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„Klingeln.
Aufmachen. Mitmachen.“ – DRK sucht Herzensretter
und Ehrenamtliche in Hamminkeln
Mitgliederaktion des DRK Ortsvereins Dingden
startet am 11. Mai „Klingeln. Aufmachen.
Mitmachen.“ – unter diesem Motto startet der DRK
Ortsverein Dingden ab dem 11. Mai 2026 eine
Mitgliederaktion in Hamminkeln. Ziel ist es,
neue Fördermitglieder und engagierte
Ehrenamtliche zu gewinnen, die die wichtige
Arbeit des Roten Kreuzes vor Ort unterstützen
möchten.
Drei Wochen lang sind
Rotkreuz-Botschafter unterwegs, um mit
Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen
und über die vielfältigen Hilfsangebote des DRK
zu informieren – von Erste Hilfe und
Katastrophenschutz bis hin zu sozialen Hilfen
und Kinderbetreuung.
Es beginnt mit
einem Klingeln an der Haustür – und kann der
Anfang von etwas Großem sein: mehr Zusammenhalt,
mehr Menschlichkeit, mehr Hilfe vor Ort. Unter
dem Motto „Klingeln. Aufmachen. Mitmachen.“
startet der DRK Ortsverein Dingden e. V. ab dem
11. Mai 2026 eine Mitgliederaktion in
Hamminkeln.
Für rund drei Wochen sind
Rotkreuz-Botschafter unterwegs, um mit den
Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Ihr Ziel: Menschen zu gewinnen, die die wichtige
Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes als
Fördermitglieder unterstützen – als sogenannte
„Herzensretter“.
Gleichzeitig sucht das
DRK auch engagierte ehrenamtliche Helferinnen
und Helfer, die sich aktiv einbringen möchten.
Denn die Aufgaben sind vielfältig: Von
Erste-Hilfe-Kursen und Blutspenden über den
Katastrophenschutz bis hin zu Sanitätsdiensten,
Kinderbetreuung und mobilen sozialen Hilfen
engagieren sich Ehrenamtliche täglich für die
Menschen in Hamminkeln und Umgebung. Im
Mittelpunkt steht dabei immer eines: Hilfe –
schnell, verlässlich und direkt vor Ort.
Diese Arbeit ist ohne finanzielle Unterstützung
und persönliches Engagement nicht möglich. Genau
hier setzt die Aktion an: Mit einem regelmäßigen
Beitrag helfen Fördermitglieder, das Engagement
langfristig zu sichern – und wer möchte, kann
selbst Teil des Teams werden.
Persönliche Einladung zum Kennenlernen Alle
Bürgerinnen und Bürger, die im Aktionszeitraum
angetroffen werden, erhalten eine persönliche
Einladung, den DRK Ortsverein näher
kennenzulernen: Am 12. Juli 2026 von 11 bis 18
Uhr präsentiert sich das DRK beim Gewerbefest in
Dingden. Dort haben Interessierte die
Gelegenheit, mit Ehrenamtlichen ins Gespräch zu
kommen und herauszufinden, wie sie sich
einbringen können.
Wichtiger Hinweis:
Keine Bargeldannahme Das DRK weist
ausdrücklich darauf hin, dass die Botschafter
kein Bargeld entgegennehmen und sich ausweisen
können. Neue Mitglieder werden ausschließlich
über eine Fördermitgliedschaft gewonnen. Fragen
zur Mitgliedschaft beantwortet der
Mitgliederservice des DRK. Er ist erreichbar von
montags bis donnerstags in der Zeit von 8 bis 16
Uhr und freitags 8 bis 14 Uhr unter der
Telefonnummer 0281-3001-2099 oder Mail
mitgliederservice@drk-niederrhein.de

Eine Rotkreuz-Botschafterin des DRK Ortsvereins
Dingden informiert im Rahmen der
Mitgliederaktion „Klingeln. Aufmachen.
Mitmachen.“ über Fördermitgliedschaften und
ehrenamtliches Engagement in Hamminkeln. Ziel
der Aktion ist es, neue „Herzensretter“ für die
Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes zu gewinnen.
Alpen, Rheinberg, Wesel: Fiaccolata
erstmals im DRK Niederrhein – Fackel setzt
Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt
Die internationale Fiaccolata kommt an den
Niederrhein: Am 15. Mai 2026 macht der
Fackellauf der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
erstmals Station im Gebiet des DRK
Kreisverbandes Niederrhein. Mit eindrucksvollen
Aktionen zu Wasser, an Land und auf dem Rhein
setzen Ehrenamtliche gemeinsam mit Bürgerinnen
und Bürgern ein sichtbares Zeichen für
Menschlichkeit, Frieden und Zusammenhalt. Alle
Interessierten sind eingeladen, die Fackel auf
ihrem Weg nach Solferino zu begleiten und die
vielfältige Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes
hautnah zu erleben.
Am 15. Mai 2026
macht die internationale Fiaccolata – der
Fackellauf der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
– erstmals Station im Gebiet des DRK
Kreisverbandes Niederrhein. Die Bevölkerung ist
herzlich eingeladen, die Aktion zu begleiten und
gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK)
ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt,
Menschlichkeit und gelebte Solidarität zu
setzen.
Aus Bottrop kommend erreicht die
Fackel das Kreisgebiet und wird eindrucksvoll
von der Rettungshundestaffel über die
Rheinbrücke getragen. Gegen 12:00 Uhr erwartet
der DRK Ortsverein Alpen die Fiaccolata am
DRK-Heim in der Bruckstraße. Erwartet werden
unter anderem der Bürgermeister der Gemeinde
Alpen, Ludger Staymann, sowie der
Bundestagsabgeordnete Sascha van Beek.
Anschließend zieht die Fiaccolata weiter nach
Rheinberg: Gegen 13:30 Uhr gestaltet der DRK
Stadtverband Rheinberg eine Station am Alten
Rathaus. Mit dabei sind Bürgermeister Philipp
Richter sowie weitere ehemalige Rheinberger
Bürgermeister, die die Fackel begrüßen und damit
gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Frieden,
Verständigung und Zusammenhalt setzen wollen.
Ein besonderer Höhepunkt folgt am Nachmittag
in Orsoy: An der Natorampe (Wolterdorfer Straße)
übernehmen gegen 15:45 Uhr Einsatzkräfte der
DRK-Wasserwacht die Fackel. In einer
eindrucksvollen Aktion wird sie zunächst
schwimmend und anschließend per
Motorrettungsboot über den Rhein weiter in
Richtung Duisburg transportiert. Begleitet wird
die Fiaccolata von zahlreichen Ehrenamtlichen
sowie Jugendgruppen des Jugendrotkreuzes (JRK).
Seit Wochen verbindet die Fiaccolata
Menschen in ganz Deutschland auf ihrem Weg nach
Solferino in Italien – dem Ursprungsort der
Rotkreuzidee. Dort treffen sich dann am 24. Juni
tausende Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus
aller Welt. Die Fackel steht für das, was heute
wichtiger ist denn je: Hilfe ohne Grenzen,
gegenseitigen Respekt und die verbindende Kraft
der Menschlichkeit.
Alle Bürgerinnen und
Bürger sind eingeladen, die Stationen zu
besuchen, die Fackel ein Stück zu begleiten und
mit den Ehrenamtlichen ins Gespräch zu kommen.
Die Fiaccolata bietet eine besondere
Gelegenheit, die Vielfalt der DRK-Arbeit hautnah
zu erleben – und gemeinsam ein starkes Zeichen
gegen zunehmende Konflikte und gesellschaftliche
Spaltung zu setzen.

„Ehrenamtliche des Deutschen Roten Kreuzes
begleiten die Fiaccolata 2026 im Kreis Wesel und
setzen gemeinsam ein sichtbares Zeichen für
Hilfe ohne Grenzen.“ Weitere Informationen:
https://www.drk.de/newsroom/fiaccolata/
Klima- und Umweltschutz in Dinslaken
erfahren Am Donnerstag, 21. Mai
2026, nimmt das Team Nachhaltige Entwicklung der
Stadt Dinslaken Interessierte von 17 bis ca. 19
Uhr mit auf eine spannende Fahrradtour. Klima-
und Umweltschutz sind die zentralen Themen für
eine lebenswerte Stadt der Zukunft. In der Stadt
Dinslaken sind Klima- und Umweltschutzmaßnahmen
an vielen Stellen sichtbar.
Auf dieser
Radtour werden unter anderem begrünte Dächer und
Bienenweiden erkundet und es findet ein reger
Austausch über erneuerbare Energien und eine
nachhaltige Mobilität statt. Der Treffpunkt zur
Führung ist an der Stadtinformation am
Rittertor. Ein eigenes Fahrrad ist mitzubringen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine
vorherige Anmeldung ist erforderlich und wird
vom Team der Stadtinformation am Rittertor gerne
entgegengenommen – telefonisch unter 02064 / 66
222 oder per E-Mail an stadtinformation@dinslaken.de.
Kreativnachmittage für Kinder in
Dinslaken: Basteln mit Tia Im
Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres
organisiert Tia in der Dinslakener
Stadtbibliothek kreative Bastelnachmittage für
Kinder ab 6 Jahren. Das Angebot ist Teil ihres
Abschlussprojekts und lädt Kinder dazu ein,
gemeinsam kreativ zu werden und eigene kleine
Kunstwerke zu gestalten.
Die Teilnahme
ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt in der
Kinderbibliothek. Mit ihrem Projekt möchte Tia
Kindern die Möglichkeit geben, neue kreative
Techniken auszuprobieren und gemeinsam Spaß am
Basteln zu haben. An folgenden Terminen im Mai
2026 finden die Bastelaktionen jeweils von 16
bis 17 Uhr statt: 8. Mai: Buchbinden 15.
Mai: Schlüsselanhänger gestalten 22. Mai:
Buchbinden 28. Mai: Schlüsselanhänger
(Bücherstube Lohberg) 29. Mai:
Schlüsselanhänger Kontakt: E-Mail:
bibliothek.fsj@dinslaken.de Telefon: 02064
66-408
„Um Vier im Quartier“ am
Blumenwagen in Dinslaken Die
Veranstaltungsreihe „Um Vier im Quartier“ wird
nach der erfolgreichen Durchführung im
vergangenen Jahr fortgesetzt. Das Bewegungs- und
Erlebnisangebot für Kinder ist so gut
angekommen, dass es nun erneut angeboten wird –
und das gleich an zwei Terminen.
Am 13.
Mai sowie am 24. Juni 2026 sind Kinder und
Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren
herzlich eingeladen, am Blumenwagen in der
Talstraße gemeinsam aktiv zu werden. Jeweils von
16:00 bis 18:00 Uhr erwartet die jungen
Besucherinnen und Besucher ein
abwechslungsreiches Programm mit Bewegung,
Naturerlebnissen und spannenden
Gemeinschaftsaktionen.
Erlebnispädagoge
Philipp Hassel wird vor Ort sein und mit den
Kindern – in Begleitung der Eltern
(Aufsichtspflicht) – klettern, die Natur
entdecken sowie Abenteuer- und Vertrauensspiele
gestalten. Das Angebot ist kostenfrei, findet
draußen bei jedem Wetter statt und fördert neben
Spaß und Bewegung auch das soziale Miteinander.
Sozialdezernentin Dr. Tagrid Yousef
freut sich über die Fortsetzung des Formats:
„Die große Begeisterung der Kinder und Familien
hat uns gezeigt, wie wertvoll solche Angebote
direkt im Quartier sind. Es ist schön zu sehen,
wie hier Gemeinschaft entsteht und Kinder
spielerisch gestärkt werden.“
Die
Veranstaltungsreihe wird durch Fördermittel aus
dem Landesprogramm „kinderstark – NRW schafft
Chancen“ ermöglicht. Es wird wetterfeste
Kleidung empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.
Dinslaken:
Ehrentag im Garten des Museums Voswinckelshof
Der Ehrentag ist der
deutschlandweite Mitmachtag zum Geburtstag des
Grundgesetzes und findet am 23. Mai 2026 statt.
An diesem Tag laden Dinslakener Initiativen zum
Austausch, Kennenlernen, Vernetzen und Mitmachen
in entspannter Picknick-Atmosphäre ein.
Die Stadt Dinslaken stellt den Garten des
Museums Voswinckelshof zur Verfügung. Dort
findet das Demokratie- und Vernetzungspicknick
von 12:30 bis 16:00 Uhr statt. Die Besuchenden
können sich auf Zeit für Gespräche,
Möglichkeiten zum Vernetzen und interessante
Mitmachaktionen in entspannter
Picknick-Atmosphäre mit fair gehandelten Snacks
freuen, verspricht die Projektgruppe „Sprechen &
Zuhören“.
Es gibt beispielsweise einen
Infostand rund um das Grundgesetz mit Quiz des
Familienbündnisses Dinslaken, zuhören draußen,
Mitmach-Theater „Tellerrandale”, Informationen
zum Weltladen Dinslaken und Projekt MiniWALD
Dinslaken, Engagementbörse und Ideendecke.
Bereits von 10:30 bis 12:00 Uhr trifft man sich
im Lokal der Möglichkeiten in der Duisburger
Straße.
Weitere Aktionen und Initiativen
können hinzukommen. Die Projektgruppe kann per
Mail an kontakt@sundz-din.de kontaktiert
werden. Der Ehrentag zum Geburtstag des
Grundgesetzes findet am 23. Mai 2026 zum ersten
Mal statt. Unter dem Motto „Der Ehrentag. Für
dich. Für uns. Für alle.“ sind alle eingeladen,
sich vor Ort oder digital zu beteiligen und
gemeinsam anzupacken.
Initiator und
Schirmherr des Ehrentags ist Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier. Umgesetzt wird der Tag
in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung für
Engagement und Ehrenamt.
Feiertag: Wochenmarkt wird vorverlegt
Wegen Christi Himmelfahrt wird der
Wochenmarkt am Jahnplatz Hiesfeld um einen Tag
vorverlegt. Er findet am Mittwoch, 13. Mai 2026,
von 7:00 bis 13:00 Uhr statt.
Wesel:
Meilenstein für die digitale Transformation -
Offizielle Bewilligung des Verbundprojekts „KI
für KMU am Niederrhein“ Mit der
Übergabe des Förderbescheids durch
Regierungspräsident Thomas Schürmann ist der
offizielle Startschuss für das wegweisende
Kooperationsprojekt „KI für KMU am Niederrhein“
gefallen. Das Vorhaben bündelt die Kompetenzen
führender Wirtschaftsförderungsgesellschaften
und wissenschaftlicher Institutionen der Region,
um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aktiv
bei der Erschließung von Potenzialen der
Künstlichen Intelligenz zu unterstützen.
Das Konsortium besteht aus der
EntwicklungsAgentur Wirtschaft (EAW) des Kreises
Wesel, der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve
GmbH, der Duisburg Business & Innovation sowie
der Hochschule Rhein-Waal, der Universität
Duisburg-Essen und der HAN-University of Applied
Sciences. Ziel der Zusammenarbeit ist ein
effizienter Wissenstransfer von der Forschung
direkt in die regionale Wirtschaft.
Im
Rahmen des Projekts werden bedarfsgerechte
Beratungsangebote, Workshops und
Vernetzungsformate geschaffen. Kleine und
mittlere Unternehmen erhalten dadurch die
Möglichkeit, KI-Technologien nicht nur als
theoretisches Konzept zu begreifen, sondern als
konkretes Werkzeug zur Steigerung der Effizienz
und Wettbewerbsfähigkeit einzusetzen.
Die Initiative lädt Unternehmen dazu ein, das
Projekt sowohl als aktive Teilnehmer in
Pilotphasen als auch als Teil eines wachsenden
Innovationsnetzwerkes zu begleiten.
Interessierte Betriebe können sich ab sofort
über die Möglichkeiten der Mitwirkung
informieren und Teil einer digitalen
Vorreiterrolle am Niederrhein werden.
Auskunft gibt Julian Hüsken unter 0281/207-3022
oder per E-Mail an julian.huesken@kreis-wesel.de. KI
für KMU am Niederrhein wird über drei Jahre mit
1,9 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für
Regionalentwicklung (EFRE) gefördert.
Moers: Ausschuss setzt wichtige Impulse
für Mobilität Im Ausschuss für
Stadtentwicklung, Planen und Umwelt am
Donnerstag, 30. April, sind Projekte für die
zukünftige Entwicklung der Stadt einen Schritt
weitergekommen. Dabei ging es sowohl um neue
Mobilitätsangebote als auch um zusätzlichen
Wohnraum. Für die geplante Niederrheinbahn wurde
mit großer Mehrheit beschlossen, Planungskosten
in Höhe von 35.000 Euro im Haushalt 2026
vorzusehen.
Damit werden die nächsten
vorbereitenden Schritte ermöglicht. Eine
zentrale Herausforderung bleibt die Querung im
Bereich des Moerser Bahnhofs. Hier muss geprüft
werden, ob ein Brückenbauwerk realisierbar ist,
um die unterschiedlichen Höhenlagen der Strecken
auszugleichen. Erst auf Grundlage dieser
Ergebnisse kann über die weiteren Schritte der
Reaktivierungsplanung entschieden werden.
Radschnellweg über Asberger Straße
Ebenfalls mit deutlicher Mehrheit hat der
Ausschuss die Trassenführung des Radschnellwegs
(RS1) auf Moerser Stadtgebiet festgelegt. Die
Strecke soll von Duisburg kommend über die
Asberger Straße in Richtung Innenstadt führen.
In diesem Zuge ist ein umfassender Umbau
vorgesehen. Für September plant die Stadt eine
Bürgerinformation vor Ort, bei der die Planungen
im Detail vorgestellt werden.
Ein
weiteres Thema war die Schaffung von Wohnraum:
Für ein Bauprojekt an der Feldstraße in
Moers-Mitte kommt erneut der sogenannte
‚Bau-Turbo‘ zum Einsatz. Der Ausschuss beschloss
dies einstimmig. Geplant sind mehrere
Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 19
Wohneinheiten sowie eine Tiefgarage. Durch das
beschleunigte Verfahren können Genehmigungen –
auch ohne Bebauungsplan – in einem deutlich
verkürzten Zeitraum erfolgen.
Stadt Wesel startet StadtApp – Digitale Services
jetzt gebündelt verfügbar
Bürgermeister Rainer Benien (links) und
Beigeordneter Dr. Markus Postulka präsentieren
die neue StadtApp auf ihren Smartphones. Wer zum
Beispiel das aktuelle Programm des Städtischen
Bühnenhaus durchstöbern, eine
Verwaltungsleistung beantragen möchte oder
wissen will, welche Veranstaltungen am
Wochenende stattfindet, kann ab sofort dafür die
zentrale StadtApp nutzen.
Mit der neuen
Anwendung stehen Bürger*innen zahlreiche
digitale Angebote und Informationen der Stadt
Wesel, des ASG Wesel und WeselMarketing nun
gebündelt, übersichtlich und jederzeit mobil zur
Verfügung. Bereits in den vergangenen Jahren hat
die Stadtverwaltung viele
Verwaltungsdienstleistungen digitalisiert.
Mit der neuen StadtApp werden eine Vielzahl
kommunaler Services an einem zentralen Ort
gebündelt. Dazu zählen unter anderem der
Abfallkalender, die elektronische
Sperrmüllanmeldung, der Veranstaltungskalender,
Informationen zum Programm des Bühnenhauses
sowie verschiedene Online-Dienstleistungen der
Stadtverwaltung. Auch die Terminbuchung für
Verwaltungsangelegenheiten und
Kontaktmöglichkeiten zur Stadtverwaltung sind
direkt über die App möglich.
Darüber
hinaus wurden die Funktionen der bisherigen App
der ASG vollständig in die neue Anwendung
integriert, wodurch die bislang veraltete
Anwendung abgelöst wurde. Ebenso können
Bürger*innen über die App den Mängelmelder
nutzen, auf die städtische Karriereseite
zugreifen sowie interaktive Karten aufrufen.
Diese bieten beispielsweise einen Überblick über
lokalen Einzelhandel, WLAN-Netze,
Wickelmöglichkeiten, Trinkwasserspender,
Recyclingcontainer und weitere relevante
Standorte im Stadtgebiet.
Ein weiterer
Vorteil der StadtApp liegt in der direkten
Kommunikation mit den Bürger*innen. Über
Push-Nachrichten kann die Stadtverwaltung
schnell über aktuelle Entwicklungen, wichtige
Hinweise oder auch über Meldungen im
Katastrophenfall informieren.
Bürgermeister Rainer Benien begrüßt die neue
StadtApp: „Die digitalen Dienste der Stadt immer
dabei und unabhängig von Öffnungszeiten. So
können viele Dienstleistungen von überall auf
der Welt einfach in Anspruch genommen werden.
Dadurch, dass der ASG Wesel und WeselMarketing
mit beteiligt sind, sind sämtliche Angebote in
einer Anwendung zu finden“.
Auch
Beigeordneter Dr. Markus Postulka schätzt die
Vorzüge der neuen App: „Die StadtApp ist ein
Quantensprung bei der Digitalisierung der Stadt,
weil wir dadurch unser bestehendes Angebot
direkt an die Bürger*innen bekommen und sogar
noch ausweiten konnten“ Die Entwicklung der
App wurde in enger Zusammenarbeit zwischen
verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung, der
ASG sowie der WeselMarketing GmbH entwickelt und
umgesetzt. Die neue StadtApp ist ab sofort in
den gängigen App-Stores kostenlos verfügbar. Die
Stadt Wesel lädt alle Bürger*innen ein, die
Anwendung herunterzuladen und die digitalen
Services der Stadt bequem mobil zu nutzen.
Wesel: Bänke gegen Gewalt
Bänke gegen Gewalt - "Wesel sagt NEIN zu
Gewalt gegen Frauen“ Wesel setzt ein sichtbares
Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Mit drei Bänken
gegen Gewalt macht die Gleichstellungsstelle der
Stadt Wesel auf ein sensibles Thema aufmerksam.
Gewalt gegen Frauen ist eine der häufigsten
Menschenrechtsverletzungen weltweit. Es gibt
verschiedene Formen von Gewalt.

