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Keine Jagd ohne vernünftigen Grund! Kein Platz mehr für Hobby-Mörder!

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Wesel und Hamminkeln vom 28. Juli 2021

Jugendliche bei der Berufswahl unterstützen - IHK-Elternabend am 10. und 17. August

Keine Jagd ohne vernünftigen Grund! Kein Platz mehr für Hobby-Jäger!

Stadtführungen versüßen die Sommerferien

Auch in den Sommerferien beleuchten Stadtführungen die Moerser Geschichte.
Beim ersten Teil von ‚Moers 1 - 2 - 3' am Freitag, 6. August, um 16 Uhr entdecken die Teilnehmenden die Stadt neu. Treffpunkt ist an der Kapelle Ecke Rheinberger/Mühlenstraße. Gästeführerin Eva-Maria Eifert zeigt bei dem Rundgang die Entwicklung vom Dorf zur Stadt auf. Wichtige Punkte sind dann die Kapelle, die Altstadt und das Schloss.

Der zweite Teil der Führung findet voraussichtlich am 21. August und Teil 3 am 9. Oktober statt.
Wer an allen drei Veranstaltungen teilnimmt und die jeweiligen Stempel erhält, bekommt eine kleine Moers-Überraschung.

Verbotenes aus dem Schlosspark
Den ‚Geheimnisvollen Schlosspark' beleuchtet Dr. Wilfried Scholten am Sonntag, 8. August, 10.30 Uhr. Start ist vor dem Eingang des Moerser Schlosses (Kastell 9). Der Gästeführer und Buchautor berichtet aus unveröffentlichten Quellen Wissenswertes und Kurioses, Amüsantes und Verbotenes über Schlosspark, Wall und Graben. Im geschichtlichen Rückblick geht es um riskante Kaufverträge, umstrittene Baumaßnahmen, erfolgreiche und gescheiterte Projekte, ungewöhnliche Nutzungskonzepte sowie überraschende Ver- und Gebote.

Rund ums Schloss mit Kammerzofe der Gräfin
‚Rund ums Schloss' geht es am Samstag, 14. August, um 18.30 Uhr. Treffpunkt ist am Haupteingang des Moerser Schlosses (Kastell 9). Gästeführerin Renate Brings-Otremba begleitet die Teilnehmenden als Kammerzofe der letzten Gräfin auf einer Zeitreise vom 12. bis ins 21. Jahrhundert. Dabei erzählt sie vom Machteinfluss des Grafen Friedrich III. und seinen Brüdern sowie über den Streit um die Grafschaft nach dem Tod von Gräfin Walburgis. Auch der Verkauf des Schlosses sowie das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner der anderen Gebäude in der Nähe sind dann Themen. Die Führung schließt mit einem geselligen Abend mit Drei-Gänge-Menü im Restaurant ‚Tristan' ab.

Anmeldungen: Stadtinfo, Kirchstraße 27a/b, Telefon 0 28 41 / 88 22 6-0.
Kosten: 6 Euro (Moers 1 - 2 - 3), 8 Euro (Geheimnisvoller Schlosspark) und 35 Euro (Rund ums Schloss mit Drei-Gänge-Menü).
Für die einfache Nachverfolgbarkeit müssen Namen und Adressen der Teilnehmenden aufgenommen werden. Zudem gilt die 3G-Regel: geimpft, getestet (nicht älter als 48 Stunden) oder genesen.


Xanten:
Zuschussgewährung aus dem Programm "Umfeldgestaltung in den Ortschaften 2021"
Auch in diesem Jahr stehen Mittel aus dem Programm „Umfeldgestaltung in den Ortschaften“ zur Verfügung. Die Xantener Vereine können aus diesem Grund Anträge zur Bezuschussung einer Maßnahme stellen.

Der Hauptausschuss der Stadt Xanten hat folgende Kriterien für die Gewährung von Zuschüssen aus dem Programm „Umfeldgestaltung in den Ortschaften“ beschlossen:
Antragsteller können ausschließlich in das Vereinsregister eingetragene Vereine sein.
Aus dem Programm „Umfeldgestaltung in den Ortschaften“ sollen Projekte zur Verschönerung des Umfeldes in den Stadtbezirken Birten, Lüttingen, Marienbaum, Vynen/Obermörmter und Wardt unterstützt werden, die von Vereinen ganz oder teilweise in Eigenleistung realisiert werden. Gefördert wird die Errichtung, Renovierung oder Verschönerung von dörflichen Einrichtungen und Anlagen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Nicht förderfähig sind Maßnahmen auf Grundstücken oder in Gebäuden, zu denen die Öffentlichkeit in der Regel keinen Zutritt hat. Weiterhin nicht förderfähig sind Betriebs- oder Veranstaltungskosten.

Zusammen mit dem Zuschussantrag ist ein Plan zur Gesamtfinanzierung der Maßnahme einzureichen. Aus diesem Finanzierungsplan des Vereins müssen bei anderen Zuschussgebern oder Sponsoren gestellte Förderanträge bzw. für die Maßnahme bereits bewilligte Zuschüsse anderer Stellen ersichtlich sein. Dem Finanzierungsplan sollten möglichst bereits Kostenvoranschläge beigefügt werden.

Bezuschusst wird in der Regel ein Anteil von 50% der bei der Antragstellung nachgewiesenen Material- oder Sachkosten. Um möglichst viele verschiedene Maßnahmen bezuschussen zu können, ist die Zuschusshöhe auf maximal 1.500,00 € je Maßnahme begrenzt. Der Hauptausschuss kann im Einzelfall eine davon abweichende Zuschusshöhe festlegen. Die Höhe des Zuschusses wird auf die Finanzierungslücke begrenzt, die im Finanzierungsplan nach dem Abzug von Zuschüssen anderer Stellen verbleibt.

Zuschussempfänger sind verpflichtet, der Stadt Xanten bis zum 31. Dezember des auf die Zuschussgewährung folgenden Jahres einen Verwendungsnachweis vorzulegen. Die bezuschussten Kosten sind in Höhe des gewährten Zuschusses mit geeigneten Nachweisen (Rechnungen, Quittungen) zu belegen.

Ein Zuschussantrag kann formlos an folgende Stelle im Rathaus gesandt werden:
Stadtverwaltung Xanten
Sachgebiet Zentrale Dienste
Karthaus 2
46509 Xanten
Email: service@xanten.de

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Wesel und Hamminkeln vom 24. Juli 2021

Fotowettbewerb Städte-WOW-Förderung: Abstimmen für die Historische Rathausfassade Wesel
Dank Städtebaufördermitteln konnten landesweit zahlreiche Orte umgestaltet werden. Auch in Wesel wurden viele Maßnahmen umgesetzt. Eine davon ist die Historische Rathausfassade auf dem Großen Markt in der Weseler Innenstadt.

Die Stadt Wesel nimmt mit der Historischen Rathausfassade an dem Fotowettbewerb „50 Jahre Städte-WOW-Förderung“ teil.

Das Besondere: Bürger*innen stimmen bis zum 26. Juli 2021 über die schönsten Fotobeiträge ab. Die besten drei Fotos werden mit 10.000 Euro prämiert. Zudem werden die besten zwölf Beiträge zu einem Fotokalender für das Jahr 2022 zusammengestellt.

Der Link
Fotowettbewerb Städte-WOW-Förderung: Abstimmen für die Historische Rathausfassade Wesel | Hansestadt Wesel am Rhein
ist ab sofort freigeschaltet.


Stadt Wesel verkauft Doppelhaushälfte
Die Stadt Wesel veräußert die Doppelhaushälfte Schützenstraße 13 in Wesel-Büderich im Bieterverfahren. Einzelheiten können dem Exposé und der Anzeige auf Immobilienscout24 entnommen werden.
Immobilienscout 24: Schützenstraße 13
Exposé Schützenstraße 13


Stadtführungen versüßen die Sommerferien
Auch in den Sommerferien beleuchten Stadtführungen die Moerser Geschichte.
Beim ersten Teil von ‚Moers 1 - 2 - 3' am Freitag, 6. August, um 16 Uhr entdecken die Teilnehmenden die Stadt neu. Treffpunkt ist an der Kapelle Ecke Rheinberger/Mühlenstraße. Gästeführerin Eva-Maria Eifert zeigt bei dem Rundgang die Entwicklung vom Dorf zur Stadt auf. Wichtige Punkte sind dann die Kapelle, die Altstadt und das Schloss.

Der zweite Teil der Führung findet voraussichtlich am 21. August und Teil 3 am 9. Oktober statt.
Wer an allen drei Veranstaltungen teilnimmt und die jeweiligen Stempel erhält, bekommt eine kleine Moers-Überraschung.

