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Informationen aus Dinslaken, Moers, Wesel und
Hamminkeln u. a. Februar 2026 |
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"Schlitten fahren", dann "Wilder Westen":
Saunatreffs am 7. und 21. Februar im Freizeitbad
Neukirchen-Vluyn
Großer Karnevalszug zieht am Rosenmontag, 16.
Februar, durch die Weseler Innenstadt Am
Montag, 16. Februar 2026, findet in der Weseler
Innenstadt der traditionelle Rosenmontagszug des
Carnevals-Ausschuss Wesel (CAW) statt. Der Zug
stellt sich ab 10.30 Uhr in der
Kolpingstraße auf und startet gegen
12.30 Uhr. Erwartet wird eine ähnliche
Teilnehmerzahl wie im Vorjahr mit teilnehmenden
Gruppen, darunter Festwagen, Bollerwagen und
Fußgruppen. Die Strecke verläuft von der
Kolpingstraße über die Korbmacherstraße weiter über
die Kreuzstraße bis zur Esplanade. Von dort zieht
der Zug in Richtung Berliner Tor, am Heubergpark
vorbei und über die Baustraße zurück zur
Korbmacherstraße, bevor die Runde erneut durch die
Innenstadt führt. Gegen 15 Uhr endet der
Zug am Berliner Tor. Die gesamte
Zugstrecke wird vollständig abgesperrt. Anliegende
Straßen sind von Teilsperren betroffen, die etwa 50
Meter in die jeweiligen Straßen hineinreichen. Die
Sperrungen werden aufgrund notwendiger
Straßenreinigung größtenteils erst gegen 17 Uhr
aufgehoben. Entlang des Zugwegs gelten
Haltverbote, die bereits aufgestellt wurden und ab
Sonntag, 15. Februar 2026, 6 Uhr morgens, gelten.
Gesperrt sind unter anderem auch die
Parkmöglichkeiten an der Moltkestraße, an der Alten
Roßmühlenstraße sowie der Zugang zur Tiefgarage
Dudelpassage. Der Parkplatz Mölderplatz ist bereits
ab Freitag, 13. Februar 2026, 6 Uhr morgens
gesperrt. Die Parkplätze am Heuberg-Bad und an
der Poppelbaumstraße bleiben nutzbar. Die Stadt
empfiehlt, den Innenstadtbereich weiträumig zu
umfahren. Für die Veranstaltung gilt ein
angepasstes Sicherheitskonzept. Erstmals kommen
mobile Durchfahrtssperren zum Einsatz. Sie ersetzen
die bisherigen Betonklötze.
Stadt Dinslaken sucht ehrenamtliche
Solarberater/-innen: Infoveranstaltung am 19.02.26
Was muss eigentlich beachtet werden, wenn eine
Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Hausdach
installiert werden soll? Um die nötigen
Informationen besser in der Bürgerschaft zu streuen,
sucht die Stadt Dinslaken gemeinsam mit der
Bürgersolarberatung in Dinslaken weitere
„Bürgersolarberater*innen“, die in ihrer
Nachbarschaft als Ansprechpersonen für Interessierte
zur Verfügung stehen. Kern der Arbeit von
Bürgersolarberatern und -beraterinnen ist eine
ehrenamtliche, kostenlose, neutrale und unabhängige
Beratung zur Installation von PV-Anlagen für
Eigentümer und Eigentümerinnen von Ein- bis
Zweifamilienhäusern. Auf nachbarschaftliche Weise
werden dabei praktische Tipps vermittelt. Die
Bürgersolarberatung ist damit ein niederschwelliges
Angebot, das andere Beratungsangebote ergänzen kann.
Im vergangenen Jahr hat sich bereits eine Gruppe
von Bürgersolarberatern zusammengefunden, die in
diesem Jahr mit ihrer Beratungstätigkeit beginnen.