Dazu zählen unter anderem häusliche Gewalt,
Vergewaltigung, Stalking, sexuelle Belästigung
am Arbeitsplatz und digitale Gewalt. Die
orangenen Bänke gegen Gewalt stehen vor dem
Bahnhof (gegenüber Kaiserhof), an der
Rheinpromenade und in Wesel-Büderich (Weseler
Straße).
Ein besonderer Dank gilt
der Niederrheinischen Sparkasse Rhein-Lippe, die
die Anschaffung der drei Bänke gegen Gewalt an
Frauen finanziell gefördert hat. In Deutschland
ist statistisch gesehen jede dritte Frau
mindestens einmal in ihrem Leben von
körperlicher und/oder sexualisierter Gewalt
betroffen.
Etwa jede vierte Frau wird
mindestens einmal Opfer von körperlicher oder
sexualisierter Gewalt durch den aktuellen oder
einen früheren Partner. Die Bänke gegen Gewalt
sind mehr als ein Mahnmal. Sie sind auch
Hinweis- und Ratgeber. Auf der dort angebrachten
Hinweistafel ist die Telefonnummer des
internationalen Hilfetelefons gegen Gewalt an
Frauen 116 016 zu finden.
Zusätzlich ist
ein QR-Code angebracht. Nach dem Scannen des
QR-Codes werden Hilfestellen im Stadtgebiet
Wesel angezeigt. Diese bieten Menschen in Not
sofort Hilfe. Außerdem wird ersichtlich, wo sich
Krankenhäuser und die örtliche
Polizeidienststelle befinden. Zusätzlich gibt es
eine interaktive Karte mit allen verzeichneten
Hilfsangeboten.
So können auch Personen,
die sich in Wesel nicht gut auskennen, die
passende Anlaufstelle schnell finden. Mit der
Aktion „Bänke gegen Gewalt“ setzt die Stadt
Wesel ein klares Zeichen und zeigt
Haltung: Wesel hat nur ein Wort für Gewalt übrig
– NEIN! Das Projekt wurde von Regina
Schmitz-Lenneps, der Gleichstellungsbeauftragten
der Stadt Wesel, und Merle Zimmer, Praktikantin
der Stadt Wesel, erarbeitet und umgesetzt.
Trotz hoher
Spritkosten sparsam unterwegs Viel
Potenzial bei geringem Aufwand / Achtung bei der
Wahl der Tankstelle ©iStock.com/Ladanifer Seit
Wochen befinden sich die Spritkosten in
Deutschland auf sehr hohem Niveau. Für alle
Autofahrer, besonders für Vielfahrer sind die
Auswirkungen direkt im Geldbeutel spürbar. Mit
diesen fünf ADAC Tipps lassen sich Mehrkosten
reduzieren.
1. Fahrzeug “spritsparend”
vorbereiten Autofahrer können selbst ihr
Fahrzeug so vorbereiten, dass sie unnötigen
Spritverbrauch vermeiden. Mindestens einmal im
Monat sollte der Reifendruck kontrolliert
werden. Die korrekte Einstellung findet sich in
der Regel im Handbuch des Fahrzeugs oder auf
einem Aufkleber in der Tankklappe
beziehungsweise dem Türrahmen.
Ist hier
kein expliziter Eco-Wert angegeben, kann der
Reifendruck eigenständig um 0,2 bar erhöht
werden, um den Rollwiderstand zu verbessern.
Auch sollten Zubehörteile (z.B. Dachbox oder
Fahrradanhänger) abmontiert werden, wenn sie
nicht gebraucht werden. Das gleiche gilt für
unnötigen Ballast, der im Fahrzeug liegt, aber
eigentlich gar keine Verwendung findet.
2. Spritsparend fahren Vorausschauendes
Fahren reduziert nicht nur die Unfallgefahr,
sondern auch den Spritverbrauch. Jeder
Bremsvorgang setzt die Arbeit, die der Motor
verrichtet hat, in nutzlose Wärmeenergie um. Bei
einem Fahrzeug mit Handschaltgetriebe sollte
beim Beschleunigen so früh wie möglich
hochgeschaltet werden (meist bei ca. 2000
Umdrehungen pro Minute).
Rollt man
bergab oder an eine rote Ampel heran, das
Fahrzeug mit eingelegtem Gang ausrollen lassen,
da hierbei die Treibstoffzufuhr zum Motor
deaktiviert wird. Viele Autos bieten außerdem
eine Kurzzeit-Verbrauchsanzeige, mit der man
sich selbst bei jeder Fahrt an seinen aktuellen
Verbrauch erinnern kann.
3. Tankstellen
vergleichen Die Wahl der Tankstelle hat
einen starken Einfluss auf die Spritkosten. Mit
Hilfe von Spritspar-Apps wie der ADAC Drive App
lassen sich die aktuell günstigsten Tankstellen
in der Umgebung anzeigen. Generell gilt: Direkt
an der Autobahn sind die Preise meist am
höchsten – hier sollte nur im absoluten Notfall
getankt werden.
4. Der richtige
Zeitpunkt Seit der Einführung des
sogenannten Österreich-Modells gilt: Der
günstigste Zeitpunkt zum Tanken ist meist um
kurz vor 12 Uhr am Mittag – also vor der einzig
möglichen Preiserhöhung an den Tankstellen.
Berufspendler sollten eher am Vormittag zum
Tanken fahren – hier sind die Preise keinesfalls
höher als am Vorabend, aber häufig günstiger.
5. E10 statt E5 Dieser Tipp gilt nur
für alle Autofahrer mit Benzinern: Fast alle
Fahrzeuge im aktuellen Bestand sind für E10
freigegeben – statistisch tankt aber nur jeder
dritte Autofahrer den Sprit mit höherem
Ethanolanteil. Hier wird unnötig Geld
ausgegeben, denn E10 ist im Schnitt sechs Cent
günstiger als herkömmliches Super E5. Als
Faustregel gilt: Alle Benziner, die nach 2011
verkauft wurden, sind sicher für E10
freigegeben. Auch die meisten älteren Fahrzeuge
dürfen den Treibstoff tanken – hier hilft ein
Blick in das Bordbuch oder die Tankklappe.
Tatsächlich kann es mit E10 einen minimalen
Mehrverbrauch geben.
ADAC Tests haben
gezeigt, dass dieser bei etwa einem Prozent im
Vergleich zu Super E5 liegt. Auch unter diesen
Umständen bleibt der Preisvorteil von E10 weiter
sehr deutlich. In anderen Ländern wie Österreich
oder Frankreich ist E10 übrigens bereits der
Standard-Kraftstoff an den Tankstellen – oftmals
gibt es hier gar kein E5 mehr.
Im
Internet kursieren viele Gerüchte rund um
OBD-Stecker oder Additive, die auch den
Spritverbrauch des Fahrzeugs direkt beeinflussen
sollen. Der ADAC rät von diesen Gadgets ab, da
sie nachweislich keine Auswirkungen auf den
Spritverbrauch haben. Während sich ein
OBD-Stecker lediglich als blinkendes Spielzeug
herausstellte, kosten Spritsparzusätze erstmal
nur mehr Geld, bei zweifelhaftem Nutzen.

NRW-Industrie: Produktion im März 2026 um 0,8 %
gesunken * Energieintensive mit 0,7
% und übrige Industrie mit 0,9 % im Minus *
Metallerzeugung und -bearbeitung um 2,9 %
rückläufig, Chemie mit Produktionsanstieg von
1,9 % * Maschinenbau sank um 5,8 %, Herstellung
von Datenverarbeitungsgeräten stieg dagegen um
10,6 %
Die Produktion der NRW-Industrie
ist im März 2026 nach vorläufigen
Ergebnissen kalender- und saisonbereinigt um
0,8 % gegenüber Februar 2026 gesunken. Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, sank die
Produktion in den energieintensiven
Wirtschaftszweigen um 0,7 %.
Die
Produktion in der übrigen Industrie sank
gegenüber dem entsprechenden Vormonat um 0,9 %.
Verglichen mit dem Vorjahresmonat ging die
Produktion um 7,7 % zurück. Die der
energieintensiven Industrie sank um 7,7 %; die
Produktion der übrigen Industrie war um 7,9 %
rückläufig.

Produktionsrückgang in der Metallerzeugung und
-bearbeitung, Chemie mit Anstieg Im
Vergleich zu Februar 2026 waren in NRW für die
energieintensiven Branchen im März 2026
unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten:
Innerhalb der energieintensiven Branchen wurde
für die Metallerzeugung und -bearbeitung ein
Produktionsrückgang von 2,9 % ermittelt.
Die Herstellung von Holz-, Flecht-, Korb-
und Korkwaren vermeldete einen
Produktionsrückgang von 7,5 %. In der chemischen
Industrie stieg die Produktion hingegen um
1,9 %.
Möbelherstellung und Maschinenbau
rückläufig, Herstellung von
Datenverarbeitungsgeräten hingegen mit Plus
Auch in den Branchen der übrigen Industrie
zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen: Im
Bereich Herstellung von Möbeln wurde ein
Produktionsminus von 6,3 % verzeichnet. Die
Produktionsleistung im Maschinenbau sank um
5,8 %. Die Herstellung von
Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und
optischen Erzeugnissen konstatierte hingegen
einen Produktionsanstieg von 10,6 %.
Im
Vergleich zu Februar 2022, zu Beginn des Krieges
in der Ukraine, sank die Produktion im März
2026 insgesamt um 14,5 % (−17,2 % in
der energieintensiven Industrie; −13,1 % in
der übrigen Industrie). Wie das Statistische
Landesamt weiter mitteilt, lag
der endgültige kalender- und saisonbereinigte
Wert für den Berichtsmonat Februar 2026 um 1,4 %
über dem Vormonats- und 4,5 % unter dem
Vorjahreswert.
Kultur- und
Kreativwirtschaft NRW: Software-, Games- und
Werbemarkt prägten 2023 Umsatz und Beschäftigung
* Kultur- und Kreativwirtschaft
erzielte 2023 einen nominalen Gesamtumsatz von
49,1 Milliarden Euro * Fast ein Drittel des
nominalen Umsatzes erzielte die Software- und
Games-Industrie * Hohe Unternehmensdichte
bei Kunst- und Designwirtschaft
Die
Kultur- und Kreativwirtschaft in
Nordrhein-Westfalen hat im Jahr 2023 einen
nominalen Gesamtumsatz von 49,1 Milliarden Euro
erzielt. Wie das Statistische Landesamt auf
Basis einer Sonderauswertung aus dem
Statistischen Unternehmensregister mitteilt,
trug die Kultur- und Kreativwirtschaft damit 2 %
zum Gesamtumsatz des Landes Nordrhein-Westfalens
bei.
Die Kultur- und Kreativwirtschaft
umfasst 11 Teilmärkte, von denen die Software-
und Games-Industrie sowie der Werbemarkt (32,3 %
bzw. 22,9 %) die höchsten Anteile am
Gesamtumsatz hatten. Beide Teilmärke hatten
einen hohen Anteil an Beschäftigten aber einen
geringen Anteil an rechtlichen Einheiten mit
16,2 % bzw. 10,8 %.

Demgegenüber war die
Struktur in anderen Teilmärkten deutlich
kleinteiliger ausgeprägt: Der Kunstmarkt wies
mit 3,2 % einen hohen Anteil an rechtlichen
Einheiten, wie z.B. Einzelunternehmen, GmbH, AG,
GbR, OHG auf, während der Umsatzanteil (0,9 %)
sowie der Anteil der abhängig Beschäftigten
(0,5 %) vergleichsweise gering ausfielen.
Ein ähnliches Bild zeigte sich in
der Designwirtschaft, die ebenfalls einen hohen
Anteil an rechtlichen Einheiten (18,8 %) bei
niedrigeren Anteilen an Umsatz (9,3 %) und
Beschäftigung (9,3 %) aufwies. Insgesamt zeigte
sich damit eine deutliche Konzentration von
Umsatz und Beschäftigung auf wenige Teilmärkte
der Kultur- und Kreativwirtschaft, während
andere Bereiche durch eine hohe
Unternehmensdichte bei vergleichsweise
geringerer wirtschaftlicher Bedeutung geprägt
waren.
„Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW – Von
Games-Boom bis Pressekrise: Dynamik in der
Kreativwirtschaft“.
Dienstzeitregelung der
Stadtverwaltung Wesel am 13.05.2026
(Betriebsausflug) Bekanntmachung der
Stadt Wesel Dienstzeitregelung der
Stadtverwaltung Wesel am 13.05.2026
(Betriebsausflug) Wegen des Betriebsausflugs am
Mittwoch, den 13.05.2026, sind die Dienststellen
der Stadtverwaltung Wesel und des ASG (einschl.
Wertstoffhof) sowie die Sporthalle Nord und die
Rundsporthalle geschlossen. Die Müllabfuhr wird
in Abstimmung mit der Betriebsleitung an diesem
Tag planmäßig durchgeführt.
Moers bündelt Kompetenzen fürs Älterwerden:
Fachstelle und Servicetelefon Die
Stadt Moers bündelt die Kompetenzen zu den
Themen rund ums Älterwerden. Mit der neuen
‚Fachstelle Leben im Alter‘ gibt es nun eine
zentrale Anlaufstelle für ältere Menschen,
Angehörige und alle Interessierten.