Verbotenes aus dem Schlosspark
Den ‚Geheimnisvollen Schlosspark' beleuchtet Dr. Wilfried Scholten am Sonntag, 8. August, 10.30 Uhr. Start ist vor dem Eingang des Moerser Schlosses (Kastell 9). Der Gästeführer und Buchautor berichtet aus unveröffentlichten Quellen Wissenswertes und Kurioses, Amüsantes und Verbotenes über Schlosspark, Wall und Graben. Im geschichtlichen Rückblick geht es um riskante Kaufverträge, umstrittene Baumaßnahmen, erfolgreiche und gescheiterte Projekte, ungewöhnliche Nutzungskonzepte sowie überraschende Ver- und Gebote.

Rund ums Schloss mit Kammerzofe der Gräfin
‚Rund ums Schloss' geht es am Samstag, 14. August, um 18.30 Uhr. Treffpunkt ist am Haupteingang des Moerser Schlosses (Kastell 9). Gästeführerin Renate Brings-Otremba begleitet die Teilnehmenden als Kammerzofe der letzten Gräfin auf einer Zeitreise vom 12. bis ins 21. Jahrhundert. Dabei erzählt sie vom Machteinfluss des Grafen Friedrich III. und seinen Brüdern sowie über den Streit um die Grafschaft nach dem Tod von Gräfin Walburgis. Auch der Verkauf des Schlosses sowie das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner der anderen Gebäude in der Nähe sind dann Themen. Die Führung schließt mit einem geselligen Abend mit Drei-Gänge-Menü im Restaurant ‚Tristan' ab.

Anmeldungen: Stadtinfo, Kirchstraße 27a/b, Telefon 0 28 41 / 88 22 6-0.
Kosten: 6 Euro (Moers 1 - 2 - 3), 8 Euro (Geheimnisvoller Schlosspark) und 35 Euro (Rund ums Schloss mit Drei-Gänge-Menü).
Für die einfache Nachverfolgbarkeit müssen Namen und Adressen der Teilnehmenden aufgenommen werden. Zudem gilt die 3G-Regel: geimpft, getestet (nicht älter als 48 Stunden) oder genesen.

Dinslakener Feuerwehr bildet aus
Verantwortungsbewusste, engagierte und aufgeschlossene Menschen sind bei der Dinslakener Feuerwehr gerne gesehen. Menschen, die gerne im Team arbeiten und das Leben von Menschen in unserer Stadt schützen und retten wollen, werden aktuell für das Jahr 2022 gesucht. Die städtische Feuerwehr bietet eine fundierte Ausbildung in den Berufen Brandmeister*innen und Notfallsanitäter*innen, ein starkes Team und abwechslungsreiche Tätigkeiten.

Die Stadt Dinslaken bietet einen sicheren Arbeitsplatz im Schichtdienst und ermöglicht vielfältige Teilzeitmöglichkeiten. Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Förderung von Frauen in der Feuerwehr ist auch für die Stadt Dinslaken ein wichtiges Fundament.

Für die Ausbildung bei der Feuerwehr in den genannten Berufen ist eine bereits abgeschlossene Ausbildung notwendig. Waren es früher die handwerklichen Ausbildungen, die gefordert wurden, so haben sich in den vergangenen Jahren die Anforderungen deutlich verändert. Neben den handwerklich Tätigen, können sich auch Personen aus helfenden Berufen, kaufmännischen sowie medizinischen Fachberufen bewerben.

Von besonderer Bedeutung ist auch die körperliche Fitness der Bewerber*innen. Weitere Hinweise zu den Einstellungsvoraussetzungen und zu dem Sporteignungstest findet man auf der Internetseite der Feuerwehr Dinslaken: http://www.feuerwehr-dinslaken.de/

Die Umweltbetriebe der Stadt Kleve (USK) helfen!
Sieben Fahrzeuge (Müllwagen, LKW-Kipper) und acht USK-Kollegen fahren kurzfristig am Samstagmorgen für acht Tage nach Ahrweiler sowie Umgebung und helfen Straßen, Wege und Einfahrten von Schlamm und Müll zu befreien.
Neben dem bereits zur Verfügung gestellten eigenen Material können noch folgende Spenden mitgenommen werden. Gebraucht werden noch Schubkarren, Arbeitshandschuhe Gummistiefel, Schaufeln, Spaten und Schieber.

Spendenabgabe ist am Freitag, 23.07.2021 ab 07:00 Uhr bis um 18:00 Uhr, Betriebshof der USK, Brabanterstraße 62, möglich!

Darüberhinausgehende Sachspenden (Möbel, Kleidungsstücke etc.) können nicht angenommen werden.

 
Xanten:
Zuschussgewährung aus dem Programm "Umfeldgestaltung in den Ortschaften 2021"
Auch in diesem Jahr stehen Mittel aus dem Programm „Umfeldgestaltung in den Ortschaften“ zur Verfügung. Die Xantener Vereine können aus diesem Grund Anträge zur Bezuschussung einer Maßnahme stellen.

Der Hauptausschuss der Stadt Xanten hat folgende Kriterien für die Gewährung von Zuschüssen aus dem Programm „Umfeldgestaltung in den Ortschaften“ beschlossen:
Antragsteller können ausschließlich in das Vereinsregister eingetragene Vereine sein.
Aus dem Programm „Umfeldgestaltung in den Ortschaften“ sollen Projekte zur Verschönerung des Umfeldes in den Stadtbezirken Birten, Lüttingen, Marienbaum, Vynen/Obermörmter und Wardt unterstützt werden, die von Vereinen ganz oder teilweise in Eigenleistung realisiert werden. Gefördert wird die Errichtung, Renovierung oder Verschönerung von dörflichen Einrichtungen und Anlagen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Nicht förderfähig sind Maßnahmen auf Grundstücken oder in Gebäuden, zu denen die Öffentlichkeit in der Regel keinen Zutritt hat. Weiterhin nicht förderfähig sind Betriebs- oder Veranstaltungskosten.

Zusammen mit dem Zuschussantrag ist ein Plan zur Gesamtfinanzierung der Maßnahme einzureichen. Aus diesem Finanzierungsplan des Vereins müssen bei anderen Zuschussgebern oder Sponsoren gestellte Förderanträge bzw. für die Maßnahme bereits bewilligte Zuschüsse anderer Stellen ersichtlich sein. Dem Finanzierungsplan sollten möglichst bereits Kostenvoranschläge beigefügt werden.

Bezuschusst wird in der Regel ein Anteil von 50% der bei der Antragstellung nachgewiesenen Material- oder Sachkosten. Um möglichst viele verschiedene Maßnahmen bezuschussen zu können, ist die Zuschusshöhe auf maximal 1.500,00 € je Maßnahme begrenzt. Der Hauptausschuss kann im Einzelfall eine davon abweichende Zuschusshöhe festlegen. Die Höhe des Zuschusses wird auf die Finanzierungslücke begrenzt, die im Finanzierungsplan nach dem Abzug von Zuschüssen anderer Stellen verbleibt.

Zuschussempfänger sind verpflichtet, der Stadt Xanten bis zum 31. Dezember des auf die Zuschussgewährung folgenden Jahres einen Verwendungsnachweis vorzulegen. Die bezuschussten Kosten sind in Höhe des gewährten Zuschusses mit geeigneten Nachweisen (Rechnungen, Quittungen) zu belegen.

Ein Zuschussantrag kann formlos an folgende Stelle im Rathaus gesandt werden:
Stadtverwaltung Xanten
Sachgebiet Zentrale Dienste
Karthaus 2
46509 Xanten
Email: service@xanten.de

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Wesel und Hamminkeln vom 19. Juli 2021

Einsatzkräfte aus dem Kreis Wesel im Katastrophengebiet
Landrat Brohl dankt den Helfern und ruft zu Spenden auf

Auch aus dem Kreis Wesel rücken nach wie vor Einsatzkräfte aus, um in den stark von den Unwettern betroffenen Gebieten Nordrhein-Westfalens zu helfen. Am Samstag und Sonntag waren jeweils rund 50 Kräfte der Feuerwehrbereitschaft in Wuppertal und Erftstadt zur Wasserschadenbekämpfung im Einsatz. Die Feuerwehrbereitschaft setzt sich zusammen aus Einsatzkräften der Kreise Wesel und Kleve sowie der Feuerwehr Duisburg. Rund 80 Kräfte der Betreuungsplatzbereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes Voerde und der Malteser Wesel halfen bis Sonntag in der Messehalle Düsseldorf. Außerdem ist die Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Niederrhein in Erftstadt im Einsatz, wo ein Einsatzleitwagen des DRK Niederrhein den Bereitstellungsraum betreut. Derzeit befinden sich hunderte Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, DLRG, etc. in Alarmbereitschaft, um bei Bedarf auszurücken und die örtlichen Einsatzkräfte in extrem betroffenen Gebieten auf Anforderung zu unterstützen.

