerser dazu auf, sich kleine Aktionen und Gesten zu überlegen, um sich Nachbarschaft bewusst zu machen und zu leben!


Wenn’s zu viel wird: Seniorenberatung
„Ich möchte mal mit jemandem reden, denn ich weiß einfach nicht mehr weiter." Ein Satz, den Bärbel Keller oft hört, wenn besorgte Bürgerinnen und Bürger sie kontaktieren. Sie ist Seniorenberaterin bei der Stadt Moers und kümmert sich darum, älteren Menschen die individuell nötige Unterstützung zu ermöglichen. In ihrer kostenfreien Beratung bietet sie Seniorinnen und Senioren Rat und stellt auf Wunsch die Verbindung zu den entsprechenden Stellen, Einrichtungen und Verbänden her. 

„Ich biete den Betroffenen zunächst mal Informationen. Ich will ihnen neue Perspektiven eröffnen und zeige dafür dann Wege auf." Wer die nötige soziale Unterstützung aus dem eigenen Umfeld nicht hat, etwa weil der Partner verstorben ist oder die Kinder weit weg wohnen, ist häufig auf sich allein gestellt. „Ganz viele wollen ihrer Familie auch einfach nicht zur Last fallen", erzählt die Seniorenberaterin von ihren Erfahrungen. Im Alter fällt der Alltag bei vielen nach und nach schwerer oder die Flut der Antragsformulare überfordert: Wenn Seniorinnen oder Senioren an ihre physische oder psychische Belastungsgrenze kommen, gibt es bei Bärbel Keller Unterstützung für die verschiedensten Bedarfe. Ihr Ziel ist es, jedem persönlich ein offenes Ohr zu bieten und im Austausch mit den Menschen individuelle Lösungen für ein möglichst langes selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu finden.

Seniorenberatung im eigenen Umfeld
Seniorinnen und Senioren melden sich selbst bei Bärbel Keller. Aber auch Vermieter, Bekannte, Nachbarn oder Familienmitglieder geben ihr Hinweise, wenn sie sich Sorgen um ältere Personen machen. 

„Ich schreibe die Betroffenen dann erst einmal an. Unangekündigte Besuche mache ich nur ungern. Lieber sollen die Menschen auch etwas von mir in der Hand haben und dann auf mich zukommen", erklärt die Seniorenberaterin. Nach einem ersten telefonischen Gespräch trifft sie die Betroffenen gerne im persönlichen Umfeld. Zuhause kann sie sich direkt ein Bild von der Lebenssituation machen.

Individuelle Bedarfe erfahren individuelle Beratung
Partner sind unter anderem die Nachbarschaftshilfe oder Begegnungsstätten, um für eine soziale Anbindung zu sorgen. Aber auch Experten der Wohnberatungsstelle, Demenzberatung oder Pflegeberatung kontaktiert sie. Wenn jemand Regelungen für seine Zukunft treffen will, verweist Bärbel Keller an die Betreuungsstelle. Dann informieren die Kollegen zum Beispiel zum Thema Vorsorgevollmacht oder Betreuung. 
„Die Anfragen sind sehr individuell und dementsprechend überlege ich mit jedem gemeinsam, welche Art von Unterstützung derjenige oder diejenige braucht." Besonders beeindruckt es die Seniorenberaterin immer wieder, wie gut manche Hochbetagten noch alleine klarkommen. Teilweise sind die Ratsuchenden schon über 90 Jahre alt und noch sehr selbstständig im Alltag. Andere wenden sich bereits im Vorruhestand an sie. Eine konkrete Altersgrenze gibt es für die Seniorenberatung nicht.

Erreichbar ist Bärbel Keller von der Seniorenberatung der Stadt Moers per E-Mail an baerbel.keller@moers.de oder telefonisch unter 0 28 41 / 201-688.


Elternbeiträge: Noch keine Einigung zwischen Land und kommunalen Spitzenverbänden
Zwischen dem Land NRW und den kommunalen Spitzenverbänden gibt es noch keine Einigung, ob die Elternbeiträge für Kinder in KiTa, Tagespflege oder offenem Ganztag im Mai und Juni erstattet beziehungsweise erlassen werden. Das hat auch Folgen für die Stadt Dinslaken und andere Kommunen. Die Stadt hat die Elternbeiträge für den Monat Mai nun zunächst erheben müssen. Denn der Beschluss des Stadtrates ermächtigt die Stadtverwaltung nur dann die Gebühren zu erlassen, wenn das Land die Hälfte der Kosten übernimmt. Derzeit wartet die Stadtverwaltung auf eine entsprechende Einigung zwischen dem Land und den kommunalen Spitzenverbänden.

„Wir hoffen und appellieren, dass dies schnell geschieht. Die Eltern benötigen dringend Gewissheit“, betont Dinslakens Bürgermeisterin Michaela Eislöffel.


Internationaler Museumstag in Dinslaken
Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, den 16. Mai, gibt es eine Premiere im Dinslakener Museum Voswinckelshof: Um 14.30 Uhr findet eine kostenfreie virtuelle Führung durch den 360°-Rundgang der stadthistorischen Dauerausstellung mit der Museumspädagogin Cordula Hamelmann statt. Ganz Corona-konform nehmen alle Beteiligten von zu Hause aus an der Veranstaltung teil.

Voraussetzung ist die Ausstattung mit Kamera, Mikrofon und WLAN. Über die Plattform BigBlueButton können 10 Personen mit ihren eigenen Endgeräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop teilnehmen. Nach einer verbindlichen Anmeldung per E-Mail an cordula.hamelmann@dinslaken.de bekommen die Teilnehmenden die Einwahldaten zugeschickt. Bei hoher Nachfrage kann auch ein weiterer Termin eingerichtet werden.


Bombenfund in Kleve in der Kapitelstraße
14:26 Uhr: Vielen Dank an alle Einsatzkräfte! Ihr habt einen tollen Job gemacht!
Meldung 08.05.2021 - 14:05 Uhr
Entwarnung - Die Sicherheitsbereiche sind ab sofort wieder freigegeben.
Meldung 08.05.2021 - 14:01 Uhr
Sprengung der Bombe nicht erforderlich - Der Zünder der Bombe konnte entfernt werden und ist im Anschluss gesprengt worden. Die Sprengung der Bombe konnte damit vom Feuerwerker verhindert werden. Vielen Dank!
Meldung 08.05.2021 - 13:25 Uhr
Evakuierung ist abgeschlossen - Der Feuerwerker ist nun bei der Bombe und prüft, ob eine Entschärfung möglich oder eine Sprengung erforderlich ist. Weitere Informationen folgen!
Meldung 08.05.2021 - 12:51 Uhr
Die Evakuierung verzögert sich. Aktuell sind noch Krankenfahrten erforderlich!
Meldung 08.05.2021 - 12:50 Uhr
Viele Kräfte sind im Einsatz - Allein die Feuerwehr und der Rettungsdienst haben insgesamt 230 Personen im Einsatz. 100 Polizisten und 40 Ordnungskräfte helfen bei den Sicherungsmaßnahmen. Ebenfalls sind auch 29 Kräfte des DLRG und weitere vom DRK, Malteser, Johanniter und THW im Einsatz. Schon jetzt ein herzliches Dankeschön an alle Einsatzkräfte!
Meldung 08.05.2021 - 11:40 Uhr
Die Evakuierung läuft gut! Bisher ist das Einsatzteam mit dem Fortschritt der Evakuierung sehr zufrieden. Die Evakuierung könnte voraussichtlich um 12:30 Uhr abgeschlossen sein.
Meldung 08.05.2021 - 10:05 Uhr
Entschärfung oder Sprengung der Zehn-Zentner-Bombe an der Kapitelstraße? 
Entschärfen oder Sprengen? Das ist die Frage, mit der sich am heutigen Samstag, 08. Mai, die Feuerwerker des Kampfmittelräumdienstes befassen müssen.
Wie wird die Entscheidung getroffen?
Aktuell läuft die Evakuierung des inneren Sicherheitsbereiches. Der innere Sicherheitsradius beträgt 500 Meter. Es sind rund 4.500 Menschen betroffen.
Der äußere Sicherheitsbereich erstreckt sich über einen Radius von einem Kilometer um den Fundort. Bitte achten Sie auf die Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr. Die Bewohner des äußeren Sicherheitsbereiches dürfen sich während der Entschärfung nicht im Freien aufhalten. 
Von den Evakuierungen betroffen sind auch die Altenheim-Bewohner der Evangelischen Stiftung und dem Seniorenheim Herz-Jesu-Kloster in Kleve. Dort sind Fahrzeuge des Deutschen Roten Kreuzes vorgefahren, um die Bewohner zu evakuieren. Sie werden zum Teil im Klever Krankenhaus, in der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Bedburg-Hau oder in der Mehrzweckhalle in Materborn untergebracht.
Sobald die Evakuierung abgeschlossen ist, wird der Feuerwerker des Kampfmittelräumdienstes die Zehn-Zentner-Bombe noch einmal begutachten und entscheiden, ob die Bombe entschärft werden kann oder gesprengt werden muss. Sollte eine Sprengung erforderlich werden, wird die Bombe von ihrem Fundort in ein vorbereitetes Erdloch transportiert und mit LKW-Ladungen Sand bedeckt. Im Anschluss werden gefüllte Wasserbehälter mit einem Gesamtvolumen von knapp 45 Kubikmeter (45.000 Liter) auf die Sandschicht gestellt. Danach kann eine kontrollierte Sprengung erfolgen.
Ob entschärft oder gesprengt wird, werden wir umgehend mitteilen, sobald das Ergebnis vorliegt!

 

Gericht entscheidet gegen Tötung der Wölfin Gloria!
Verwaltungsgericht weist Klage auf Entnahme der Wölfin GW954f "Gloria" im Wolfsgebiet Schermbeck ab

 

Schnelles und unkompliziertes Impfen im Betrieb ist Hoffnung für die Wirtschaft
IHK informiert Mitgliedsunternehmen

 

Alles neu macht der Mai
NRW- Themenweg „Milch“ in Wipperfürth erstrahlt im neuen Glanz 

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Kleve und Wesel vom 4. Mai 2021

Stadtradeln - Vom 2. - 22. Mai 2021 - Wesel, Dinslaken, Voerde und Hünxe radeln mit

Hoffnungen ruhen auf Weseler Hansefest – Feiern in Salzwedel abgesagt
Jedes Jahr besuchen zahlreiche Delegationen aus Städten und Gemeinden die Hansestadt Wesel zum traditionellen Hansefest. Auch aus Wesel reisen regelmäßig Freunde des hanseatischen Gedankens quer durch die Republik, um an den Feiern anderer Hansestädte teilzunehmen. Ein beliebtes Ziel ist das Salzwedeler Hansefest. Im vergangenen Jahr musste es wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Auch in diesem Jahr wird das Salzwedeler Hansefest abgesagt. Es sollte am ersten Juni-Wochenende (4.-6. Juni 2021) stattfinden.

Das letzte Mal, dass sich Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und ihre Amtskollegin aus Salzwedel, Sabine Blümel, persönlich gesehen haben, war bei der Weseler Gedenkveranstaltung „Nie wieder Krieg“ im Februar 2020.

Wesels Bürgermeisterin hofft, dass das Weseler Hansefest in diesem Jahr Ende Oktober stattfinden und sie eine Delegation aus Salzwedel begrüßen kann.