Das Team der Fachstelle Leben im Alter kümmert
sich um alle Themen rund ums Älterwerden: v. l.:
Valerie Carré, Sandra Janßen, Anke Saatkamp,
Birgit Klein und Hatice Kardas (Foto: pst)
Hier werden mehrere Bereiche
zusammengeführt: die Pflegeberatung, die
Seniorenberatung, die Geschäftsstelle des
Beirates für ältere Menschen und die bisherige
Leitstelle Älterwerden. Ziel ist es, vorhandene
Kompetenzen enger zu verzahnen und Angebote vor
Ort zu stärken. Die Fachstelle versteht sich als
Knotenpunkt für Information, Beratung und
Vernetzung – mit dem klaren Anspruch, ein
selbstbestimmtes Leben im Alter in Moers zu
unterstützen.
„Mit der Fachstelle bieten
wir Orientierung und können Menschen im Alltag
konkreter helfen“, erklärt Leiterin Valerie
Carré. Verlässliche Erreichbarkeit durch neues
Servicetelefon Ergänzt wird das Angebot durch
ein neues Servicetelefon. Es bietet einen
niedrigschwelligen Zugang zu Informationen und
Hilfen. Ob Fragen zu Pflege, zum Wohnen im Alter
oder zu Freizeit- und Begegnungsangeboten: Das
Servicetelefon steht älteren Menschen aus Moers
ebenso offen wie Verwandten. Das Team übernimmt
auch eine Lotsenfunktion.
„Wir geben
nicht nur Auskunft, sondern vermitteln gezielt
an passende Ansprechpartnerinnen und
Ansprechpartner vor Ort. So ist eine
verlässliche Erreichbarkeit sichergestellt –
schnell, unkompliziert und ohne bürokratische
Hürden“, verspricht Valerie Carré.
Das
neue Angebot schafft mehr Transparenz über
bestehende Unterstützungsstrukturen, hilft im
Alltag und entlastet Angehörige. Gleichzeitig
stärkt es die soziale Teilhabe im Alter und
fördert die Vernetzung innerhalb der
Stadtgesellschaft. Das Servicetelefon ist
montags bis freitags von 9 auf 12 Uhr unter 0 28
41 / 201-400 zu erreichen. Auch per E-Mail geht
es: senioren@moers.de.
Moers: Führung zum 8. Mai im
Haus der Demokratiegeschichte
Zum 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom
Nationalsozialismus, lädt das Grafschafter
Museum zu einer Führung durch seine
Dauerausstellung im Haus der
Demokratiegeschichte im Alten Landratsamt
(Kastell 5) ein.
 (Foto:
Bettina Engel-Albustin)
Sie startet an
dem Freitag um 16 Uhr. Die Führung bietet einen
Einblick in die zentralen Stationen der
deutschen Demokratiegeschichte – von ihren
Anfängen über Krisenzeiten bis hin zu aktuellen
Herausforderungen. Dabei wird insbesondere die
Bedeutung des 8. Mai 1945 als Wendepunkt
hervorgehoben, der das Ende von Krieg und
Diktatur markiert und den Weg für einen
demokratischen Neuanfang ebnete.
Der
Eintritt in das Alte Landratsamt und die
Teilnahme an der Führung sind kostenlos. Das
Team des Grafschafter Museums bittet um
telefonisch Anmeldung unter 0 28 41 / 201-68
200.
Teilhabe für
Menschen mit Behinderungen sicherstellen
Der Deutsche Verein für öffentliche und
private Fürsorge e.V. unterstreicht zum
Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von
Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2026 die
Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention
auch in Zeiten großer Herausforderungen.
Am 24. Februar 2009 hat Deutschland die
UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert und
sich damit zur Einhaltung der Rechte von
Menschen mit Behinderungen verpflichtet. Die
Menschenrechtskonvention steht für einen
Paradigmenwechsel, der Selbstbestimmung und
Teilhabe in den Mittelpunkt rückt. „Die UN-BRK
ist geltendes Recht. Deutschland muss sich daher
daran messen lassen, ob die Rechte aus der
Konvention auch tatsächlich umgesetzt werden“,
so Dr. Verena Staats, Vorständin des Deutschen
Vereins für öffentliche und private Fürsorge
e.V.
Der Deutsche Verein sieht
gleichwohl, dass es angesichts steigender Kosten
sowie des sich verschärfenden Arbeits- und
Fachkräftemangels dringend geeigneter
Lösungsansätze bedarf, um die
Eingliederungshilfe verlässlich und wirksam für
die Zukunft aufzustellen. In seinen Empfehlungen
zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe
für Menschen mit Behinderungen unterbreitet der
Deutsche Verein konstruktive Vorschläge zum
Bürokratieabbau und einer effizienteren
Gestaltung der Verwaltungsverfahren sowie zur
Personalsicherung und -gewinnung.
Zudem setzt sich der Deutsche Verein für die
Nutzung von Trägerbudgets sowie die
Sicherstellung der Refinanzierung der Wohnkosten
und der pflegerischen Versorgung von Menschen
mit Behinderungen ein. Das Ziel, die
gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe
für Menschen mit Behinderungen in allen
Lebensbereichen umzusetzen, bleibt weiterhin
wichtig.
Die Empfehlungen des
Deutschen Vereins für öffentliche und private
Fürsorge e.V. zur Weiterentwicklung der
Eingliederungshilfe für Menschen mit
Behinderungen sind unter
https://www.deutscher-verein.de/fileadmin/user_upload/dv/pdfs/Empfehlungen_Stellungnahmen/2026/DV-12-25_Empfehlungen_Weiterentwicklung_der_Eingliederungshilfe.pdf
abrufbar.
Moers:
Online-Seminar: Regenwasser sinnvoll nutzen –
Tipps für Garten & Grundstück
Starkregen oder Trockenheit – beides nimmt durch
den Klimawandel deutlich zu. Doch gerade
Regenwasser bietet großes Potenzial, das gezielt
genutzt werden kann. Wie das in der Praxis
funktioniert, zeigt ein kostenfreies
Online-Seminar der Verbraucherzentrale NRW.
Gemeinsam mit den Klimaanpassungsmanagerinnen
der Städte Kevelaer und Kleve lädt die
Verbraucherzentrale Interessierte zu einem
informativen Webinar am 13. Mai 2026 um 17 Uhr
ein.

Besonders im Sommer schwanken die
Wetterverhältnisse stark. Mit der richtigen
Strategie können Sie Ihr Grundstück jedoch
klimaresilient machen und Regenwasser effektiv
als wertvolle Ressource nutzen. So können Sie
nicht nur den Trinkwasserverbrauch und damit die
Wasserkosten senken, sondern auch Ihre Pflanzen
in Trockenzeiten schützen. Zudem trägt die
Regenwassernutzung dazu bei, Überschwemmungen zu
vermeiden und die Kanalisation bei Starkregen zu
entlasten.
Im Online-Seminar erklärt
Hanna Vitz, Expertin für
Regenwasserbewirtschaftung bei der
Verbraucherzentrale NRW, wie Sie mit einfachen
Maßnahmen Wasser sparen, welche Sammel- und
Speichermöglichkeiten es im Garten gibt und wie
Sie das Wasser bei Trockenheit effizient nutzen
können. Das Seminar findet am 13. Mai 2026 von
17:00 bis 18:30 Uhr statt und ist kostenlos.
Nach der Anmeldung unter https://beteiligung.nrw.de/k/1025431
erhalten Sie den Zugangslink zum Online-Raum.
Bei Fragen stehen Ihnen die
Klimaanpassungsmanagerinnen Chantal Fouquet
(Stadt Kevelaer, Telefon: 02832 122-740,
E-Mail: chantal.fouquet@kevelaer.de)
und Merle Gemke (Stadt Kleve, Telefon: 0 28 21 /
84 - 390, E-Mail: umwelt@kleve.de)
gerne zur Verfügung.
Sicherstellungsgipfel vernetzt
verantwortliche Personen aus Politik, Kreisen,
Kommunen, Selbstverwaltung und Ärzteschaft

Bei der Podiumsdiskussion
sprachen MR Dr. Andreas Bräutigam
(NRW-Innenministerium), MR Dirk Suchanek
(NRW-Gesundheitsministerium), Generalstabsarzt
Dr. Jürgen Meyer (Bundeswehr), Dr. med. Frank
Bergmann (KV Nordrhein), Dr. Stephan Hofmeister
(Kassenärztliche Bundesvereinigung) und Sascha
Klein (KGNW) (v.l.n.r.) mit dem Moderator Ralph
Erdenberger (Mitte) und den Publikum über ein
sektorenübergreifendes Krisenmanagement.
Deutsche Bahn: Aktuelle
Bauphase Emmerich - Oberhausen Die
Deutsche Bahn teilt mit: Die Arbeiten auf der
Ausbaustrecke zwischen Emmerich und Oberhausen
verlaufen weiter nach Plan. Seit Montag, 20.
April (5 Uhr) ist die Strecke im Zuge des
80-wöchigen Baumarathons ein letztes Mal
vollgesperrt. Während der vierwöchigen
Vollsperrung der Strecke setzt das Projektteam
noch Arbeiten an diversen Punkten entlang der
Strecke um.
Dazu zählen neben weiteren
Gleisbauarbeiten, um nach Mai 2026 wieder
zweigleisig zwischen Voerde-Friedrichsfeld und
Wesel fahren zu können, beispielsweise auch das
Ausschwimmen der letzten Brücke über den
Wesel-Datteln-Kanal und die Inbetriebnahme der
Eisenbahnüberführung an der Emmelsumer Straße in
Wesel.
Zusätzlich setzen die Fachleute
auch in Oberhausen und Dinslaken den Einschub
von fünf Brückenbauwerken um, schließen die
Arbeiten an mehreren Personenunterführungen in
Dinslaken ab und bauen die Bahnsteige am
Haltepunkt Voerde fertig. In Rees-Haldern stehen
Oberleitungs- und Kabelarbeiten für das dritte
Gleis auf dem Programm, in Mehrhoog und Emmerich
finden Kampfmittelsondierungen statt.
Aktuell plant das Projektteam weiter, die
Bauarbeiten pünktlich am Sonntag, 17. Mai (23:59
Uhr) zu beenden. Die Züge des Fern- und
Güterverkehrs können somit ab Montag, 18. Mai
wieder über die Strecke am Niederrhein rollen.
Die Züge des Nahverkehrs werden in Abstimmung
mit den betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen
schrittweise wieder anrollen und zum
Betriebsstart am Dienstag, 19. Mai wieder
vollständig zwischen Oberhausen und Arnhem (NL)
verkehren.
Dinslaken: Neues
Angebot in der Kinderbibliothek: „Bücherbabys“
startet im Mai
Downloads Die Kinderbibliothek der Stadt
Dinslaken erweitert ihr Angebot für die jüngsten
Besucher*innen. Mit dem neuen Format
„Bücherbabys“ entsteht ein Treff für Eltern mit
Kindern im Alter von sechs bis 18 Monaten. Im
Mittelpunkt stehen erste gemeinsame
Bucherfahrungen in entspannter Atmosphäre.
Mit Bilderbüchern, Liedern, Reimen und
Fingerspielen werden die Kinder spielerisch an
Sprache und Bücher herangeführt. Gleichzeitig
bietet das Angebot Gelegenheit zum Austausch
unter Eltern sowie zum Kennenlernen und Nutzen
der Kinderbibliothek.
Die Treffen werden von
einer Mitarbeiterin der Bibliothek begleitet.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung
nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet
alle zwei Wochen donnerstags von 10:30 bis 11:15
Uhr in der Kinderbibliothek statt. Auftakt ist
am 7. Mai 2026.
Stadt Dinslaken
ruft zur Teilnahme am STADTRADELN 2026 auf
Dinslaken beteiligt sich auch im
Jahr 2026 gemeinsam mit den Städten des Kreises
Wesel am bundesweiten Wettbewerb „STADTRADELN“.
Die Aktion des Klima-Bündnis e.V., dem größten
kommunalen Netzwerk für Klimaschutz, findet in
Dinslaken vom 10. bis 30. Mai 2026 statt. Ziel
des Wettbewerbs ist es, möglichst viele
Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad oder
Pedelec zurückzulegen.
Über einen
Zeitraum von drei Wochen sammeln die
Teilnehmenden Kilometer, die online oder per
STADTRADELN-App erfasst werden. Mitmachen kann
einzeln oder in Teams. Jeder geradelte Kilometer
ist ein Beitrag zum Klimaschutz und zur eigenen
Gesundheit, betont die Stadtverwaltung.
Gleichzeitig bietet die Aktion eine gute
Gelegenheit, neue Wege in Dinslaken zu entdecken
und das Fahrrad verstärkt in den Alltag zu
integrieren.
Die Anmeldung ist ab sofort und noch bis zum
Ende des Aktionszeitraums am 30. Mai möglich
unter: www.stadtradeln.de/dinslaken. Bereits
zurückgelegte Kilometer können auch nachträglich
eingetragen werden.
Zum Auftakt lädt die
Stadt Dinslaken am Sonntag, 10. Mai, zu einer
gemeinsamen Fahrradtour mit Bürgermeister Simon
Panke ein: „STADTRADELN ist mittlerweile eine
Tradition, die uns im wahrsten Sinne des Wortes
bewegt. Es ist ein Wettbewerb, der sich positiv
auf die eigene Gesundheit, die Umwelt und das
Lebensgefühl in unserer Stadt auswirkt. Ich
würde mich freuen, wenn wieder viele Menschen
dabei sind und wir gemeinsam richtig Strecke für
Dinslaken machen!“
Treffpunkt ist am 10.
Mai um 9:45 Uhr im Burginnenhof, der Start
erfolgt gegen 10:00 Uhr. Geplant sind zwei
aufeinanderfolgende Rundfahrten durch das
Stadtgebiet, die jeweils wieder am Rathaus
vorbeiführen. Teilnehmende können flexibel
entscheiden, ob sie nur die erste oder beide
Touren mitfahren möchten. Die Teilnahme ist
kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Ein eigenes Fahrrad ist mitzubringen.
Ein weiteres Angebot ist eine thematische
Fahrradtour am Donnerstag, 21. Mai, von 17:00
bis etwa 19:00 Uhr. Im Fokus stehen dabei die
Themen Klima- und Umweltschutz. Startpunkt ist
die Stadtinformation am Rittertor. Die Teilnahme
ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich
unter 02064 / 66 222 oder per E-Mail an
stadtinformation@dinslaken.de.
Auch
in diesem Jahr gibt es attraktive Preise: Unter
allen aktiv Teilnehmenden werden Dinslakener
Einkaufsgutscheine verlost. Zudem werden die
erfolgreichsten Schulklassen prämiert. Die
Preise werden freundlicherweise von den
Stadtwerken Dinslaken, der Volksbank
Rhein-Lippe, der Niederrheinischen Sparkasse
Rhein-Lippe sowie der Firma Hellmich zur
Verfügung gestellt.
Die Stadt Dinslaken
bedankt sich herzlich bei den Sponsorinnen und
Sponsoren für ihre Unterstützung.
Weitere Informationen zum STADTRADELN in
Dinslaken sind online verfügbar
unter www.stadtradeln.de/dinslaken
Innovative Studie für Patient:innen mit
Leberkrebs (HCC) im Studienzentrum des
Krankenhauses Bethanien Moers
„Verbesserung der Lebensqualität und
Überlebenszeit“ Unter der Leitung des Prüfarztes
und Sektionsleiters für Hämatologie und
Onkologie Dr. Mischa Möller startete Ende April
2026 die klinische Studie „ARTEMIDE-HCC01
(NCT06921785)“ durch den Sponsor AstraZeneca im
zertifizierten Studienzentrum des Krankenhauses
Bethanien Moers. „Wir haben durch diese Studie
die einmalige Gelegenheit, unseren Patientinnen
und Patienten mit unheilbarem Leberkrebs (HCC)
ein in mehrfacher Hinsicht innovatives
Therapiekonzept anzubieten“, erklärt Dr. Möller.
Das so genannte hepatozelluläre Karzinom
zählt, wenn es nicht operativ entfernt werden
kann, zu den schwer behandelbaren
Krebserkrankungen. Eine Verbesserung der
Therapie wurde zuletzt durch die Anwendung der
Immuntherapie erreicht. Dabei wird das
körpereigene Immunsystem dazu aktiviert, die
Krebszellen zu bekämpfen und die Erkrankung so
einzudämmen.
„Wir erhoffen uns durch die
Kombination der in der klinischen Studie
verwendeten vier Wirkstoffe ohne Chemotherapie
eine Verbesserung der Überlebenszeit für unsere
Patientinnen und Patienten – und das bei einer
guten Lebensqualität“, so die Verantwortlichen.
Bislang einzigartig an dem chemotherapiefreien
Konzept der Studie ist ein Therapiearm, der drei
verschiedene Immuntherapeutika (PD-1, CTLA-4,
TIGIT) und einen Antikörper zur Hemmung des
Gefäßwachstums (Angiogeneseinhibitor)
kombiniert.
Die Studie ist dabei in drei
Therapiearmen konzipiert: Der erste kombiniert
alle vier Therapiekonzepte. Der zweite Arm
kombiniert den neuartigen TIGIT-Inhibitor mit
Bevacizumab (Antikörper zur Hemmung des
Gefäßwachstums). Der dritte Arm setzt sich als
Kontrollarm mit dem derzeitigen Therapiestandard
aus einem Immuntherapeutikum und Bevacizumab
zusammen. Die Teilnehmer:innen werden nach dem
Zufallsprinzip den verschiedenen Therapiearmen
zugeteilt.
An der Studie teilnehmen
können alle erwachsenen Patient:innen mit einem
in einer Gewebeprobe bestätigten Leberkrebs, der
nicht operiert oder mit einer anderen
Lokaltherapie behandelt werden kann und bei
denen noch keine andere medikamentöse
Krebstherapie begonnen wurde. Sollte nach einem
Lebereingriff ein Fortschreiten der Erkrankung
festgestellt werden, kann die Studienteilnahme
28 Tage nach dem Eingriff beginnen.
„Die
Patientinnen und Patienten sollten in der Lage
sein, ambulante Termine im Studienzentrum des
Krankenhauses Bethanien Moers (Bethanienstraße
21, 47441 Moers) wahrzunehmen. Außerdem darf die
Leberfunktion nur leicht beeinträchtigt sein
(Child-Pugh A; Score 5-6)“, beschreibt Prüfarzt
Möller die weiteren Voraussetzungen für eine
Teilnahme. Interessierte Patient:innen oder
zuweisende Ärzt:innen können sich telefonisch an
das Studienzentrum des Krankenhauses Bethanien
Moers unter +49 (0) 2841 200 2205 oder per
E-Mail an
mischa.moeller@bethaninenmoers.de wenden.
„Sprechen Sie uns an – wir
beraten Sie unverbindlich und beantworten gerne
Ihre Fragen zur Teilnahme“, fassen die
Verantwortlichen zusammen.