Ein bisher einmaliges Hilfeersuchen erreichte die Leitstelle des Kreises Wesel aus Euskirchen. Gemeinsam mit den Leitstellen der benachbarten Kreise Kleve und Viersen stellt der Kreis Wesel für diese Woche tagsüber vier und nachts zwei Leitstellenbeamte jeweils für 12 Stunden-Schichten. Weitere Einsätze könnten noch folgen.

Landrat Ingo Brohl dankt allen Einsatzkräften aus dem Kreis Wesel, die die vom Unwetter stark betroffenen Gebiete in Nordrhein-Westfalen bereits unterstütz haben und noch unterstützen. „Die Bilder der Verwüstung in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben uns alle schockiert. Meine Gedanken sind bei den Menschen in den betroffenen Gebieten“, so Brohl.

Am Wochenende wurden bereits von verschiedenen Stellen im gesamten Kreisgebiet Sachspenden gesammelt. Nach der großen ersten Hilfsbereitschaft brauchen die Betroffenen in den Krisengebieten nun finanzielle Unterstützung.
Die „Aktion Deutschland hilft“ ruft mit folgendem Konto zu Spenden auf.
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: ARD / Hochwasser


Fotowettbewerb Städte-WOW-Förderung: Abstimmen für die Historische Rathausfassade Wesel
Dank Städtebaufördermitteln konnten landesweit zahlreiche Orte umgestaltet werden. Auch in Wesel wurden viele Maßnahmen umgesetzt. Eine davon ist die Historische Rathausfassade auf dem Großen Markt in der Weseler Innenstadt.

Die Stadt Wesel nimmt mit der Historischen Rathausfassade an dem Fotowettbewerb „50 Jahre Städte-WOW-Förderung“ teil.

Das Besondere: Bürger*innen stimmen bis zum 26. Juli 2021 über die schönsten Fotobeiträge ab. Die besten drei Fotos werden mit 10.000 Euro prämiert. Zudem werden die besten zwölf Beiträge zu einem Fotokalender für das Jahr 2022 zusammengestellt.

Der Link
Fotowettbewerb Städte-WOW-Förderung: Abstimmen für die Historische Rathausfassade Wesel | Hansestadt Wesel am Rhein
ist ab sofort freigeschaltet.


Die Wasserfontänen in Moers kehren zurück - Arbeiten im Park sind zurzeit ‚verlagert‘
Entspannt im Schlosspark am Stadtgraben sitzen und die Kinder bestaunen die Wasserfontänen - so sah es bis in die 1980er Jahre kurz vor dem Übergang vom Schloss- in den Freizeitpark aus. Und so soll es bald wieder sein. Der kleine Platz wird neugestaltet und die sogenannten Kanonenstrahler werden reaktiviert.

Kein leichtes Unterfangen, weiß der Technische Beigeordnete der Stadt Moers Thorsten Kamp: „Die neue Brunnenkammer ist fast so groß wie eine Fertiggarage. Außerdem wird die historische Natursteinmauer am Ufer saniert. Dafür muss ein Stück des Grabens davor trockengelegt werden. Man muss sich das wie mit einem provisorischen Staudamm vorstellen." Bis zum Jahresende werden diese Arbeiten voraussichtlich noch dauern.

Fertigteile statt Arbeiten vor Ort
Bald werden vor Ort zudem wieder die Arbeiten am neuen Durchstich aufgenommen. Damit man zukünftig auch mit Kinderwagen oder Rollator ungehindert vom Schloss- in den Freizeitpark spazieren kann, wurde der Wall an dieser Nahtstelle geöffnet. Seitlich führt eine barrierefreie Rampe zur Wallpromenade hinauf.

Auch hier gestalteten sich die Arbeiten nicht ganz leicht. „Der Baugrund ist schwieriger als angenommen, deshalb musste umgeplant und der Bauablauf angepasst werden", berichtet Thorsten Kamp. So werden die Seitenwände nicht vor Ort gegossen, sondern als Fertigteile individuell im Werk hergestellt. „Deshalb sieht es hier derzeit nach einem Stillstand aus, aber die Arbeiten sind nur verlagert." Das Einsetzen der Wände ist für August geplant.

Restarbeiten am Schlossplatz
Zu diesem Zeitpunkt wird auch der Schlossplatz offiziell der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Hier sind noch einige Restarbeiten durchzuführen. Die Oberflächen werden überarbeitet und an den Gebäuden wieder Kletterrosen angebracht. „Schon jetzt kann man aber erkennen, dass die einen oder anderen negativen Äußerungen zum halbfertigen Schlossplatz verfrüht waren", ist sich Kamp sicher. „Das Ziel, einen attraktiven Platz mit Aufenthaltsqualität und Veranstaltungsmöglichkeiten zu schaffen, haben wir aus meiner Sicht erreicht."

Die Teilfläche zwischen Terheydenhaus und Musenhof kann allerdings aktuell noch nicht fertiggestellt werden, da auch hier während der Baumaßnahme unvorhergesehene Umplanungen notwendig wurden. Zur Sicherung der archäologischen Ausgrabungsstelle, die in die Neugestaltung integriert wird, werden Stützwinkel hergestellt. Erst danach können die restlichen Pflasterarbeiten folgen.

Während sich die Arbeiten rund ums Schloss absehbar dem Ende nähern, wird die Baustraße von der Krefelder Straße bis zum Stadtgraben allerdings noch einige Zeit benötigt - u. a. für die Renaturierung des Moersbachs durch die LINEG und die Neugestaltung des Freizeitparks ab Anfang 2022. Dort ist dann eher Action als Entspannung angesagt.


XXL-Spiele und temporärer Sandkasten in Kleve, 24.7., 11 - 17 Uhr
Spiel und Spaß für Klein und Groß! In einer weiteren Innenstadt-Veranstaltung bietet die Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve GmbH (WTM) unter dem Motto „Spiel & Spaß“ am Samstag, 24. Juli von 11 - 17 Uhr XXL-Spiele und einen temporären Sandkasten in der City an.

„Mit den einzelnen kleinen Aktionen zur Belebung der Innenstadt sollen natürlich auch unsere kleinen Besucher nicht zu kurz kommen“, so Petra Hendricks, Citymanagement WTM Stadt Kleve GmbH, „ganz besonders freuen wir uns über den temporären Sandkasten auf dem Koekkoekplatz.“

Von XXL-Schach über Mikado, Jenga, Vier-gewinnt, Tic-Tac-Toe bis hin zu Leitergolf ist für Klein und Groß etwas dabei. Die Spielstationen finden Spiel-Interessierte in der Fußgängerzone zwischen Herzogstraße und Neue Mitte.

Das Highlight wird auf dem Koekkoekplatz aufgebaut. Hier erwartet die Kleinen bis zum 28. August ein großer temporärer Sandkasten, wo nach Herzenslust „Sandkuchen“ gebacken und „Sandburgen“ gebaut werden können. Ein großer Dank gilt hier dem „Cafe Solo“, die die Aktion während der Zeit begleiten.


ALTSTADT-RUNDGANG in Xanten am Dienstag
Xantens Geschichte bewegt und fasziniert die Menschen. Bei einer Führung durch die Altstadt begegnen Sie dieser Geschichte auf Schritt und Tritt. Unsere Gästeführer begleiten Sie zum St. Viktor Dom, dem Gotischen Haus, dem Klever Tor, zur Kriemhildmühle und vielen weiteren geschichtsträchtigen Orten. Eine Entdeckungsreise, die sich lohnt!

Die Gruppe ist auf 19 Personen begrenzt.
Bitte melden Sie sich vorab in der Tourist Information für den Rundgang an.

Zeit     20. + 22. 07.2021 um 11 Uhr bis 12 Uhr
            24.07.2021 um 15 Uhr bis 16 Uhr

Ort     Tourist Information Xanten GmbH
Kurfürstenstraße 9
46509 Xanten
Telefon: 02801-772-200
E-Mail:: info@xanten.de
Veranstalter   Tourist Information Xanten GmbH
Telefon: 02801-772-200
Preisangabe   Erwachsene: 5,50 €, Kinder (7-16 J.): 2,00 €
Ermäßigung mit Kurkarte 0,50 € pro Person

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Wesel und Hamminkeln vom 14. Juli 2021

Fotowettbewerb Städte-WOW-Förderung: Abstimmen für die Historische Rathausfassade Wesel
Dank Städtebaufördermitteln konnten landesweit zahlreiche Orte umgestaltet werden. Auch in Wesel wurden viele Maßnahmen umgesetzt. Eine davon ist die Historische Rathausfassade auf dem Großen Markt in der Weseler Innenstadt.