Mehr Wohnen in Scherpenberg: Bebauungsplan an der Kornstraße
Im nördlichen Bereich der Kornstraße/Cecilienstraße könnten demnächst Häuser und Wohnungen entstehen. Durch den Bebauungsplan Nr. 117 Scherpenberg (Kornstraße/Cecilienstraße) sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Bürgerinnen und Bürger können sich darüber jetzt im Rahmen einer Öffentlichkeitsbeteiligung informieren. Von Montag, 10. Mai, bis Dienstag, 1. Juni, nimmt die Stadt Moers Anregungen entgegen. Möglich wären Mehrfamilienhäuser mit geförderten Mietwohnungen sowie Einfamilienhäuser (Einzelhäuser und Doppelhaushälften). Dafür könnte von der Kornstraße eine Stichstraße nach Süden entstehen. Der Grünzug an einer ehemaligen Bahntrasse bleibt erhalten.

Unterlagen online einsehbar
Interessierte finden die zugehörigen Unterlagen ab Montag, 10. Mai, auf der Moerser Homepage unter  www.moers.de/buergerbeteiligung. Aufgrund der aktuellen Situation ist das Rathaus der Stadt Moers derzeit nicht für den regulären Besucherverkehr geöffnet. Fragen und Hinweise zur Planung nehmen die Mitarbeitenden telefonisch unter 0 28 41 / 201-433 entgegen. Sofern darüber hinaus eine persönliche Einsicht im Rathaus gewünscht wird, sollten Bürgerinnen und Bürger vorab während der Dienstzeiten unter der genannten Rufnummer einen Termin vereinbaren. Der Zugang zum Rathaus ist derzeit nur mit medizinischer Maske und Termin zulässig. Das Büro ist montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet.

Stellungnahmen sind bis zum Ende des Beteiligungszeitraumes beim Fachbereich Stadt- und Umweltplanung, Bauaufsicht der Stadt Moers, Rathausplatz 1, 47441 Moers oder auch per E-Mail an bauleitplanung@moers.de abzugeben.


Grundstücksmarktbericht: Moers bleibt gefragt, wird aber teurer
Die Umsatzentwicklungen auf dem Moerser Grundstücksmarkt verliefen im letzten Jahr bis auf wenige Ausnahmen äußerst positiv. Insgesamt stieg die Anzahl der Kauffälle 2020 um 5,2 Prozent. In einigen Bereichen wurden wieder Rekorde erzielt. 2020 wurden im Stadtgebiet insgesamt 287 Millionen Euro rund ums Grundstück umgesetzt (etwa 8,1 Millionen Euro mehr als im Vorjahr). Die Ein- und Zweifamilienhäuser machen hier den größten Anteil aus (139,4 Millionen Euro, + 17,5 Prozent). Die Weiterverkäufe dominieren dabei den Markt (113,7 Millionen Euro). Eine Doppelhaushälfte bzw. ein Reihenendhaus, das zwischen 1950 und 2019 gebaut wurde, kostet derzeit im Mittel 325.000 Euro (+ 5 Prozent). Die Zahlen gehen aus dem Grundstücksmarktbericht hervor, den der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Moers erstellt hat.

Wohnungsmarkt floriert
Die Geschäftsstelle registrierte beim Wohnungsmarkt 12,9 Prozent mehr Kauffälle und der Geldumsatz stieg auf den Rekordwert von 79,4 Millionen Euro (+ 29,2 Prozent). Die Zahl der Erstverkäufe nahm deutlich zu (+ 63,5 Prozent). Bei den Weiterverkäufen von Wohnungen stiegen die Fallzahlen nur leicht. Wohnungen in guter Lage und jüngeren Baujahresklassen kosten heute mit durchschnittlich 2.600 Euro pro Quadratmeter (rund 8 Prozent mehr als im Vorjahr). Neue Wohnungen in dem Segment bewegen sich etwa bei 3.600 und in den Spitzenlagen mit entsprechender Ausstattung auch über 4.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Bodenrichtwerte steigen
Die Kaufpreise für unbebautes baureifes Land stiegen in 2020 nochmals an, sodass der Ausschuss eine Angleichung an den Immobilienmarkt in der letzten Sitzung beschloss. Flächendeckend um durchschnittlich 8,5 Prozent hat der Gutachterausschuss die Bodenrichtwerte für Wohnbauland zum 1. Januar erhöht. Sie steigen je nach Ausgangswert um 20 bzw. 30 Euro, in den Außenbereichen um 10 Euro pro Quadratmeter. Ebenfalls gestiegen sind die Richtwerte für land- und forstwirtschaftliche Flächen (Acker- und Grünland von 5,50 auf 6,50; Waldflächen von 1,20 auf 1,40 Euro/Quadratmeter). Unverändert geblieben sind die Bodenrichtwerte für Gewerbeflächen.

Neue Immobilienrichtwerte für Ein- und Zweifamilienhäuser
Zum ersten Mal wurden zum Stichtag 1. Januar 2021 für den Bereich der Stadt Moers 29 Immobilienrichtwertzonen gebildet und insgesamt 51 Immobilienrichtwerte für Ein- und Zweifamilienhäuser abgeleitet. Dabei gibt es, wo möglich, eine Unterteilung in freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser, Doppelhaushälften sowie Reihenmittelhäuser. Auch die bestehenden Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen wurden zum Jahresbeginn angepasst. Für die Baujahresklassen 1960 bis 1980 bedeutet das eine Erhöhung von rund 7 Prozent und für die Baujahre 1985 bis 2005 ein Plus von etwa 4 Prozent. Insgesamt gibt es seit 2016 in Moers 32 Immobilienrichtwerte für Wohnungen, die ein wichtiges Instrument für die Markttransparenz sind.

Alle Produkte des Gutachterausschusses, wie Bodenrichtwerte, Immobilienrichtwerte, Grundstücksmarktbericht, können kostenfrei unter www.boris.nrw.de eingesehen und heruntergeladen werden. Telefonisch ist die Geschäftsstelle unter 02841 / 201-485 oder 201-497 erreichbar.


Dinslaken startet das Projekt „KleinerKlimaWald“
Das Citymanagement der Stadt Dinslaken hat gemeinsam mit Gartengestaltung Maurer ein Konzept mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz entwickelt – den „KleinenKlimaWald Dinslaken“. Es handelt sich um einen mobilen Wald, der mitten durch die Dinslakener Innenstadt führt.

Der KleineKlimaWald zeigt sich in den nächsten Monaten in seinen vielen Facetten. Er beinhaltet 12 unterschiedliche Bäume, die vor dem Hintergrund der zunehmenden Hitzesommer als robuste und klimaresistente Stadtbäume diskutiert werden. Hierzu zählen beispielsweise der Feld- und Spitzahorn, die Felsenbirne, Zierapfel, Esche, Gleditschie und der Amberbaum. Die Bäume, die sich in ehemaligen Industriemulden befinden, werden nach einem besonderen Konzept unterpflanzt. Verschiedene Themenbereiche, von „Strand in der Stadt“ über mediterrane Kräuter bis zur insektenfreundlichen Blumenwiese bespielen die einzelnen Mulden. Zum Einsatz kommen hierbei unter anderem Katzenminze, blühende Gräser, Thymian, Farn oder auch Curry. Blüten und Früchte der Bepflanzungen sollen Tiere anziehen und für Möglichkeiten einer klimafreundlichen Grüngestaltung sensibilisieren.


Seit Freitag: Testmöglichkeit direkt am Tiergarten in Kleve
Seit dem 23. April ist ein Tiergartenbesuch nur noch mit tagesaktuellem negativem Coronatest möglich. Bisher musste man sich hierfür an einer der zahlreichen Teststellen in Kleve und Umgebung testen lassen und diesen Nachweis an der Kasse vorzeigen.

Tiergartenleiter Martin Polotzek freut sich, den BesucherInnen ab Freitag einen neuen Service anbieten zu können: „Ab Freitag, 7. Mai, bieten wir in Kooperation mit dem Testzentrum Griethausen eine Coronateststelle an unserem Tiergarteneingang an, sodass sich unsere Gäste ab Freitag auch direkt bei uns testen lassen und uns so auch noch spontan besuchen können." Die neue Teststelle befindet sich direkt am Eingangsbereich des Tiergartens und steht allen BürgerInnen kostenlos zur Verfügung, egal ob sie den Tiergarten besuchen oder nicht. Eine viertel Stunde nach der Probenentnahme, die durch medizinisch geschultes Personal erfolgt, erhält man das Ergebnis, mit welchem man im negativen Fall trotz dieser besonderen Zeiten Zoos, Friseure und Co. besuchen darf.

Außerdem werden ab sofort vollständig Geimpfte mit negativ Getesteten gleichgestellt.
Polotzek: „Mit der neuen Corona-Schutzverordnung brauchen sich vollständig Geimpfte, deren zweite Impfung mehr als zwei Wochen zurückliegt, nicht mehr vor einem Tiergartenbesuch testen lassen. Hier reicht es, einfach den Impfpass an der Kasse vorzuzeigen. Und schon kann man sich ein Ticket kaufen und unsere zahlreichen Jungtiere bewundern." Jungtiere gibt es im Moment einige zu sehen, denn zahlreiche Lämmer und Zicklein toben über die Anlage. Und auch bei so manchen Exoten wie den Seidenreihern hat sich Nachwuchs eingestellt.

Der Tiergarten Kleve ist weiterhin täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Gäste müssen ihren Besuch vorab unter www.tiergarten-kleve.de anmelden. Für Personen ohne Internet besteht die Möglichkeit, sich dienstags zwischen 9 und 11 Uhr telefonisch unter der 02821 26785 für einen Tiergartenbesuch zu registrieren. Im gesamten Tiergarten gilt Maskenpflicht (auch für schulpflichtige Kinder). Zusätzlich benötigen alle Gäste einen anerkannten negativen Coronatest, der nicht älter als 24 Stunden ist (ausgenommen Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sowie bereits vollständig Geimpfte min. 14 Tage nach der zweiten Impfung). Ab Freitag, 7.5.21, kann man diesen Coronatest auch direkt kostenlos am Tiergarteneingang durchführen lassen.


Europawoche in Xanten
Im Rahmen der Europawoche nimmt der Europaabgeordnete Dr. Stefan Berger auf Einladung von Bürgermeister Thomas Görtz an einem gemeinsamen „Europa-Talk" mit der Europaklasse und den Juniorbotschafter*innen des Europäischen Parlaments vom Städt. Stiftsgymnasium teil. Wegen der aktuellen Coronaschutzmaßnahmen findet dieser Austausch nun für alle Beteiligten in Form einer Videokonferenz am 05.05.2021 statt.

Die Europaschüler*innen erhalten die Gelegenheit Fragen rund um das Thema Europa zu stellen und zur Arbeit im Europaparlament, u.a. soll auch über das „Europa der Zukunft" diskutiert werden.

Xanten beteiligt sich außerdem an einer landesweiten Flaggenaktion (2.-9 Mai) der überparteilichen Bürgerinitiative PULSE of EUROPE und setzt damit ein europaweites Zeichen für Toleranz, Menschenrechte und Gleichstellung aller in einer offenen EU-Gesellschaft. Unsere Partnerstadt Geel in Belgien hat ihre Beteiligung ebenso schon zugesagt.

Als europaaktive Kommune unterstützen wir diese Aktion auch als Zeichen für Frieden, Freiheit und Zusammenhalt in Europa, um gemeinsam den Nutzen unserer EU zu zeigen. Die EU setzt sich beispielsweise für die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen ein.

Die Konferenz über die Zukunft Europas bietet erstmals allen Bürgern und Bürgerinnen, aber besonders jungen Europäerinnen und Europäern die Möglichkeit, an der Gestaltung mitzuwirken. Sie soll eine offene, inklusive und transparente Debatte anregen, um die europäische Demokratie zu stärken! Interessierte können sich noch zur Teilnahme am 9. Mai anmelden.