Dr. Mischa Möller, Prüfarzt und Sektionsleiter
für Hämatoonkologie am Krankenhaus Bethanien
Moers, leitet eine neue Studie für Patient:innen
mit Leberkrebs (HCC).
Bilanz
nach einem Jahr Merz-Regierung: „Deutschland
kann sich keine Selbstblockade leisten“
Nach einem Jahr Bundesregierung unter
Kanzler Friedrich Merz zieht Marc S. Tenbieg,
geschäftsführender Vorstand des Deutschen
Mittelstands-Bunds (DMB), eine ernüchternde
Bilanz: „Es ist kein Jahr des Stillstands
gewesen, aber auch kein Jahr des Aufbruchs.“
Tenbieg betont: „In den ersten zwölf
Monaten der Merz-Regierung gab es sie: erste
Impulse – steuerliche Anreize für Investitionen,
punktuelle Entlastungen bei Energiepreisen,
Fortschritte in der digitalen Verwaltung. In der
Arbeitsmarktpolitik sind einzelne Maßnahmen
erkennbar, die in die richtige Richtung weisen.
Aber insgesamt: zu wenig, zu langsam, zu wenig
zusammenhängend.
Die schwarz-rote
Koalition hat kein Erkenntnisproblem, sondern
ein Umsetzungsproblem. Damit wird eine
strukturelle Misere sichtbar, die sich schon
unter der Vorgängerregierung gezeigt hat. Der
Eindruck, dass mit viel politischem Getöse viel
Klein-Klein und viel Stückwerk auf den Weg
gebracht wird, aber eben kein weitreichender
Zukunftsplan für die deutsche Wirtschaft
existiert.
Die Wirtschaft hat in den
vergangenen Jahren eine außerordentliche
Veränderung des Wettbewerbsumfelds erfahren
müssen, getrieben von Zollschranken und
gestörten Lieferketten, hohen Energiepreisen und
nicht zuletzt durch den demografischen Wandel.
Ungeduld und Unverständnis über die zähen
politischen Entscheidungsprozesse und den
fehlenden Mut, strukturelle Reformen umzusetzen,
haben sich in den Unternehmen festgesetzt. Die
großen Strukturreformen, die viele Unternehmen
so dringend benötigen, sind bislang
ausgeblieben.
Gerade in einem Umfeld
wachsender geopolitischer Unsicherheit und
wirtschaftlicher Fragilität kann sich
Deutschland keine Selbstblockade leisten. So
bleibt nach einem Jahr eine Bilanz, die sich
nicht in einfachen Kategorien fassen lässt. Es
ist kein Jahr des Stillstands gewesen, aber auch
kein Jahr des Aufbruchs.“
Reichweite, Ladeplanung und Gewichte - worauf es
vor der Reise mit Anhänger ankommt
Wer jahrelang mit dem Verbrenner und Wohnwagen
unterwegs war, steht beim Umstieg auf ein
Elektroauto vor neuen Fragen: Funktioniert der
gewohnte Campingurlaub genauso? Wie weit komme
ich mit Anhänger und wo kann ich mit Gespann
laden? Der Anhängerbetrieb stellt andere
Anforderungen als im Alltag. Reichweite,
zulässige Gewichte und passende
Lademöglichkeiten rücken in den Mittelpunkt. Der
ACV Automobil-Club Verkehr erklärt, welche
E-Autos sich eignen, wie man die Route sinnvoll
plant und worauf es bei Gewichten, Laden und
Fahrpraxis wirklich ankommt.
Welches
E-Auto kann einen Wohnwagen ziehen? Ein Blick
in die Fahrzeugpapiere ist entscheidend. In der
Zulassungsbescheinigung Teil I geben die Punkte
O.1 und O.2 Auskunft über die technisch
zulässige Anhängelast für gebremste und
ungebremste Anhänger. Ist keine Anhängelast
ausgewiesen oder freigegeben, darf das Fahrzeug
keinen Anhänger ziehen.

Foto ACV
Gerade bei älteren E-Autos kann
dies der Fall sein. Sie eignen sich dann zwar
unter Umständen für Transportlösungen wie
Fahrradträger oder Heckboxen, jedoch nicht zum
Ziehen eines Anhängers. Viele aktuelle Modelle
sind dagegen für den Anhängerbetrieb ausgelegt.
Je nach Modell und Ausführung reichen die
zulässigen Anhängelasten von niedrigen Werten um
750 Kilogramm bis in den wohnwagentauglichen
Bereich von etwa 1.500 bis 2.000 Kilogramm, bei
größeren Fahrzeugen auch darüber.
Eine
Nachrüstung der Anhängerkupplung ist nur
zulässig, wenn sie für den jeweiligen
Fahrzeugtyp freigegeben ist, fachgerecht erfolgt
und die Kupplung über eine entsprechende
Genehmigung, etwa nach ECE-R55, verfügt.
Abweichungen von Herstellervorgaben können zu
Problemen bei Garantie oder Gewährleistung
führen.
Worauf es beim Kauf ankommt
Bei der Anschaffung eines E-Autos für den
Wohnwagenbetrieb sollten nicht primär
Prospektwerte wie Leistung oder WLTP-Reichweite
im Vordergrund stehen. Entscheidend sind
vielmehr die Anforderungen des Anhängers.
Wichtige Kriterien sind: - Passung
zwischen Anhängelast des Fahrzeugs und Wohnwagen
ausreichende Stützlast - genügend
Zuladungsreserven für Insassen, Gepäck und
Stützlast - Wie stark sinkt die Reichweite
mit Wohnwagen?
Beim Ziehen eines
Wohnwagens wirkt sich nicht nur das zusätzliche
Gewicht aus. In der Praxis spielt die
Kombination aus Gewicht und Aerodynamik eine
zentrale Rolle. Besonders große und breite
Wohnwagen erhöhen den Luftwiderstand deutlich
und werden damit zum entscheidenden Faktor für
die Reichweite.
Während kleinere Anhänger
kaum Einfluss haben, kann sich die Reichweite
mit einem großen Wohnwagen unter ungünstigen
Bedingungen etwa halbieren. Für die Praxis
bedeutet das: kürzere Etappen, häufigere
Ladepausen und angepasste Reisegeschwindigkeiten
erhöhen Effizienz und Fahrstabilität.
Wer
einen neuen Wohnwagen anschafft, ist mit
leichteren und aerodynamisch günstigeren
Modellen langfristig im Vorteil.
Wie
funktioniert Laden mit Wohnwagen unterwegs?
Die eigentliche Herausforderung beginnt auf
längeren Strecken oft nicht auf der Straße,
sondern an der Ladesäule. Viele
Schnellladepunkte sind baulich auf einzelne Pkw
ausgelegt, die rückwärts oder seitlich
einparken. Mit angekuppeltem Anhänger reicht der
Platz dann oft nicht aus, sodass nur Rangieren
oder sogar Abkoppeln bleibt. Wer mit Wohnwagen
oder größerem Anhänger unterwegs ist, sollte
seine Route deshalb vorab nicht nur nach
Ladeleistung, sondern auch nach Platzangebot
auswählen.
Größere Ladeparks und
Standorte mit Durchfahrtslösung sind klar im
Vorteil. Hilfreich sind außerdem
Kartenansichten, Fotos und Bewertungen in
Lade-Apps, weil sich so oft schon im Vorfeld
erkennen lässt, ob ein Standort für ein Gespann
taugt oder nicht.
Welche Gewichtsangaben
sind beim Wohnwagen entscheidend? Maßgeblich
ist das tatsächliche Gewicht des Wohnwagens im
Reisezustand, also Leergewicht plus Zuladung.
Dieses darf die zulässige Anhängelast des
Fahrzeugs nicht überschreiten. Zusätzlich kann
ein maximal zulässiges Gesamtgewicht des
Gespanns vorgegeben sein.
Für Wohnwagen
ist in der Regel die gebremste Anhängelast
relevant, da Pkw-Anhänger über 750 Kilogramm
zulässiger Gesamtmasse in Deutschland eine
eigene Bremse benötigen. Für die Fahrzeugwahl
empfiehlt es sich, neben dem Leergewicht auch
die zulässige Gesamtmasse und den realistischen
Beladungszustand zu berücksichtigen.
Warum sind Stützlast und Achslast so wichtig?
Besonders oft unterschätzt wird die Stützlast,
also die Last, mit der der Anhänger von oben auf
die Kupplung drückt. Sie findet sich in den
Papieren des Fahrzeugs unter Punkt 13,
zusätzlich auf den Typenschildern von Kupplung
und Anhänger. Maßgeblich ist immer der kleinste
angegebene Wert.
Für eine stabile
Straßenlage sollte die zulässige Stützlast
möglichst weit ausgeschöpft, aber niemals
überschritten werden. Gleichzeitig zählt diese
Stützlast auf Seiten des Zugfahrzeugs zur
Zuladung dazu. Das heißt: Sie verringert die
verfügbaren Reserven für Gepäck und Passagiere
und belastet die Hinterachse zusätzlich.
Genau deshalb muss bei einem beladenen Gespann
aus Auto und Anhänger auch die Achslast im Blick
bleiben; sie beschreibt, wie stark die Räder
einer Achse auf die Fahrbahn drücken, und die
zulässigen Werte für Vorder- und Hinterachse
sind in der Zulassungsbescheinigung Teil I bei
den Achslastangaben aufgeführt. Gerade mit
Wohnwagen kann die Hinterachse des Zugfahrzeugs
schneller zum limitierenden Faktor werden als
die reine Anhängelast.
Welche
Führerscheinregeln gelten für Gespanne? Neben
der Fahrzeugtechnik spielt die Fahrerlaubnis
eine entscheidende Rolle. Maßgeblich ist dabei
die zulässige Gesamtmasse der Kombination laut
Fahrzeugpapieren.
Mit der Klasse B darf
ein Zugfahrzeug bis 3,5 Tonnen zulässiger
Gesamtmasse gefahren werden. Dazu kommt entweder
ein Anhänger bis 750 Kilogramm oder ein
schwererer Anhänger, sofern die Kombination
insgesamt 3,5 Tonnen nicht überschreitet.
Reicht das nicht, kommt für viele Camper die
Schlüsselzahl B96 infrage. Sie gilt für
Kombinationen über 3,5 Tonnen bis maximal 4,25
Tonnen. Noch darüber liegt die Klasse BE, mit
der Anhänger bis 3,5 Tonnen gezogen werden
dürfen.
Wichtig ist dabei: Wer mit der
falschen Klasse fährt, macht sich wegen Fahrens
ohne Fahrerlaubnis strafbar. Die Regeln gelten
unabhängig davon, ob ein E-Auto oder ein
Verbrenner als Zugfahrzeug genutzt wird. Durch
das höhere Gewicht vieler E-Autos werden die
Grenzen jedoch schneller erreicht.
Wie
fährt sich ein Wohnwagen mit E-Auto? Selbst
die beste Kombination aus E-Auto und Anhänger
bleibt nur dann sicher, wenn der Fahrer mit dem
Gespann umgehen kann. Wer länger nicht mit
Anhänger gefahren ist, sollte Rangieren,
Rückwärtsfahren und Bremsen am besten vor der
Reise auf einer freien Fläche oder einem
Verkehrsübungsplatz üben.
Gerade das
Rückwärtsfahren erfordert etwas Umgewöhnung,
weil der Anhänger auf Lenkeinschläge
entgegengesetzt reagiert. Gespanne reagieren
zudem empfindlicher auf Seitenwind, Brücken und
hastige Lenkbewegungen.
Sollte der
Anhänger ins Schlingern geraten, hilft kein
hektisches Gegenlenken, sondern nur, die
Geschwindigkeit zu reduzieren. Erfahrung, Ruhe
und sauberes Beladen sind deshalb beim Ziehen
mit dem E-Auto mindestens so wichtig wie eine
hohe Motorleistung.
Fazit: Gute Planung
macht den Unterschied Der Anhängerbetrieb mit
dem E-Auto ist heute deutlich alltagstauglicher
als noch vor wenigen Jahren, erfordert jedoch
eine sorgfältige Vorbereitung. Besonders bei
regelmäßigem Einsatz oder bei der gezielten
Fahrzeuganschaffung ist ein systematisches
Vorgehen sinnvoll.
Dazu gehören die
Prüfung der Anhängerdaten, der Abgleich mit
Anhängelast, Stützlast und Achslast des
Fahrzeugs sowie eine realistische Einschätzung
der Reichweite unter Last und eine durchdachte
Ladeplanung.

39,7 % der Mütter mit einem Kind
unter drei Jahren sind erwerbstätig
Bei Vätern mit einem Kind unter drei Jahren
liegt die Erwerbstätigenquote bei 88,7 %
Mütter von kleinen Kindern übernehmen mehr
Sorgearbeit und sind deutlich seltener
erwerbstätig als Väter in derselben
Familiensituation. Im Jahr 2025 gingen 39,7 %
der Mütter mit mindestens einem Kind unter drei
Jahren einer Erwerbsarbeit nach, wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) zum Muttertag
am 10. Mai mitteilt. Bei Vätern, die mit einem
oder mehr Kindern unter drei Jahren im Haushalt
lebten, war die Erwerbstätigenquote mit 88,7 %
mehr als doppelt so hoch.
Mütter kleiner
Kinder häufiger erwerbstätig als zehn Jahre
zuvor Mütter von unter Dreijährigen sind aktuell
etwas häufiger erwerbstätig als noch vor zehn
Jahren: Im Jahr 2015 hatte die
Erwerbstätigenquote bei 36,0 % gelegen. Bei den
Vätern ist die Erwerbstätigenquote im selben
Zeitraum nahezu unverändert: Von ihnen waren
89,5 % im Jahr 2015 einer Erwerbstätigkeit
nachgegangen.

Erwerbstätigenquote von Müttern steigt mit
Alter der Kinder Wenn die Kinder älter werden,
werden Mütter wieder verstärkt erwerbstätig. Im
Jahr 2025 arbeiteten 71,2 % der Mütter mit
mindestens einem Kind unter 18 Jahren. Bei den
Vätern spielt das Alter der Kinder mit Blick auf
die Erwerbstätigkeit hingegen kaum eine Rolle.
Die Erwerbstätigenquote von Vätern mit
minderjährigen Kindern lag mit 91,4 % nur
geringfügig höher als von Vätern mit kleinen
Kindern.
Bei Vätern mit einem Kind unter
drei Jahren liegt die Erwerbstätigenquote bei
88,7 % Mütter von kleinen Kindern übernehmen
mehr Sorgearbeit und sind deutlich seltener
erwerbstätig als Väter in derselben
Familiensituation.
Im Jahr 2025 gingen
39,7 % der Mütter mit mindestens einem Kind
unter drei Jahren einer Erwerbsarbeit nach, wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) zum
Muttertag am 10. Mai mitteilt. Bei Vätern, die
mit einem oder mehr Kindern unter drei Jahren im
Haushalt lebten, war die Erwerbstätigenquote mit
88,7 % mehr als doppelt so hoch.
NRW: 2025
wurden mehr Betriebs-, Büro- und
Verwaltungsgebäude genehmigt *
2.785 neue Betriebs-, Büro- und
Verwaltungsgebäude genehmigt (+0,7 %) *
Rückgang bei Genehmigungen für Hotels und
Gaststätten um -15,4 % * Rauminhalt sinkt um
8,4 % auf 32,68 Millionen Kubikmeter
Im
Jahr 2025 haben die nordrhein-westfälischen
Bauämter den Bau von 2.785 neuen Betriebs-,
Büro- und Verwaltungsgebäuden genehmigt. Wie das
Statistische Landesamt mitteilt, wurden damit
0,7 % mehr Baugenehmigungen
für Nichtwohngebäude erteilt als ein Jahr zuvor
(2024: 2.765 Baugenehmigungen).
Rückgänge sind hingegen bei den Baugenehmigungen
für Handels- und Lagergebäude zu verzeichnen:
hier wurden 785 Gebäude genehmigt, 87 weniger
als im Vorjahr, ein Rückgang von rund 10 %.
Für Büro- und Verwaltungsgebäude wurden 236
Baugenehmigungen erteilt – 31 weniger als 2024
(−11,6 %) und der Rückgang bei den Hotels und
Gaststätten lag bei −15,4 % (66 erteilte
Baugenehmigungen).
Zunahmen verzeichneten 2025 die Baugenehmigungen
für Landwirtschaftliche Betriebsgebäude: hierfür
wurden 645 Baugenehmigungen erteilt, ein Zuwachs
von +6,4 % bzw. 39 Gebäuden. Auf Fabrik- und
Werkstattgebäude entfielen 273 Baugenehmigungen
(+11,9 % bzw. 29 Gebäude). Weiterhin wurden 71
Baugenehmigungen für Anstaltsgebäude erteilt (im
Vorjahr 67). Bei den übrigen
Nichtwohngebäuden beträgt die Zunahme 12,4 %
(709 Baugenehmigungen; +78 Gebäude).

Rauminhalt der genehmigten neuen
Nichtwohngebäude sank um 8,4 % Der
Rauminhalt aller 2.785 im Jahr 2025 genehmigten
neuen Nichtwohngebäude verringerte sich in
Nordrhein-Westfalen gegenüber 2024 um 8,4 % auf
rund 32,68 Millionen Kubikmeter. Einen großen
Anteil an der Abnahme des umbauten Raumes hatten
die Handels- und Lagergebäude: Der genehmigte
Rauminhalt sank bei dieser Gebäudeart um 13,1 %
auf 17,53 Mio. m3.
Rückgänge beim
Rauminhalt verzeichneten auch
die Landwirtschaftlichen
Betriebsgebäude (−12,7 % auf 3,31 Mio. m3),
die Büro- und Verwaltungsgebäude (−27,4 % auf
2,26 Mio. m3), die Anstaltsgebäude (−36,7 % auf
0,63 Mio. m3) und die Hotels und
Gaststätten (−24,4 % auf 0,28 Mio. m3).
Zunahmen beim genehmigten Rauminhalt
verzeichneten lediglich die Fabrik- und
Werkstattgebäude mit einem Plus von 21,7 % auf
3,04 Mio. m3 und die übrigen
Nichtwohngebäude (+19,2 % auf 5,63 Mio. m3).
NRW: Überdurchschnittlich
viele IT-Störfälle in Unternehmen in 2023
* 26,4 % aller Unternehmen wurden
durch IT-Störfälle beeinträchtigt *
NRW-Anteil über dem EU-Durchschnitt von 21,5 %
* Große Unternehmen mit mindestens 250
Beschäftigten besonders häufig betroffen
Die IT-Systeme der
Unternehmen in Nordrhein-Westfalen wurden im
Jahr 2023 überdurchschnittlich häufig durch
Störfälle beeinträchtigt. 26,4 % aller
Unternehmen gaben an, dass Sicherheitsvorfälle
zu Schadensereignissen geführt hatten. Wie das
Statistische Landesamt mitteilt, waren dies mehr
als im gesamtdeutschen Durchschnitt mit 25,1 %.
EU-weit lag die Quote bei 21,5 %. Große
Unternehmen besonders häufig betroffen Große
Unternehmen mit mindestens 250 Beschäftigte
waren 2023 häufiger das Ziel von schädlichen
Ereignissen. Mehr als 40 % der befragten
Unternehmen berichteten, dass es im Jahr 2023 zu
Schadensereignissen in ihren IT-Systemen
gekommen war.