Die Stadt Wesel nimmt mit der Historischen Rathausfassade an dem Fotowettbewerb „50 Jahre Städte-WOW-Förderung“ teil.

Das Besondere: Bürger*innen stimmen bis zum 26. Juli 2021 über die schönsten Fotobeiträge ab. Die besten drei Fotos werden mit 10.000 Euro prämiert. Zudem werden die besten zwölf Beiträge zu einem Fotokalender für das Jahr 2022 zusammengestellt.

Der Link
Fotowettbewerb Städte-WOW-Förderung: Abstimmen für die Historische Rathausfassade Wesel | Hansestadt Wesel am Rhein
ist ab sofort freigeschaltet.


Neue Alpakas: Lou, Clara und Fohlen Casper ziehen in den Streichelzoo
Im Moerser Streichelzoo leben bald wieder Alpakas. Die etwa drei Jahre alten Stuten Lou und Clara sowie Claras ca. sechs Wochen altes Hengstfohlen Casper können ab kommenden Sonntag (18. Juli) im Gehege im Freizeitpark besucht werden. Im Auftrag der Stadt Moers haben Mitarbeitende von ENNI Stadt & Service Niederrhein sie in Abstimmung mit dem Kreisveterinäramt beim Alpakahof Nienhaus in Hamminkeln gekauft. Die Tiere und deren Verhalten zu Menschen konnten sie zuvor vor Ort über längere Zeit beobachten.

Aus drei Alpakas könnten demnächst sogar fünf werden. Beide Stuten erwarten Nachwuchs. Durch kleinere Umbauarbeiten kann die Haltung dieser kleinen Herde mit fünf Tieren möglich gemacht werden. Die beiden bisherigen Alpakas im Streichelzoo, Rocco und Pepe, waren für die Landesgartenschau an den dortigen Tierpark Kalisto verliehen worden. Da sich beide Tiere gut in die Herde eingelebt haben und aufgrund ihres hohen Alters bleiben sie in Kamp-Lintfort.


Mehr Sicherheit auf dem Schulweg in Hülsdonk
Zebrastreifen, Elternhaltestellen, Durchfahrtsverbot, Einbahnstraße: Mit diesen Maßnahmen möchte die Stadt Moers den Schulweg zur Grundschule Hülsdonk sicherer machen. Ein Teil der entsprechenden Beschilderung auf der Kranich- und Parsickstraße ist bereits aufgestellt. In den Sommerferien sollen die beiden Zebrastreifen umgesetzt werden.

Nach Schulbeginn werden die dazugehörenden Schulwegpläne mit Schülern und Eltern besprochen. Durchfahrtsverbot, Einbahnstraße und Fahrbahneinengungen auf dem Rüttgersweg werden voraussichtlich Mitte September eingerichtet. Der Start aller Maßnahmen wird mehrere Tage vor Ort u. a. von Mitarbeitenden der Stadt und der Polizei begleitet.


Eine humanitäre Wertgemeinschaft
Seit zwei Jahren gibt es das Bündnis „Städte Sicherer Häfen“. Seit Anfang vergangenen Jahres ist auch Dinslaken offiziell Mitglied. Sichere Fluchtwege und ein menschenwürdiges Ankommen in unseren Kommunen, Gemeinden und Landkreisen sind Anliegen, welche das Bündnis ‚Städte Sicherer Häfen‘ und die Initiative ‚Seebrücke‘ gemeinsam in die Tat umsetzen wollen. Bürgermeisterin Michaela Eislöffel hatte in der Vergangenheit bereits Unterschriften dafür gesammelt. „Im Rahmen dieses Programms wurden bis heute leider noch keine Flüchtlinge in Dinslaken aufgenommen, die entsprechenden Stellen auf Bundes- und Landesebene sind aber informiert, dass wir aufnehmen möchten“, erklärt Eislöffel. "Dinslaken steht für Solidarität, Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit."

Bei der internationalen Konferenz „From the Sea to the City - A Conference of Cities for a Welcoming Europe“, die am 25. und 26. Juni als hybride Konferenz in Palermo stattgefunden hat, waren auch Vertreter der Stadt Dinslaken zugegen. Im Mittelpunkt der Konferenz stand eine gemeinsame Solidaritätserklärung, die von Dinslakens Bürgermeisterin Michaela Eislöffel und den anderen teilnehmenden (Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeistern im Vorfeld der Konferenz unterschrieben werden sollte. Da der politische Beschluss jedoch erst in der Stadtratssitzung am 29.06.2021 gefasst wurde, konnte Dinslaken diese am Tag der Konferenz leider noch nicht mit zeichnen. Mit der vierseitigen Erklärung wurde jedoch bereits am Tag der Konferenz das Netzwerk „International Alliance of Safe Harbours“ mit aktuell 33 europäischen Städten ins Leben gerufen. "Umso mehr freuen wir uns, dass die Stadt Dinslaken die Erklärung in dieser Woche durch die breite Unterstützung der politischen Vertreter unserer Stadt nun mit zeichnen konnte und diese heute auf dem Weg nach Potsdam ist", erklärte Bürgermeisterin Michaela Eislöffel, die die Erklärung im Beisein von Frau Natascha Betke, Flüchtlingskoordinatorin der Stadt Dinslaken, unterzeichnete. Damit ist nun auch Dinslaken der Internationalen Allianz der Städte Sicherer Häfen beigetreten.

Die Bündnisstädte verstehen sich als humanitäre Wertgemeinschaft mit hoher Kompetenz für die Aufnahme und Integration geflüchteter Menschen. Sie bekräftigen gegenüber der Bundesregierung ihr Angebot zur Unterstützung und zur zusätzlichen Aufnahme auch auf EU-Ebene sichtbar zu erhöhen. Weitere Informationen erhalten Interessierte über die städtische Homepage (hier klicken).


Kindertheaterstück: Käpt´n Knall bei den Indianern
Turbulent geht es her, wenn Käpt´n Knall die zuschauenden Kinder zum Indianerstamm ernennt. Da wird getrommelt und getanzt, die Geister beschworen und zusammen die Friedenspfeife geraucht. Doch plötzlich, oh Schreck: Der Zauberstab des Medizinmannes ist verschwunden! Ohne ihn kann der Regen nicht beschworen werden. Mutig versucht Käpt’n Knall herauszufinden, wer ihn gestohlen hat. Mit Hilfe der Tiere macht er eine unglaubliche Entdeckung…

Das Kindertheaterstück „Käpt´n Knall bei den Indianern“ für Kinder ab fünf Jahren findet im Rahmen der Kinderferientage am Mittwoch, den 4. August, um 11 Uhr im Burgtheater Dinslaken statt. Einlass ist um 10:30 Uhr für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete, Kinder unter 6 Jahren benötigen keinen Test.

Die personalisierten Eintrittskarten sind für 4 € in der Stadtinformation zu den dort üblichen Öffnungszeiten erhältlich sowie an allen Reservix - Vorverkaufsstellen und im Internet unter https://stadt-dinslaken.reservix.de.


Offene Gärten in Kleve - Am 18. Juli private Gartenparadiese erleben
Am Sonntag, den 18. Juli kann man die Sommerblüte in einigen der Offenen Gärten im Kleverland erleben. Dann sind die Gärten Hakenbeck in Emmerich-Vrasselt, Viller the Garden in Goch-Viller und Am Rheindeich in Kalkar-Hönnepel geöffnet.

Außerdem freut man sich in den Gärten Lucenz-Bender und Haus Eyl in Bedburg-Hau sowie Deckers und Theinert in Kleve über Gartenbesucher. Die Gärten sind von 11 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 3 €. Die Besucher werden gebeten, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

Weitere Informationen zu den Gärten gibt es auf der Internetseite www.gaerten-kleverland.de und auf Facebook unter www.facebook.com/gaertenkleverland.