 

Aktion Heimatessen: Spargelgerichte frisch auf den Tisch

 

CEOs von der Schulbank
14 Schülerfirmen kämpfen um den IHK-Schulpreis

 

IHK warnt vor Dammbruch für Steuererhöhungen
Xanten will die Gewerbe- und Grundsteuer erhöhen
Rat entscheidet kommende Woche über neue Hebesätze
 

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Kleve und Wesel vom 30. April 2021

Stadtradeln - Vom 2. - 22. Mai 2021 - Wesel, Dinslaken, Voerde und Hünxe radeln mit

Museumsverein fordert mehr Grün für den Moerser Schlossplatz und bietet Baum-Spende an
Nach einer Besichtigung des weitgehend fertig gestellten Schlossplatzes hat Peter Boschheidgen, Vorsitzender des Grafschafter Museums- und Geschichtsvereins (GMGV), Kritik an der Gestaltung des Eingangsbereichs zum Moerser Stadtpark geübt. „Der GMGV hat frühzeitig vor einem Zubetonieren des Schlossumfeldes gewarnt. Nachdem nun wesentliche Bauabschnitte abgeschlossen sind, haben sich unsere Befürchtungen in jeder Hinsicht bestätigt“, sagte Boschheidgen.

„Das monotone graue Pflaster passt nicht zur historischen Umgebung von Schloss, Henriette-Denkmal und Park. Der Platz wirkt ungegliedert und überdimensioniert. Denkmalpflegerische und ökologische Belange wurden dem Ziel geopfert, eine neue Veranstaltungsfläche im Innenstadtbereich zu bekommen.“

Seine Bedenken fasste Boschheidgen in einem Brief an den Technischen Dezernenten der Stadt, Thorsten Kamp, zusammen. Darin bedauerte Boschheidgen vor allem, dass die Monotonie des Platzes durch keinen einzigen Baum abgemildert werde. Er erinnerte daran, dass die ursprüngliche Planung den Erhalt einer großen Rosskastanie vorgesehen habe. Nachdem diese wegen eines Sturmschadens gefällt werden musste, hätten Vertreter der Stadt noch 2019 im Kulturausschuss eine Ersatzpflanzung in unmittelbarer Nähe sowie eine weitere Pflanzung auf dem Platz zugesichert. Beides sei offenkundig nicht geschehen. Stattdessen habe die Stadt im Bereich der gefällten Kastanie eine Laterne errichtet. „Dadurch wird das Argument entkräftet, ein neuer Baum hätte die Verkehrsführung gestört. Das tut die Laterne auch“, sagte Boschheidgen. Gewiss werde es nötig sein, eine überfahrbare Baumscheibe zu schaffen. Diese hätte jedoch auch für die Rosskastanie angelegt werden müssen, werde also keine zusätzlichen Kosten verursachen.

„Der GMGV bietet der Stadt ausdrücklich an, einen für diesen Standort und die zu erwartenden klimatischen Verhältnisse geeigneten Baum zu spenden“, sagte Boschheidgen. Für die Gestaltung des Platzes hatte der GMGV bereits die Aufstellung eines Bronze-Reliefs mit einer Ansicht der oranischen Befestigungsanlage als Geschenk des Vereins zugesichert. „Im Interesse einer Verbesserung des Gesamterscheinungsbildes des für unsere Stadt über alle Maßen bedeutenden Ortes appellieren wir an die Stadt, jetzt unser Baumspende-Angebot anzunehmen“, sagte Boschheidgen. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass auf der Westseite der gepflasterten Fläche ausreichend Platz zur Pflanzung von drei weiteren Bäumen sei.

„Angesichts der Tatsache, dass im und um das Pflasterungsgebiet elf teils alte Bäume weichen mussten und im Freizeitpark durch die geplante weitere Veranstaltungsfläche auf dem Areal des dort angelegten Sees sowie durch die große (ca. 2.000 qm?) Skaterbahn über die Betonpflasterung im Schlosspark hinaus städtische Flächen versiegelt werden bzw. bleiben, wäre dies ein Beitrag, der ökologisch die Beeinträchtigungen zwar nicht ausgleicht, aber auf Minderung derselben ausgerichtet ist“, betonte der Vorsitzende des Vereins.

Verwundert zeigte sich Boschheidgen, dass die südlich des Pulverhäuschens gelegene Rasenfläche, für deren Erhalt der GMGV sich eingesetzt hatte, nun doch verdichtet worden sei, um auf dem dort vorgesehenen Schotterrasen weitere Veranstaltungsflächen zu schaffen.
„Selbst wenn die Fläche später einmal wie „echter“ Rasen aussehen sollte, widerspricht das doch unserem von Verwaltung und Rat ausdrücklich akzeptierten Anliegen, eine Verkleinerung der gesamten Veranstaltungsfläche, für die es nach wie vor kein Nutzungskonzept gibt, zu erreichen.“

Angesichts der weitreichenden „Entgrünung“ des Schlossumfeldes appellierte Boschheidgen an die Verantwortlichen der Stadt, zumindest den gewachsenen Altbaumbestand an der „Kleinen Allee“ zu erhalten. Dort stehen demnächst Kanalsanierungsmaßnahmen an.
„Zu unserem historischen Erbe zählt nicht nur Mauerwerk, sondern auch eine gewachsene Grünstruktur“, sagte Boschheidgen. „Bei allem Verständnis für den Wunsch nach einem schicken Ambiente für den Weihnachtsmarkt sollten wir den Respekt vor unserer Geschichte nicht völlig vergessen.“

Zudem regte Boschheidgen an, die im Zuge der Umfeldsanierung des Schlosses freigelegten Grundmauern des ehemaligen Gefängnisses neben dem Terheydenhaus sichtbar zu erhalten. Nach einer ähnlichen Bewertung durch das Rheinische Landesamt für Bodendenkmalpflege stehen die Chancen dafür offenbar gut. Dagegen habe der Planungsausschuss das Angebot einer Baumspende für den Platz neben dem Schloss abgelehnt, berichtete der Technische Dezernent Thorsten Kamp in einer ersten Stellungnahme.
Bildunterschrift: Der Eingangsbereich zum Schlosspark vor und während der Bauarbeiten.


Einschränkungen auf der Linie RE 19 aufgrund von ProRail-Streik
29.04., 30.04., 01.05.2021: Wegen Streik bei niederländischem Infrastrukturbetreiber  kommt es zu Einschränkungen - Ausfälle zu erwarten - Schienenersatzverkehr ist eingerichtet

Der niederländische Eisenbahninfrastrukturbetreiber ProRail hat für die kommenden Tage Streiks angekündigt. Diese habe auch Auswirkrungen auf die Verkehre der Linie RE 19 von Abellio zwischen Emmerich und Arnhem Centraal.

Die Linie wird in diesen Zeiträumen streikbedingt nicht auf dem genannten Abschnitt verkehren können:
·        29.04.2021 ca. 6 bis 8 Uhr
·        30.04.2021 ca. 6 bis 8 Uhr
·        01.05.2021 ganztägig

Für die ausfallenden Fahrten ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV) eingerichtet. Die Busse des SEV verkehren von den folgenden Haltestellen:
·        Arnhem CS busstation, Perron L
·        Zevenaar station
·        Emmerich-Elten, Zevenaarer Str.
·        Emmerich Bahnhof, Bussteig 1

Die Fahrzeit kann sich durch die Nutzung des SEV verlängern. Abellio empfiehlt, die aktuellen Fahrzeiten und Informationen zu den Fahrten sowie Ersatzhalten in den bekannten Auskunftsmedien zu beachten und mehr Reisezeit in dem betroffenen Zeitraum einzuplanen.

 

Bezirk Niederrhein der Arbeiterwohlfahrt vertraut auf Fachberatung aus Duisburg
AWO-Schuldnerberater Bülent Adigüzel weiß Rat, wenn es kompliziert wird

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Kleve und Wesel vom 26. April 2021

Stadtradeln - Vom 2. - 22. Mai 2021 - Wesel, Dinslaken, Voerde und Hünxe radeln mit

Altes Finanzamt: Beteiligung der Öffentlichkeit
Nach Aufgabe des Finanzamtsstandortes sollen die Fläche und der dazugehörige Parkplatz neu genutzt werden. Durch den Bebauungsplan Nr. 220 (Unterwallstraße) sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Bürgerinnen und Bürger können sich darüber jetzt im Rahmen einer Öffentlichkeitsbeteiligung informieren. Von Montag, 03., bis Dienstag, 25. Mai, nimmt die Stadt Moers Anregungen entgegen. Geplant sind Gewerbe-, Dienstleistungs-, und Wohnnutzungen. Nach Abriss des Gebäudes sind auf dem westlichen Grundstücksteil eine vier- bis siebengeschossige Hofbebauung und auf dem östlichen Grundstücksteil ein fünfgeschossiges Gebäude vorgesehen. Zwischen diesen und dem Rathaus sieht die Verwaltung eine attraktive Grünverbindung zur Innenstadt vor. Dies ist auch Teil des Konzepts „Grün Inne Stadt". Außerdem soll die historische Wall- und Grabenanlage umgestaltet werden. Die Entwicklung der ehemaligen Flächen des Finanzamts umfasst zudem die Schaffung von neuem Wohnraum auf dem bisherigen Parkplatz mit einer viergeschossigen Bebauung. Der entsprechende Bebauungsplan Nr. 221 (Moers Benden/Nordring) liegt ebenfalls aus.

So können sich Bürger einbringen
Interessierte finden die zugehörigen Unterlagen ab Montag, 03. Mai, online. Aufgrund der aktuellen Situation ist das Rathaus der Stadt Moers derzeit nicht für den regulären Besucherverkehr geöffnet. Fragen und Hinweise zur Planung nehmen die Mitarbeitenden telefonisch unter 0 28 41 / 201-419 entgegen. Sofern darüber hinaus eine persönliche Einsicht im Rathaus gewünscht wird, sollten Bürgerinnen und Bürger vorab während der Dienststunden unter der genannten Rufnummer einen Termin vereinbaren. Der Zugang zum Rathaus ist derzeit nur mit medizinischer Maske und Termin zulässig. Das Büro ist montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet.

Stellungnahmen sind bis zum Ende des Beteiligungszeitraumes beim Fachbereich Stadt- und Umweltplanung, Bauaufsicht der Stadt Moers, Rathausplatz 1, 47441 Moers oder auch per E-Mail an bauleitplanung@moers.de abzugeben.


Informationen über die Innenstadtsanierung
Über das Projekt ‚Innenstadt: Kanalsanierung und Aufwertung Fußgängerzone' informiert die Verwaltung im nächsten Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Umwelt am Donnerstag, 29. April. Voraussichtlich im Jahr 2024 beginnt ENNI in der Innenstadt mit der Sanierung des Kanalnetzes sowie der Leitungen für Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation und Fernwärme. Anschließend soll u. a. mit neuen Oberflächen, mehr Bäumen und einem Lichtkonzept eine Aufwertung und Modernisierung der City erfolgen. Die Verwaltung schlägt in einem weiteren Tagesordnungspunkt vor, die Unterstützungsmaßnahmen für Gewerbetreibende und Gastronomen während der Corona-Krise bis einschließlich 31. Dezember zu verlängern. Sie müssten demnach weiterhin keine Gebühren für die Nutzung von Freiflächen bezahlen. Der Ausschuss beschäftigt sich außerdem mit der ehemaligen Eisenbahnbrücke in Meerfeld. Sie verbindet heute die beiden auf der Dammkrone verlaufenden Wanderwegabschnitte. Die Brücke hat erhebliche Mängel.