51,8 % der Unternehmen schützten
sich mit mindestens 7 gleichzeitigen
Abwehrmaßnahmen Als Reaktion nutzten die
Unternehmen im Folgejahr 2024 einen
umfangreichen Katalog von Technologien zur
Abwehr weiterer Schäden.
Mehr als die
Hälfte der Unternehmen schützten ihre IT-Systeme
mit mindestens 7 verschiedenen Maßnahmen
gleichzeitig, wie beispielsweise durch
regelmäßige Daten-Backups oder durch starke
Passwörter in IT-Systemen. Mitarbeitende werden
oft in die Sicherheitskonzepte eingebunden.
Gerade bei großen Unternehmen werden die
Beschäftigten zur Mithilfe bei der IT-Sicherheit
verpflichtet.
2024 führten 93,6 % der
großen Unternehmen regelmäßige Schulungen durch
oder sensibilisierten durch Vertragsinhalte für
ein sicheres Verhalten. Diese und weitere
Ergebnisse hat das Landesamt für Statistik in
einem neuen Artikel “IT-Sicherheit
der Unternehmen in NRW“ veröffentlicht. Dort
sind verschiedene Aspekte zur IT-Sicherheitslage
der Unternehmen sowie methodische Erläuterungen
zu Ergebnissen der IKTU dargestellt.
Naturschutzbeirat
des Kreises Wesel tagt am 18. Mai
Der Naturschutzbeirat des Kreises Wesel tagt am
Montag, 18. Mai 2026, um 15 Uhr im kleinen
Sitzungssaal der Kreisverwaltung Wesel (Raum
007), Reeser Landstraße 31 in 46483 Wesel.
Aktuelle Informationen sowie Sitzungsvorlagen
mit Anlagen sind auf der Website des Kreises
Wesel unter https://www.kreis-wesel.de/veranstaltungskalender/sitzung-des-naturschutzbeirates-des-kreises-wesel-12 bereitgestellt.
STADTRADELN 2026 - Freude an der
Bewegung Stadtradeln 2026 – Der
Kreis nimmt gemeinsam mit allen Städten und
Gemeinden im Kreisgebiet teil Motto: Möglichst
viele Kilometer – vor allem aber viele
Teilnehmende und Freude an der Bewegung
Der Kreis beteiligt sich auch 2026 wieder am
bundesweiten Mobilitätswettbewerb STADTRADELN.
Die Aktion läuft vom 10. bis 30.Mai
Ziel
ist es, in den drei Aktionswochen möglichst
viele Menschen zum Radfahren zu motivieren und
alle mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer zu
sammeln – ob auf dem Weg zur Arbeit oder Schule,
beim Einkauf oder in der Freizeit. Jeder
Kilometer zählt, jede aktive Radfahrerin und
jeder aktive Radfahrer ist wichtig. Die
gefahrenen Strecken werden in einem
Online-Radelkalender erfasst – per App, über die
Website oder in manchen Kommunen per
Kilometererfassungsbogen.
Vielleicht
kann das Spitzenergebnis aus dem letzten Jahr
(16.025 Aktive, 2.363.878 gefahrene Kilometer)
ja noch übertroffen werden. Aufgerufen sind alle
Schulen, Kindergärten, Betriebe, Vereine,
Organisation, Familien, sowie all diejenigen,
die im Kreis Wesel wohnen, arbeiten, einem
Verein angehören, in die Schule oder den
Kindergarten gehen.
STADTRADELN bietet
die Gelegenheit, klimafreundliche Mobilität im
Alltag kennenzulernen und auszuprobieren. Im
Vordergrund steht die Beteiligung vieler
Menschen: Es geht um Motivation und Bewusstsein,
nicht ausschließlich um das Erreichen von
Höchstleistungen.
Der Kreis stellt ein
Knotenpunktnetz zur Verfügung, mit dem
Radfahrende ihre individuellen Routen einfach
planen können. Unter dem Motto „Radeln nach
Zahlen“ lässt sich so die Region unkompliziert
entdecken. Auf der Website des Kreises gibt es
zahlreiche Routenangebote für Touren im
Kreisgebiet und darüber hinaus
(https://www.kreis-wesel.de/radfahren).
Schulen können sich erneut für das Schulradeln
anmelden: Beim landesweiten Wettbewerb werden
die fahrradaktivsten Klassen und Schulen in NRW
gesucht. In mehreren Kommunen werden zudem
spezielle Preise für Schulen oder Schulklassen
vergeben.
Besonders eingeladen sind auch
kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger,
aktiv mitzumachen. Auch in diesem Jahr wird das
herausragendste Kommunalparlament im Kreis mit
einer Urkunde ausgezeichnet. Im Jahr 2025 trug
die Stadt Wesel diesen Titel.
Die Aktion
STADTRADELN ist eingebettet in die Klimakampagne
des Klimabündnisses. Mit gemeinsamen Projekten,
Initiativen und Aktionen machen sich die
Kommunen im Kreis Wesel unter dem Motto
"Gemeinsam fürs Klima" auf den Weg und bieten
eine Mitmachkampagne an, die informiert und
motiviert.
Weitere Informationen zum
STADTRADELN finden Bürgerinnen und Bürger unter
www.stadtradeln.de. Auf der Webseite ist die
kostenlose Anmeldung möglich. Zusätzlich sind
die Ansprechpersonen der Kommunen zu finden.
Kreisweit finden verschiedene Radtouren im
Stadtradelzeitraum statt: Weitere
Informationen gibt es auf der Seite: https://
www.kreis-wesel.de/stadtradeln
-
Alpen – Alpen entdecken-Tour
Donnerstag, 14.05.2026 ab 14:00 Uhr (Christi
Himmelfahrt) Treffpunkt: Marktplatz in Alpen
(hinter dem Rathaus) Strecke: Alpentour am
Niederrhein, ca. 37km über Nebenrouten und
Radwege. Dauer ca. 3,5 Stunden Begleitet
durch: Alexander Piegenschke
(Klimaschutzmanager) und Peter Nienhaus
(Ratsmitglied)
Das Angebot richtet sich
an alle Menschen, die ihre Heimatgemeinde noch
besser kennen lernen möchten und ganz besonders
an alle Neubürger*innen, die innerhalb des
letzten Jahres frisch nach Alpen gekommen sind.
Hierzu haben Sie die Möglichkeit, Alpen auf
einer ca. 37 km langen familienfreundlichen
Rundtour kennenzulernen. Die Tour verbindet
alle Alpener Ortsteile und typische Landschaften
des Niederrheins. Entlang der geführten Route
werden regelmäßige Stopps an den
Sehenswürdigkeiten der Gemeinde eingelegt, um
durch Herrn Nienhaus mehr über Gegenwart und
Geschichte des Ortes zu erfahren. Dazu zählen
unter anderem Denkmäler, Museen und verschiedene
Freizeitmöglichkeiten, wie der Waldspielplatz
Bönninghardt. Kontakt: Gemeinde Alpen,
Alexander Piegenschke,
alexander.piegenschke@alpen.de
-
Dinslaken – Auftaktveranstaltung
Stadtradeln Sonntag, 10.05.2026, Start: 10.00
Uhr Treffpunkt: Burginnenhof (Rathaus
Dinslaken, Platz D'Agen 1) Ab 10:00 Uhr
beginnt eine Fahrradtour, die um ca. 11:00 Uhr
wieder am Rathaus endet. Ergänzend kann im
Anschluss von hier aus eine zweite, andere Runde
gedreht werden, die ca. um 12:00 Uhr wieder am
Rathaus endet. Kontakt: Stadt Dinslaken,
Stephan Dinn, stephan.dinn@dinslaken.de Eine
vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
https://www.dinslaken.de/freizeit-tourismus/veranstaltungen/stadtradeln-2026-auftaktveranstaltung
- Dinslaken - Geführte
Radtour "Klima- und Umweltschutz in Dinslaken
erfahren" Donnerstag, 21.05.2026, 17:00
Treffpunkt: Stadtinformation am Rittertor
(Ritterstraße 1) Klima- und Umweltschutz ist
das zentrale Thema für eine lebenswerte Stadt
der Zukunft. In der Stadt Dinslaken sind Klima-
und Umweltschutzmaßnahmen an vielen Stellen
sichtbar. Auf einer leichten ca. zweistündigen
Tour werden interessante Orte in Dinslaken
angefahren, an denen Hintergrundinformationen zu
Klima- und Umweltschutzprojekten vermittelt
werden.
Kontakt: Eine vorherige Anmeldung
unter Tel. 02064 - 66 222 oder per E-Mail an
stadtinformation@dinslaken.de ist erforderlich.
https://www.dinslaken.de/freizeit-tourismus/veranstaltungen/klima-und-umweltschutz-dinslaken-erfahren-eine-fahrradtour-zu
- Hünxe -
Fahrradreparatur-Werkstatt Stockumer Schule
Samstag, 09.05.2026, 9.30 – 13.00 Uhr Im
Jugend- und Kulturzentrum Stockumer Schule,
Schafstege 41, 46562 Voerde Für alle, die ihr
Fahrrad kurzfristig noch fit machen müssen,
bevor das Kilometer sammeln am 10.05.
losgehen kann, gibt es Unterstützung bei der
Reparatur: - Der ADFC Voerde
bietet eine Fahrradreparatur-Werkstatt an.
Zwei kompetente Personen und Werkzeug bereit.
Passende Ersatzteile bitte mitbringen. Der ADFC
freut sich über eine kleine Spende.
- Moers –
Bürgermeisterin-Radtour Sonntag, 10.05.2026,
11.00 Uhr Treffpunkt: Filder Straße (Höhe
Sport- und Freizeitzentrum/Fechtclub) Die
Radtour startet an der Filder Straße und endet
bei der Feuerwache Hülsdonk.
Kontakt: Stadt Moers, Peer Wessels
(peer.wessels@moers.de) / Parthiban Nadesalingam
(parthiban.nadesalingam@moers.de)
- Schermbeck am Dienstag - Tour
durch die Natur Dienstag, 12.05.2026, 17.00
– 20.00 Uhr Treffpunkt: Weseler Straße 2,
46514 Schermbeck (Rathaus)
https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/193163-schermbeck-am-dienstag-tour-durch-die-natur
Wer nicht gern allein radelt, ein paar
gemütliche Stunden erleben möchte und dabei
ein Stück Schermbeck und Umgebung kennenlernen
möchte, ist hier genau richtig. Fast jeden
Dienstag starten entspannte Runden in und um
Schermbeck, eine Anmeldung ist nicht nötig.
- Schermbeck am Dienstag
– Tour durch die Natur Dienstag, 19.05.2026,
17.00 – 20.00 Uhr Treffpunkt: Weseler Straße
2, 46514 Schermbeck (Rathaus)
https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/193165-schermbeck-am-dienstag-tour-durch-die-natur
Wer nicht gern al)lein radelt, ein paar
gemütliche Stunden erleben möchte und dabei
ein Stück Schermbeck und Umgebung kennenlernen
möchte, ist hier genau richtig. Fast jeden
Dienstag starten entspannte Runden in und um
Schermbeck, eine Anmeldung ist nicht nötig.
- Schermbeck - 3.
Fahrradsternfahrt "Tag des Grundgesetzes" mit
Picknick Samstag, 23.05.2026, 09.00 – 17.00
Uhr Treffpunkt: Weseler Str. 2, 46514
Schermbeck (Rathaus)
https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/189114-fahrradsternfahrt-tag-des-grundgesetzes
Am Tag des Grundgesetzes ruft die
Organisation "Dorsten gegen Rechts" zu einer
Sternfahrt auf. Nach dem Start am Schermbecker
Rathaus geht es durch die Üfter Mark und
Rhader Wiesen weiter Richtung Lembeck, Wulfen
und Hervest. Im Bürgerpark Maria Lindenhof
wird dann ein informatives Picknick
stattfinden. Verpflegung für das Picknick bringt
bitte jede*r Teilnehmer*in selber mit.
- Sonsbeck –
Familien-Rätseltour rund um Sonsbeck Sonntag,
17.05.2026, 10 Uhr Treffpunkt: Rathaus
Sonsbeck Auf der rund 18 km langen Tour wird
die Umgebung Sonsbecks spielerisch entdeckt. Es
werden zahlreiche Stopps eingelegt, um
Rätselfragen rund um die Region zu beantworten.
Auch die Themen Natur-, Umwelt- und Klimaschutz
werden hier behandelt. Zielgruppe hier sind
Familien mit Kindern. Am Ende der Tour lockt
eine kleine Überraschung für alle Kinder. Zwecks
Koordination ist eine vorherige Anmeldung
wünschenswert. Kontakt: Gemeinde Sonsbeck,
Andreas Manthey,
andreas.manthey@sonsbeck.de
-
Sonsbeck – Feierabendtour auf der
römischen Wasserquellen-Schleife Freitag,
22.05.2026, 16 Uhr Treffpunkt: Rathaus
Sonsbeck Die rund 35 km lange Tour ist
Bestandteil der Römer-Lippe-Route und verbindet
die abwechslungsreiche Landschaft des
Niederrheins mit der beeindruckenden Geschichte
der Region. Ausgehend vom Rathaus fahren wir
durch die Sonsbecker Schweiz und die Hees bis
Xanten. Über die Boxteler Bahn und den
Tüschenwald erreichen wir Labbeck, wo man einen
Teil der römischen Wasserleitung zur Versorgung
der Römerstadt sehen kann. Anschließend geht es
mit einem faszinierenden Blick über die
niederrheinische Landschaft gemütlich zurück
nach Sonsbeck. Zwecks Koordination ist eine
vorherige Anmeldung wünschenswert. Kontakt:
Gemeinde Sonsbeck, Andreas Manthey,
andreas.manthey@sonsbeck.de
-
Voerde – „Voerder Rad-Muttertag 2026“
Sonntag, 10.05.206, 10.00 Uhr Treffpunkt:
Rathaus Voerde Im Rahmen des Jubiläums (10.
Teilnahme) findet die durch den ADFC geführte
Radtour statt. Diese startet am Rathausplatz und
endet nach etwa 2 Stunden am Haus Voerde. Dort
findet von 10:00 bis 17:00 Uhr ein
Muttertags-Picknick mit Live-Musik und
Kinderbasteln statt. Eine Kaffee- und
Kuchentafel und ein Getränkestand laden zum
Verweilen ein. An der Fahrt werden neben dem 1.
Stellv. Bürgermeister der Stadt Voerde, der ADFC
Dinslaken/Voerde sowie das Koordinationsteam
„STADTRADELN“ Voerde teilnehmen.
Kontakt: Für die bessere Planung wird um
unverbindliche Anmeldung unter:
klimaschutz@voerde.de mit dem Betreff
„Rad-Muttertag“ sowie der teilnehmenden Zahl an
Personen gebeten. Selbstverständlich ist die
Teilnahme auch ohne Anmeldung möglich.
- Wesel – Auftakttour
Stadtradeln 2026 mit dem ADFC Wesel Sonntag,
10.05.2026, 11:00 Uhr Treffpunkt: Rathaus
Wesel Unter der Leitung des ADFC Wesel bietet
die Stadt Wesel eine Fahrradtour zum Auftakt des
STADTRADELN an. Die Auftakttour führt nach
Schermbeck-Gahlen. Dort können sich
Besucher*innen an diesem Sonntag über
historische Lokomotiven informieren und es
besteht die Möglichkeit, an einer Probefahrt
teilzunehmen. Bei gutem Wetter wird auch das
Kneipp-Becken in Gahlen angesteuert. Es
empfiehlt sich, ein Handtuch mitzunehmen. Länge:
55-60 km, Kontakt: ADFC Wesel, R. Bleckmann
(015154863947)
- Wesel –
Abschlusstour Stadtradeln 2026 mit dem ADFC
Wesel Samstag, 30.05.2026, 11.00 Uhr
Treffpunkt: Rathaus Wesel Die gemeinsame
Abschlusstour zum STADTRADELN von ADFC und Stadt
Wesel führt über Mehrhoog, Hagener Meer und
Düne, Reeser Meer sowie Haldern ins Zentrum von
Rees. Dort steht allen Teilnehmenden eine
ausgiebige Pause von 90 Minuten zur freien
Verfügung, in der die "Älteste Stadt am Unteren
Niederrhein" erkundet werden kann. Zurück nach
Wesel geht es anschließend entlang des Rheins.
Länge: 55 km Kontakt: ADFC Wesel, R.
Bleckmann (015154863947)
Moers:
MACH MAL LAUT geht in die 3. Runde: Schlossplatz
wird Open-Air-Bühne Der Sommer
bekommt wieder Sound! Am Samstag, 20. Juni,
verwandelt sich der Schlossplatz erneut in eine
Open-Air-Bühne für junge Musik – und für alle,
die Lust auf Festivalfeeling mitten in der Stadt
haben: MACH MAL LAUT geht in die dritte Runde.
Los geht’s um 15.30 Uhr, das Finale steigt gegen
20.15 Uhr – perfekt also, um danach noch
entspannt zum EM-Gruppenspiel der deutschen
Nationalmannschaft um 22 Uhr weiterzuziehen.