Weitere Interessierte können sich gerne anschließen
und durch eine Schulung zu Fachfrauen und
Fachmännern auf dem Gebiet der Solarenergie
ausgebildet werden. Durch ein gutes Netzwerk von
ehrenamtlich engagierten Menschen erhofft sich die
Stadt Dinslaken und die Gruppe der
Bürgersolarberatung, dass sich noch mehr Bürgerinnen
und Bürger für die Installation einer PV-Anlage auf
dem eigenen Hausdach begeistern lassen.
Am 19. Februar 2026 findet ab 18:30 Uhr ein
Online-Vorabinfo-Termin statt. Diese
Infoveranstaltung vermittelt allen, die Interesse an
der Schulung haben und Bürgersolarberater*innen
werden möchten, eine gute Vorstellung davon, was sie
erwartet, wenn sie mitmachen. Es gibt ausreichend
Zeit, um vor dem Start der Schulung alle offenen
Fragen zu klären. Interessierte können sich gerne
unter ne-office@dinslaken.de melden.
Nach der
Infoveranstaltung bietet die Stadtverwaltung in
Kooperation mit dem Projekt „Energiesparhaus Ruhr“
vom Regionalverband Ruhr eine kostenlose
Basisschulung an. In vier Online-Workshops wird das
Grundwissen vermittelt. Die Schulung wird von
Metropolsolar durchgeführt. Es handelt sich dabei um
einen bundesweit tätigen gemeinnützigen Verein, der
sich für die vollständige Umstellung auf erneuerbare
Energien einsetzt.
Dinslaken
feiert den Höhepunkt der Karnevalssession
Der Altweibertag ist in Dinslaken seit vielen Jahren
ein fester Bestandteil der fünften Jahreszeit. Auch
in diesem Jahr laden die Dinslakener
Karnevalsvereine gemeinsam mit der DIN-EVENT GmbH
alle Jecken ein, am 12. Februar
2026 ab 13:11 Uhr auf dem Altmarkt den Höhepunkt der
Karnevalssession zu feiern. Die
Veranstaltung verspricht ein buntes und vielfältiges
Programm, das keine Wünsche offenlässt.
Bürgermeister Simon Panke wird die Feierlichkeiten
eröffnen und die Karnevalisten mit einer närrischen
Begrüßung willkommen heißen. Danach erwartet die
Besucher ein abwechslungsreiches Spektakel: Von
mitreißender Musik bis hin zu farbenfrohen
Tanzdarbietungen ist alles dabei, was das jecke Herz
höherschlagen lässt.
Gemeinsam für
den Karneval Die Altweiberparty ist das
Ergebnis einer engen Zusammenarbeit der Dinslakener
Karnevalsvereine und der DIN-EVENT GmbH. „Wir freuen
uns, dass wir auch dieses Jahr gemeinsam ein
karnevalistisches Highlight auf die Beine stellen
können“, so die Organisatoren. „Es ist toll zu
sehen, wie die Karnevalstradition in Dinslaken lebt
und gefeiert wird.“ 2025 wird es dazu erstmalig
einen Anstecker geben, der nicht nur für die Liebe
zum Karneval, sondern auch für eine stark,
traditionsreiche Gemeinschaft steht. Auch in 2026
kann man einen neuen Anstecker käuflich auf dem
Altmarkt erwerben.
Wichtige Hinweise
für Besucher Auf dem Altmarkt
wird Glasverbot herrschen, um die Sicherheit aller
Gäste zu gewährleisten. Die Besucher werden gebeten,
auf mitgebrachte Glasflaschen zu verzichten und
stattdessen auf alternative Behälter
zurückzugreifen. Für das leibliche Wohl wird vor Ort
bestens gesorgt sein. Alle Jecken sind herzlich
eingeladen, zusammen auf dem Altmarkt zu feiern und
das närrische Treiben in vollen Zügen zu genießen.
Die Altweiberparty in Dinslaken verspricht ein
unvergessliches Erlebnis voller Frohsinn,
Gemeinschaft und traditionellem Karnevalsflair!
Wir freuen uns auf euch! Helau!