Die Sitzung beginnt um 16 Uhr im Ratssaal des Rathauses Moers (Rathausplatz 1). Besucher werden gebeten, im Vorfeld einen Corona-Selbsttest zu machen. Wem das nicht möglich ist, kann das Angebot der Stadtverwaltung nutzen, sollte aber möglichst eine halbe Stunde vor dem Beginn im Rathaus sein.


Bundesnotbremse wirkt sich auch auf Moers aus
Die bundesweite Notbremse wirkt sich ab Samstag, 24. April, auch auf Moers aus, da der Inzidenzwert des Kreises über 100 liegt. Für bestimmte Bereiche gelten dann zusätzliche Einschränkungen. Neu ist, dass die Kontaktbeschränkung „Ein Haushalt plus maximal eine Person" nun auch für den privaten Raum gilt. Eine Ausgangsbeschränkung gilt von 22 bis 5 Uhr. Verlassen darf man die Wohnung aber für Fahrten zur Arbeit, zur Pflege von Angehörigen oder fürs Gassigehen mit dem Hund. Sport als Einzelperson ist bis 24 Uhr möglich. Außerhalb der Ausgangssperre ist der Individualsport im Freien mit maximal zwei Personen oder dem eigenen Haushalt erlaubt. Gruppensport für bis zu fünf Kinder bis 14 Jahre ist ebenfalls zulässig.

Grafschafter Museum muss schließen
Da die Notbremse für den Inzidenzwert über 100 auch Regelungen für Museen und ähnliche Einrichtungen trifft, haben das Grafschafter Museum und der Musenhof geschlossen. Der Dienstleistungssektor wird wegen dieses Inzidenzwerts ebenfalls eingeschränkt: Tattoo-, Kosmetik- und Nagelstudios müssen ab Samstag schließen. Der Besuch von Friseursalons ist nur noch mit tagesaktuellem negativem Test möglich. Beim Einzelhandel, der nicht Dinge des täglichen Bedarfs verkauft, bleibt es voraussichtlich für die nächsten Tage bei der Möglichkeit, mit negativem Testergebnis und Termin die Läden zu besuchen. Dazu zählen unter anderem Modegeschäfte, Elektrofachmärkte sowie Möbel- und Einrichtungshäuser. Eine Verschärfung für diesen Bereich tritt erst ein, wenn der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen 150 übersteigt. Dann ist lediglich eine Bestellung und Abholung der Waren möglich. Für die Schulen gilt: Ab einem 7-Tage-Inzidenzwert von 165 an mindestens drei aufeinander folgenden Tagen findet Distanzunterricht statt.


Land lehnt Antrag auf Distanzunterricht an Dinslakener Schulen ab
Das Land NRW hat den Antrag der Stadt Dinslaken auf Distanzunterricht an den Dinslakener Schulen abgelehnt. Die stadtweite hohe 7-Tage-Inzidenz von deutlich über 200 reicht laut Land für diesen Schritt nicht aus, da der Wert für eine kreisangehörige Stadt weniger aussagekräftig sei. Zu Grunde gelegt werden muss der vom Robert-Koch-Institut (RKI) erhobene Inzidenz-Wert für den Kreis Wesel. Erst wenn dieser an drei aufeinander folgenden Tagen den Wert von 165 überschreitet, untersagt das Land den Präsenzunterricht an den Schulen. So ist es in der Bundesnotbremse festgelegt. Laut RKI-Meldung vom heutigen Montag, den 26. April, liegt die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Wesel bei 171,7.

„Ich teile die Sorge der Schulen, Eltern und Schülerinnen und Schüler“, betont Dinslakens Bürgermeisterin Michaela Eislöffel. „Darum hatte ich den Antrag gestellt. Nachdem dieser nun abgelehnt worden ist, müssen wir abwarten, wie sich die Situation im Kreis Wesel jetzt entwickelt. Heute ist schon der zweite Tag in Folge, an dem der Kreis bei einem Inzidenzwert von über 165 liegt.“


Wesel: Weitere Teststellen
Testen, Impfen – Nur das kontinuierliche Testen sowie die fortlaufenden Impfungen können helfen, die Pandemie dauerhaft in den Griff zu bekommen. Die Stadt Wesel unterstützt daher Initiativen, die dabei helfen, das Virus weiter einzudämmen. So konnte zum Beispiel in wenigen Tagen ein Drive-In Testzentrum in der Aue eingerichtet werden. Gemeinsam mit dem Ordnungsbereich und dem Betreiber wurde ein Plan zur Umsetzung erarbeitet.
Zudem haben inzwischen viele unterschiedliche Einrichtungen wie Apotheken, Arztpraxen und Geschäfte Teststellen eingerichtet, unter anderem das Modehaus SiNN. Dazu hat das Weseler Traditionshaus unter der Leitung von Sabine Ostrop seine Mitarbeiter*innen von Fachleuten schulen lassen. Kunden*innen können sich seit einigen Tagen somit bequem vor dem Einkaufen von geschultem Personal testen lassen.

Ebenfalls erfreulich ist, dass ab Montag, 26. April 2021, unmittelbar gegenüber des Weseler Kaufhofs (in der ehemaligen Esprit-Filiale), Bürger*innen sich auch kostenlos testen lassen können.  Dort wird der Betreiber des Drive-In Testzentrums in der Aue, Mike Hennig, eine weitere Teststelle eröffnen. Durch das intensive Engagement der Weseler Wirtschaftsförderung konnte schnell ein geeignetes Ladenlokal vermittelt werden.

Die Zahl der Teststellen im gesamten Stadtgebiet ist inzwischen auf über 20 angewachsen. Immer mehr Menschen lassen sich testen, auch weil ein bescheinigter negativer Test den Eintritt in zahlreiche Geschäften ermöglicht. Daher ist es wichtig, dass die Testinfrastruktur in Wesel weiter ausgebaut wird. Eine gute Testinfrastruktur hilft dem lokalen Handel und sorgt dafür, dass das Einkaufen in Wesel sicherer ist.

 

Niederrhein auf einen Blick
Handlich, praktisch, übersichtlich: Die neuen Faltkarten sind kostenlos erhältlich

 

Neues Infektionsschutzgesetz gilt im Kreis Wesel für Inzidenz 100-150 ab heute (Samstag, 24.4.) 

 

Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 23. April 2021

Stadtradeln - Vom 2. - 22. Mai 2021 - Wesel, Dinslaken, Voerde und Hünxe radeln mit

Wesel: Weitere Teststellen
Testen, Impfen – Nur das kontinuierliche Testen sowie die fortlaufenden Impfungen können helfen, die Pandemie dauerhaft in den Griff zu bekommen. Die Stadt Wesel unterstützt daher Initiativen, die dabei helfen, das Virus weiter einzudämmen. So konnte zum Beispiel in wenigen Tagen ein Drive-In Testzentrum in der Aue eingerichtet werden. Gemeinsam mit dem Ordnungsbereich und dem Betreiber wurde ein Plan zur Umsetzung erarbeitet.
Zudem haben inzwischen viele unterschiedliche Einrichtungen wie Apotheken, Arztpraxen und Geschäfte Teststellen eingerichtet, unter anderem das Modehaus SiNN. Dazu hat das Weseler Traditionshaus unter der Leitung von Sabine Ostrop seine Mitarbeiter*innen von Fachleuten schulen lassen. Kunden*innen können sich seit einigen Tagen somit bequem vor dem Einkaufen von geschultem Personal testen lassen.

Ebenfalls erfreulich ist, dass ab Montag, 26. April 2021, unmittelbar gegenüber des Weseler Kaufhofs (in der ehemaligen Esprit-Filiale), Bürger*innen sich auch kostenlos testen lassen können.  Dort wird der Betreiber des Drive-In Testzentrums in der Aue, Mike Hennig, eine weitere Teststelle eröffnen. Durch das intensive Engagement der Weseler Wirtschaftsförderung konnte schnell ein geeignetes Ladenlokal vermittelt werden.

Die Zahl der Teststellen im gesamten Stadtgebiet ist inzwischen auf über 20 angewachsen. Immer mehr Menschen lassen sich testen, auch weil ein bescheinigter negativer Test den Eintritt in zahlreiche Geschäften ermöglicht. Daher ist es wichtig, dass die Testinfrastruktur in Wesel weiter ausgebaut wird. Eine gute Testinfrastruktur hilft dem lokalen Handel und sorgt dafür, dass das Einkaufen in Wesel sicherer ist.

Breite Fußgängerzone und bewährte Hygienekonzepte

Die Pandemie zeigt auch, dass die umfangreiche, millionenschwere Neugestaltung der Weseler Fußgängerzone sich in dieser Krise einmal mehr als „gold-richtig“ erwiesen hat. Dank der breiten, offenen Wegestruktur können die Menschen problemlos den Mindestabstand einhalten. Auch deshalb schätzen viele Menschen aus der Region die Einkaufsmöglichkeiten in Wesel.
Die vielen Weseler Geschäfte mit ihren breiten und speziellen Sortimenten arbeiten bereits seit langem mit ausgetüftelten und bewährten Hygienekonzepten.


Grünes Licht für moderne Ampel an der Kreuzung Feldstraße / Tannenstraße
Wie in privaten Haushalten können Lampen auch im öffentlichen Raum den Geist aufgeben. Deshalb wartet und wechselt die Stadt Wesel regelmäßig die Glühlampen der Ampelanlagen entlang der Weseler Straßen.
Wo sich Möglichkeiten ergeben, auf moderne, energiesparende Technik umzurüsten, nutzt die Stadt Wesel die Gelegenheiten, so auch an der Kreuzung Feldstraße / Tannenstraße. Dort wurden Anfang April die alten Glühlampen durch moderne LED-Lichter ersetzt, da die alten Glühlampen seit Februar 2021 nicht mehr hergestellt werden.
Im Zuge des Austauschs hat die Stadt Wesel ebenfalls die dahinter geschaltete Technik (Steuergerät) auf den neuesten Stand gebracht.
Insgesamt kostet die Modernisierung der Ampel ca. 35.000 Euro.


Moers: Beirat für Menschen mit Behinderung: Führungs-Duo bestätigt
Karl Rudolf Slavernik bleibt Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderung. In der Sitzung am Dienstag, 20. April, wurde außerdem erneut Fatime Elezi zur Stellvertreterin gewählt. Es gab bei beiden Wahlen keine Gegenstimme. Bürgermeister Christoph Fleischhauer hatte die erste Sitzung der neuen Ratsperiode eröffnet. Die Mitglieder berieten zudem über die kommenden Themenschwerpunkte. Das Gremium will vor allem Wohnraum für Behinderte und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen stärker in den Mittelpunkt rücken.


Moers will fair bleiben
Moers wurde 2014 die 245. Fairtrade Town in Deutschland - und will es bleiben. Die Stadt bewirbt sich erneut um diese Auszeichnung. Im Vorfeld dieser Re-Zertifizierung hat sich eine neue Steuerungsgruppe gefunden und erste Aktionen geplant. Los geht es mit einem Stand auf dem Moerser Wochenmarkt im Bereich Altmarkt am Dienstag, 27. April.

„Wir möchten über fairen Handel informieren und mit kleinen fair gehandelten Proben von den Produkten überzeugen", sagt die neue Sprecherin der Gruppe, Beate Schieren-Ohl. „Sie finden unseren Stand auf jeden Fall. Man kann uns gar nicht übersehen, denn ein Werbesegel und viele bunte Plakate machen auf uns aufmerksam." 