HIMITZU begeisterte schon beim MACH MAL LAUT
2024. (Foto: Bettina Engel-Albustin)
Sechs Bands sorgen für eine abwechslungsreiche
Mischung quer durch aktuelle Sounds. Organisiert
wird das Festival gemeinsam vom städtischen
Kulturbüro, dem Kinder- und Jugendbüro und dem
Bollwerk 107.
Umsonst und draußen In
diesem Jahr liegt ein besonderer Fokus auf
lokalen Acts und Nachwuchsförderung: Gleich zwei
Bands feiern ihre Premiere auf großer Bühne,
nachdem sie sich im Workshop-Format MACH MAL
BAND im Bollwerk 107 zusammengefunden haben.
Mit dabei ist außerdem die Schulband des
Gymnasiums Adolfinum ‚Teenage Bedlam‘. Ergänzt
wird das Line-up durch erfahrene Musikerinnen
und Musiker aus der Region. Als Headliner kehrt
HIMITZU mit Modern-Alternative-Rock zurück auf
den Schlossplatz. Nach ihrem Auftritt vor zwei
Jahren hat sich die Band eine wachsende Fanbase
erspielt.
Weitere Infos zu den
einzelnen Bands folgen in den kommenden Wochen.
„Mit MACH MAL LAUT setzen wir bewusst ein
Zeichen für junge Kultur. Als einziges
Umsonst-und-draußen-Musikfestival auf dem
Schlossplatz richtet sich das Angebot gezielt an
Jugendliche und junge Erwachsene“, erläutert
Mark Bochnig-Mathieu vom städtischen Kinder- und
Jugendbüro. „Es ist niedrigschwellig, offen und
hat echtem Festivalcharakter.“ Gefördert wird
das Event erneut von der Volksbank Niederrhein.
Am 9. Mai: Gratis-Comic-Tag in
der Bibliothek Moers Am Samstag, 9.
Mai, steht die Bibliothek Moers,
Wilhelm-Schroeder-Straße 10, ganz im Zeichen der
Comics: Von 10.30 Uhr bis ca. 13.30 Uhr hält das
Bibliotheksteam Gratis-Comics für Kinder und
Jugendliche bereit (Altersempfehlung ab 6 bis 12
Jahren).

Die Mitarbeitenden der Bibliothek Moers freuen
sich auf den Besuch vieler Comic-Fans. (Foto:
Bibliothek Moers)
Passend dazu erwartet
Familien und Kinder ein kreatives Programm, das
den Lesespaß an Comics fördert, wie zum Beispiel
mehrere Bilderbuchkinos (ab 3 Jahren), Basteln,
Kinderschminken und eine Comic-Schnitzeljagd.
Genaue Informationen zu den Comics sind auf
gratiscomictag.de zu finden. Gefördert wird
dieser Aktionstag von der Sparkasse am
Niederrhein.
Moers: Ausflug zum
Geleucht mit dem Stadtteiltreff Neu_Meerbeck am
13. Mai Ein besonderes Ziel
erwartet die Teilnehmenden des nächsten
Stadtteiltreffs Neu-Meerbeck am Mittwoch, 13.
Mai: Es geht hinauf zur Halde Rheinpreußen –
genauer zum Geleucht. Unter fachkundiger Leitung
gibt es Einblicke in die Geschichte des
ehemaligen Zechengeländes. Außerdem wird über
die Bedeutung der beeindruckenden Grubenlampe
des Künstlers Otto Piene informiert.
Treffpunkt ist um 16.50 Uhr direkt am Geleucht
(Gutenbergstraße). Wer eine Fahrmöglichkeit
braucht, kann um 16.30 Uhr zum Stadtteilbüro
Neu-Meerbeck, Bismarckstraße 43b, kommen.
Mitarbeitende übernehmen den Transport – auch
für Menschen mit Gehhilfen und Rollatoren
(Anmeldung erforderlich).
Die
Veranstaltung ist kostenlos. Informationen und
Anmeldungen sind beim Stadtteilbüro Neu_Meerbeck
möglich (Telefon 0 28 41 / 201 – 530; Mail: stadtteilbuero.meerbeck@moers.de)
Moers: Kurzgeschichten am
Mittag - zum früheren Kirchtor Die
Standorte der alten Moerser Stadttore – Kirchtor
an der Kirchstraße und Mattorn am Neumarkt –
sind spannende Geschichtsorte. Bleiben Sie
einfach stehen. Und lassen Sie sich Moerser
Stadtgeschichte kurzgefasst und bequem erzählen!
Geführt von Eva-Maria Eifert Dauer: ca. 45
Minuten. Preis: 6 Euro
Weitere Infos zu den Stadtführungen.
Veranstaltungsdatum 05.05.2026 - 11:30
Uhr - 13:30 Uhr. Veranstaltungsort Gänsebrunnen
Ecke Friedrichstraße / Kirchstraße.
Moers: Der Herr der Ringe & Der Hobbit -
Das Konzert
Erlebe „Der Herr der Ringe & Der Hobbit –
Das Konzert“: Ein episches Live-Erlebnis mit
Orchester, Chor und Solisten der Cinema Festival
Symphonics. Die magische Musik von Howard Shore,
beeindruckende Licht- und Leinwand-Animationen
und bekannte Melodien wie „The Last Goodbye“
entführen Sie mitten nach Mittelerde –
klangvoll, stimmungsvoll, einzigartig!

Tickets gibt es ab 37,49 Euro unter www.reservix.de
Veranstaltungsdatum 09.05.2026 - 16:00
Uhr - 18:00 Uhr. Veranstaltungsort
Kulturzentrum Rheinkamp, Kopernikusstraße 11,
47445 Moers.
Moers: A Tribute To
The Best Of Hans Zimmer
Beste Filmmusik aus „Dune“, „James Bond“,
„Fluch der Karibik“, „Der König der Löwen“,
„Gladiator“, „The Dark Knight“, „Inception“,
„Interstellar“ und vielen anderen
Top-Produktionen in einem faszinierenden Konzert
mit Filmorchester, Chor, Starsolisten, einem
Special Guest aus den Filmen und ausgewählten
Filmausschnitten!

Tickets gibt es ab 37,49 Euro unter www.reservix.de.
Veranstaltungsdatum 09.05.2026 - 20:00
Uhr - 22:30 Uhr. Veranstaltungsort Kulturzentrum
Rheinkamp, Adresse Kopernikusstraße 11, 47445
Moers.
Moers: Früher war alles
besser! Politisch defekt – Talk-Format
Politisch Defekt ist ein Talk-Format, bei
dem es ans Eingemachte geht, mit handverlesenen
Gästen in garantiert zensurfreier Atmosphäre.
Jede Ausgabe knöpft sich ein gesellschaftliches
Phänomen unserer Zeit vor. Titel der Pilot-Folge
ist: Früher war alles besser!
Ist das
so und wenn ja, wen befragt man dazu am besten?
Angela Merkel? Rudi Carell? Oder doch die eigene
Oma? Sie finden den Videobeweis doof oder haben
das Gefühl, Ihre Meinung nicht mehr sagen zu
dürfen? Sie hegen den Verdacht 2016 war das
letzte gute Jahr? Sie vermissen grüne
Polizeiautos, die RAF oder sehnen sich George W.
Bush zurück?
Dann ist dieser Abend genau
das richtige für Sie. Vergessen Sie Markus Lanz
und freuen Sie sich auf den tiefschürfensten
Moderator, den Moers aufbringen kann:
Ensemblemitglied Linus Ebner.

Eintritt: 13 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets
unter 0 28 41/88 34 -110 oder www.schlosstheater-moers.de
Veranstaltungsdatum 09.05.2026 - 19:30
Uhr -21:00 Uhr. Veranstaltungsort Schlosstheater
- Studio. Kastell 6, 47441 Moers.
Moers: "Die Schöpfung" von Joseph Haydn
(Hob.XXI:2) Titelbild vom Flyer:
1946 - 2026: 80 Jahre Moerser Kammerchor e.V.,
Die Schöfung (Hob. XXI:2), Samstag, 09.05.2026,
19 Uhr, Evangelische Stadtkirche Moers, Einlass:
ab 18.15 Uhr Die Erschaffung Adams (1508 –
1512) von Michelangelo Detail des Deckenfreskos
der Sixtinischen Kapelle

Bildcollage: Wikipedia und pixabay.com
Festliches Konzert zum 80-jährigen Jubiläum des
Moerser Kammerchores e.V. Joseph Haydns
Meisterstück: Die Schöpfung
Die
"Schöpfung" von Joseph Haydn ist ein
meisterhaftes Chor-und Orchesterwerk und eine
der beliebtesten Kompositionen der
Musikgeschichte. Sie spricht sowohl
musikbegeisterte Laien als auch Musikerinnen und
Musiker unmittelbar an. Aus Anlass des
80-jährigen Jubiläums des Moerser Kammerchores
e.V. haben wir uns deshalb für "Die Schöpfung"
entschieden, stand sie doch auch schon kurz nach
der Gründung des Chores auf dem Programm.
Haydn nutzte damals revolutionär
musikalische Mittel. Berühmt ist der Moment, wo
aus dem Chaos des Beginns das Licht entsteht. Es
erklingt plötzlich ein gewaltiger C-Dur Akkord,
- ein Effekt, der das Publikum damals wie heute
elektrisiert. Lautmalerische Details werden
durch die Instrumente zum Klingen gebracht: das
Rauschen der Bäche, das Singen der Lerchen, das
Brüllen der Löwen und sogar das Kriechen der
Würmer.
Prachtvolle Chorsätze wechseln
sich mit virtuosen Arien ab und die
Orchesterbehandlung weist schon auf die Romantik
voraus. Inhaltlich schlägt das Werk eine Brücke
zwischen religiöser Tradition und dem zu Haydns
Zeit entstehenden Weltbild der Aufklärung.
Im Gegensatz zu vielen religiösen Werken, die
sich auf Sünde und Buße konzentrieren, strahlt
die Schöpfung puren Optimismus und Bewunderung
für die Welt aus. Haydn wollte eine Musik
schaffen, die "dem von Sorgen gebeugten Menschen
für eine Weile Ruhe und Frieden schenkt". Das
ist auch in der heutigen Zeit, die von vielen
Kriegen und Katastrophen bedroht ist, mehr als
nötig.
Einlass ab 18.15 Uhr
Mitwirkende Elisa Rabanus, Sopran Scott
Robert Shaw, Tenor Dmitri Vargin, Bass
Moerser Kammerchor e.V. Camerata Louis-Spohr,
Düsseldorf Alvaro Tinjaca-Bedoya, Continuo
Leitung: Klaus-Peter Pfeifer
Eintrittspreise: 25 Euro (Kirchenraum,
unten), 20 Euro (Seitenemporen), 10 Euro
(Kinder, Jugendliche, Studenten, Auszubildende
mit Ausweis an der Abendkasse) Kartenverkauf:
Kartentelefon: 0176 / 62 40 17 48 E-Mail:
info@moerser-kammerchor.de
Barbara-Buchhandlung, Moers, Abendkasse
2. Moerser City-Trödelmarkt
Die Citytrödelmärkte werden seit 2009 von der
MoersMarketlng GmbH im innerstädtischen Bereich
der Moerser Innenstadt erfolgreich
durchgeführt. Das gemischte Besucherpublikum
bummelt entlang der aufgebauten Stände um nach
„Trödelschnäppchen" Ausschau zu halten.

(Foto: Moers Marketing)
Die Trödler und
Trödlerinnen sind Privatleute, keine
professionellen Händler oder Händlerinnen. Es
werden in der kompletten Stein- und Neustraße,
in Teilbereichen der Haag-, Meer- und
Kirchstraße sowie am Königlichen Hof wieder über
300 private Anbieter ihre „alten Schätze“ aus
Dachboden und Keller anbieten.
Veranstaltungsdatum 10.05.2026 - 11:00
Uhr - 17:00 Uhr. Veranstaltungsort Innenstadt.
Veranstalter Moers Marketing GmbH, Adresse
Kirchstraße 27a/b 47441 Moers.
Zwischen Komfort und
Kontrollverlust: Wenn der Online-Check-in zum
Abo wird. EVZ geht von hoher Dunkelziffer aus
Online einchecken, Sitzplatz wählen,
Bordkarte erhalten – diese Schritte gehören für
viele Reisende heute selbstverständlich zur
Flugvorbereitung. Zunehmend werden sie jedoch
nicht mehr direkt über die Airline erledigt,
sondern über externe Dienstleister. Das
Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland
beobachtet: Für Nutzer ist dabei häufig nicht
klar erkennbar, mit wem sie es tatsächlich zu
tun haben – und ob sie gerade lediglich einen
Einzelservice nutzen oder ein kostenpflichtiges
Abonnement abschließen.
Der günstige
Einstieg – und was daraus werden kann
Drittanbieter übernehmen den Online-Check-in,
reservieren Sitzplätze oder stellen Bordkarten
bereit. Beworben werden diese Angebote oft als
einfache Zusatzleistungen für gerade einmal
einen Euro. Doch die vermeintliche
Einzelleistung entpuppt sich nicht selten als
„Türöffner“: Wer zustimmt, schließt damit
möglicherweise zusätzliche Leistungen oder ein
Abonnement ab.

Abo statt Check-in: Aus einem günstigen
Online-Service kann schnell ein
kostenpflichtiges Abonnement werden. (Bild:
KI-generiert)
In einigen Fällen werden
wenige Tage später deutlich höhere Beträge –
etwa rund 79 Euro – abgebucht. Gleichzeitig
berichten Verbraucher, dass die Dienstleistung
trotz dieser Zusatzkosten nicht wie erwartet
erbracht wird oder sogar ganz ausbleibt. Doch
auch unabhängig davon gilt: „Sobald aus einem
Euro plötzlich 79 Euro werden, ist die Kosten-
und Vertragsinformation für Verbraucher
offensichtlich nicht klar genug“, betont Malina
Garcia, Juristin beim EVZ.
Warum viele
Fälle gar nicht beim EVZ landen Dem
Europäischen Verbraucherzentrum liegen
zahlreiche Beschwerden zu solchen
Konstellationen vor. Die tatsächliche Zahl der
Betroffenen dürfte jedoch deutlich höher liegen.
Denn viele Verbraucher versuchen zunächst, das
Problem selbst zu klären – und schließen den
Vorgang dann frühzeitig ab.
„Unternehmen
reagieren auf direkte Beschwerden häufig mit
Teil-Erstattungen und bieten an, das Abonnement
zu beenden“, erklärt Garcia. „Für Betroffene ist
das oft entscheidend – sie wollen vor allem aus
der laufenden Verpflichtung heraus. Dass dabei
unter Umständen nicht der gesamte Betrag
zurückgeholt wird, tritt in den Hintergrund.“
Wie häufig Fälle auf diese Weise abgeschlossen
werden, lässt sich leider nicht beziffern.
Wenn Zuständigkeiten unklar werden Neben
den finanziellen Folgen ergeben sich auch
praktische Probleme. Viele Verbraucher gehen
davon aus, den Online-Check-in direkt über die
Airline vorgenommen zu haben. Dass ein externer
Dienstleister zwischengeschaltet ist, wird oft
erst dann deutlich, wenn zusätzliche Beträge
abgebucht werden.
Besonders bei der
Nutzung über das Smartphone sind Hinweise zum
tatsächlichen Vertragspartner, zu Kosten oder
zur Laufzeit häufig nur schwer auffindbar oder
nicht vollständig dargestellt. Dabei gilt
eigentlich: „Wer Geld verlangt, muss den
vollständigen Betrag beim Bestellbutton
unmissverständlich deutlich machen“, betont
Garcia.
Praktische Nachteile im
Reisealltag Unabhängig von dieser rechtlichen
Frage zeigen sich für Verbraucher aber auch ganz
praktische Nachteile – etwa bei verschobenen
Flugzeiten, neu vergebenen Sitzplätzen oder
einem später öffnenden Check-in. Wer direkt mit
der Airline verbunden ist, erhält solche
Informationen in der Regel unmittelbar, etwa
über die App oder per Mail. Wer den Vorgang über
einen Drittanbieter abgewickelt hat, muss
Informationen oft selbstständig und über Umwege
suchen.
„Solange im Ablauf alles
glattläuft, fällt der Unterschied kaum auf“,
sagt Garcia. „Aber im Problemfall ist der
direkte Draht zur Airline Gold wert.“
Transparenz bleibt der zentrale Punkt Aus
Sicht des EVZ liegt das Problem weniger in
einzelnen Klicks als in fehlender Transparenz:
Wer einen Online-Check-in anbietet, muss klar
und verständlich machen, mit wem ein Vertrag
zustande kommt, welche Kosten entstehen und ob
ein Abonnement abgeschlossen wird. Gerade bei
digitalen Buchungsprozessen und auf mobilen
Endgeräten ist das entscheidend.
Warum
Orientierung über Bewertungen schwierig ist
Hinzu kommt ein weiteres Problem: Selbst wer
misstrauisch wird und sich vor oder nach der
Buchung orientieren möchte, stößt schnell an
Grenzen. Auf namhaften Bewertungsplattformen
finden sich teils sehr unterschiedliche Profile
zu identischen Anbietern – teilweise mit nur
leicht abweichenden Schreibweisen. Für
Verbraucher ist dann kaum nachvollziehbar,
welche Bewertungen tatsächlich zu welchem
Anbieter gehören und wie verlässlich sie sind.
Worauf es beim Online-Check-in ankommt
Wer den Online-Check-in nutzt, sollte sich einen
Moment Zeit nehmen, vor allem wenn der Vorgang
nicht direkt über die Airline läuft. Vor dem
Klick prüfen, wer den Service anbietet. Der Name
der Airline allein reicht nicht – entscheidend
ist, wer als Vertragspartner genannt wird.
•
Auf den letzten Bestellschritt achten. Wird
klar und verständlich darauf hingewiesen, dass
ein kostenpflichtiger Vertrag oder ein
Abonnement abgeschlossen wird? Fehlt diese
Information oder ist sie schwer auffindbar, ist
Vorsicht geboten.
• Preisangaben
kritisch lesen. Günstige Einstiegspreise
können irreführend sein, wenn sie nur einen Teil
der tatsächlichen Kosten abbilden oder an eine
Laufzeit gebunden sind. Mobil besonders
aufmerksam sein. Auf dem Smartphone sind
Hinweise zu Kosten, Laufzeit oder
Vertragspartnern oft verkürzt dargestellt. Im
Zweifel lieber abbrechen und den Vorgang am
Desktop erneut prüfen.
•
Buchungscodes und persönliche Daten mit Bedacht
weitergeben. Je weniger Stellen Zugriff auf
die eigenen Flugdaten haben, desto
übersichtlicher bleiben Zuständigkeiten und
Informationswege.
• Bewertungen
gezielt prüfen. Bei sehr unterschiedlichen
Bewertungen oder mehreren ähnlich benannten
Profilen lohnt ein genauer Blick, ob es sich
tatsächlich um denselben Anbieter handelt.
Mehr zu Abofallen

54,6 % aller Beamtinnen und Beamten sind an
Schulen und im Bereich "Öffentliche Sicherheit
und Ordnung“ im Einsatz • Weiterer
größerer Einsatzbereich war zum Stichtag 30.
Juni 2024 die Verteidigung (10,0 %) • Zahl
der Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und
Richter sowie Soldatinnen und Soldaten binnen
zehn Jahren um 5,8 % gestiegen • Deutliche
Länderunterschiede beim Anteil der Beamtinnen
und Beamten an Schulen
Knapp zwei
Millionen Beamtinnen und Beamte gibt es in
Deutschland, die Mehrheit von ihnen ist in den
Bereichen öffentliche Sicherheit und Ordnung
sowie Bildung eingesetzt. Zum Stichtag 30. Juni
2024 gab es hierzulande 1,96 Millionen
Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter
sowie Soldatinnen und Soldaten – die beiden
letztgenannten Gruppen sind zwar keine
Beamtinnen oder Beamte im klassischen Sinne,
werden aber dienstrechtlich ähnlich behandelt.
Wie das Statistische Bundesamt weiter
mitteilt, machten die drei Gruppen insgesamt gut
ein Drittel (36,4 %) der Beschäftigten im
öffentlichen Dienst aus. Der größte Teil der
Beschäftigten im öffentlichen Dienst ist in
einem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis als
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tätig (63,6
%).
Der größte Teil der
Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter
sowie Soldatinnen und Soldaten war an
allgemeinbildenden und beruflichen Schulen
eingesetzt (35,6 % oder 696 000). Knapp ein
Fünftel (19,1 % oder 373 000) arbeitete im
Bereich "Öffentliche Sicherheit und Ordnung“, zu
dem Bundes- und Landespolizeien, aber auch der
Brandschutz und die Ordnungsämter gehören.
Weitere größere Einsatzbereiche waren die
Verteidigung (10,0 % oder 195 000) und die
Finanzverwaltung, zu der auch die Finanzämter
und die Zollverwaltung zählen (8,6 % oder
167 000). Im Bereich "Politische Führung und
zentrale Verwaltung“, zu dem beispielsweise die
Ministerien und die Verwaltungen der Parlamente
gehören, waren 8,5 % beziehungsweise ebenfalls
167 000 tätig, im Rechtsschutz mit den
Gerichten, Staatsanwaltschaften und dem
Justizvollzug waren es 6,5 % oder 126 000.