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Wesel und Hamminkeln vom 12. Juli 2021

Landesweiter Fotowettbewerb: Jury prämiert „süßen“ Beitrag zur Städtepartnerschaft Wesel-Felixstowe
Zum 75-jährigen Jubiläum der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und dem Vereinigten Königreich hat Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner zur Teilnahme am Fotowettbewerb #75yearsNRWUK aufgerufen. Unter dem Hashtag #75yearsNRWUK beteiligten sich über 200 Städte, Gemeinden und Organisationen an dem Wettbewerb. Auch WeselMarketing lud ein „zuckersüßes“ Foto der Stadt Wesel auf Instagram hoch. Die Jury honorierte den „sahnigen“ Mut samt herzhafter Umarmung mit einem der Plätze 4 bis 10, die jeweils mit 100 Euro prämiert wurden.
Auf dem Foto umarmt Bürgermeisterin Ulrike Westkamp die damalige Bürgermeisterin der Stadt Felixstowe, Jan Garfield.

Das Besondere auf dem Foto ist jedoch die cremige Sahnetorte vor den sich umarmenden Frauen – Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Diese Auffassung teilte auch die Jury. Das Foto wurde 2014 anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Wesel und Felixstowe im Ratssaal in Felixstowe aufgenommen.

„Es freut mich, dass die Jury unser Foto ausgezeichnet hat. Das Foto zeigt die tiefe Freundschaft zwischen den beiden Partnerstädten Wesel und Felixstowe. Diese Verbundenheit hat eine jahrzehntelange Geschichte, die nur dank des ehrenamtlichen Engagements vieler Menschen möglich geworden ist“, sagt Bürgermeisterin Ulrike Westkamp.

Offiziell wurde die Städtepartnerschaft zwischen Wesel und Felixstowe am 19. Oktober 1974 besiegelt. Seitdem besuchen sich gegenseitig jedes Jahr Delegationen aus den Partnerstädten. Zwischen Schulen, Vereinen und den Verwaltungen gibt es enge Freundschaften. Motor dieser intensiven Städtepartnerschaft sind die Partnerschaftsvereinigung Wesel-Felixstowe und die Felixstowe-Wesel Association.

Trotz Corona und dem „Brexit“ herrscht auch heute noch zwischen den Menschen der Hansestadt Wesel und der Küstenstadt Felixstowe reger Austausch; auch wenn dieser in den letzten Monaten auf Video- und Telefonkonferenzen beschränkt war.

Der letzte persönliche Besuch einer britischen Delegation in Wesel vor der Corona-Pandemie fand im Frühjahr 2020 zur Gedenkveranstaltung „Nie wieder Krieg – 75 Jahre Zerstörung der Stadt Wesel“ statt.

Wer mehr über die Städtepartnerschaft erfahren möchte, findet über den Link Städtepartnerschaften, Informationen und Hintergründe, unter anderem wie es zu der Städtepartnerschaft gekommen ist und mit welchen Städten Wesel noch freundschaftliche Beziehungen pflegt.


Über 2,3 Millionen Euro für Weseler Schulen: Stadt erhält Digitalpakt-Förderbescheid
Pünktlich zum Beginn der Sommerferien hat die Stadt Wesel eine gute Nachricht aus Düsseldorf erreicht. Die Bezirksregierung hat den von der Stadtverwaltung gestellten Digitalpaktantrag genehmigt.

Rund 2,34 Millionen Euro können somit in den nächsten anderthalb Jahren in die Verbesserung der Netzwerkinfrastruktur und WLAN-Versorgung der Weseler Schulen fließen. Der Bund und das Land NRW übernehmen 90 % der Kosten, ein selbst zu finanzierender Eigenanteil in Höhe von 10 % verbleibt bei der Stadt Wesel.

Wesels Schuldezernent Rainer Benien: „Ich freue mich, dass die von uns beantragten Maßnahmen vollumfänglich von der Bezirksregierung genehmigt worden sind. Für alle am Schulleben Beteiligten geht ein beispielloses Schuljahr zu Ende, das für die Schulgemeinschaften und uns als Schulträger viele und insbesondere auch digitale Herausforderungen bereitgehalten hat. Mit der vorliegenden Förderzusage aus Düsseldorf blicken wir positiv auf die kommenden Schuljahre.“

Bis zum Jahresende sollen noch zwei weitere Förderanträge für die Beschaffung von digitalen Arbeitsgeräten und zusätzlichen mobilen Endgeräten für Schülerinnen und Schüler im Wert von insg. 360.000 € gestellt werden.


Stadt Moers hisst Flagge gegen Atomwaffen und für Frieden
Für eine Welt ohne Atomwaffen: Die Stadt Moers hat am Donnerstag, 8. Juli, vor dem Rathaus die Flagge des weltweiten Bündnisses ‚Mayors for Peace' gehisst (Foto: pst). Sie symbolisiert das Engagement des Netzwerkes für eine friedlichere Welt ohne Atomwaffen. Die Atomwaffenstaaten besitzen noch immer rund 13.400 Kernwaffen, schätzt das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri ein.

Der Flaggentag erinnert auch an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom 8. Juli 1996. Danach widerspricht die Gefahr durch die Verwendung von Nuklearwaffen im allgemeinen dem Völkerrecht.

Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Netzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland.


Stufe 0 ab Freitag (9. Juli): Maskenpflicht weiter gelockert
Keine Maskenpflicht mehr auf dem Wochenmarkt: In Moers gilt ab Freitag (9. Juli) die neu vom Land NRW eingeführte Corona-Stufe 0. Vorgeschrieben ist das Tragen einer Maske nur noch in einigen Innenbereichen, zum Beispiel im Einzelhandel, in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen sowie im öffentlichen Personenverkehr (inklusive Taxen).

Beschäftigte mit einem besonders nahen Kundenkontakt - wie in Frisörsalons, Massage-, Nagel-, Kosmetik- und Tattoostudios oder in der Gastronomie - müssen weiterhin eine Maske tragen oder über einen negativen Testnachweis verfügen. Für Kunden gilt dies nicht, für sie wird es aber weiterhin empfohlen.

Bei privaten Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmenden kann auf die Maskenpflicht verzichtet werden, wenn sämtliche nicht immunisierten Personen über einen negativen Testnachweis verfügen.

Die neue Inzidenzstufe 0 gilt für Kreise und kreisfreie Städte sowie für das Land, wenn der Inzidenzwert an fünf Tagen hintereinander bei höchstens 10 liegt. Eine Rückstufung in die Stufe 1 erfolgt, wenn der Wert von 10 acht Tage hintereinander überschritten wird. Unter bestimmten Bedingungen kann das Gesundheitsministerium die Stufe bereits nach drei Tagen des Überschreitens hochsetzen.


Für Konzerte und Theater der Stadt Kleve erst Einzelkarten, Abonnements später
Die letzte Konzertsaison war geprägt von vielen Absagen, Umbuchungen und wenigen Nachholterminen. Sigrun Hintzen, Verantwortliche für das Konzertprogramm, und das Team im Fachbereich Kultur haben sich beraten, wie es nach der Sommerpause weitergeht.

Für die Konzerte und Theater im September und Oktober werden zunächst Einzelkarten angeboten. Der Vorverkauf startet Anfang August. Abonnenten erhalten für die Einzelkarte 15% Ermäßigung.

Abonnements werden wieder aufgelegt, sobald Planungssicherheit für den festen Sitzplan mit Reihen und Platznummern gibt. Noch weiß keiner, wie sich die Corona-Zahlen im Spätsommer entwickeln und welche Einschränkungen nach der Coronaschutzverordnung dann gelten werden. Die Organisatoren möchten vermeiden, dass Abos und Platzkarten wieder storniert oder umgebucht werden müssen. Zudem werden in der Stadthalle weiterhin hochgefahrene Wände für eine Durchlüftung sorgen müssen, so dass es derzeit keine Balkonplätze gibt.

Eine ausführliche Vorstellung des Konzertprogramms folgt.
Der Fachbereich Kultur bittet um Verständnis für diese Regelungen und weist darauf hin, dass alle nicht genutzten Konzertkarten und Rest-Abos der Saison 2020/21 noch zur Erstattung eingereicht werden können.


Flaggentag der Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) am 8. Juli 2021
Am 8. Juli 2021 hat Bürgermeister Thomas Görtz am Rathaus der Stadt Xanten ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt. Mit dem Hissen der Flagge des weltweiten Bündnisses der Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) appellieren die Bürgermeister der Mitgliedsstädte an die Staaten der Welt, Atomwaffen endgültig abzuschaffen.

In diesem Jahr werden rund 400 Städte an der deutschlandweiten Aktion teilnehmen. Sie erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag – das Hauptrechtssprechungsorgan der Vereinten Nationen – vom 8. Juli 1996. Darin heißt es, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen generell mit den Regeln des humanitären Kriegsvölkerrechts unvereinbar sind. Das Gutachten ist zwar nicht bindend, aber dennoch von großer Bedeutung: die Staaten der Weltgemeinschaft werden an ihre „völkerrechtliche Verpflichtung“ gemahnt, ernsthafte Verhandlungen zur Beseitigung von Kernwaffen aufzunehmen.

Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Netzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von

Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 8.000 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 700 Städte in Deutschland. Der Rat der Stadt Xanten hat im Jahr 2004 den Beitritt zu den Mayors for Peace beschlossen.


ALTBAUNEU informiert zu neuen Sanierungsförderungen für effiziente Gebäude
Xanten/Sonsbeck/Rheinberg:
 In Wohngebäuden steckt großes CO2- und Energiesparpotenzial. Ein großer Teil des CO2-Ausstoßes fällt durch das Beheizen und den Energieverbrauch in privaten Haushalten und Wohngebäuden an. Das Potenzial hat auch die Bundesregierung längst entdeckt und zu Anfang des Jahres die Förderlandschaft neu geordnet. In der „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) wurden die bisherigen Programme zur Förderung von Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien im Gebäudebereich zusammengefasst und so übersichtlicher gestaltet.

Zum 1. Januar 2021 wurde bereits die Zuschussförderung für Einzelmaßnahmen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aufgenommen. „Gefördert werden Maßnahmen an der Gebäudehülle, der Anlagentechnik, Erneuerbare Energien für Heizungen, Heizungsoptimierung sowie Fachplanung und Baubegleitung im Zusammenhang mit einer Einzelmaßnahme“, informiert Lisa Heider, Klimaschutzmanagerin der Stadt Xanten. Die BEG-Förderung im Bereich der Wohn- und Nichtwohngebäude (Zuschuss- und Kreditvariante) sowie die Einzelmaßnahmen in der Kreditvariante sind für die Durchführung über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zum 1. Juli 2021 vorbereitet. Dabei gilt grundsätzlich, dass die Förderung nur erfolgt, wenn die Beantragung vor Maßnahmenbeginn, das bedeutet in der Regel vor Beauftragung des Handwerkunternehmens, eingereicht wurde.

Für die Sanierung von Wohngebäuden gab es unter anderem Nachbesserungen beim geförderten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP). Wenn energetische Sanierungsmaßnahmen Teil eines geförderten iSFP sind und diese in einem Zeitraum von maximal 15 Jahren umgesetzt werden, dann erhöht sich der vorgesehene Fördersatz um fünf Prozentpunkte. „Die Erhöhung der Förderung um 5% ist wirklich eine tolle Sache, um bei der Sanierung zusätzliches Geld zu sparen“, sagt Lisa Heider.

Die Kommunen Xanten, Rheinberg und Sonsbeck sind Mitglied im landesweiten Netzwerk ALTBAUNEU, das durch die EnergieAgentur.NRW koordiniert und vom NRW-Wirtschaftsministerium unterstützt wird. Energieeffizienz und Wärmenutzung sind zentrale Themen des Netzwerks, das neben der Sanierung von Altbauten auch umfassend über die Möglichkeiten der Heizungsoptimierung informiert.

Mit dem KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V., der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW und der Plattform ALTBAUNEU hat sich im Kreis Wesel zudem eine „Allianz für Gebäude-Modernisierung und Klimaschutz“ etabliert, die sich darauf spezialisiert hat, die Bürgerinnen und Bürger bei der Modernisierung des Eigenheims und bei der Planung von Neubauten zu unterstützen und zu beraten. Sie wollen Ihr eigenes Effizienz-Projekt angehen – zum Beispiel Ihre alte Ölheizung austauschen oder Sie planen eine Photovoltaik Anlage? Zahlreiche Informationen (Broschüren, Effizienz-Tipps, Experten-Datenbank) finden Sie auf https://www.alt-bau-neu.de/kreis-wesel/. Zudem bietet die Verbraucherzentrale NRW eine kostenlose Einstiegs-Energieberatung in den Rathäusern der Kommunen, auch telefonisch oder per Video-Chat an, um Ihr eigenes Projekt zu unterstützen. Eine Terminanfrage richten Sie bitte an wesel.energie@verbraucherzentrale.nrw, https://www.verbraucherzentrale.nrw/energielotse oder Tel. 0281/473684-15.

Montagebeginn am Neubau der Grundschule Mehrhoog
Für den Neubau der Grundschule Mehrhoog wurde nun mit der Montage der Fertigteile begonnen und der Baufortschritt ist bereits deutlich sichtbar. Die Grundschule Mehrhoog wird in systematisierter Bauweise errichtet. Wesentliche Bauelemente, darunter Tragwerk, Decken und Wände, produziert der Generalübernehmer Goldbeck in eigenen Werken industriell vor.
Anschließend werden die Bauteile „just in sequence" auf die Baustelle geliefert und passgenau montiert. Dadurch können der Ressourcenverbrauch und Emissionen im Gegensatz zur konventionellen Bauweise deutlich reduziert werden. Gleichzeitig ermöglicht der hohe Vorfertigungsgrad eine vergleichsweise schnelle und zugleich wirtschaftliche Baurealisierung im laufenden Schulbetrieb.

Im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft, auch als PPP- oder Lebenszyklus-Modell bezeichnet, verantwortet Goldbeck sowohl die Konzeption und den Bau der Grundschule als auch den Gebäudebetrieb für einen Zeitraum von 10 Jahren.

In Mehrhoog entsteht aktuell eine der modernsten Grundschulen im Kreis Wesel. Statt einer klassischen Flurschule entsteht eine sogenannte „Cluster-Schule" mit offenen Aufenthaltsbereichen, die als zusätzlicher pädagogischer Raum genutzt werden können.

Hochdämmende Materialien, energieeffiziente Gebäudetechnik und eine Solaranlage werden einen besonders nachhaltigen und wirtschaftlichen Betrieb ermöglichen. Aus gegebenem Anlass wird eine Vollbelüftung integriert.

Im Außenbereich werden Klinkerriemchen im Erdgeschoss und eine Holzfassade im Obergeschoss verbaut, die an ein Baumhaus erinnern. Ein Gründach sowie weitere naturnahe Begleitmaßnahmen werden zusätzlich dazu beitragen, dass sich der Neubau nach Fertigstellung harmonisch in die Umwelt einfügt.

 

Sparda-Bank in Moers
Filiale bleibt nach Geldautomaten-Sprengung erst einmal geschlossen

 

Unbeschwert Reisen am Niederrhein

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Wesel und Hamminkeln vom 2. Juli 2021

Rund 4,9 Millionen Euro: Weseler Stadtgutschein feiert großen Erfolg
Es war der Vormittag des 6. November 2020. Auf dem Großen Markt vor der Stadtinformation übergab WeselMarketing gemeinsam mit Bürgermeisterin Ulrike Westkamp den ersten Stadtgutschein an die glückliche Käuferin. Dieser Tag markiert den Anfang einer Erfolgsgeschichte, die sich in Zahlen erzählen lässt: In knapp acht Monaten wurden Stadtgutscheine im Gesamtwert von rund 4,9 Millionen Euro verkauft und selbige in Höhe von über 3,5 Millionen Euro bereits wieder in Weseler Unternehmen umgesetzt. 

Die wichtigste Zutat des Erfolgs, von dem insbesondere der coronabedingt gebeutelte Einzelhandel profitierte, war der städtische Zuschuss in Höhe von einer Million Euro. So konnten Gutscheinkäufer beim Kauf des flexiblen Zahlungsmittels 20 Prozent sparen. Das kurbelte den Umsatz in den 100 teilnehmenden Geschäften spürbar an.

Auf der Zielgeraden in den vergangenen Wochen kam mit dem Gastrogutschein, von dem täglich fünf Stück in Höhe von jeweils 50 Euro als Gewinn an glückliche Stadtgutscheinkäufer gingen, ein weiterer starker Anreiz hinzu.

„Die Werbegemeinschaft, die Stadt Wesel und WeselMarketing haben gemeinsam ein starkes Projekt mit einem tollen Ergebnis für den lokalen Handel initiiert“, sagt WeselMarketing-Geschäftsführer Thomas Brocker. Vorbei sei das Projekt aber noch nicht, betont er. Seit dem 30. Juni ist der Stadtgutschein weiter in der nicht bezuschussten Variante in der Stadtinformation und im Internet unter www.stadtgutschein-wesel.de erhältlich. „Mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bleibt er das perfekte Geschenk zu jedem Anlass“, so Brocker.