Transponder nicht getauscht Enni muss vereinzelt
Restabfalltonnen stehenlassen Der
Austausch veralteter Transponder an Restabfalltonnen
in Moers geht in die letzte Phase. Trotz mehrerer
Informationsschreiben haben einzelne Haushalte
bislang nicht auf die notwendige Tauschaktion der
ENNI Stadt & Service (Enni) reagiert. Für diese
Tonnen gilt nun, dass sie ab dem 2. Februar
vorübergehend nicht geleert werden, da das System an
den Fahrzeugen die alten Transponder technisch nicht
mehr erfassen kann.
„Wir haben die
betroffenen Kundinnen und Kunden bereits dreimal
schriftlich informiert und um Mitwirkung gebeten.
Nun sind wir im Sinne der Gebührengerechtigkeit
gezwungen, nicht umgerüstete Tonnen am Abfuhrtag
ungeleert stehen zu lassen“, erklärt
Enni-Abteilungsleiter Ulrich Kempken. An die
betroffenen Gefäße wird die Enni einen
entsprechenden Hinweis anbringen. „Die Nutzerinnen
und Nutzer müssen sich in unserem Kundenzentrum
melden, um die zeitnahe Umrüstung des Transponders
und die schnelle Wiederaufnahme der Leerung
abzustimmen. Diese erfolgt dann innerhalb weniger
Tage.“ Der Austausch des Transponders am
Behälter dauert nur wenige Minuten. Die Maßnahme ist
notwendig, weil die früher verwendete 4-MHz-Technik
endgültig außer Betrieb genommen werden musste – der
Hersteller hat den Support dafür eingestellt.
Moderne Sammelfahrzeuge arbeiten ausschließlich mit
der 134,2-kHz-Technik, die in Moers bereits seit
vielen Jahren Standard ist. Enni bittet die
betroffenen Haushalte um Verständnis für das
Vorgehen. Ziel sei es, den Transpondertausch
vollständig abzuschließen und auch künftig eine
zuverlässige und korrekte Abrechnung der
Abfallgebühren sicherzustellen. In Moers sind zehn
Restabfallleerungen pro Jahr in der Grundgebühr
enthalten, bei der Nutzung einer Biotonne sind es
acht Leerungen. Zusätzliche Leerungen werden nur
dann berechnet, wenn sie tatsächlich in Anspruch
genommen werden.
K-Beauty-Trend in NRW – Koreanische Hautpflege
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jetzt achten müssen
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Heizungsbau
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Informationen aus Dinslaken, Moers, Wesel und
Hamminkeln u. a. Januar 2026 |
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Geänderte
Abfallabfuhr und Servicezeiten am 30. Januar
Personalversammlung bei der Enni
Die Mitarbeitenden der ENNI Stadt & Service
Niederrhein AöR kommen am Freitag, 30. Januar, zu
einer Personalversammlung zusammen. Aus diesem Grund
bleibt die Friedhofsverwaltung an diesem Tag
geschlossen, der Kreislaufwirtschaftshof öffnet erst
um 12 Uhr. Biotonnen werden wie geplant geleert. Die
Abfallabfuhren für Restabfall, Papier und Gelbe
Säcke werden jedoch auf Samstag, 31. Januar,
verschoben. Die Enni weist darauf hin, dass die
Änderungen nicht im Abfallkalender berücksichtigt
sind.
Blauzungenkrankheit in NRW – 150-Kilometerzone
umfasst auch den Kreis Wesel Am Freitag,
9. Januar 2026, teilte das Landesamt für
Verbraucherschutz und Ernährung NRW (LAVE NRW) mit,
dass bei einem Kalb aus einem Betrieb in
Herzogenrath in der Städterregion Aachen das
Blauzungenvirus vom Typ 8 (BTV 8) nachgewiesen
wurde. Die bereits in Teilen von NRW
eingerichtete BTV 8-Zone mit einem Mindestradius von
150 Kilometern um einen Ausbruch wurde angepasst und
umfasst nunmehr auch den gesamten Kreis Wesel.
Die Blauzungenkrankheit ist für Haus- und
Wildwiederkäuer gefährlich. Das Virus wird über
bestimmte Stechinsekten (Gnitzen) übertragen. Die
Ausbreitung erfolgt somit vorwiegend in den
Sommermonaten. Vom Blauzungenvirus gibt es über 20
Varianten, die unterschiedlich krankmachende
Eigenschaften aufweisen können.