Der Anfang ist gemacht, aber bis Fairer Handel in Moers ein fester Begriff wird, brauchen die engagierten Ehrenamtler noch viel Unterstützung. Alle, die sich für dieses Thema interessieren, sind am Marktstand herzlich willkommen. Wer mitmachen möchte, kann sich dort in eine Liste eintragen.


STADTRADELN startet am 2. Mai im Kreis Wesel – auch Dinslaken, Voerde und Hünxe radeln mit
Dinslaken/Voerde/Hünxe. Zum zweiten Mal in Folge beteiligen sich alle Kommunen des Kreises Wesel gemeinsam vom 2. bis zum 22. Mai am bundesweiten Wettbewerb „STADTRADELN“. Dieser wird durchgeführt vom Klima-Bündnis e.V., dem größten kommunalen Netzwerk für Klimaschutz.

Bei dem Wettbewerb nutzen Bürgerinnen und Bürger für ihre Wege so oft wie möglich das Fahrrad oder Pedelec. Die gefahrenen Kilometer werden entweder auf der Internetplattform eingetragen oder per STADTRADELN-App direkt erfasst. Jede und jeder kann beim STADTRADELN teilnehmen, ob als Einzelperson oder als Team.

Die Kommunen des Kreises Wesel haben im letzten Jahr gemeinsam den bundesweit 1. Platz in der Kategorie der Kreise und Gemeinden mit 100.000 bis 499.999 Einwohnerinnen und Einwohnern geholt. Bürgermeisterin Michaela Eislöffel (Dinslaken), Bürgermeister Dirk Haarmann (Voerde) und Bürgermeister Dirk Buschmann (Hünxe) sowie die Koordinatoren Stephan Dinn (Dinslaken), Simon Bielinski (Voerde) und Ulrich Kemmerling (Hünxe) freuen sich auch in diesem Jahr trotz der Umstände auf eine rege Teilnahme und hoffen, dass die Rekorde aus dem letzten Jahr in allen Kommunen getoppt werden.

Wer beim STADTRADELN mitmachen möchte, ob als Einzelperson oder als Team, kann sich auf der jeweiligen Internetseite für Dinslaken (www.stadtradeln.de/dinslaken), Voerde (www.stadtradeln.de/voerde) und Hünxe (www.stadtradeln.de/huenxe) anmelden oder sich an den jeweiligen Koordinator wenden:
Dinslaken: Stephan Dinn, 02064/66-374, dinslaken@stadtradeln.de
Voerde: Simon Bielinski, 02855/80-512, voerde@stadtradeln.de
Hünxe: Ulrich Kemmerling, 02858/69-221, huenxe@stadtradeln.de

 

Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 18. April 2021

Wesel: Bühnenhausvorstellungen im April und Mai sind coronabedingt abgesagt
Das Theater startet im September in die neue Saison.
Das Städtische Bühnenhaus teilt mit, dass die Veranstaltungen im April und Mai aufgrund der aktuellen Fassung der Coronaschutzverordnung abgesagt werden mussten. Einige Veranstaltungen konnten in die kommende Saison verschoben werden, die neuen Termine werden in Kürze bekannt gegeben. Das Bühnenhaus startet ab September mit dem neuen Programm in die Saison 2021/2022. Der Gesamtspielplan wird im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Gespielt wird nach den jeweils gültigen Erlassen und mit entsprechendem Hygienekonzept.
Aktuelle Informationen werden auf der Homepage der Stadt Wesel bekanntgegeben. Die Theaterkasse im Centrum ist derzeit geschlossen. Das Team des Bühnenhauses beantwortet gerne Ihre Anfragen per E-Mail an buehnenhaus@wesel.de.


Stadtradeln - Vom 2. - 22. Mai 2021
Die Stadt Wesel beteiligt sich in diesem Jahr zum dritten Mal am STADTRADELN. Die Aktion findet in der Zeit vom 02.05.2021 bis zum 22.05.2021 statt. In drei Aktionswochen dokumentieren Bürgerinnen und Bürger alle mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit: jeder Kilometer zählt!
Im letzten Jahr erradelten die über 2.200 Teilnehmer*innen in Wesel im dreiwöchigen Aktionszeitraum fast 287.000 km. Das wurde belohnt mit dem landesweit vierten und bundesweit elften Platz in der Kategorie 50.000-99.999 Einwohner. In der Kategorie 100.000-499.999 Einwohner erreichte der Kreis Wesel mit rund 1.555.400 geradelten Kilometern sogar bundesweit den ersten Platz. Die Stadt Wesel möchte in diesem Jahr noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Dabei kann das STADTRADELN ein toller Anlass sein, um das Fahrradfahren im Alltag auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Sport auszuprobieren oder wieder neu als Fortbewegungsmittel in der Stadt für sich zu entdecken. 

Wesel nimmt gemeinsam im Verbund mit den anderen zwölf Kommunen im Kreis Wesel sowie dem Kreis Wesel an der Mobilitätskampagne teil. Auch auf Kreisebene steht im Vordergrund, dass sich möglichst viele Menschen am STADTRADELN beteiligen. So wird die Kommune mit einem Wanderpokal ausgezeichnet werden, die die meisten Teilnehmer*innen beim STADTRADELN zum Mitmachen gewinnen kann. Damit auch kleine Kommunen eine Chance haben, wird es eine absolute und eine relative Wertung geben. 

Inzwischen haben sich 23 Weseler Teams angemeldet (Stand 13.04.21). Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen und Betrieben, Schulen, Politik und Sport werden in den kommenden Wochen noch gezielt wegen einer Beteiligung am STADTRADELN angesprochen.

Radtouren
Sofern es die Coronaschutzbestimmungen zum Zeitpunkt des STADTRADELNS zulassen werden, bieten der ADFC Wesel und die Stadt Wesel anlässlich des STADTRADELNS 2021 eine Auftakt- und eine Abschlusstour des STADTRADELNS an. 

Sonntag, 02.05.2021, Start um 11 Uhr
Startpunkt ist vor dem Rathaus Wesel, Klever-Tor-Platz 1, 46483 Wesel

Samstag, 22.05.2021, Start um 11 Uhr
Startpunkt ist vor dem Rathaus Wesel, Klever-Tor-Platz 1, 46483 Wesel

Die Radtour findet unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln statt. Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung und Angabe der Kontaktdaten möglich. Zudem wird es keine Einkehr während der Radtour geben. Während der Pausen müssen sich die Teilnehmer selber mit Proviant und Getränken versorgen. Der Link zur Anmeldung ist unter www.stadtradeln.de/wesel zu finden. 

Der ADFC behält sich vor, weitere Radtouren zu organisieren. Die einzelnen Termine werden unter dem angegebenen Link rechtzeitig veröffentlicht. Auch hier gelten die strengen Hygiene- und Abstandsregeln.

Ziel der Kampagne
Die Stadt Wesel will mit der Teilnahme am Stadtradeln ein Zeichen setzen für nachhaltige und klimafreundliche Mobilität. Es soll selbstverständlicher werden, das Fahrrad in den Alltag zu integrieren. Vor allem für kurze Strecken ist das Fahrrad häufig eine schnellere und günstigere Variante als das Auto. Zudem ist Radfahren klimafreundlich und gesund.

Kosten und Sponsoring
Im Haushalt stehen für das Stadtradeln Mittel in Höhe von 4.000 Euro zur Verfügung. Davon werden ca. 85 Prozent vom Land NRW im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der AGFS gefördert.  

Anmeldung und Teilnahme
Die Teilnahme an der Aktion ist kostenfrei. Jede Person, die in Wesel wohnt, arbeitet, zur Schule oder in die KiTa geht oder einem Weseler Verein angehört, kann für die Stadt Wesel am STADTRADELN teilnehmen. Teams, bestehend aus mindestens zwei Personen, können sich unter www.stadtradeln.de/wesel registrieren. Auch Einzelpersonen können sich im Team „Offenes Team – Wesel“ anmelden. In diesem Jahr ist es wieder möglich zusätzlich zu einem Team sogenannte „Unterteams“ zu gründen. Hierbei können z.B. Unternehmen für ihre Abteilungen oder Schulen für ihre Schulklassen eigene Unterteams anlegen und so intern gegeneinander radeln. Die registrierten Teilnehmer*innen können ihre in der Zeit vom 02.05. bis zum 22.05.2021 gefahrenen Fahrradkilometer online eingeben oder mit Hilfe der Stadtradel-App tracken lassen. Hier kann jede noch so kurze Strecke erfasst werden – ganz gleich ob im Alltag, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkauf oder bei Radtouren in der Freizeit. Schließlich zählt, dass möglichst viele Weseler Bürgerinnen und Bürger mitmachen und den Spaß am Radfahren (wieder) für sich entdecken. 

Bei Fragen rund um die Registrierung und Teilnahme helfen Kathrin Raabe (0281 /203 2457), Michael Blaess (0281 /203 2421), Pia Hünting (0281 /203 2768) und Hannah Knufmann (0281 /203 2628) telefonisch oder unter der gemeinsamen E-Mail-Adresse wesel@stadtradeln.de gerne weiter. Der Link zur Anmeldung ist zusätzlich auf der städtischen Internetseite www.wesel.de zu finden.

Für weitere Informationen lohnt sich ein Besuch auf der Internetseite www.stadtradeln.de. Hier werden die Teilnahmebedingungen und „Spielregeln“ detailliert erläutert. Zudem finden Interessierte die wichtigsten Fakten zum Stadtradeln auf dem Weseler STADTRADEL-Flyer. Er ist ab sofort im Rathaus in der Besucherecke vor dem Büro der Bürgermeisterin und im Rathausfoyer erhältlich. Zusätzlich kann der Flyer unter www.stadtradeln.de/wesel heruntergeladen werden.

Auszeichnungen
Folgende Kategorien werden ausgezeichnet:
Beste Klasse (weiterführende Schule)

Beste Grundschulklasse
Beste Kita
Bestes Unternehmen
Bestes Team (absolut – Kilometer)
Bestes Team (relativ – Kilometer pro Fahrer/in
Bestes Ratsmitglied

Zudem werden, wie im letzten Jahr, Preise an drei Teams verlost. Dadurch sollen alle Mannschaften die Möglichkeit haben, einen Preis zu gewinnen; auch diejenigen, die das Fahrrad nur für kurze Strecken nutzen. Einzige Bedingung ist, dass die Teams mindestens 50 Kilometer zurückgelegt haben.  

Bedeutung des Radfahrens in Wesel
Das Radfahren hat in Wesel einen hohen Stellenwert. Einen im Vergleich zum Bundes- und Landesdurchschnitt – aber auch im Vergleich zu ähnlich strukturierten Städten – sehr hohen Anteil am Modal-Split (Verteilung des Transportaufkommens auf verschiedene Verkehrsmittel) weist das Verkehrsmittel Fahrrad auf. Mit 28 Prozent findet fast jede dritte Fahrt in Wesel mit dem Fahrrad statt.

Mit vielen Maßnahmen versucht die Stadt Wesel, den Anteil weiter zu erhöhen. Dazu zählen u. a.:
Ausbau der Infrastruktur – neue Radwege
Ein neues Bike-Hostel am Bahnhof Wesel in der Friedenstraße 
Organisation und Durchführung des Fahrradaktionstags
Öffentlichkeitsarbeit – Broschüren, Flyer, Faltblatt
Verschiedene Fahrradstadtpläne für bestimmte Nutzergruppen – z.B. Seniorinnen und Senioren, Kinder

Zudem gehört die Stadt Wesel seit Jahren zu den fahrradfreundlichsten Kommunen in Deutschland. Das bestätigt der ADFC- Fahrradklima-Test. 
Der Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit. Er wurde seit 1988 im Jahr 2020 zum neunten Mal durchgeführt. Dabei ermittelte der ADFC, wie fahrradfreundlich Radfahrerinnen und Radfahrer ihre eigene Stadt bewerten. 230.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich 2020 an der bundesweiten Umfrage des ADFC beteiligt - das sind 35 Prozent mehr als beim letzten Fahrradklimatest 2018.