Zahl der Beamtinnen und Beamten
gegenüber 2014 weniger stark gestiegen (+5,8 %)
als die der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
im öffentlichen Dienst (+22,1 %) Die Zahl der
Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter
sowie Soldatinnen und Soldaten ist binnen zehn
Jahren um 5,8 % gestiegen – zum Stichtag 30.
Juni 2014 waren es noch 1,85 Millionen.
Im selben Zeitraum stieg die Zahl der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im
öffentlichen Dienst um 22,1 % von 2,80 Millionen
im Jahr 2014 auf 3,42 Millionen im Jahr 2024.
Entsprechend nahm die Zahl der Beschäftigten im
öffentlichen Dienst insgesamt um 15,6 % zu: Von
4,65 Millionen Ende Juni 2014 auf 5,38 Millionen
Ende Juni 2024.
Mehr Beamtinnen und
Beamte als zehn Jahre zuvor gab es 2024 vor
allem an allgemeinbildenden und beruflichen
Schulen (+52 000), im Bereich "Öffentliche
Sicherheit und Ordnung“ (+46 000) sowie im
Bereich "Politische Führung und zentrale
Verwaltung“ (+22 000). Dagegen sank deren Zahl
deutlich im Bereich "Verkehrs- und
Nachrichtenwesen“ (-26 000), wo als Folge der
Privatisierung der Deutschen Bundesbahn keine
Beamtinnen und Beamten mehr eingestellt wurden.
Auch im Bereich “Soziale Sicherung,
Familie und Jugend, Arbeitsmarktpolitik” ging
die Zahl der Beamtinnen und Beamten binnen zehn
Jahren zurück (-10 000). Das lag größtenteils
daran, dass bei der Bundesagentur für Arbeit
keine Verbeamtungen mehr erfolgten.

Anteil von Beamtinnen und Beamten an Schulen
am höchsten in Baden-Württemberg, am niedrigsten
in Berlin Lediglich knapp ein Fünftel aller
Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter
sowie Soldatinnen und Soldaten arbeitet für den
Bund (19,0 %).
Der weitaus größte Teil
(70,1 %) ist für die Länder tätig, knapp ein
Zehntel (9,7 %) auf kommunaler Ebene. Ursächlich
für diese Verteilung ist die Organisation des
Bildungswesens auf Länderebene, da Beamtinnen
und Beamte am häufigsten im Bildungsbereich
arbeiten, meistens als Lehrkräfte.
Insgesamt arbeiteten zum Stichtag 30. Juni 2024
auf Länderebene 638 000 Beamtinnen und Beamte an
allgemeinbildenden und beruflichen Schulen – das
waren knapp drei Viertel (74,1 %) aller
Beschäftigten im Schuldienst der Länder.
Das Verhältnis Beamtenschaft
zu den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist
dabei von Land zu Land sehr unterschiedlich, vor
allem weil Lehrkräfte in einigen Ländern
üblicherweise verbeamtet werden, in anderen
dagegen nicht. Besonders hoch war der Anteil von
Beamtinnen und Beamten an Schulen zuletzt in
Baden-Württemberg (92,4 %), im Saarland (88,7 %)
und in Niedersachsen (85,2 %).
Anteilig
besonders wenige Beamtinnen und Beamte an
Schulen gab es dagegen in Berlin (28,2 %),
Mecklenburg-Vorpommern (30,4 %) und Sachsen
(33,4 %).
Bund
der Steuerzahler NRW ermittelt Terrassengebühren
2026 Für die Gastronomie beginnt
jetzt die Freiluftsaison – doch für die
zufriedenen Gäste draußen vorm Lokal zahlen die
Gastwirte höchst unterschiedliche Gebühren. Der
Bund der Steuerzahler NRW hat die so genannten
Terrassengebühren in den 30 größten Städten
verglichen. Die Spannweite reicht von mehreren
hundert bis über 1.800 Euro pro Saison. Während
einige Städte entlasten, setzen andere weiterhin
auf hohe Gebühren. Der BdSt NRW sieht
Handlungsbedarf.

Die gute Nachricht: 29 der 30 größten Städte in
NRW haben die Terrassengebühren nicht erhöht.
Doch die Unterschiede bleiben hoch. (Grafik:
Katrin Ernst / Canva)
"Draußen" kostet
extra: BdSt-Vergleich zeigt Unterschiede bei den
Terrassengebühren in NRW - Terrassengebühren
2026 in Nordrhein-Westfalen Städte > 100.000
Einwohner

Mit Beginn der Außengastronomie-Saison im Mai
rücken die so genannten Terrassengebühren wieder
in den Fokus. Diese fallen an, wenn Gastronomen
öffentliche Flächen vor ihren Lokalen für Tische
und Stühle nutzen. Der Bund der Steuerzahler NRW
hat die entsprechenden Regelungen in den 30
größten Städten des Landes untersucht.
Grundlage der Auswertung ist eine
Musterrechnung: 25 Quadratmeter Terrassenfläche,
zentrale Innenstadtlage, fünf Monate Nutzung
(Mai bis September). Das Ergebnis zeigt
deutliche Unterschiede:
Bonn bleibt mit
rund 1.812 Euro Spitzenreiter bei den höchsten
Gebühren. Hohe Kosten ebenfalls u. a. in
Wuppertal und Düsseldorf (je rund 1.212 Euro),
Leverkusen (rund 1.037 Euro) und Bielefeld (rund
1.000 Euro). Deutlich günstiger ist es in
Mülheim an der Ruhr (rund 143 Euro), Bottrop
(rund 212 Euro) und Hamm (rund 312 Euro).
Positiv hebt der BdSt NRW die Stadt Krefeld
hervor. Sie verzichtet bis Ende 2030 vollständig
auf die Erhebung von Terrassengebühren.
Insgesamt zeigt sich: Die meisten Städte haben
ihre Gebührensätze im Vergleich zum Vorjahr
nicht erhöht. Eine Ausnahme bildet Paderborn:
Hier ist der Gebührensatz von 6,40 Euro je
m²/Monat auf 7,30 Euro gestiegen.
„Lebendige Innenstädte leben von Gastronomie im
öffentlichen Raum. Außenterrassen tragen
entscheidend zur Attraktivität bei“, erklärt
Eberhard Kanski, stellvertretender
BdSt-Vorsitzender. „Hohe Gebühren können hier
kontraproduktiv wirken.“
Bürokratie für
Gastronomen und Kommunen Neben den
eigentlichen Terrassengebühren entsteht
zusätzlicher Aufwand durch Verwaltungsgebühren
und bürokratische Vorgaben. Städte regeln
teilweise sehr detailliert, wie die Terrassen
gestaltet sein müssen. Nicht nur die Gastronomen
zahlen, sondern auch die Kommunen: Bearbeitung
der Anträge und Kontrolle verursachen Kosten auf
kommunaler Seite.
„Der bürokratische
Aufwand steht oft in keinem guten Verhältnis zu
den Einnahmen“, so Kanski. „Ein Verzicht auf
Terrassengebühren kann die Gastronomie stärken
und zugleich die Verwaltung entlasten.“
BdSt-Empfehlung: Satzungen auf
Einsparmöglichkeiten prüfen
Für
Gastronomen lohnt sich ein genauer Blick in die
jeweiligen Satzungen. So gibt es teilweise
Ermäßigungen, etwa wenn sie angrenzende
Grünflächen pflegen oder die Terrasse über das
ganze Jahr hinweg betreiben. Gleichzeitig bergen
solche Jahreserlaubnisse Risiken: Sie rechnen
sich nicht immer – insbesondere bei
wetterabhängiger Nutzung. „NRW ist schließlich
nicht Teneriffa“, gibt Kanski zu bedenken
Moers:
Deutsch-Französisch-Quiz mit der vhs am 4. Mai
Für frankophile Ratefüchse bietet die vhs Moers
– Kamp-Lintfort am Montag, 4. Mai, Gelegenheit,
sich bei einem deutsch-französischen Quiz zu
messen. Ab 19 Uhr können sich Rateteams, aber
auch Einzelpersonen, 30 Fragen rund um
Frankreich, die französische Lebensart, Kunst
und Musik stellen.
Durch den Abend, der
zweisprachig in Deutsch und leichtem Französisch
stattfindet, führt als ‚maîtresse du jeu‘
Marie-Christine Schwitzgöbel. Veranstaltungsort
ist das Alte Landratsamt, Kastell 5b. Eine
vorherige Anmeldung für den Quiz-Abend ist
unbedingt erforderlich und telefonisch unter 0
28 41 / 201 – 565 oder online unter www.vhs-moers.de möglich.
Am 5. Mai:
vhs-Abend zu Fragen rund um die Altersrente
Muss man seine
Rente beantragen, bevor man in den Ruhestand
geht? Was ist eine Kontenklärung? Diese und
weitere Fragen beantwortet die Veranstaltung
‚Altersrente – Wer? Wann? Wie(viel)?‘ der vhs
Moers -Kamp-Lintfort am Dienstag, 5. Mai, ab
18.30 Uhr.
Der Abend findet in
Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung
Rheinland (DRV) in den Räumen der vhs Moers an
der Wilhelm-Schroeder-Straße 10 statt. Die
Teilnahme ist kostenlos. Eine rechtzeitige
Anmeldung für den kostenlosen Abend ist
erforderlich. Dies ist telefonisch unter 0 28 41
/ 201 – 565 und online unter www.vhs-moers.de möglich.
Stadtteilbüro Neu_Meerbeck: Beratung zum
Ehrenamt am 6. Mai 2026 Vieles
würde heutzutage ohne Ehrenamt nicht
funktionieren. Besonders in den Stadtteilen
Meerbeck und Hochstraß leisten ehrenamtlich
Tätige wichtige Arbeit. Die Freiwilligenzentrale
der Grafschafter Diakonie informiert am
Mittwoch, 6. Mai, von 10 bis 12 Uhr im
Stadtteilbüro Neu_Meerbeck, Bismarckstraße 43b,
über verschiedene Möglichkeiten, sich mit
bürgerschaftlichem Engagement einzubringen.
Interessierte, die eine Idee oder einen
Vorschlag für ein Projekt haben, sind herzlich
eingeladen, sich an diesem Tag beraten zu
lassen. Rückfragen sind telefonisch beim
Stadtteilbüro unter 0 28 41 / 201-530 und per
E-Mail an stadtteilbuero.meerbeck@moers.de möglich.
Wesel: Blutspende-Aktion im Kreishaus
Für Donnerstag, 7. Mai 2026, lädt Landrat Ingo
Brohl zur Blutspende-Aktion des Deutschen Roten
Kreuzes (DRK) ins Weseler Kreishaus an der
Reeser Landstraße 31 (Raum 708) ein. Von 10 Uhr
bis 14 Uhr besteht die Möglichkeit, seinen
persönlichen Beitrag zur Blutversorgung in der
Region zu leisten.
„Blutspenden retten
Leben, darum sind alle, die Blut spenden dürfen,
aufgerufen: Nehmen Sie sich kurz Zeit und
unterstützen Sie die Versorgung schwerkranker
und verletzter Menschen“, so Landrat Ingo Brohl.
„Jede Spende zählt und kann einem Mitmenschen
die Chance auf Genesung schenken. Ich danke
allen, die diese verantwortungsvolle und
lebenswichtige Tat leisten.“
Das
menschliche Blut ist einzigartig und viele
Menschen sind aufgrund verschiedener
Notsituationen auf Bluttransfusionen angewiesen.
Grundsätzlich kann jede Person Blut spenden, die
gesund, mindestens 18 Jahre alt ist und mehr als
50 Kilogramm wiegt. Wer zum ersten Mal Blut
spendet, sollte jedoch nicht älter als 68 Jahre
alt sein und den Personalausweis mitbringen. Vor
jeder Spende wird die „Spendetauglichkeit“ vom
medizinischen Fachpersonal abgeklärt.
Dazu gehören die normalen Werte des Blutdruckes,
des Pulses und des Hämoglobins sowie eine
normale Körpertemperatur. Die Häufigkeit einer
Blutspende hängt unter anderem vom Geschlecht
ab. Frauen haben einen geringeren Hämoglobinwert
(rote Blutkörperchen) und dürfen deshalb nur
vier Mal pro Jahr spenden. Männer dürfen dagegen
bis zu sechs Mal spenden, wobei immer ein
Mindestabstand von 56 Tagen eingehalten werden
muss.
Jede Spenderin und jeder Spender
erhält einen Gutschein für die Kreishauskantine,
um sich nach der Spende stärken zu können. Um
lange Wartezeiten zu vermeiden, wird empfohlen,
vorab über
https://www.blutspendedienst-west.de/blutspendetermine/ einen
Termin zu buchen.
Weitere Informationen
zum Blutspendedienst des DRK sind zu finden
unter www.blutspendedienst-west.de.
Bürgerinnen und Bürger, die anderweitige Termine
im Kreishaus haben, sollten wegen der
veränderten Parkplatzlage vor der
Zulassungsstelle an diesem Tag auf die
Parkmöglichkeiten auf der Karl-Jatho-Straße
ausweichen.
Moers: Am 7. Mai: Grafschafter Museum
zeigt den Film ‚Transit‘ Das
Grafschafter Museum führt seine Lichtspielreihe
fort und zeigt am Donnerstag, 7. Mai, ab 19.30
Uhr den vielfach ausgezeichneten Film ‚Transit‘
von Regisseur Christian Petzold. Erzählt wird
die Geschichte des Flüchtlings Georg, der im
Marseille der Kriegszeit zwischen Hoffnung,
Identität und existenziellen Entscheidungen
seinen Weg sucht.

Foto: © Piffl Media
Basierend auf dem
gleichnamigen Roman von Anna Seghers verbindet
‚Transit‘ historische Themen mit aktuellen
Fragen zu Flucht, Heimat und Zugehörigkeit. Die
Vorführung findet in besonderer Atmosphäre in
den Räumen des Hauses der Demokratiegeschichte
im Alten Landratsamt, Kastell 5b, statt.
Der Eintritt ist
frei. (Foto: © Piffl Media) Eine rechtzeitige
Anmeldung ist erforderlich und telefonisch unter
0 28 41 / 201 68 200 möglich.
Moers: Geheimnisvollen Stadtgraben am 8. Mai
entdecken Den geheimnisvollen
Stadtgraben mit Wall entdecken die Teilnehmenden
der Wanderung am Freitag, 8. Mai. Treffpunkt ist
um 17 Uhr in der Steinstraße 49 am ‚ENNI-Mann‘.
Wie ein gezeichnetes Eichenblatt umschließt der
historische Stadtgraben die Altstadt Moers. Es
steigen zwar keine Wassergeister auf, doch viele
schöne und traurige Ereignisse schlummern –
geschützt vom begehbaren Wall – geheimnisvoll im
Wasser.
Das Angebot wird neu im Rahmen
der Moerser Gästeführungen angeboten. Die
geschichtlichen Hintergründe erläutert Anne-Rose
Fusenig. Nach der Führung gibt es die
Möglichkeit zur Einkehr. Die Teilnahme zu der
Führung kostet pro Person ohne Essen 9 Euro, mit
Essen 20 Euro. Verbindliche Anmeldungen nimmt
die Stadt- und Touristinformation von Moers
Marketing entgegen: Kirchstraße 27a/b, Telefon 0
28 41 / 88 22 6-0.
Kleve: Auf ins Nachtleben! Fulminanter
Saisonabschluss mit vier Saxophonen
Das Arcis Saxophon Quartett (c) arcisvisuals Das
Arcis Saxophon Quartett spricht bewusst ein
junges Publikum an: Knapp 42.000 Menschen folgen
dem Ensemble auf Instagram. Entsprechend frisch
und unkonventionell gestalten die vier jungen
Saxophonisten ihre Konzertprogramme.