Weseler Klimaschutzpreis 2021 – Mit insgesamt 5.000 Euro ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz setzen
Die Stadt Wesel und Westenenergie zeichnen in diesem Jahr erneut mit dem Westenergie Klimaschutzpreis Wesel lokale Projekte aus, die die Umwelt und das Klima schützen. Energieeinsparung, umweltfreundliche Mobilität, der Schutz von Insekten und anderen Tierarten oder Umweltbildung für Jung und Alt: Die unterschiedlichsten Projekte können gewinnen, ganz gleich ob sie schon umgesetzt oder noch in Planung sind.

Vom 26. Juli bis 12. September 2021 können sich Bürger*innen, Vereine, Unternehmen, Personengruppen, Arbeitsgemeinschaften oder Institutionen um den Klimaschutzpreis bewerben. Der Hauptgewinn lockt mit 2.500 Euro. Die Plätze zwei und drei werden mit 1.500 Euro bzw. 1.000 Euro ausgezeichnet.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist einfach: Entweder man bewirbt sich selbst oder man schlägt eine andere Person oder Institution vor. Eine kurze, formlose Beschreibung des Projektes reicht aus. Gerne können Fotos, Bilder oder Skizzen zur Veranschaulichung beigefügt werden. Die Stadt Wesel und Westenergie freuen sich besonders über Bewerbungen von Schulen und Kindergärten, die sich zum Beispiel im Bereich der Umweltbildung engagieren.

Bewerbungen sind bei der Stadt Wesel, Klimaschutzmanagerin, z. Hd. Frau Kathrin Raabe, Klever-Tor-Platz 1, 46483 Wesel oder unter Kathrin.Raabe@wesel.de einzureichen. Für Rückfragen steht Kathrin Raabe auch telefonisch unter 0281/203-2457 zur Verfügung.

Die Preisverleihung findet am 8. November 2021, 14 Uhr, im Weseler Rathaus (Ratssaal) statt. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger muss damit einverstanden sein, dass Name und Projekt in der Presse und im Internet veröffentlicht werden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Moerser Rat beschließt Streaming von Sitzungen
Politische Arbeit geht online: Mit Mehrheit hat der Rat der Stadt Moers am Mittwoch, 30. Juni, entschieden, die Sitzungen des Gremiums künftig ins Internet zu übertragen. So sollen mehr Bürgerinnen und Bürger die Entscheidungsfindungen verfolgen können. In diesem Zusammenhang hat Bürgermeister Christoph Fleischhauer vorgeschlagen, sich als Modellkommune für ein Projekt des Landes NRW zu bewerben, um so digitale Ratssitzungen möglich zu machen. Dadurch könnten die Mitglieder beispielsweise auch über Tagesordnungspunkte digital abstimmen. Dies ist bisher rechtlich nicht erlaubt. Der Beschluss zur Bewerbung wurde einstimmig gefasst.

KliMo geht weiter
Ebenfalls einstimmig ist beschlossen worden, das Klimaschutzprojekt ‚KliMo' an Schulen und Kindertagesstätten dauerhaft fortzuführen. Dadurch konnten bisher insgesamt circa 420.000 Euro und 1.036 Tonnen CO2 eingespart werden. Weiter geht es auch beim Ausbau der Moerser Schulen: Die Grundschule Astrid-Lindgren erhält zusätzliche Klassenräume und für den Offenen Ganztag. An der katholischen Grundschule St. Marien wird der Offene Ganztag ebenfalls ausgebaut. Einstimmig haben die Mitglieder auch die Änderung der Friedhofssatzung der ENNI Stadt & Service Niederrhein AöR beschlossen. Dadurch können auf den Friedhöfen Meerbeck und Repelen muslimische Grabfelder geschaffen werden.


Freier Eintritt für Kids in Moers ins Solimare, Bettenkamper und Museum
Pack die Badehose ein... Ab Montag, 5. Juli, ist für Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) nicht nur das Einpacken kostenlos, sondern auch der Eintritt. Das gilt bis zum letzten Ferientag (Dienstag, 17. August) für die Freibäder Solimare und Bettenkamper Meer. Aufgrund der coronabedingten Zugangsbeschränkung ist das Kontingent jedoch auf 200 (Solimare) bzw. 100 (Bettenkamper) pro buchbarem Zeitfenster (10 bis 14 oder 15 bis 19 Uhr) beschränkt.  Externer LinkDie Tickets müssen immer vorab online reserviert werden.

Auch im Grafschafter Museum ist der Eintritt in den gesamten Ferien frei. Kinder und Jugendliche können das Angebot uneingeschränkt und ohne Anmeldung mehrfach nutzen. Ausgangspunkt für die Maßnahmen war ein Wunsch aus der Politik, ein Gutscheinheft mit Vergünstigungen anzubieten. Der kurzfristig umsetzbare Vorschlag der Verwaltung fand in der Ratssitzung am Mittwoch, 30. Juni, bei allen Vertreterinnen und Vertretern großen Anklang.


Keine DIN-TAGE 2021 – Alternativprogramm in Planung
Die DIN-Tage werden vor dem Hintergrund der Corona-Situation in diesem Jahr erneut nicht stattfinden. Damit wird auch der verkaufsoffene Sonntag entfallen. Stattdessen wird es ein alternatives Kulturprogramm im Burgtheater geben. „Die Verantwortung für die Gesundheit aller Menschen steht an erster Stelle. Auch wenn wir aktuell kaum Infizierte verzeichnet haben, blicke ich mit Respekt auf die Entwicklung der Delta-Variante und habe die Entscheidung zur Absage schweren Herzens, aber zum Schutz aller getroffen“, betont Dinslakens Bürgermeisterin Michaela Eislöffel. Marcus Jungbauer, Leiter der städtischen Ordnungsbehörde, fügt hinzu: „Zwar wären zum Termin am letzten Augustwochenende laut aktueller Corona-Schutzverordnung Stadtfeste erlaubt. Aber dazu müssten alle Besucherinnen und Besucher zwischen Neutorplatz und Altmarkt Negativtestnachweise oder Nachweise über eine wirksame Impfung oder Genesung vorlegen. Das lässt sich für dieses große Gebiet mit zahlreichen Zugängen nicht sicherstellen und kontrollieren.“

Stattdessen soll es am letzten Augustwochenende ein Alternativprogramm geben. Dieses wird im Burgtheater stattfinden. „Wir werden am 27. und 28. August unter anderem in Kooperation mit SYLS Veranstaltungsangebote im Burgtheater machen. Mehr Infos dazu geben wir in Kürze bekannt“, sagt DIN-Event-Chef Alexander Krößner. Die Veranstaltungen werden kostenlos sein.

„Ich freue mich, dass wir den Dinslakenerinnen und Dinslakenern Ende August trotzdem ein attraktives Programm anbieten können und danke allen Mitwirkenden für ihr tolles Engagement“, so Bürgermeisterin Eislöffel. „Zugleich freuen wir uns darauf, wenn wir die DIN-Tage im kommenden Jahr wieder so feiern können, wie wir es gewohnt sind.“


DB Bauprojekt: Wesel-Bocholt Elektrifizierung

Verkehrliche Auswirkungen der Bauarbeiten: Busse statt Bahnen

Die Arbeiten erfordern eine Sperrung der Strecke zwischen Wesel und Bocholt von Montag, 5. Juli bis Samstag, 11. Dezember. Die Züge der Linie RE19A (Abellio) werden in dieser Zeit durch einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ersetzt.

Die Busse halten an den folgenden Haltepunkten:
• Wesel Bahnhof, Bussteig 5
• Wesel, Feuerdornstraße
• Hamminkeln, Bushaltestelle Bahnhof
• Hamminkeln-Dingden, Bushaltestelle Bahnhof
• Bocholt, Bushaltestelle Bahnhof

Der Fahrplan des SEV ist so ausgerichtet, dass in Wesel Anschluss zur Linie RE 5 besteht. Einzige Ausnahme hiervon ist die jeweils letzte Abfahrt des Tages ab Bocholt. Diese Fahrt hat in Wesel jedoch Anschluss an die Linie RE 19 nach Duisburg.

Die Fahrplanänderungen sind online unter www.abellio.de  (im Bereich „Verkehr aktuell“) sowie in den Online-Auskunftssystemen des VRR und der Deutschen Bahn enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter www.bauinfos.deutschebahn.com/nrw  und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar.