Nähere
Informationen zur Krankheit, zu Impfungen, zu den
Regelungen für das Verbringen von Hauswiederkäuern
und die erforderlichen Unterlagen erhalten
Tierhalter auf der Internetseite des LAVE NRW unter https://www.lave.nrw.de/themen/tiere/tiergesundheit/tierseuchen/blauzungenkrankheit.
Eine interaktive Karte gibt es hier: https://visualgeoserver.fli.de/visualize-this-map/ABDCE5006F2420BFA2E6D633187DC4AF1E88C652356732FC025491A97B83CF86.
Schnee
behindert die Abfallabfuhr - Enni plant Nachfahrten
ab Montag, 12. Januar Der Wintereinbruch
stellt das Team der Moerser Abfallabfuhr weiterhin
vor große Herausforderungen. Nach dem starken
Schneefall zur Wochenmitte blieben Fahrzeuge der
ENNI Stadt & Service Niederrhein (Enni) mehrfach
stecken oder rutschten weg. In einige Straßen
konnten die Müllwerkerinnen und Müllwerker gar nicht
erst einfahren, sodass dort Tonnen ungeleert stehen
geblieben sind. Dies betrifft insbesondere Straßen
in den ländlichen Außenbereichen oder
Anliegerstraßen. „Wir planen, die ausgefallenen
Straßen ab Montag nachzufahren. Da für das
Wochenende erneut Schneefälle angekündigt sind,
können wir jedoch nicht garantieren, dass dies
überall gelingt“, erklärt Ulrich Kempken,
Enni-Abteilungsleiter Entsorgung und Reinigung.
Er bittet die Kundinnen und Kunden um Verständnis
für die Situation und darum, nicht geleerte
Abfalltonnen am Straßenrand stehen zu lassen.
Abschmücken und rausstellen - Enni
holt zwischen Montag, 12., und Freitag, 23. 12.
Januar die Weihnachtsbäume ab Die ENNI
Stadt & Service Niederrhein (Enni) holt zu Beginn
des neuen Jahres die abgeschmückten Weihnachtsbäume
bei den Moerser Bürgerinnen und Bürgern ab. Die
Aktion startet nach dem Dreikönigstag und läuft von
Montag, 12. Januar, bis Freitag, 23. Januar.
Ulrich Kempken, Abteilungsleiter Entsorgung bei
Enni, bittet darum, die Bäume am Tag vor der Abfuhr
vollständig abgeschmückt gut sichtbar an den
Straßenrand zu legen. Wichtig dabei: „Wir holen
ausschließlich Tannenbäume ab. Strauchschnitt oder
anderer Grünabfall wird bei dieser Aktion nicht
mitgenommen.“ Die genauen Abfuhrtermine und
Bezirke sind dem neuen Abfallkalender zu entnehmen,
den Enni bereits vor Weihnachten an alle Haushalte
verschickt hat. Wer keinen Termin verpassen möchte,
kann sich außerdem online unter
www.enni.de
informieren oder die App „Meine Enni“ nutzen.
Erst streuen,
dann räumen Das Winterdienst-Team der Enni fuhr
am 2. Januar eine Doppelschicht
Moers/Hamminkeln, 3. Januar 2026 - Der Schneefall am
Niederrhein hat auch Moers am Freitagmorgen mit
einer weißen Puderschicht bedeckt. Für Kinder ein
großer Spaß – für das Winterdienst-Team der ENNI
Stadt & Service (Enni) bedeutete das dagegen eine
lange Nacht: Eine Doppelschicht war angesagt.
Bereits in der Nacht hatte der Kontrollfahrer Glätte
festgestellt und sofort die Kolleginnen und Kollegen
im Bereitschaftsdienst aktiviert. Von 1:30 Uhr bis
in die frühen Morgenstunden waren die Streuwagen im
Stadtgebiet unterwegs. Nach einer kurzen Pause und
etwas Schlaf ging es am späten Vormittag weiter –
diesmal nicht mit dem Streudienst, sondern mit den
Räumfahrzeugen.