Wesel gehört erneut zu den fahrradfreundlichsten Kommunen (bei einer Einwohnergröße zwischen 50.000 und 100.000 Einwohnern) in Deutschland. Im aktuellen Städteranking belegt Wesel bundesweit den fünften Platz (von 110 Kommunen) – in Nordrhein-Westfalen liegt Wesel sogar auf Platz zwei. Wesel hat sich als fahrradfreundliche Stadt im Bundesgebiet etabliert. Die Erfolge der letzten Jahre und die erneute Platzierung unter den Top fünf zeugen von der kontinuierlichen Arbeit im Bereich der Nahmobilität. 

Ziel bleibt es, den Fahrradverkehr dauerhaft zu stärken und sich als fahrradfreundliche Stadt in den Bereichen Infrastruktur, Service und Kommunikation weiter positiv zu entwickeln.


Moerser Ausbildungsmarkt ist nicht im Lockdown – Messe am 5. Oktober
Es gibt auch in der Pandemie einen Ausbildungsmarkt in Moers und im Kreis Wesel. Diese gute Nachricht war ein Ergebnis beim zweiten Treffen des ‚Runden Tischs Ausbildungsinitiative‘ – initiiert von Bürgermeister Christoph Fleischhauer und seiner Wirtschaftsförderung. „Nachdem was wir heute gehört haben, ist der Ausbildungsmarkt nicht im Lockdown. Es sind noch ausreichend Plätze da“, stellte Fleischhauer fest. Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter von Schulen, Arbeitgeberverbänden, Arbeitsagentur und anderen Organisationen haben die aktuellen Entwicklungen und Sorgen geschildert. Während die Angebote in der Region im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert sind, gibt es deutlich weniger Bewerber und viele unbesetzte Stellen. Folglich ist das größte Problem aller: Wie können potentielle Bewerber und Arbeitgeber in ‚Distanzzeiten‘ Kontakte herstellen?

Eine Möglichkeit ist eine Ausbildungsmesse. Nach der Open-Air-Veranstaltung der Wirtschaftsförderung im September 2020 auf dem Kastellplatz soll es am 5. Oktober eine weitere Messe in Kooperation mit dem Mercator Berufskolleg und möglichst vielen anderen Akteuren geben. Sowohl das Außengelände der Schule als auch die Räumlichkeiten sind dafür gut geeignet. Die Planungen haben mit dem Treffen des Runden Tischs begonnen.


Geruchsbelästigung an der Barbarastraße in Moers
Eine stillgelegte Gasleitung wird freigelegt und entsorgt. Im Rahmen der Bauarbeiten für den Volkspark Neu_Meerbeck an der Barbarastraße muss ein Teil eines alten Rohres entlang der Grenze zum Friedhof entfernt werden. Dies ist für die Woche ab 26. April vorgesehen und kann zu einer zeitweiligen Geruchsbelästigung führen. Es besteht keine Gefahr für Mensch oder Tier.


Kleve: Betreuer für die Sommerferien gesucht
Der Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Kleve plant in den Sommerferien vom 05. Juli bis zum 23. Juli 2021 eine ganztätige Ferienfreizeit für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Für dieses Ferienangebot werden noch Betreuerinnen und Betreuer gesucht. Voraussetzung dafür sind neben dem Mindestalter von 18 Jahren, möglichst Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Engagement, Kreativität und Interesse am Umgang mit Kindern werden bei der Bewerbung vorausgesetzt. Für die verantwortungsvolle Betreuertätigkeit wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 45 € pro Tag gezahlt. Vor der Ferienmaßnahme findet ein Vorbereitungstag mit einer Betreuerschulung statt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend.
„Wir hoffen, dass das Infektionsgeschehen unsere Ferienmaßnahme zulässt.“, sagt die Jugendpflegerin der Stadt Kleve, Lisa Broza. „Im Rahmen der Schutzvorschriften werden wir eine verantwortbare Freizeit auf die Beine stellen. Besonders Kindern fehlen seit über einem Jahr zahlreiche wichtige Angebote und Kontakte. Das möchten wir mit unseren Möglichkeiten ändern.“, so Broza weiter.
Interessierte können ihre Bewerbung mit Lebenslauf bis zum 07.05.2021 an den Fachbereich Jugend und Familie, Lindenallee 33, Frau Lisa-Christin Broza (Tel. 0 28 21 - 84 / 617) oder per E-Mail an lisa-christin.broza@kleve.de senden.


„George Clooney" ist Vater geworden
Der Babyboom im Klever Tiergarten geht weiter: Neben den zahlreichen jungen Lämmern und Zicklein sind am Montag, 12. April, auch 3 junge Hühnerküken geschlüpft. Christine Oster, stellvertretende Tiergartenleiterin, freut sich sehr über den Nachwuchs: „Hühner brüten exakt 21 Tage. Mehrmals täglich muss das Ei von der Henne gedreht werden, damit das junge Küken nicht an der Eischale festklebt. Aber unsere Brahmahennen haben das super gemacht und kümmern sich bisher sehr gut um ihren Nachwuchs." Die Mütter sind zwei Hennen der Rasse Brahma, die aufgrund ihrer stattlichen Erscheinung auch als der „König unter den Hühnern" bezeichnet wird. Die Sache mit dem Vater ist allerdings etwas komplizierter: Zwei Jungtiere sind von einem Brahma-Hahn, doch das dritte Küken hat einen prominenteren Vater: „George Clooney" hat einer der Brahma-Hennen den Kopf verdreht. Der Wyandotte-Hahn kam Ende letzten Jahres neu in den Tiergarten und verdankt seinen prominenten Namen seinem Äußeren. Oster: „Unser „George Clooney" hat eine graue Federtolle am Schwanz, die uns an den beliebten Schauspieler erinnert hat. Und wie bei seinem Namenspaten auch, ist unser „George Clooney" ein echter Womanizer, der die Herzen unserer Hühnerdamen im Sturm erobert hat."

Das Ergebnis dieser besonderen Liaison ist derzeit täglich von 9 bis 18 Uhr im Tiergarten Kleve zu sehen. Alle Gäste müssen ihren Besuch vorab unter www.tiergarten-kleve.de anmelden. Für Personen ohne Internet besteht die Möglichkeit, sich dienstags zwischen 9 und 11 Uhr telefonisch unter der 02821 26785 für einen Tiergartenbesuch zu registrieren. Im gesamten Tiergarten gilt Maskenpflicht (auch für schulpflichtige Kinder). Ein negativer Corona-Schnelltest ist nicht erforderlich.

 

Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 13. April 2021

Freie Plätze bei der Ferienbetreuung 2021 in Wesel
Am 06.04.2021 startete die digitale Anmeldung für das diesjährige Betreuungsangebot während der Sommerferien. Bis zum 16. April 2021 können die Kinder auf der Internetseite der Stadt Wesel, www.wesel.de/Stadtranderholung, angemeldet werden. Bereits am ersten Tag meldeten über 30 Sorgeberechtigten ihre Kinder für das Betreuungsangebot an. Somit sind zwar die ersten Plätze belegt, es gibt aber noch genügend freie Plätze.
Das Betreuungsangebot richtet sich an Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die jungen Teilnehmer*innen werden zwei Wochen lang in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr an unterschiedlichen Schulen im Weseler Stadtgebiet betreut. Betreut wird in drei Blöcken. Der erste Block findet in der Zeit vom 5. Juli bis zum 16. Juli 2021, der zweite in der Zeit vom 19. Juli bis zum 30. Juli 2021 und der dritte in der Zeit vom 2. August bis zum 13. August 2021 statt.
Um möglichst vielen Kindern die Chance der Teilnahme zu ermöglichen und das Infektionsrisiko zu minimieren, kann jedes Kind nur an einem Block teilnehmen.
Die Betreuungsplätze werden nach den Wohnorten der Kinder zugeordnet. Eine Karte mit den Bezirken der Ferienbetreuung ist ebenfalls auf der städtischen Homepage zu finden.
Zu den jeweiligen Standorten erfolgt ein Bustransfer. Während die Kinder betreut werden, erhalten sie ein warmes Mittagessen. An den Standorten wird ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Der Teilnahmebeitrag ist auch in diesem Jahr gestaffelt:
- 90 Euro bei einzeln gemeldeten Kindern
- 60 Euro je Kind bei zwei teilnehmenden Geschwisterkindern
- 50 Euro je Kind bei drei oder mehr teilnehmenden Geschwisterkindern
- 35 Euro je Kind bei Sozialleistungsbezug

Trotz Corona-Pandemie ist es der Stadtverwaltung wichtig, ein Betreuungsangebot für Kinder während der Sommerferien anzubieten. Bereits im letzten Jahr wurde vom Team Kinder- und Jugendförderung ein Betreuungsangebot entwickelt, welches auch unter aktuell geltenden Hygienevorschriften und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden kann. Dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass das Infektionsgeschehen dynamisch ist und es auch zu einer kurzfristigen Absage kommen kann.

Wer Fragen hat oder mehr erfahren möchte, kann sich gerne telefonisch an Sandra Scharnberg vom Team Kinder- und Jugendförderung unter 0281/203-2567 wenden.


Kunstcamp 2021 findet auch in Wesel statt
Das Kunstcamp Ruhr des Regionalverbands Ruhr (RVR) findet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt. Durch die besonderen Bedingungen in der Corona-Pandemie wird das Kunstcamp in diesem Jahr vom 8. bis 15. August 2021 dezentral in den Städten Duisburg, Hagen, Hamm und Wesel ausgetragen. Talentierte Jugendliche können sich bis Ende April um einen Platz im Kunstcamp bewerben.

Mit dem Kunstcamp Ruhr will der Regionalverband Ruhr zusammen mit elf Kooperationsstädten jungen Talenten aus der Metropole Ruhr die Möglichkeit geben, sich künstlerisch weiterzuentwickeln und das eigene Profil zu schärfen. Bereits im Jahr 2019 hat das Kunstcamp erfolgreich im Viktoriaquartier in Bochum seine Premiere gefeiert.
Im Kunstcamp Ruhr tauschen sich die Teilnehmenden über die Grenzen der eigenen Disziplin hinweg aus und erfahren mehr über Hochschulangebote im künstlerischen Bereich.
Auf dem Programm stehen klassische sowie urbane Kunstformen: Schauspiel, Breakdance, Hip-Hop Dance/Modern Dance, Artistik/zeitgenössischer Tanz, Graffiti, Zeichnen, Poetry Slam/Kreatives Schreiben, Producing/DJing, Gesang und klassische instrumentale Musik sowie Film und Medienkunst. Ein Abschlussevent soll die Teilnehmenden trotz der räumlichen Distanz an den vier Orten digital miteinander verbinden. 

Bewerben können sich Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren
Gesucht werden talentierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 21 Jahren, die bereits einige Erfahrungen in künstlerischen Disziplinen sammeln konnten und die aus den am Kunstcamp beteiligten Städten Bochum, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Herten, Oberhausen, Unna und Wesel kommen. Alle Interessierten können sich über die Homepage des Regionalverbands Ruhr für das Camp bewerben. Das künstlerische Team von Pottporus e.V., das für die inhaltliche Konzeption und Durchführung verantwortlich ist, wählt die Teilnehmenden des diesjährigen Kunstcamps Ruhr aus.