Beim Reihenkonzert „Nightclub Chronicles“ am 8.
Mai um 20 Uhr spielen sie in der Stadthalle
Musik von Astor Piazzolla, Frank Zappa, Emma
O’Halloran, Marc Mellits und Shuteen
Erdenebaatar.
Tango trifft hier auf
clubtaugliche Beats, Minimal Music auf Jazz und
Rock ’n’ Roll. Claus Hierluksch
(Sopransaxophon), Bernardo Pereira
(Altsaxophon), Sonia Tcherepanov (Tenorsaxophon)
und Jure Knez (Baritonsaxophon) verbinden ein
exzellentes musikalisches Niveau mit
Publikumsnähe und Unterhaltung. Sie moderieren
ihre Konzerte selbst, arbeiten mit Licht- und
Soundeffekten und beziehen die Zuhörer in ihre
Performance mit ein.
Frank Zappas
rasanter „G-Spot Tornado“, mit dem der
exzentrische Musiker 1986 einen Skandal landete,
eröffnet das Reihenkonzert. Die musikalischen
„Tapas“ des Amerikaners Marc Mellits (*1966)
leben von ihren elektrisierenden Rhythmen und
raffinierten Klangflächen. Die 1998 in der
Mongolei geborene und in München lebende
Jazzpianistin und -komponistin Shuteen
Erdenebaatar hat ihr Stück „Echoes of Life“
eigens für das Arcis Saxophon Quartett
komponiert.
In fünf meditativen Sätzen
lädt sie die Zuhörer dazu ein, sich an besondere
Momente in ihrem Leben zu erinnern. Mit Emma
O’Halloran (*1985) steht eine weitere junge
Komponistin auf dem Programm. Die gebürtige Irin
gewann zahlreiche Preise und Stipendien, 2026
wurde sie für einen Grammy nominiert. In ihrem
sphärischen Stück „Night Music“ verwandelt
O’Halloran das Rauschen des Meeres in Musik.
Den fulminanten Abschluss bildet der
Argentinier Astor Piazzolla. Von ihm spielt das
Arcis Saxophon Quartett fünf mitreißende Tangos,
darunter die Klassiker „Libertango“ und
„Oblivion“.
Tickets für 18
Euro (5 Euro für Schüler und Studierende) gibt
es an der Rathaus-Info, an den bekannten
Reservix-Vorverkaufsstellen und
hier. Um 19 Uhr gibt Daniel Ziegler die
Konzerteinführung im Gespräch mit
Sopransaxophonist Claus Hierluksch.
Moers: 19. Teddykrankenhaus In
diesem Jahr öffnet das Teddykrankenhaus am
Krankenhaus Bethanien zum 19. Mal seine Pforten.
Am Samstag, dem 09. Mai 2026, können
Kindergarten- und Grundschulkinder von 10 bis 16
Uhr ihre kranken Kuscheltiere zur Behandlung in
die Zeltstadt auf der Wiese neben dem
Seniorenstift Bethanien bringen.
Die
Idee des Teddykrankenhauses stammt aus
Skandinavien und richtet sich an Kinder im
Kindergarten- und Grundschulalter sowie an ihre
Eltern. Die Veranstaltung soll Kindern auf
spielerische Art vermitteln, wie ein
Krankenhausaufenthalt abläuft – von der Aufnahme
über die Operation bis zur Medikamentenbesorgung
in der Apotheke. Dabei schlüpfen die Kinder in
die Rolle der Eltern, in der sie ihre
Plüschtiere durch alle Stationen begleiten.
"Gratis-Comic-Tag" in der
Stadtbücherei Wesel Am Samstag,
den 9. Mai 2026, dreht sich in der Stadtbücherei
Wesel von 10 bis 13 Uhr alles um Comics. Sie
gehört damit zu den 1.011 Comic- und
Buchhandlungen, Bibliotheken und Büchereien in
Deutschland, Österreich und der Schweiz, die an
diesem Tag am „Gratis-Comic-Tag“ teilnehmen und
eine kunterbunte Auswahl von 22 Comics für
Kinder ab 6 Jahren verschenken.

Elf Verlage nehmen in diesem Jahr am GCT teil
und bringen die volle Bandbreite und Farbpracht
des Kindercomics mit: Jugend-Manga, Sachcomics,
Young Adult-Stoffe, Superhelden-Abenteuer,
Leseeinsteiger*innen-Storys und Kids-Fantasy. In
diesem Jahr stehen wieder Kids-Comics im
Mittelpunkt.
Es dürfen jedoch auch jung
gebliebene Leser*innen die Gratis-Comics
abstauben. Fragen beantwortet das Team der
Stadtbücherei vor Ort während der
Öffnungszeiten, per E-Mail
(stadtbuecherei@wesel.de) oder telefonisch
(0281/203-2355). Kontakt
Team Bücherei Telefon: 02
81 / 2 03 23 55 E-Mail: buecherei@wesel.de
„Gratis Comic
Tag“ in der Stadtbibliothek Dinslaken
Am Samstag, 9. Mai 2026, beteiligt sich die
Stadtbibliothek Dinslaken erneut am bundesweiten
„Gratis Comic Tag“. Von 10 bis 13 Uhr können
Besucherinnen und Besucher kostenlos in die
bunte Welt der Comics eintauchen und bis zu drei
Hefte mit nach Hause nehmen. Bereits zum zweiten
Mal nimmt die Stadtbibliothek am „Gratis Comic
Tag“ teil, der jedes Jahr am zweiten Samstag im
Mai stattfindet.
Bundesweit bieten
Bibliotheken und ausgewählte Buchhandlungen an
diesem Tag eine große Auswahl kostenloser Comics
an. Die Auswahl reicht von Klassikern wie dem
„Lustigen Taschenbuch“ über bekannte Superhelden
bis hin zu aktuellen Neuerscheinungen. In der
Kinderbibliothek erwartet Kinder und Jugendliche
ein besonderes Angebot. Dort können sie nicht
nur die kostenlosen Comic-Hefte entdecken,
sondern auch selbst kreativ werden.
In
einem kostenlosen Workshop gestalten sie eigene
Comicfiguren und erhalten erste Einblicke ins
Comiczeichnen. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich. Über den „Gratis Comic Tag“: Der
„Gratis Comic Tag“ ist eine jährliche
Gemeinschaftsaktion von Comicverlagen und
-händlern, die am zweiten Samstag im Mai
stattfindet.
Die Initiative orientiert
sich am „Free Comic Book Day“ aus den USA und
möchte dazu beitragen, das Interesse an Comics
zu fördern und das Lesen dieses Mediums zu
unterstützen. Weitere Informationen zum „Gratis
Comic Tag“ sowie zu den Veranstaltungen in
Dinslaken sind auf der Website der
Stadtbibliothek und unter www.gratiscomictag.de verfügbar.
Aktionstag "Mach
Kleve bunt - eine Gesellschaft für Alle!" am 9.
Mai 2026 Seit 2006 setzen sich der
Paritätische Wohlfahrtsverband in Kleve und
seine Partner*innen mit dem Aktionstag aktiv für
eine vielfältige und inklusive Gesellschaft ein.
Das Motto lautet: “Mach Kleve bunt - eine
Gesellschaft für Alle!” Die Ziele:
Vorurteile abbauen Barrieren sichtbar machen
Begegnung ermöglichen Inklusion erlebbar
machen

Der Inklusionsmarsch 2025. Bild: Der
Paritätische Kreisgruppe Kleve

Auch in diesem Jahr wird es wieder einen
Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit
Behinderung in Kleve geben. Das Netzwerk des
Aktionstages freut sich schon jetzt auf jede
Beteiligung – für mehr Sichtbarkeit, mehr
Begegnung und mehr Teilhabe!
Programm -
Samstag, 9. Mai 2026, 11:00 - 14:00 Uhr 11:00
Uhr Start an der Gedenkstätte ehemalige Synagoge
(Reitbahn) 11:15 Uhr Erste Station
Elsabrunnen - Begrüßung Agnes Teilnmans (1. stv.
Landrätin des Kreises Kleve), Percussionsgruppe
Konga Quings 11:30 Uhr Zweite Station Höhe
Sinn - Wortbeitrag von Menschen mit Behinderung
11:45 Uhr Dritte Station Höhe Reffeling -
Tanzgruppe BetreuWo e.V. 12:15 Uhr Ankunft
Koekkoekplatz mit Musik der Freiwilligen
Feuerwehr Kleve - Begrüßung 12:30 Uhr
Grußwort Markus Dahmen, Bürgermeister der Stadt
Kleve 12:40 Uhr Musikbeiträge Electric
Visions e.V.
Anschließendes Programm bis
14:00 Uhr Bürgermeistersprechstunde im
Möbelhaus Rexing Ausstellung: Ich bin mehr
Inklusives Tischtennis Lebendige Bücher -
Komm ins Gespräch mit Menschen mit Behinderung
und höre ihre Geschichten Informationen zu
Einfacher und Leichter Sprache Umgebauter Pkw
von Fahrschule Lagarde Essen und Getränke
Aktionstag 2026 Aushang Aktionen
Aktionstag 2026 Aushang Programm Das Netzwerk
des Aktionstages freut sich auf zahlreiche
interessierte Besucherinnen und Besucher!
Netzwerk des Aktionstags BetreuWo e.V. –
Wohnen für Menschen mit Körper- und
Mehrfachbehinderung EUTB – Ergänzende
unabhängige Teilhabeberatung Fahrschule
Lagarde KoKoBe Kleve – Kontakt- und
Koordinierungsstelle Lebenshilfe gGmbH –
Leben und Wohnen Kreis Kleve LVR-Verbund
für WohnenPlusLeben Papillon e.V.
Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Kleve
SOS-Kinderdorf Niederrhein Stadt Kleve
Wesel: WDR 2
POP!UP Eure Stars ganz nah! WDR 2
kommt zu euch nach Wesel und bringt die Stars
mit. Am Wochenende, 8. bis 10. Mai 2026, spielen
Nico Santos, ClockClock und Michael Schulte auf
der Festwiese direkt am Rheinufer. Und weil es
dort keine Konzerthalle gibt, baut WDR 2 für
1500 Musikfans kurzerhand ein Zelt auf - mit
loungiger Deko und der Technik, die man für
einen gelungenen Konzertabend braucht. Gastgeber
sind die bekannten Stimmen aus dem WDR 2
Moderationsteam.

WDR 2 schlägt das Zelt auf und bringt die Stars
zu euch! Erlebt Nico Santos am Freitag,
8.5., 20 Uhr ClockClock am Samstag, 9.5., 20
Uhr Michael Schulte am Sonntag, 10.5., 19 Uhr
live und so nah wie noch nie in Wesel. Tickets
solange der Vorrat reicht.
Es gibt freie
Platzwahl im unbestuhlten Zelt. Snacks und
Getränke sind vor Ort zu kaufen. Mehr Infos und
Tickets: wdr2.de WDR 2 POP!UP. Freitag, 8., bis
Sonntag 10. Mai 2026 Rheinpromenade, Festwiese
46487 Wesel.
Kleve: Schule
Kunst Museum 2026 Das größte
niederrheinische Bildungsprojekt „Schule Kunst
Museum“ findet dieses Jahr bereits zum 22. Mal
statt, der Austragungsort ist das Museum Kurhaus
Kleve. Beteiligt sind insgesamt acht Schulen,
namentlich das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, die
Gesamtschule am Forstgarten, die Joseph Beuys
Gesamtschule, die Karl Kisters Realschule, das
Konrad-Adenauer-Gymnasium, die Schule Haus
Freudenberg, die LVR-Dietrich-Bonhoeffer-Schule
und das Förderzentrum Kleve.

Das Projekt gehört zu den Höhepunkten der
pädagogischen Arbeit sowohl in den beteiligten
Schulen als auch im Museum Kurhaus Kleve. Das
gesamte Jahr hindurch besuchen Schülerinnen und
Schüler zusammen mit ihren Lehrerinnen und
Lehrern, die Ausstellungen und
Sammlungspräsentationen des Museum Kurhaus Kleve
und erarbeiten dazu ihre eigenen Werke, die sie
anschließend im Museum Kurhaus Kleve
präsentieren.
Am Sonntag, dem 10. Mai
2026 um 11.30 Uhr findet der alljährliche
Festakt „mittendrin“ statt, zu dem die
beteiligten Schulen Musikaufführungen und
Performances beitragen werden. Die Veranstaltung
wird begleitet von Reden des Bürgermeisters der
Stadt Kleve, Markus Dahmen sowie der stellv.
Direktorin des Museum Kurhaus Kleve, Dr. Susanne
Figner. Der Eintritt und die Teilnahme zum
Festakt sind frei. Die Dauer beträgt ca. 90
Minuten. Neben allen Interessierten sind vor
allem Familien mit Kindern ausdrücklich
eingeladen!
Im Anschluss an den Festakt
bietet das Café Moritz des Museum Kurhaus Kleve
selbst gebackenen Kuchen, frische Waffeln,
heißen Kakao und vieles mehr für seine jungen
Besucherinnen und Besucher sowie ihre Familien
an.
Dinnerkrimi 2026 in
Schermbeck: Neue Fälle. Neue Tatorte.
Das beliebte Dinnerkrimi-Format geht 2026 in die
nächste Runde – mit brandneuen, fesselnden
Fällen, die Spannung, Spaß und überraschende
Wendungen versprechen. In über 500 Spielstätten
in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde
bereits erfolgreich ermittelt – jetzt wird auch
das El-Capitan in Schermbeck zum Schauplatz
eines mysteriösen Verbrechens.

Am 10. Mai 2026 um 17:00 Uhr beginnt die
Spurensuche: Ein interaktiver Kriminalfall,
professionell inszeniert von erfahrenen
Schauspielern, erwartet die Gäste. Kombiniert
mit einem köstlichen Dinner wird dieser Abend
garantiert unvergesslich. Tickets und Infos
unter: www.dinnerkrimi.de

El-Capitan
Dinnerkrimi 2026 in
Schermbeck: Neue Fälle, neue Spannung – und ein
Mörder unter den Gästen. Willkommen beim
Dinnerkrimi – der raffinierten Kombination aus
interaktivem Theatererlebnis und kulinarischem
Genuss! Während eines exzellenten
Mehr-Gänge-Menüs entfaltet sich ein packender
Kriminalfall direkt zwischen den Tischen. Doch
Vorsicht: Der Mörder sitzt vielleicht ganz in
Ihrer Nähe!
Gemeinsam mit einem
professionellen Schauspielensemble werden die
Gäste Teil der Ermittlungen – Spürsinn, Humor
und ein gutes Gespür für Verdächtige sind
gefragt. Nach über 2000 erfolgreichen
Aufführungen in Deutschland, Österreich und der
Schweiz verwandelt sich nun auch das El-Capitan
in Schermbeck in einen Tatort, an dem ein
rätselhafter Mordfall aufgeklärt werden muss.
Termin: Sonntag, 10. Mai 2026 Beginn:
17:00 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr) Tickets ab
89,90 € – erhältlich an allen bekannten
Vorverkaufsstellen oder online unter
www.dinnerkrimi.de -
Jetzt Tickets sichern!
Dinnerkrimi 2026
in Krefeld: Neue Fälle. Neue Tatorte.
Das beliebte Dinnerkrimi-Format geht 2026 in
die nächste Runde – mit brandneuen, fesselnden
Fällen, die Spannung, Spaß und überraschende
Wendungen versprechen. In über 500 Spielstätten
in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde
bereits erfolgreich ermittelt – jetzt wird auch
das 1857. niederrheinisches Wirtshaus im Haus
Wirichs in Krefeld zum Schauplatz eines
mysteriösen Verbrechens.

Am 10. Mai 2026 um 17:00 Uhr beginnt die
Spurensuche: Ein interaktiver Kriminalfall,
professionell inszeniert von erfahrenen
Schauspielern, erwartet die Gäste. Kombiniert
mit einem köstlichen Dinner wird dieser Abend
garantiert unvergesslich. Tickets und Infos
unter:
www.dinnerkrimi.de

Einzelhandelsumsatz im März 2026
real um 2,0 % niedriger als im Vormonat
Einzelhandelsumsatz, März 2026
(vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
-2,0 % zum Vormonat (real) -1,5 %
zum Vormonat (nominal) -2,0 % zum
Vorjahresmonat (real) -0,5 % zum
Vorjahresmonat (nominal)
Februar 2026
(revidiert, kalender- und saisonbereinigt)
-0,3 % zum Vormonat (real) -0,6 % zum
Vormonat (nominal) +0,9 % zum Vorjahresmonat
(real) +1,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in
Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März
2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und
saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 2,0 %
und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,5 %
gesunken.
Im Vergleich zum
Vorjahresmonat März 2025 sank der Umsatz real um
2,0 % und nominal um 0,5 %. Im Februar 2026
verzeichnete der Einzelhandelsumsatz gegenüber
Januar 2026 nach Revision der vorläufigen
Ergebnisse einen Rückgang von real 0,3 %
(vorläufiger Wert: -0,6 %) und nominal 0,6 %
(vorläufiger Wert: - 0,7 %).

Auffällig war im März 2026 die Entwicklung
der Umsätze der Tankstellen infolge des Kriegs
im Nahen Osten: Nach Kalender- und
Saisonbereinigung sanken die Umsätze real um
5,6 % gegenüber dem Vormonat, nominal stiegen
sie um 5,5 %. Zu beachten ist, dass im Umsatz
der Tankstellen auch die Verkäufe in den
Tankstellenshops enthalten sind.
Der
Umsatz im Einzelhandel mit Lebensmitteln sank im
März 2026 gegenüber dem Vormonat kalender- und
saisonbereinigt real um 2,7 % und nominal um
2,5 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025
verzeichnete der Umsatz im
Lebensmitteleinzelhandel einen Rückgang von real
3,3 % und nominal 1,9 %.
Im Einzelhandel
mit Nicht-Lebensmitteln sank der kalender- und
saisonbereinigte Umsatz im März 2026 gegenüber
dem Vormonat real um 1,0 % und nominal um 0,5 %.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025
verzeichnete der reale Umsatz einen Rückgang von
0,6 %, wohingegen der nominale Umsatz um 0,5 %
stieg.
Im Internet- und Versandhandel
verzeichnete der Umsatz im März 2026 gegenüber
dem Vormonat ein sowohl reales als auch
nominales Umsatzplus von 3,0 %. Im Vergleich zum
Vorjahresmonat März 2025 wuchs der Umsatz im
Internet- und Versandhandel real um 5,9 % und
nominal um 6,1 %.
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