„Wir beobachten den Wetterbericht ganz genau. Da der
Schneefall vorhersehbar war, hatten wir die
Fahrzeuge rechtzeitig umgerüstet und die
Schneeschilde angebracht“, erklärt Teamleiter Jörg
Dreier, der sich auf weitere Einsätze einstellt. „Da
es frostig bleibt, sollten vor allem Autofahrer
morgens und abends besonders vorsichtig unterwegs
sein.“ Der Winterdienst der Enni ist bereits
seit zwei Wochen regelmäßig im Einsatz. Über die
Weihnachtsfeiertage hatte das Team zum Glück eine
kleine Pause, richtig anspruchsvoll wurde es erst in
den Tagen danach, als die Glätte einsetzte. In der
Silvesternacht durften die Mitarbeitenden bei milden
Temperaturen von drei bis vier Grad im Bett bleiben
– ehe der Winter gestern erneut zuschlug. Doch auch
dafür ist die Enni gut gewappnet: Das Salzlager am
Jostenhof ist mit rund 900 Tonnen gut gefüllt, neun
Einsatzfahrzeuge stehen bereit, darunter drei
speziell für Radwege. Zur Routine gehört,
dass bei angekündigten Temperaturen unter drei Grad
bereits in der Nacht ein Mitarbeiter bekannte
Problemstellen wie Brücken und Unterführungen
kontrolliert. „Stellt er eine Rutschgefahr fest,
alarmiert er sofort den Bereitschaftsdienst.“ Danach
befreit das Team zunächst die rund 160 Kilometer
Hauptverkehrsstraßen, Schulbuslinien und 51
Kilometer priorisierte Radwege von Schnee und Eis.
Bei starkem Schneefall wird dies sogar zweimal
täglich wiederholt. Parallel kümmert sich Enni um
Gehwege zu städtischen Einrichtungen, etwa rund um
Friedhöfe, Parkanlagen, Kindergärten und Schulen.
„Wenn danach noch Kapazitäten frei sind, räumen wir
auch die Nebenstraßen der sogenannten Priorität 2 –
alles nach festem Ablaufplan.“
An Stellen,
die nicht der Streupflicht unterliegen, sind die
Bürgerinnen und Bürger selbst gefragt: Auch in Moers
müssen sie im Winter ihre Gehwege von Eis und Schnee
befreien. Wie und wo dies geschehen muss, regelt die
Straßenreinigungssatzung, die auf
www.enni.de zu
finden ist. Zum Schutz der Umwelt ist der Einsatz
von Streusalz hier nicht erlaubt. Fragen zum
Winterdienst beantwortet die Enni zudem unter der
kostenlosen Servicenummer 0800 222 1040.
Stadtmeisterschaft im Fußball am
3. und 4. Januar: Stadt Dinslaken gibt Hinweise zur
Anreise Die SGP Oberlohberg richtet am
3. und 4. Januar 2026 die Stadtmeisterschaft im
Fußball in der Sporthalle 2 des
Gustav-Heinemann-Schulzentrum aus. Parallel dazu
findet in der Sporthalle 1 ein internes
Hockeyturnier des TV Jahn Hiesfeld statt. Beide
Veranstaltungen versprechen spannenden Sport und ein
vielseitiges Rahmenprogramm, entsprechend wird an
beiden Tagen mit einem hohen Besucheraufkommen
gerechnet. Um einen reibungslosen Ablauf zu
gewährleisten, weist die Stadt auf die begrenzten
Parkmöglichkeiten unmittelbar vor Ort hin.
Neben dem Parkplatz an den GHZ-Hallen stehen
folgende empfohlene Parkflächen zur
Verfügung: Jahnplatz Hiesfeld Parkplatz am
Stadion Hiesfeld (Straße: am Freibad)
Besucherinnen und Besucher werden gebeten, diese
Alternativen zu nutzen und, wenn möglich, mit
öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, um
Verkehrsengpässe zu vermeiden.
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