Gut zu wissen: Die Teilnahme inkl. Unterbringung und Verpflegung ist kostenlos.
Weitere Informationen und das Bewerbungsformular sind über diesen Link abrufbar: kunstcamp.rvr.ruhr


‚In Zeiten der Pandemie – Moers schreibt ein Buch‘
Bei der Corona-Ausmist-Aktion einen alten Liebesbrief gefunden oder im Lockdown entdeckt, wie viel Spaß es macht, sich und seine Gedanken beziehungsweise Erfahrungen in Worten auszudrücken: Texte aus Moers werden jetzt zu einem Buch und jeder kann mitmachen.

Unter der Überschrift „In Zeiten der Pandemie - Moers schreibt ein Buch" stellt Dr. Ulrich Steuten die Einsendungen zusammen. Er ist Soziologe und ehemaliger Fachbereichsleiter der vhs Moers - Kamp-Lintfort. Vor sieben Jahren hat er bereits ein ähnliches Projekt auf die Beine gestellt. 

„Die Corona-Krise bringt so viel negative Stimmung mit sich. Jetzt ist es an der Zeit, sich mal auf andere Weise, nämlich kreativ, ermutigend und solidarisch damit auseinanderzusetzen", erklärt er den Hintergrund seiner Idee.

Alltagsnahe Erfahrungen oder inspirierende Gedanken
Moerserinnen und Moerser sollen in dem Buch ihre Haltung, ihre Ängste, Sorgen, aber vor allem auch ihre Hoffnungen, ihre Zuversicht und Kreativität im Umgang mit der Krise darstellen. 

„Wir freuen uns darauf, die Gedankenvielfalt in den Texten der Teilnehmer abbilden zu können. Das Projekt soll auch ein Gefühl von Zusammenhalt schaffen, wenngleich der momentan nur virtuell möglich ist", beschreibt Dr. Ulrich Steuten seine Begeisterung für das entstehende Buch. Die Beteiligten können die coronabedingten Veränderungen ihres Lebens beschreiben: in ihrem Alltag, im Arbeitsleben, bei der Betreuung der Kinder, dem Verzicht auf Kontakte, vertraute Gewohnheiten oder Hobbies. Ebenso im Mittelpunkt stehen sollen positive Aspekte der Krise: neue Entdeckungen, Sichtweisen, andere Formen der Aufmerksamkeit und der Kommunikation. Wer etwas Neues ausprobiert oder eine fast vergessene Idee endlich angegangen ist, könnte beispielsweise seine Erfahrungen damit zu Papier bringen. 

„Vielleicht kommt ja jemandem beim Aufräumen des Kellers oder beim Aussortieren des Kleiderschranks eine schöne Erinnerung. Eventuell will jemand seine Gedanken beim Blättern im Fotoalbum oder der Wiederentdeckung der Natur mit anderen teilen", inspiriert Ideengeber Dr. Ulrich Steuten.

Wer sich mit einem Text beteiligen möchte, sendet diesen an moersbuch@gmx.de (Word-Format, gerne ein bis drei Seiten). Dr. Ulrich Steuten sammelt und sichtet über die nächsten Wochen gemeinsam mit vhs Moers - Kamp-Lintfort und der Bibliothek Moers die Texte. Danach übernehmen sie das Lektorat. Sie stellen die Einsendungen zu einem Buch zusammen. Die Barbara Buchhandlung unterstützt das Projekt: Ab Herbst verkaufen sie die Bücher.

 

Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 12. April 2021

Freie Plätze bei der Ferienbetreuung 2021 in Wesel
Am 06.04.2021 startete die digitale Anmeldung für das diesjährige Betreuungsangebot während der Sommerferien. Bis zum 16. April 2021 können die Kinder auf der Internetseite der Stadt Wesel, www.wesel.de/Stadtranderholung, angemeldet werden. Bereits am ersten Tag meldeten über 30 Sorgeberechtigten ihre Kinder für das Betreuungsangebot an. Somit sind zwar die ersten Plätze belegt, es gibt aber noch genügend freie Plätze.
Das Betreuungsangebot richtet sich an Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die jungen Teilnehmer*innen werden zwei Wochen lang in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr an unterschiedlichen Schulen im Weseler Stadtgebiet betreut. Betreut wird in drei Blöcken. Der erste Block findet in der Zeit vom 5. Juli bis zum 16. Juli 2021, der zweite in der Zeit vom 19. Juli bis zum 30. Juli 2021 und der dritte in der Zeit vom 2. August bis zum 13. August 2021 statt.
Um möglichst vielen Kindern die Chance der Teilnahme zu ermöglichen und das Infektionsrisiko zu minimieren, kann jedes Kind nur an einem Block teilnehmen.
Die Betreuungsplätze werden nach den Wohnorten der Kinder zugeordnet. Eine Karte mit den Bezirken der Ferienbetreuung ist ebenfalls auf der städtischen Homepage zu finden.
Zu den jeweiligen Standorten erfolgt ein Bustransfer. Während die Kinder betreut werden, erhalten sie ein warmes Mittagessen. An den Standorten wird ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Der Teilnahmebeitrag ist auch in diesem Jahr gestaffelt:
- 90 Euro bei einzeln gemeldeten Kindern
- 60 Euro je Kind bei zwei teilnehmenden Geschwisterkindern
- 50 Euro je Kind bei drei oder mehr teilnehmenden Geschwisterkindern
- 35 Euro je Kind bei Sozialleistungsbezug

Trotz Corona-Pandemie ist es der Stadtverwaltung wichtig, ein Betreuungsangebot für Kinder während der Sommerferien anzubieten. Bereits im letzten Jahr wurde vom Team Kinder- und Jugendförderung ein Betreuungsangebot entwickelt, welches auch unter aktuell geltenden Hygienevorschriften und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden kann. Dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass das Infektionsgeschehen dynamisch ist und es auch zu einer kurzfristigen Absage kommen kann.

Wer Fragen hat oder mehr erfahren möchte, kann sich gerne telefonisch an Sandra Scharnberg vom Team Kinder- und Jugendförderung unter 0281/203-2567 wenden.


Weseler Rathaus: Zugang weiterhin nur mit Termin
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus weiterhin so weit wie möglich einzudämmen, bleibt das Rathaus bis auf Weiteres für den normalen Publikumsverkehr geschlossen.
Persönliche Termine mit Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung Wesel können in dringenden und wichtigen Angelegenheiten, die unaufschiebbar sind, unter der Rufnummer 0281/203-2600 oder per Mail an buergerservice@wesel.de vereinbart werden.
Wer Fragen zur Coronaschutzverordnung hat, kann die zusätzliche Bürger-Hotline 0281/203-2700 nutzen oder eine Mail an corona@wesel.de schreiben.
Für einen Termin sollen Bürgerinnen und Bürger die genannten Rufnummern wählen oder eine Mail mit ihrem Anliegen schreiben. Zudem können zahlreiche Leistungen auf der städtischen Internetseite, www.wesel.de/rathaus-online/online-service, online beantragt werden.


Saisoneröffnung im Grafschafter Musenhof am 11. April
Im Musenhof grassiert immer noch die Pest! Es gilt größte Vorsicht, wenn sich die Besucherinnen und Besucher auf die Suche nach den Ursachen des ‚schwarzen Todes' machen.
Aber mit Maske und negativem Coronatest ist es möglich: Am Sonntag, 11. April, startet das Grafschafter Museum von 14 bis 18 Uhr in die neue Saison der mittelalterlichen Spiel- und Lernstadt im Grafschafter Musenhof. Wie versuchten sich die Menschen die Pestilenz auszutreiben? Gab es schon im Mittelalter Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der Seuche? Die Ausstellung im Musenhof ist gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen entstanden. Es geht aber nicht nur um die Pest. Auch Wissenswertes über Heilkräuter, medizinische Versorgung und Aberglaube im Mittelalter können die Besucher entdecken.
Coronaregeln gelten auch bei Pest
Dass alle (modernen) Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, darauf achtet der Pestarzt mit seinen Helferinnen und Helfern. In die Spiel- und Lernstadt darf nur, wer einen medizinischen Nasen-Mund-Schutz trägt und einen tagesaktuellen zertifizierten Negativtest vorweisen kann. Dies gilt für alle Menschen ab sechs Jahren. Erwachsene Personen benötigen zum Negativtest nach der aktuellsten Coronaschutzverordnung zudem ein amtliches Ausweisdokument.

Der Musenhof ist von April bis Oktober jeden Samstag ab 15 Uhr und sonntags ab 14 Uhr bis jeweils 18 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei, eine Terminvereinbarung zwingend erforderlich.
Interessierte können die Mittelalter-Stadt auch von Zuhause über eine App in einem Quiz kennenlernen: 
https://www.biparcours.de/bound/AbindenMusenhof.

 

Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 6. April 2021

Drive-In-Testzentrum in der Weseler Aue startet am Freitag, 9.4.
Normalerweise parken auf dem Parkplatz in der Weseler Aue tausende Menschen, um sich bei gutem Wetter im Auesee abzukühlen. Andere spazieren und genießen die niederrheinische Landschaft. Ab Freitag, 9. April 2021, startet auf dem Parkplatz ab 10 Uhr das erste Drive-In-Testzentrum in Wesel. Über tausend Menschen können hier theoretisch pro Tag getestet werden.

Der Ablauf ist einfach. Wer sich kostenlos testen lassen möchte, registriert sich vorher auf der Internetseite www.schnelltest.nrw um einen datensicheren, persönlichen QR-Code zu generieren. Mit diesem QR-Code (ob auf dem Handy oder ausgedruckt) und einem Ausweisdokument (zum Beispiel Personalausweis) können Testwillige ohne Termin mit ihren Fahrzeugen zum Auesee-Parkplatz fahren. Dort werden sie zur Anmeldung geleitet. Vor Ort wird als erstes der QR-Code gescannt. Die hinterlegten Daten auf dem Code werden mit dem Ausweisdokument abgeglichen. Ist alles in Ordnung, erhalten die Testpersonen ein Reagenzglas. Mit dem Glas fahren sie weiter zum nächsten Schalter. Dort geben sie das Glas ab. Abschließend wird ihnen ein Abstrich aus dem vorderen Nasenbereich oder aus dem hinteren Rachenbereich genommen. Von dort können sie dann entspannt weiterfahren. Der eigentliche Ablauf dauert somit weniger als eine Minute.

Spätestens 30 Minuten nach dem kurzen „Drive-In“ erhalten die Getesteten per Mail ihr Ergebnis, das sie überall, wo es notwendig ist, vorlegen können. Mails könnten auch (je nach Anbieter) in Spam-Ordnern landen. Die Testergebnisse sind in der Regel in Geschäften 24 Stunden gültig. Getestet wird von Montag bis Samstag zwischen 10 und 17 Uhr.