 

Informationen aus Dinslaken, Moers, Kleve und Wesel vom 28. Juni 2021

Stadt Wesel erstattet Elternbeiträge
Der Rat der Stadt Wesel hat am 22. Juni 2021 beschlossen, dass die Elternbeiträge für Kita, OGS und Kindertagespflege für den Monat Februar 2021 komplett und für die Monate März bis Mai 2021 jeweils zur Hälfte ausgesetzt werden.Ursprünglich wurde eine Entlastung für die Monate Mai und Juni 2021 vorgesehen. Anstatt der Entlastung um zwei Monatsbeiträge wird nunmehr eine Entlastung über insgesamt 2,5 Monatsbeiträge erfolgen.

Bereits gezahlte Beiträge werden erstattet. Das gilt auch für Eltern, deren Kinder derzeit betreut werden bzw. in diesem Zeitraum betreut wurden. Die Eltern erhalten neue Beitragsbescheide.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat beschlossen, sich an 50 Prozent der Ausfälle zu beteiligen. Die andere Hälfte übernimmt die Stadt Wesel.

Zusätzlich erstattet die Stadt Wesel den Trägern der 8-1 Betreuung an den Schulen die nicht gezahlten Elternbeiträge.
Das Land Nordrhein-Westfalen einigte sich Mitte Juni 2021 mit den Kommunalen Spitzenverbänden auf diese Lösung. Die Stadt Wesel begrüßt die Entlastung der Familien.


Förderprogramm Dach- und Fassadenbegrünung in Wesel
Mit dem Förderprogramm Dach- und Fassadenbegrünung bezuschusst die Stadt Wesel seit Anfang 2020 die Anlage von extensiven Dachbegrünungen mit bis zu 1.500 € und Fassadenbegrünungen mit bis zu 500 € pro Maßnahme auf dem gesamten Gebiet der Stadt Wesel. Insgesamt stehen hierfür Fördermittel in Höhe von 15.000 € jährlich zur Verfügung.
Die Förderrichtlinie wurde am 22.06.2021 durch den Rat der Stadt Wesel geändert. Der Zuschuss für eine Dachbegrünung wurde auf 2.000 € und der für eine Fassadenbegrünung auf 1.000 € heraufgesetzt. Des Weiteren werden Entsiegelungen und Begrünungen von Freiflächen mit bis zu 3.000 € pro Maßnahme bezuschusst. Die neuen Regelungen gelten ab  01.07.2021.

Zielsetzung des Programms ist es, mit der aktiven Förderung neu entstehende, ökologisch wertvolle Grünflächen, insbesondere auf Flachdächern, Gebäudefassaden, Mauern und bisher versiegelten Freiflächen zu schaffen. So soll ein Beitrag zum Klimaschutz, zur Klimafolgenanpassung, zur Förderung der Biodiversität und zur Aufwertung des Stadtbildes geleistet werden.


L7: Wesel Instandsetzungsarbeiten an der Eisenbahnüberführung Emmericher Straße
Wesel (straßen.nrw). Am Montag (28.6) hat die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein mit dem Aufbau eines Hängegerüstes, unterhalb der Bahnüberführung L7/Emmericher Straße, begonnen. Das Gerüst wird für Arbeiten an den Brückenkappen benötigt .Für diese Arbeiten ist aus Sicherheitsgründen eine Vollsperrung der Hamminkelner Landstraße, von Mittwoch (30.6) bis Donnerstag (1.7.) notwendig. In dieser Zeit wird der Verkehr ab der Hamminkelner Landstraße über die B8/Reeser Landstraße/Bocholter Straße und über die B473/Bocholter Straße in Höhe Schill Kaserne umgeleitet. Die Umleitungsstrecke gilt für beide Fahrtrichtungen und ist vor Ort ausgeschildert. Die Geh-und Radwege werden in dieser Zeit wechselseitig gesperrt und können mangels Breite nur als Gehweg ausgewiesen werden. Die Reparaturarbeiten an der Brücke dauern voraussichtliche bis Ende November. In dieser Zeit kann es zeitweise durch den Einsatz von Baustellenampeln und Fahrbahnverengungen zu Verkehrsbehinderungen kommen, eine weitere Vollsperrung im Bereich der L7 oder Hamminkelner Straße ist nicht geplant.


Stadt Moers unterstützt ‚Omas for Future‘ beim Projekt ‚Klima-Wünsche‘
‚Gemeinsam für unsere Erde - mit deinen Wünschen auf deinem Klimaband': Die ‚Omas for Future' haben unter diesem Motto ein Projekt gestartet, bei dem deutschlandweit Klima-Wünsche auf bunten Bändern gesammelt werden. Diese werden dann CO2-neutral mit dem Fahrrad zur Bundestagswahl nach Berlin gebracht. Mit der Aktion wollen die engagierten Omas und auch Opas ihre Kinder und Enkelkinder durch aktives Mitwirken an der Bewältigung der Klimakrise unterstützen.

„Jeder ist vom Klimawandel betroffen und auch jeder kann etwas dafür tun", weiß Anika Siebert, die Umweltplanerin der Stadt Moers, „Klimaschutz betrifft uns alle - egal, ob jung oder alt." Ende Juni haben ‚Omas for Future' die ersten Klima-Wünsche auf bunten Bändern lokal an zentralen Stellen gesammelt. Sie werden ab Dienstag, 6. Juli, über mehrere Wochen im Rathaus der Stadt Moers für alle sichtbar sein. Ende August radeln engagierten Frauen und Männer dann in einer deutschlandweiten Aktion mit den Klimawünschen nach Berlin.


Fördermittel jetzt in Moers beantragen: Bis zu 10.000 Euro für private Denkmäler
Auch in diesem Jahr besteht für Denkmaleigentümerinnen und -eigentümer die Möglichkeit, bei der Stadt Moers eine Förderung für kleinere Baumaßnahmen an ihren denkmalgeschützten Gebäuden zu beantragen. Bis zur Hälfte der zuwendungsfähigen Ausgaben sind förderfähig.

Die Zuschüsse betragen im Einzelfall mindestens 200 und maximal 10.000 Euro. Die Baumaßnahme muss 2021 durchgeführt und auch in diesem Jahr abgerechnet werden. Die Arbeiten dürfen aber noch nicht begonnen haben.

Die Fördermittel werden von der Stadt Moers und dem Land NRW zur Verfügung gestellt. Anträge nimmt die Untere Denkmalbehörde der Stadt Moers entgegen. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.
Telefonische Auskünfte erteilt die Untere Denkmalbehörde: 0 28 41 / 201-425 oder -492.


Bürgermeister verabschiedete Mitarbeiter*innen der Xantener Rettungswache
Einen besonderen Besuch stattete jüngst Xantens Bürgermeister Thomas Görtz der Rettungswache am Xantener Krankenhaus ab. Diesmal ging es vorrangig nicht um den Xantener Notarztstandort sondern der Verwaltungschef wollte sich persönlich von seinen Mitarbeiter*innen vor Ort verabschieden.

Im Rahmen der Umsetzung des neuen Rettungsdienstbedarfsplans des Kreises Wesel wechseln die Bediensteten der Xantener Rettungswache zum 01. Juli in den Dienst des Kreises. Zusammen mit Ordnungsamtsleiter Noah Decker, Philipp Scholten vom Sachgebiet Rettungsdienst und Personalchef Thomas Rynders von der Stadtverwaltung übergab Görtz dem Wachleiter Eckhard Junghänel und den Kolleginnen und Kollegen einen Abschieds- und Dankesbrief und ein kleines Präsent als Dank und Anerkennung für den Einsatz für Leib und Leben der Xantener Bevölkerung.

Aus vielen Gesprächen und nicht zuletzt durch sein „nächtliches Einsatzpraktikum“ Ende 2019 wisse der Bürgermeister, welch hoher Einsatz in diesem besonders herausfordernden Beruf Tag und Nacht gefordert ist und habe davor höchsten Respekt.

„Wir verlieren als Stadt sehr gute, tüchtige Kolleginnen und Kolleginnen, der Kreis Wesel gewinnt gleichzeitig sehr gut ausgebildete, motivierte neue Mitarbeiter*innen. Am meisten freut mich, dass sämtliche Rettungs- und Notfallsanitäter*innen uns auf der Xantener Wache erhalten bleiben, weil wir mit dem Kreis Wesel eine Einsatzstandortgarantie vereinbaren konnten.“ so Görtz

Daneben konnte eine 100 prozentige Besitzstandswahrung mit dem Kreis Wesel verhandelt werden, sodass für alle ehemals städtischen Bediensteten keine Nachteile mit dem Dienstherrenwechsel verbunden sind.

Bürgermeister und die Kollegen der Stadtverwaltung wünschten der Belegschaft der Rettungswache alles Gute, dass sie stets gesund von ihren Einsätzen wiederkehren und sich den kameradschaftlich kollegialen Zusammenhalt auf der Wache bewahren.