Leinen los bei den Personenfähre „Keer Tröch II“ und Lippefähre „Quertreiber“
Viele Menschen am Niederrhein und Umgebung schätzen die Personenfähre „Keer Tröch II“ zwischen Wesel und Xanten. Vor allem bei gutem Wetter überqueren hier viele Radler*innen den Rhein. Ein ebenso beliebtes Ausflugsziel ist die Lippefähre „Quertreiber“. Um den Betrieb möglich zu machen, hat die Stadt Wesel die besondere Situation der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf geschildert und um Einschätzung gebeten. In der Stellungnahme teilt diese die Bewertung der Stadt Wesel, dass die Fähren ein wichtiger Baustein des öffentlichen Nahverkehrs sind. Viele Menschen nutzen die Verbindungen, um mit ihren „Drahteseln“ zur Arbeit zu fahren.
Mit der Zustimmung der Bezirksregierung können die Fähren wieder unter den geltenden Hygienevorschriften in Betrieb genommen werden (Die Lippefähre startet am Samstag, 3. April 2021). Diese sind vor Ort ausgeschildert. Bei den regelmäßigen Kontrollen der Stadtwacht Wesel haben sich die Menschen bisher vorbildlich an die Bestimmungen gehalten.

Stadt.Land.Welt. – Fortsetzung der digitalen Vortragsreihe zur Agenda 2030 in Moers
Die kostenlose Vortragsreihe der vhs Moers-Kamp Lintfort „Stadt.Land.Welt." geht auf aktuelle Fragen ein: Was lernen wir als Gesellschaft aus der Krise? Werden wir unsere Wirtschaft nachhaltiger gestalten oder gibt es danach ein fatales „Weiter so" oder „Jetzt erst recht"? Diese und viele weitere Themen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17 Zielen der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele? Ist ihre Umsetzung gefährdet oder gibt es gerade jetzt eine Chance der Wende? Bei „Stadt.Land.Welt. - Web" kommen Expertinnen und Experten online zu Wort.
Im Frühjahr sind folgende Veranstaltungen geplant:
- 21. April: Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung - Überblick und Zwischenbilanz
- 9. Juni: Eine Reise in die Unterwasserwelt der Meere
- 14. Juli: Entwicklungszusammenarbeit als Friedenspolitik - Das Beispiel Mali

Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Die digitale Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) statt und ist eine Kooperation zwischen Engagement Global und dem Deutschen Volkshochschulverband DVV und DVV International.

Anmeldungen telefonisch unter 0 28 41 / 201-565. Die Teilnehmenden erhalten dann einen Link zur kostenlosen Online-Veranstaltung. Mehr Informationen auch unter www.vhs-moers.de.


„Gemeinsam Deutsch sprechen“
Nachdem pandemiebedingt das langjährige Dinslakener Sprachprojekt „Gemeinsam Deutsch sprechen“ pausieren musste, hatten sich die Moderatorinnen und Moderatoren des Projektes dazu entschlossen, das Angebot online anzubieten. Gemeinsam mit dem Integrationsbeauftragten der Stadt Dinslaken, Senol Keser, war man sich einig, dass der Bedarf immer noch da ist. Ziel des Projektes ist es, dass Menschen, die schon etwas Deutsch sprechen, ihre Hemmungen beim Sprechen überwinden können. „Besonders in so einer schwierigen Zeit wollten wir den Raum für den Gesprächskreis und auch den Austausch anbieten. Vor allem deswegen, weil einigen der Kontakt, um die Sprache zu üben, weggebrochen ist“, erläutert Keser.
Das Angebot ist kostenlos und die Themen sind vielfältig. Einer der ehrenamtlichen Moderatoren, Martin Pieper von der Evangelischen Kirchengemeinde Hiesfeld, ist mit den ersten Onlinestunden sehr zufrieden: „Es haben sich tolle Gespräche ergeben. Wir haben über die Pandemie gesprochen, aber auch über die unterschiedlichen Kulturen und Gebräuche. Das Schöne dabei ist, dass wir nicht nur miteinander, sondern auch voneinander lernen. An einem Abend haben wir zum Beispiel Kulturelles über China, Somalia, Bosnien, die Türkei, aber auch über Deutschland gelernt.“
Das kostenlose Angebot findet jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr statt. Eine einmalige Anmeldung ist notwendig und über die E-Mail-Adresse deutschsprechen@ekir.de möglich. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 02064 / 66 595 beim Integrationsbeauftragten der Stadt Dinslaken.

 

10. - 18. April Bauarbeiten auf der RE 19a zwischen Wesel und Bocholt
26. März – 09. April: Aufgrund von Bauarbeiten kommt es auf der Linie RE 19 zu Einschränkungen
Abellio

 

Ein Stück Niederrhein ins Osternest
Pfiffige Geschenkideen vom Präsentpaket bis zum Candlelight-Dinner

Wesel/Hamminkeln, 31. März 2021 - Ein feiner Ostergruß zum Fest: Wer noch eine kleine Überraschung für das Osternest sucht, ist beim Niederrhein Tourismus richtig. Zu den Feiertagen bietet sich die Gelegenheit, ein Stück Heimat zu verschenken. Einfach einmal stöbern im Niederrhein-Shop.

Die regionalen Produkte und Präsente sind pfiffige Geschenkideen zum Osterfest. Gerade in Coronazeiten kann man seinen Liebsten damit eine Freude machen. Das ist erstens ein tolles Geschenk und zweitens hilft es auch den von der Pandemie massiv betroffenen Unternehmen der Gastronomie- und Tourismusbranche am Niederrhein.

Ein paar Beispiele gefällig?
Wie wär's mit einem Präsentpaket „Feiner Ostergruß“ von der Genussregion Niederrhein? Oder einer Geschenkbox vom Landhotel Voshövel? Auch Gutscheine geben eine Inspiration für die Zeit nach dem Lockdown. Wie wär's mit einem Candlelight-Dinner, einem Hotelaufenthalt oder einem gemütlichen Frühstück zu zweit?

Etwas ganz Besonderes hat sich der Gamerschlagshof in Xanten ausgedacht: Dort kann man für einen Tag Bauer oder Bäuerin werden und am Leben auf dem Hof teilnehmen. Mit der Futterrunde im Geflügelhof, dem Weideauftrieb der Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen und der dazugehörenden Stallarbeit. Dazu gibt es bodenständige Bauernkost und die frischesten Eier, die man sich vorstellen kann.

Die pfiffigen Geschenkideen vom Niederrhein lassen sich bequem, kontaktlos und sicher bestellen. Alle Angebote sind unter diesem Link zu finden: https://niederrhein-tourismus.de/shop
Über die Filtermöglichkeit „Ostern“ werden dann direkt die passenden Angebote ausgespielt.

 

Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 29. März 2021

Es geht jahrgangsweise mit den Impfungen weiter
79-Jährige werden jetzt angeschrieben und können nach Ostern Impftermine vereinbaren


Verlegung der Wochenmärkte in Wesel anlässlich des Feiertages am 2. April 2021 (Karfreitag)
Der am 2. April 2021 anlässlich des Feiertages „Karfreitag“ ausfallende Wochenmarkt in Wesel-Obrighoven wird auf Donnerstag, 1. April 2021, vorverlegt. Er findet vormittags in der Zeit von 08:00 – 12:30 Uhr statt.

Ebenfalls wird der am 2. April 2021 anlässlich des Feiertages „Karfreitag“ ausfallende Wochenmarkt in Wesel-Flüren auf
Donnerstag, 01. April 2021, vorverlegt. Er findet nachmittags in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr statt.

Der Wochenmarkt in der Innenstadt / Großer Markt findet am Samstag, 3. April 2021, wie gewohnt in der Zeit von 08:00 – 12:30 Uhr statt.


Am Gründonnerstag und Ostersamstag auf den Wochenmärkten in Moers einkaufen
Wegen der Ostertage verschieben sich Angebote der Stadt Moers. Die Stadtverwaltung inklusive Bürgerservice sowie die Sozialraumteams, die Geschäftsstelle der vhs und die Moerser Musikschule sind vom 2. April (Karfreitag) bis 5. April (Ostermontag) geschlossen. Bereits gebuchte Termine für den Bürgerservice am 3. April werden selbstverständlich wahrgenommen. Die Wochenmärkte Moers-Mitte sowie Repelen werden von Karfreitag auf Gründonnerstag, 1. April, vorverlegt. Die Samstags-Märkte in Kapellen und Meerbeck finden regulär am 3. April statt. Die Verwaltung der Moerser Musikschule ist in den Osterferien von jeweils 9 bis 13 Uhr geöffnet. Der Unterricht findet in den Ferien nicht statt. Wann sich mögliche Einschränkungen oder Schließungen durch die sogenannte Corona-Notbremse auswirken, ist aktuell noch nicht abzusehen.

Osterferien in den Moerser Bibliothekszweigstellen
Die Bibliothekszweigstellen Kapellen und Repelen sind in der zweiten Osterferienwoche vom 6. bis 12. April geschlossen. Kapellen öffnet wieder am 13. April und Repelen am 14. April. In dieser Zeit fallen selbstverständlich keine Mahngebühren an. Die Zentrale bleibt nur am Ostersamstag, 3. April, und an den Feiertagen geschlossen.
In der Zentrale sind die in den Zweigstellen ausgestellten Bibliotheksausweise ebenfalls gültig. Während der Feiertage steht außerdem allen Leserinnen und Lesern mit gültigem Bibliotheksausweis der Pressreader sowie die Onleihe Niederrhein kostenlos jederzeit zur Verfügung. In der Onleihe finden Nutzer und Nutzerinnen rund 28.000 digitale Medien aller Genres zum Download unter www.onleihe-niederrhein.de.


Corona: Zunächst keine Änderungen
Die neue Coronaschutzverordnung hat für Moers voraussichtlich bis Ostern keine Änderung der aktuellen Situation zur Folge. Ob und wie die „Notbremse" greift, ist derzeit noch nicht klar. Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderschwimmkurse für Gruppen von höchstens fünf Kindern sind ab Montag, 29. März, wieder erlaubt.
Auch Sonnenstudios dürfen öffnen.

Mit „immuny“ ein Stück zurück zur Normalität
Digitaler Test-, Impf- und Antikörpernachweis „immuny" kommt aus Moers



Dinslakener Bibliothek, Museum und Archiv vorerst geschlossen – Kreis Wesel informiert über aktuelle Corona-Regelungen
In Dinslaken bleiben die Stadtbibliothek, das Museum Voswinckelshof und das Stadtarchiv bis einschließlich Ostern geschlossen. Das hat der städtische „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ unter Leitung von Bürgermeisterin Michaela Eislöffel entschieden. Vor einer Öffnung sollen zunächst bisher noch ungeklärte Fragen beantwortet werden. So ist beispielsweise noch nicht klar, ob auch für Kinder im Vorschulalter Tests durchgeführt werden müssen, wenn diese mit ihren Eltern die Einrichtungen aufsuchen. Zudem muss mit dem Kreis Wesel die Frage besprochen werden, ob und wie häufig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen getestet werden müssen.

Zuvor hatte – wie der Kreis Wesel mitteilte – das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit NRW (MAGS) am Freitag, den 26. März, auf Grundlage der neuen Corona-Schutzverordnung die Corona-Notbremse für 31 Kreise und kreisfreie Städte in Nordrhein-Westfalen angeordnet. Für die betroffenen Kommunen besteht jedoch eine vom Ministerium neugeschaffene Option, die ein ausreichendes Angebot für kostenlose Bürgertestungen voraussetzt. Damit kann unter anderem der Einzelhandel weiterhin für negativ getestete Personen geöffnet bleiben.

Von dieser Option hat der Kreis Wesel Gebrauch gemacht und im Einvernehmen mit dem MAGS NRW eine Allgemeinverfügung erlassen, die am heutigen Montag, den 29. März, in Kraft getreten ist. Danach gilt unter anderem: Die Nutzung von Angeboten nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 CoronaSchVO (das betrifft unter anderem den Einzelhandel, Baumärkte, Handwerksleistungen, Zoologische Gärten, Bibliotheken und Museen) ist abhängig von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der CoronaSchVO.